International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ATHENS, GREECE - JUNE 29: A pensioner stands outside of a branch of the National Bank of Greece hoping to draw her pension on June 29, 2015 in Athens, Greece. Greece closed its banks and imposed capital controls on Sunday to check the growing strains on its crippled financial system, bringing the prospect of being forced out of the euro into plain sight.   (Photo by Milos Bicanski/Getty Images)

Wie weiter in Griechenland? Bild: Getty Images Europe

Griechenlands Plan: Mit Nein zum Referendum und besserer Verhandlungsbasis soll am Montag eine Einigung her +++ Tsipras: «Nein bedeutet nicht EU-Austritt» +++ Merkel bleibt hart



Das Wichtigste:

Ticker: 01.07.15: Schuldenkrise Griechenland

Die Vorgeschichte

Die internationalen Geldgeber hatten am Samstag entschieden, das am Dienstag auslaufende Hilfsprogramm nicht zu verlängern. 

Zuvor hatte Ministerpräsident Alexis Tsipras verkündet, die Bevölkerung über die Vorschläge der Geldgeber von Freitag zur Beilegung der Schuldenkrise abstimmen zu lassen. Er rief die Bevölkerung auf, «ein grosses Nein zum Ultimatum» der Gläubiger und «ein grosses Ja zu Europa und zur Solidarität» zu sagen. 

Greece's Prime Minister Alexis Tsipras attends an emergency Parliament session for the government’s proposed referendum in Athens, Saturday, June 27, 2015. After five months of fruitless negotiations, relations between Greece and its creditors crumbled further Saturday after Prime Minister Tsipras stunned them by calling for a referendum on the proposed reforms needed to get bailout loans. (AP Photo/Petros Karadjias)

Alexis Tsipras. Bild: Petros Karadjias/AP/KEYSTONE

Am Samstagabend stimmte das griechische Parlament für das Referendum am 5. Juli. 

Die Finanzminister der Eurozone werfen Tsipras vor, einseitig die Verhandlungen abgebrochen zu haben. Frankreich und Deutschland versicherten aber, Griechenland werde im Euroraum bleiben.

 (sda/reu/afp)

Sprayen gegen die Krise: Athener malen ihren Frust an die Wand

Kennst du schon die watson-App?

Über 150'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wurde unter «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

2
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

30
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

23
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

85
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

85
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

110
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

78
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

2
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

30
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

23
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

85
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

85
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

110
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

78
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

82
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
82Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • IMaki 02.07.2015 12:09
    Highlight Highlight Frau Lagarde ist so ziemlich die Letzte am Umzug, die irgendjemandem über die Verwendung von öffentlichen Geldern Lektionen zu erteilen hat. Wer als Finanzministerin unter faulsten Vorzeichen einem Hasardeur wie Bernard Tapie 400 Millionen Euro Steuergelder hinterherwirft und sich, nachdem der Skandal um das von ihr persönlich eingesetzte, ausserhalb jeder Verfassungsmässigkeit agierende Schiedsgericht aufgeflogen ist, als Nachfolgerin von DSK wegebefördern lässt, hat jede Glaubwürdigkeit verloren. Und der IWF als ohnehin anachronistische Instituion dazu. Dasselbe gilt für den smarten Herrn Dijsselblom, dessen politische Vergangenheit als Finanzminister vor allem von Steuergeschenken an Reiche und Unternehmen gepflastert ist.
  • superzonk 01.07.2015 17:19
    Highlight Highlight Ach, wie waren das noch schöne Zeiten, als nicht gleich jeder Pupser eines im weitesten Sinne "Beteiligten an der Geschichte" den Weg in einen Live-Ticker gefunden hat. Das Ganze hat für mich mittlerweile einen recht hohen voyeuristischen Touch (geht ein Land den Bach runter oder nicht? Wie stark leiden die Bürger in dieser Minute? Wer ist schuld? etc...). Aktualität um jeden Preis. Haltbarkeitszeit vielleicht 30 Sekunden.

