International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Dorian» leicht abgeschwächt – Hurrikan kommt US-Küste dennoch bedrohlich nahe



Bilder vom Hurrikan Dorian

Nach den Verwüstungen auf den Bahamas hat Hurrikan «Dorian» vor der Südostküste der USA etwas an Kraft verloren. Wie das Nationale Hurrikan-Zentrum (NHC) in Miami in der Nacht zum Freitag mitteilte, erreichte der Sturm noch Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Kilometern in der Stunde.

Dies entspricht der niedrigsten Hurrikan-Kategorie 1. Das NHC warnte jedoch weiterhin vor lebensgefährlichen Sturmfluten, bedrohlichen Winden und starkem Regen.

«Dorian» befand sich demnach vor der Küste des Bundesstaates North Carolina. Das NHC schloss nicht aus, dass der Hurrikan bei einer Veränderung seines Kurses auf Land treffen könnte.

Diese Bilder zeigen das Ausmass der Zerstörung durch «Dorian»

Video: watson/lbe

Am Donnerstagabend war es bereits nahe der Küste von South Carolina zu Überschwemmungen gekommen. Zahlreiche Häuser wurden abgedeckt, Bäume und Strommasten stürzten um, wie örtliche Medien berichteten.

Zuvor hatte «Dorian» als Hurrikan der höchsten Gefahrenstufe 5 mit Windgeschwindigkeiten von fast 300 Kilometern pro Stunde auf den Bahamas gewütet. Mindestens 30 Menschen kamen ums Leben, wie Ministerpräsident Hubert Minnis bestätigte. Es wird allerdings befürchtet, dass die endgültige Zahl der Opfer deutlich höher ausfallen wird. (aeg/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Hurrikan Dorian wütet auf Bahamas

«Dorian» trifft heute Abend die US-Ostküste

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Weiblich, divers, kompetent: Das ist Joe Bidens Kabinett der Vielfalt

Donald Trumps Regierung war wie ihr Chef: überwiegend weiss und männlich. Der neue Präsident Joe Biden markiert auch in diesem Bereich einen Bruch mit seinem Vorgänger: Sein Kabinett ist so vielfältig wie keines zuvor. «Meine Regierung wird wie Amerika aussehen», hatte er versprochen.

Die Liste der Nominierungen zeigt: Biden hält sein Versprechen. In seiner Regierung gibt es mehr Frauen und Angehörige von Minderheiten als je zuvor. Vizepräsidentin Kamala Harris ist dafür das beste Beispiel. …

Artikel lesen
Link zum Artikel