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Diese zwei Typen wollen Oscar Pistorius' Mörder-Haus zum Party-Mekka machen



Der gefallene Paralympics-Star Oscar Pistorius musste sein Haus letztes Jahr verkaufen, um seine Gerichtskosten bezahlen zu können. Nun haben zwei Business-Partner das Anwesen, in dem Pistorius' Freundin Reeva Steenkamp am Valentinstag 2013 erschossen wurde, gemietet.

Offensichtlich planen die beiden, in dem Haus Partys steigen zu lassen, wie sie in einem Video ankündigen. Es zeigt die beiden, je eine Bierdose in der Hand, auf einer Tour durchs Haus. «Jede Woche wird es hier abgehen», sagt David Scott. «Wir werden das Haus zu Ehren dessen, was hier passiert ist, einrichten. Und dann laden wir Leute ein.»

Und an einer anderen Stelle: «Das ist definitiv das Haus eines Entertainers. Heisse Mädchen können sich selbst einladen.»

Neben den Zukunftsplänen reden die beiden auch darüber, was sich im Haus abgespielt hat. «Mir tut es leid für Reevas Eltern», sagt der Kagiso Mokoape im Badezimmer, wo Steenkamp erschossen wurde. 

«Die falsche Botschaft»

Nach den ersten Medienberichten schrieb Scott noch auf Facebook: «Ich sterbe vor Lachen. Das ist etwas ausser Proportion. Aber man sagt ja, es gibt keine schlechte Publicity. He he.»

Später, unter anderem nachdem die Sprecherin der Pistorius-Familie das Video als «bizarr» bezeichnet hat, entschuldigte er sich, wie der Guardian berichtet. Das Video hätte «die falsche Botschaft» gesendet.

Das Video haben die beiden mittlerweile bei YouTube auf privat gestellt, so dass es die Öffentlichkeit nicht mehr ansehen kann. Auf dem Kanal des Senders «News24» ist aber immer noch eine gekürzte Version davon zu sehen.

(rey)

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