    Mich interessiert letztlich das Resultat und nachgelagert klare Fakten.
  • Max Heiri 01.07.2015 11:20
    Highlight Highlight Ich denke vielen Verfechter des Ende der Austeritätspolitik ist nicht bewusst, dass Griechenland schon einen grosszügigen Schuldenschnitt bekommen hat. Griechenland war bis zur Wahl von Syriza auf gutem Weg. Ich habe Mitleid mit der Minderheit, welche diese Protestpartei nicht gewählt haben.
    • Oberon 01.07.2015 19:50
      Highlight Highlight Das zeigen die Zahlen und dies obwohl einige Fehler von der Syriza und den anderen 3 Parteien gemacht wurden. Leider wurde das zarte Pflänzlein innerhalb kürzester Zeit vernichtet. Deshalb wird es mit der aktuellen Regierung keine konstruktiven Reformen geben.
  • SofaSurfer 01.07.2015 01:00
    Highlight Highlight Das Bild der alten dame vor bancomat ist jetzt nicht mehr angebracht... Bitte weg damit. Habe viele griechische freunde und das bild ist auch nach deren meinung einfach daneben....
  • Oberon 30.06.2015 17:37
    Highlight Highlight Irgendwie passt die ganze Geschichte jetzt überhaupt nicht mehr.

    Jetzt will die griechische Regierung doch tatsächlich ein 3. Rettungspaket?!
  • Buri Erich 30.06.2015 14:06
    Highlight Highlight Wenn die Griechen jetzt den Vorschlägen der Technokraten zustimmen, habe sie jede Glaubwürdigkeit verloren und die Hoffnung auf eine sinnvolle Lösung stirbt.

    Austernität ist Schwachsinn! ich habe ghofft, dass sich die Griechen ernsthaft dagegen wehren und nicht nur Verhandlungstricks amwende...

    http://www.newstatesman.com/politics/2015/06/amartya-sen-economic-consequences-austerity
    • Max Heiri 01.07.2015 11:25
      Highlight Highlight Den Gürtel enger schnallen ist für niemanden toll. Unser jungen Generation sollte einfach bewusst sein, dass wir die Konsequenzen in Form von leerer Altersvorsorge tragen werden in 40 Jahren in ganz Europa. Wir kommen leider nicht vorbei, das Rentenalter graduell heraufzusetzen...
  • olizont 30.06.2015 09:59
    Highlight Highlight also Schuld an der Misere haben nach meinem Verständnis beiden Parteien.
    (1) Griechenland, dass falsche Angaben zu ihrem Staatshaushalts-Defizit präsentierte und (2) die schlampigen aber euphorischen EU-Politiker, die den EU-Beitritt ohne hinterfragen durchwinkten. Der Vertrag von Maastrich sieht bei solchen Schuldensündern Miliardenbussgeldern & strenge Kontrolle durch Brüssel vor. Nur – & hier wird's brisant – Deutschland & Frankreich (die wichtigsten EU-Länder) machen selbst mehr Schulden als erlaubt & haben Tricks zur Haushaltskosmetik angewendet (gem. www.welt.de/02.05.2010)
    Der Grundgedanke der EU hat gute Ansätze, war jedoch schon seit jeher mehr Utopie als Wirklichkeit – was die heutige Situation nun bestätigt. Weiter kann ein System, indem sich alle belügen und betrügen nicht funktionieren, das Fundament bröckelt!
    • MediaEye 30.06.2015 10:28
      Highlight Highlight Die EU und der Euro werden scheitern - früher oder später - wenn es so weitergeht wohl eher früher
  • zombie1969 30.06.2015 08:17
    Highlight Highlight Wann gibt die EU ihren Schmusekurs auf?
    Tsipras und Co. betrachten die EU als Gegner, nicht als Partner. Die ganzen Verhandlungen der letzten Wochen und Monate waren lediglich vorgeschoben. Tsipras und Varoufakis wollten von Anfang an das Scheitern der Verhandlungen. Staaten haben nun mal keine Freunde, nur Interessen. Insofern war Tsipras durchaus professionell. Juncker, Schulz und Schäuble stehen nun wie Amateure da, reingelegt und abgezockt von knallharten Spielern.

