Wissen
International

Nasa verliert Kontakt zur Mars-Sonde Maven

Nasa verliert Kontakt zur Mars-Sonde «Maven»

20.12.2025, 07:0020.12.2025, 07:00

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat den Kontakt zur Mars-Sonde «Maven» verloren. Es werde daran gearbeitet, diesen Kontakt wiederherzustellen, sagte eine Nasa-Sprecherin der deutschen Nachrichtenagentur DPA.

Seit rund zwei Wochen seien keine regulären Daten mehr empfangen worden. Aus einem «kurzen Fragment», gehe hervor, dass die Sonde möglicherweise «auf unerwartete Art und Weise rotiert» sei.

Die Ende 2013 gestartete «Maven» umkreist seit rund zehn Jahren den Mars und liefert wichtige Forschungsdaten vor allem zur Atmosphäre des Planeten. Zudem hat die Nasa noch die Sonden «Mars Odyssey» und «Mars Reconaissance Orbiter» im Einsatz, zudem die Rover «Curiosity» und «Perseverance» auf der Oberfläche unseres Nachbarplaneten. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
6 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Quacksalber
20.12.2025 09:41registriert November 2016
Noch jemand der den Kontakt zu diesem beschämenden Land abgebrochen hat?
284
Melden
Zum Kommentar
avatar
Heinzbond
20.12.2025 08:16registriert Dezember 2018
Der Kontakt wird Januar 2026 wieder hergestellt, per Dekret...
239
Melden
Zum Kommentar
6
Wider die Quacksal­ber, Kurpfu­scher, Stümpler – der Fall «Längmat­thans­li»
Ein Berner Heiler aus Worb zog in den 1840er-Jahren die Massen an. Allerdings waren die Methoden von «Längmatthansli» umstritten und nicht selten starben seine Patientinnen und Patienten nach der Behandlung.
Stiegen aus dem Kamin dicke, gelbe Rauschwaden gen Himmel, hatte sich der Meister in sein Geheimkabinett auf dem Estrich zurückgezogen und rang mit mächtigen Geistern, um ihnen ihre letzten Geheimnisse zu entreissen. Dann mussten die Pilgerscharen, die von nah und fern angereist waren, um ihn zu sehen, manchmal tage- und nächtelang vor dem stattlichen Bauernhaus ausharren. Unter freiem Himmel sang und betete die Menge, um sich die Wartezeit zu verkürzen.
Zur Story