Iran
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Vielversprechende Annäherung

EU-Aussenbeauftragte Ashton im Iran für «Neustart der Beziehungen» 



Die EU-Aussenbeauftragte Catherine Ashton ist fünf Jahre nach ihrem Amtsantritt erstmals in den Iran gereist. Der Besuch wurde am Samstag in Teheran als ein aussenpolitischer Erfolg der Regierung von Präsident Hassan Ruhani gefeiert. «Die Visite ist ein Neustart für die Beziehungen zwischen dem Iran und der EU», sagte Aussenminister Mohammed Dschawad Sarif. Zuletzt war Ashtons Vorgänger Javier Solana 2008 im Iran. Bei Spitzengesprächen am Sonntag soll es um die Eröffnung einer diplomatischen Mission der EU in Teheran gehen.

Beobachter geben einer Annäherung grosse Chancen, seit der moderate Kleriker Ruhani die Regierung anführt. Umstrittenes Atomprogramm Bei den Gesprächen dürften auch die Atomverhandlungen mit dem Iran eine Rolle spielen, die Ashton seit 2009 leitet. Sarif und Ashton treffen sich schon am 18. März in Wien wieder, wo sie dann erneut die Atomgespräche der fünf UNO-Vetomächte und Deutschlands (5+1) mit dem Iran führen werden.

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