    • MediaEye 30.06.2015 10:29
      Highlight Highlight Wohl eher das Gegenteil ist richtig; die EU und vor allem Schland wollten diese missliebige regierung in Gr'land nie akzeptieren und aufkommen lassen !!
  • HansDampf_CH 30.06.2015 07:22
    Highlight Highlight Ich finde das den Weg den die Griechische Regierung eingeschlagen hat, leider den einzig richtigen. Stop mit mehr Geld und dem Volk das letzte Wort geben. Alles andere war nur feige und verlogen. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!

    Das wird richtig spannend. Meine Sympathie hat die aktuelle Regierung.

    Richtig spannend, wie das Sommerlich dieses Jahr gefüllt wird.

    Lässt Euch von der Mafia nichts mehr gefallen! Und hoffe das ist endlich der Anfang vom Ende des gescheiterten EU Projekts und der Finanzrepression.
    • mrgoku 30.06.2015 09:09
      Highlight Highlight die grösste mafia hatten ja wohl die griechen selbst... lol
    • Nico Rharennon 30.06.2015 09:56
      Highlight Highlight Die grösste Mafia sitzt mit Sicherheit nicht in Griechenland sondern an den grossen Börsen dieser Welt!
    • mrgoku 30.06.2015 11:21
      Highlight Highlight im fall der griechenland kriese bin ich mir nicht sicher ob die mafia haie der grossen börsen dieser welt schuld sind oder die mafia haie in griechenland selbst?
  • Stratosurfer 30.06.2015 07:17
    Highlight Highlight Die Griechen sollten sich ein Beispiel an den Letten nehmen. Die haben den Gürtel einfach enger geschnallt und sind mittlerweile aus der Krise raus. Nur hat es kaum jemand mitbekommen, weil sie nicht jahrelang rumjammerten.
  • Scaros 30.06.2015 07:01
    Highlight Highlight Das Referendum ist doch nur der Grund den Tsipras braucht um von seiner Position zurück tretten zu können ohne sein Gesicht zu verlieren. Wenn die Griechen "Nein" Stimmen, dann kann er sagen "Schaut her Europa sie wollen nicht" und zwingt so die Eurozone zu einem Kompromiss. Wenn sie "Ja" stimmen kann Tsipras sagen "Wir akzeptieren das aber ich bin nicht der, der das jetzt fortführt --> Rücktritt". Somit hat er einen Grund zu gehen ohne das wer nachtragend sein wird. Schlauer Kerl der Tsipras.
  • Zeit_Genosse 30.06.2015 06:52
    Highlight Highlight Das überforderte Volk muss jetzt zwischen zwei schlechten Lösungen entscheiden, weil es keine guten Lösungen gibt und niemand weiss was für Konsequenzen damit verbunden sind. Am Schluss gibt man dem Volk die Schuld, das bereits unter der Schuldenlast zerbricht. Schwere Zeiten für die Griechen.
    • MediaEye 30.06.2015 10:32
      Highlight Highlight Wieso soll eigentlich das Volk IMMER überfordert sein?
      Das ist die Ausrede, damit sogenannte Parlamentarier und "Volksvertreter" sich ihre Taschen füllen können
    • amore 30.06.2015 11:11
      Highlight Highlight Ein Volk ist nie überfordert. In der Masse der Stimmbürger steckt ein unheimlich grosses Potenzial. Auf jeden Fall ein grösseres als beispielsweise im Deutschen Bundestag. Es ist ein Skandal, wenn deutsche Politiker verkünden, das griechische Volk sei für eine solche Abstimmung überfordert (vgl. TV-Sendung Günter Jauch vom letzten Sonntag).
  • Wilhelm Dingo 30.06.2015 06:32
    Highlight Highlight Schweinerei 1: Die Griechen haben über Jahre über ihre Verhältnisse gelebt und stehen nun nicht dazu
    Schweinerei 2: Die Gläubiger haben den Griechen immer noch mehr Geld angedreht, sie haben aus Profitgier zur Überschuldung beigetragen
    Schweinerei 3: Die meisten Schulden wurden von den privaten Gläubigern an öffentliche Gläubiger=Steuerzahler übertragen

