Iran
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Busunfall: Mindestens 24 irakische Touristen sterben im Iran 



Bei einem schweren Busunfall im Iran sind am Dienstag mindestens 24 irakische Touristen getötet und 16 weitere verletzt worden. Der Unfall ereignete sich im Elburs-Gebirge, wie das iranische Staatsfernsehen berichtete.

Der aus der Hauptstadt Teheran kommende Bus war offenbar auf dem Weg ans Kaspische Meer, als er in starkem Verkehr in eine Schlucht stürzte.

An Bord des Busses seien zehn Kinder, 25 Frauen und fünf Männer gewesen, sagte ein Mitarbeiter der örtlichen Rettungskräfte dem Sender. Im vergangenen Jahr waren im Iran fast 18'000 Menschen im Strassenverkehr ums Leben gekommen. (feb/sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Iraner macht seiner Freundin einen Heiratsantrag – Polizei hat daran keine Freude

Ein Heiratsantrag in einer Einkaufspassage in Iran hat zur Festnahme des Paares geführt. Die Entscheidung sorgte landesweit für Aufsehen. Polizei und Justizbehörde kritisierten einen solchen Antrag in der Öffentlichkeit vor Dutzenden von Menschen als «unmoralisch und unislamisch».

Das sehen die Öffentlichkeit und auch viele Juristen anders. «Seit wann ist ein harmloser Heiratsantrag in der Öffentlichkeit ein Verbrechen?», wunderte sich Issa Amini, Leiter der iranischen Anwaltskammer, laut …

Artikel lesen
Link zum Artikel