Nach den Schüssen in Hagen schwebt ein Mensch laut Polizei in Lebensgefahr. Es handle sich um eine der drei Personen, die im Friseursalon in der Eilper Strasse angeschossen worden seien, sagte ein Sprecher der Polizei am Samstagabend. Die Ärzte hätten dazu neue Angaben gemacht. Zuvor hatte die Polizei mitgeteilt, dass niemand mehr in Lebensgefahr schwebe.
Die Schüsse fielen nach Angaben der Polizei am Vormittag gegen 11 Uhr. Demnach soll der Tatverdächtige – ein türkischer Staatsangehöriger – zuerst seine Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Hochstrasse durch Schüsse schwer verletzt haben. Danach habe er eine Etage höher mehrfach gegen eine Wohnungstür gefeuert. Dort wurde niemand verletzt.
Anschliessend sei der 34-Jährige mit einem Auto zu dem Friseursalon gefahren und habe dort auf die drei weiteren Menschen geschossen. Nach der Tat sei der Mann mit seinem Auto auf einen nahegelegenen Parkplatz gefahren und zu Fuss weiter geflüchtet. Nach dem Tatverdächtigen werde weiter gefahndet, teilte die Polizei mit.
(dsc/sda/dpa)
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… und dann fragt man sich, wesshalb immer mehr Müehe haben mit der Migrationspolitik…