    Es braucht auf jeden Fall einen Kompromiss. Fein raus ist einmal mehr nur die private Finanzwirtschaft.
    • HansDampf_CH 30.06.2015 07:25
      Highlight Highlight Es Leben ALLE über ihre Verhältnisse!!!
      Wach doch mal auf. irgendwo bröckelt das Misswirtschaftssystem halt zuerst... Japan ist mit >200% seiner Wirtschaftskraft verschuldet und verschuldet sich täglich mehr in der eigenen Währung zu 0% Zinsen....
    • Wilhelm Dingo 30.06.2015 08:58
      Highlight Highlight @Hansdampf: Ich bin hellwach. Schulden sind nicht per se des Teufels. Man muss einfach schauen, dass man sie sicher bedienen kann oder sich der Schulden durch Abwertung entledigen kann. Das letztere macht Japan. Ich gebe Dir aber Recht wenn Du meist, dass wir hinsichtlich der Ressourcen die wir verbrauchen über unsere Verhältnisse leben.
    • R&B 30.06.2015 09:06
      Highlight Highlight Seit 5 Jahren wirft man den Griechen ihre Fehler vor und möchte diese dauernd dafür abstrafen. Die Mehrheit der Griechen leben nun unter dem Existenzminimum und lebenswichtige Medikamente sind unbezahlbar geworden. Mit den neuen Sparforderungen würde alles nur noch schlimmer!
      EU ist eine Gemeinschaft und hat dieses Prinzip nicht verstanden und deswegen dürfen wir uns ab morgen auf eine der schlimmsten Weltwirtschaftskrisen, auch in der Schweiz, mit politisch heftigsten Konsequenzen gefasst machen. Aber lieber die Griechen nochmals massregeln, statt der Welt was Gutes zu tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 29.06.2015 20:44
    Highlight Highlight Man kann die Griechen nicht aus dem Euro werfen. Deshalb stimmen sie am Sonntag auch nicht über den Verbleib im Euro ab. Es ist richtig was nun passiert und ich hoffe Sie bleiben konsequent. Es kann nur mit einem Schuldenschnitt gelingen. Schliesslich ist die korrupte Vorgängerregierung für das Fiasko verantwortlich.
    • goschi 29.06.2015 22:48
      Highlight Highlight Ja, so einfach ist es "die anderen waren es!!!"
      Es ist ein grundsätzliches und auch (aber nicht nur) institutionelles Problem in Griechenland, das fing nicht mit der letzten Regierung an und endete auch nicht damit.
    • Oberon 29.06.2015 23:04
      Highlight Highlight Ich glaube eher das die Griechen gar nicht wissen um was es bei der Abstimmung geht.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 30.06.2015 06:17
      Highlight Highlight @Oberon: Wissen Sie es? Die Deutsche Regierung versucht den Griechen klar zu machen, dass es um den Verbleib Griechenlands in der EU geht... darum geht es aber bestimmt nicht.
  • dtr068 29.06.2015 19:46
    Highlight Highlight Was hat die EU bis jetzt zustande gebracht??? Überall nur Chaos Griechenland Krise
    Flüchtlingdrama in Mittelmeer !!Ukraine Krieg
    Der grösste Verbrecher und Steueroptimierer Juncker ist noch Chef von der EU.
    Die EU ist eine Fehlkonstruktion
    ,man kann nur hoffen die EU zerbricht
    • Oberon 29.06.2015 20:18
      Highlight Highlight Jo die EU ist an allem schuld, sie sollen die ISIS endlich zurück pfeifen und danke für den Blick Kommentar.
    • HansDampf_CH 29.06.2015 20:55
      Highlight Highlight Ja das war schon etwas weit hergeholt, bleib doch beim Griechen Thema, dass ist spannend genug und leider auch, dass viele immer noch keine Ahnung haben was da wirklich abgeht....
    • Alex23 29.06.2015 21:56
      Highlight Highlight dtr068. Mann oh Mann, ist das eine konstruktive Denkweise! Hut ab!
  • HansDampf_CH 29.06.2015 15:20
    Highlight Highlight Die Verräter der Bürger sitzen in Brüssel, beim IWF und in Frankfurt.

    Griechenland will den Verrat am Volk nicht mehr mitmachen. Bin ich froh sind wir nicht in der Sch... EU und können uns selbst verwalten....
    • Alex23 29.06.2015 18:42
      Highlight Highlight Ha,ha, HansDampf. Selber verwalten. Dream on.
    • Joey Madulaina 29.06.2015 19:21
      Highlight Highlight Griechenland trägt Schuld, dass es so stark in die Krise geschlittert ist. Aber die "Rettung" durch IWF, EZB & EU ist kontraproduktiv: Schulden der Banken (die echt selbst Schuld sind!) den Bürgern überwälzen, Zahlungen an Bedingungen knüpfen, die dem Land schaden (Privatisierungen, MWST rauf, Sozialbereich, insbesondere Renten, kürzen etc.) und keine sinnvollen (Steuer)Reformen anstreben.
    • HansDampf_CH 29.06.2015 20:52
      Highlight Highlight Natürlich haben die Griechen eine Mitschuld, aber Schulden mit noch mehr Schulden zu verschleppen, macht alles nur Schlimmer! Das Problem war die Regierung vorher.

      Deutschland hat Jahr für Jahr 300 mio EUR an den Schulden der Griechen verdient! Sie lieferten Rüstungsgüter und pressten die Armen Leute aus. Griechenland hätte sofort Pleite gehen müssen, weil das System so nicht funktioniert. Alles Undemokratischer Müll, profitiert haben die Reichen und die Banken... Also mal nachdenken! Anstatt einfach blöd alles nach zu plappern! Nun dieser Regierung die Schuld geben die Einfach mal STOP sagt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Max Heiri 29.06.2015 15:09
    Highlight Highlight Klassisches Beispiel wieso man nie Linkspopulisten in eine Regierung wählen soll. Wie konnte man die Griechen nur so gemein hinters Licht führen, Herr Tsipras...
    • Nico Rharennon 29.06.2015 22:17
      Highlight Highlight Heiri, du suchst wohl www.blick.ch, adie merci.
    • AdiB 29.06.2015 23:12
      Highlight Highlight tsipras linkspopulist? eher komunist und die sind ja nicht gerade links oder ihre ich mich da?
    • Max Heiri 29.06.2015 23:57
      Highlight Highlight Ja dann zeige mir einen prosperienden Staat, welche von Populisten (rechts wie links) regiert wird.
  • Tatwort 29.06.2015 13:30
    Highlight Highlight Was mir die Galle hochkommen lässt ist die Tatsache, wie Politiker verlangen, dass "der kleine Mann" sparen soll, damit es dem Staat besser gehe. Aber wie ist es denn mit den internationalen Finanzinstituten? Da hat die EU schön Geld hingeblättert, damit man es den Banken in den USA und Europa zurückzahlen konnte. Die haben nun den grössten Teil ihres Geldes, bezahlen sollen die Kleinen. Wer nun behauptet, dass die Griechen sparen müssten, hat vergessen, wie die EU Griechenland mit einem "Biegen" der Konvergenzkriterien eurotauglich frisierte.
    • Oberon 29.06.2015 19:56
      Highlight Highlight Was du leider vergisst das Griechenland erstes aus eigenen Stücken den Beitritt in die EU und danach in die Währungsunion angestrebt hat. Zum zweiten hat die griechische Regierung ihre Finanzdaten frisiert hat und nicht umgekehrt.
      Das der IWF versucht hat die Unternehmen wie auch die Bevölkerung in Griechenland mit den nötigen Geldmitteln für den täglichen Gebrauch auszustatten kann wohl nicht als Fehler betrachtet werden. Das jedoch die letzte und aktuelle Regierung die Kapitalflusskontrolle nicht einführen wollte um genau zu verhindern das die Gelder ins Ausland verschoben werden...
    • MediaEye 30.06.2015 06:36
      Highlight Highlight @Oberon; du irrst, der IWF ist die grösste Mafia-Organisation, die es gibt, unter Leitung des Paten USA !
      Es ist die EZB, welche bisher die Gelder zahlte
      Der IWF und die EU hingegen erpressen die griechische Regierung und Bürger, um Gewinne durch Privatisierung ezc, zu erzielen!!!
  • SVARTGARD 29.06.2015 12:55
    Highlight Highlight 💶
    Benutzer Bild
    • The Destiny // Team Telegram 29.06.2015 13:52
      Highlight Highlight Alle guten Dinge sind drei, und das hier ist gut.
  • mrgoku 29.06.2015 11:56
    Highlight Highlight Verstehe wieso hier so viele die Schuld der EU geben für die Misere in Griechenland. Die sind wohl selber dafür verantwortlich? Andere Länder kriegen es ja auch auf die Reihe. Ok auf die Reihe auch nicht wirklich, aber definitiv nicht so katastrophal die es die Griechen anstellen. Will damit nicht sagen dass ich die EU geil finde. Für mich brauchts die genau nicht, irgendwie wurde alles nur schlimmer seit Einführung aber die Griechen sind ganz einfach selbst Schuld.
    • Tatwort 29.06.2015 13:21
      Highlight Highlight Naja, schon mal was von Konvergenzkriterien gehört? Die EU selber hat damals beide Augen verschlossen, damit jeder, der wollte, dem Euroraum beitreten wollte. Jetzt kommt die Quittung - in Raten. Mal abwarten, was demnächst in Italien, Spanien und Portugal geschieht...
    • MediaEye 30.06.2015 06:38
      Highlight Highlight ich verstehe leider deine Aussage nicht; du widersprichst dir ja selber; was also nun?
    • mrgoku 30.06.2015 08:16
      Highlight Highlight sollte natürlich heissen "verstehe nicht"
  • flyingdutch18 29.06.2015 11:53
    Highlight Highlight So schlimm die Krise für die Griechen ist, es sieht so aus, dass sie auf Griechenland beschränkt bleibt. Die Finanzwelt hat bis jetzt relativ gelassen reagiert. Sollten die Griechen am Sonntag gegen ihre Regierung stimmen, muss diese zurücktreten, und dann sollte einem Verbleib Griechenlands im Euro nichts entgegenstehen, trotz Zahlungsunfähigkeit morgen.
  • trio 29.06.2015 01:09
    Highlight Highlight Die Schweinerei ist doch auch, dass nur noch 17% der Schulden bei Privaten sind. Der Rest hat wieder das Volk zu tragen 😥
    • HansDampf_CH 29.06.2015 20:57
      Highlight Highlight Das waren zum Anfang der Kriese 90% bei privaten Gläubigern... Nur deshalb hat man Geld locker gemacht, um die zu retten die eh schon Geld haben. Billig und dreist. Witzig wie viele Leute auf solche Taschenspielertricks hereinfallen....
  • Matthias Studer 29.06.2015 00:58
    Highlight Highlight Also die 80 Milliarden Euro kann die EZB locker übernehmen. Sie schleudern eh viel Geld raus um den Euro zu schwächen.
  • Qwertz 28.06.2015 23:56
    Highlight Highlight Gut hat Griechenland jetzt endlich Kapitalverkehrskontrollen eingeführt und die tägliche Abhebemenge vom Geldautomaten begrenzt. Endlich konnte man das durchsetzen.

    Diese Leute, die ihr Vermögen außerhalb des Landes (oder des Bankkontos) brachten, könnte man durchaus als Verräter bezeichnen. Klar haben sie aus sehr grossem Eigeninteresse gehandelt, aber so haben sie die Krise noch verschlimmert. Die Banken haben dadurch grosse Mengen an Geld verloren und mussten/müssen durch Hilfskredite unterstützt werden.

    Zypern hat das irgendwie besser lösen können, indem dort diese Maßnahmen sofort eingeführt wurden und die Banken dadurch die Geldabflüsse kontrollieren konnten.
    • Ikarus 29.06.2015 02:36
      Highlight Highlight Die verräter sind die milliardäre die ihr geld schon länger weggebracht haben. Leider hat griechenland zuviele solche milliardäre, die armen leute denen das ganze ersparte geschröpft wurde durch irgendwelche wuchersteuern leiden durch solche massnahmen und verlieren ihr geld. keine milliardäre die das land für den profit verrieten.
    • The Destiny // Team Telegram 29.06.2015 13:48
      Highlight Highlight @qwertz, na wenn du dich freiwillig bestehlen lässt, nur zu...
  • JoSchtz 28.06.2015 23:36
    Highlight Highlight Ich sehe, wieso der "normale", arbeitende Grieche sich betrogen fühlt. Aber hier ist nicht die EU schuld. Die Kreditgeber, u. A. die EU, haben Griechenland in der Not geholfen. Wie sind die Griechen in die miesere geraten? Riesiger Staatsapparat, welcher extrem defizitär ist, und dann wurden auch noch die Zahlen der Bilanzen frisiert. Da sollten sich die Griechen eher die eigene Regierung vorknöpfen. Wenn es nämlich keine Änderungen gibt, sind wir sofort wieder am gleichen Ort.
    • Joey Madulaina 29.06.2015 10:51
      Highlight Highlight Deswegen wurde die alte Regierung abgewählt. Tsipras Schuld ist es nicht, er kann nur noch die Krise bewältigen. Wie geschickt sein Vorgehen in den letzten Monaten war ist eine andere Frage...
    • Tatwort 29.06.2015 13:24
      Highlight Highlight In der Not geholfen? Ich glaube, mich tritt ein Pferd. Primär hat die EU Geld locker gemacht, damit Bankkredite zurückbezahlt werden konnten. Es wurde also den Banken geholfen. Mit EU-Geld. Gleichzeitig wurde von den BürgerInnen verlangt, dass sie mehr Steuern zahlen sollen. Sorry, was Du machst ist vorauseilende Geschichtsklitterung.
    • HansDampf_CH 30.06.2015 13:47
      Highlight Highlight Ja die EU hat vor allem den eigenen Banken geholfen. Das einzige was wirken wird, ist der Schuldenschnitt.
      Ein Kreditgeber liegt auch in der Verantwortung. Vorallem wenn er zu jedem Kredit noch mrd an Rüstungsgeschäften will, wie es Deutschland gemacht hat...

      Schuld ist die alte Regierung in Griechenland und die EU. Ich finde die Linke Regierung in Griechenland Mutig und Entschlossen. Solche Politiker gibt es ja sonst nirgends mehr...
  • SVARTGARD 28.06.2015 22:07
    Highlight Highlight Das wollen wir doch mal sehen.Deutschland kann nicht mehr,wir gehen schon am Stock.
    • MediaEye 30.06.2015 06:41
      Highlight Highlight Blödsinn; gerade Schland ist ja schuld an der ganzen Misere; dank #Schröder und Konsorten `!!!!
  • MediaEye 28.06.2015 21:01
    Highlight Highlight Hier beweist es sich einmal mehr; dass die EU und vor allem der Euro eine totale Fehlkonstruktion sind !!!!!!
    So lange sich dies nicht ändert (Soziales;Föderalismus etc.) ist auch keine Besserung absehbar !!
    • Nico Rharennon 29.06.2015 22:23
      Highlight Highlight Krass wie viele dislikes der Vorschlag zum Föderalismus einbringt. :-/
    • MediaEye 30.06.2015 10:36
      Highlight Highlight @lala; die EU ist eben NICHT föderalistisch, sondern ZENTRALISTISCH wie am Beispiel Frankreich,England USA
    • Nico Rharennon 30.06.2015 13:01
      Highlight Highlight MediaEye meint wohl, dass in das Konzept von der EU eben auch soziale Fragen und der Föderalismus Platz haben sollten. Dann, so die Hoffnung, wären die Probleme weniger gravierend. (Siehe Schweiz :-))
  • Oberon 28.06.2015 15:14
    Highlight Highlight Leider sind wir hier mit der Qualität der Kommentare bei Blick, 20min oder Bild angelangt.

    Ich habe schon lange nicht mehr so viele falschbehauptungen und Anschuldigungen über andere gelesen.

    Leute bitte informiert euch richtig oder macht Kurse in BWL oder VWL und hört auf alle Menschen in einen Topf zu werfen.
    • MediaEye 28.06.2015 20:56
      Highlight Highlight genau eben diese Absolventen von BWL und VWL haben doch KEINE Ahnung von den Realitäten!!!
    • Nico Rharennon 28.06.2015 21:50
      Highlight Highlight MediaEye, genauso ist es. Die träumen auch, das mafiöse Casino an den Börsen, wäre ein Naturgesetz. (oder von Gott gegeben, je nach geisteswissenschaftlicher Ausrichtung)
    • kettcar #lina4weindoch 29.06.2015 10:26
      Highlight Highlight Naja, ich denke die einen haben nicht das Wissen um es zu verstehen und die anderen nicht die Vernfunft es zu wollen... Grundkenntnisse in VWL und BWL führen leider nicht dazu, dass man sozialverträglich handelt, auch wenn man wüsste und verstehen könnte wie es geht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • metall 28.06.2015 14:47
    Highlight Highlight Die EZB schiebt den Verlust der deutschen Banken noch einmal um einen Monat.
  • Philipp 28.06.2015 14:34
    Highlight Highlight Die Griechen werden weiterhin mit allen Beteiligten ihre Spielchen spielen. Die müssen sich nun selber aus ihrem selbstgemachte Dreck ziehen. Das muss nun def. die Devise sein!
  • Tom Scherrer 28.06.2015 13:42
    Highlight Highlight Und wieder verletzt die EU die Rechte eines souveränen Staats. Die Griechen müssen abstimmen können, ob sie all die Massnahmen mittragen wollen oder nicht. Eigentlich erstaunt mich das Verhalten der EU nicht, denn sie setzten ein weiteres Mal einfach ihren willen durch. Personenfreizügigkeit / Kontingente - ein Thema, dass in der Schweiz brennt, die EU aber nicht gesprächsbereit ist - wie ein frecher, herschsüchtiger und zugrossgeratener Rotzegoof, der kleinere auf dem Pausenplatz pisakt. Die Griechen sind seit 30 Jahren in der EU und haben sich nicht verstellt oder verändert - die EU schon.
    • Qwertz 28.06.2015 18:35
      Highlight Highlight @Tom Scherrer

      Welches Land brauchte unbedingt Geld, weil es (oder dessen Banken) nach jahrelangem Zahlenfälschen kein Geld mehr hatte? Griechenland. Klar haben die Geldgeber die Kredite an Bedingungen geknüpft, das ist so üblich, wenn man einem Land mit solchen Missständen Geld leiht. Ob die Austeritätspolitik der richtige Weg ist, darüber lässt sich streiten. Jedenfalls ist es jetzt die Entscheidung der Griechen, ob sie die Austerität weiter mitmachen, oder einen Staatsbankrott riskieren. (oder sich einen Geldgeber suchen, der keine Bedingungen stellt) Denn: Wer zahlt, bestimmt.
    • MediaEye 28.06.2015 20:58
      Highlight Highlight Die Banken haben diese Kredite aber auch nur deshalb gewährt, weil sie sich der Rettung durch die Institutionen sicher sein konnten (Risikoabwälzung auf die Staaten, resp. Steuerzahler)
  • SVARTGARD 28.06.2015 12:31
    Highlight Highlight Gott sei dank!
    • metall 28.06.2015 14:50
      Highlight Highlight der könnte nichts dafür, auch wenn es ihn gäbe.

Polen: Wie eine Partei die Demokratie aushöhlt – in 3 Schritten

Die PiS-Partei krempelt Polen um. Die Kontrollinstanzen werden ausgehebelt, die Menschen mit Geldgeschenken auf Kurs gebracht. Ist das Modell eine Blaupause für Populisten in anderen Ländern?

Polen hat am Sonntag ein neues Parlament gewählt – und wie es aussieht, dürfte sich der rechtsstaatliche Niedergang des Landes fortsetzen. Nach ersten Prognosen liegt die regierende PiS-Partei mit über 43 Prozent deutlich vorne, womit sie stärkste Kraft in Polen bleibt. Damit kann die Partei den Staat weiter umbauen. Mit rechtlich fragwürdigen Mitteln besetzt sie Schlüsselpositionen in Medien, Justiz und Verwaltung mit ihr wohlgesonnenen Entscheidern. «Recht und Gerechtigkeit», so …

Artikel lesen
Link zum Artikel