Israel
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa04778072 A Palestinian woman looks out of the window of her destroyed home, damaged during the Israeli-Hamas conflict of 2014, in Al Shejaeiya neighbourhood, eastern Gaza City, 31 May 2015. Israel will do whatever is needed to ensure that its southern border area with the Gaza Strip remains quiet, Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu warned last week, after a Gaza armed group launched a Grad missile at the southern Israeli town of Gan Yavneh. It was the first Grad missile launched since the July-August 2014 war.  EPA/MOHAMMED SABER

Armut im Gazastreifen. Von hier soll die Rakete abgefeuert worden sein. Bild: MOHAMMED SABER/EPA/KEYSTONE

Wieder schlägt eine Rakete aus dem Gazastreifen in Israel ein



Militante Palästinenser haben am Samstagabend erneut eine Rakete aus dem Gazastreifen Richtung Israel abgefeuert. Das Geschoss schlug nahe der Küstenstadt Aschkelon ein, verletzt wurde niemand, wie Armeesprecher Peter Lerner über Twitter mitteilte.

Es ist der dritte Raketenangriff auf Israel binnen weniger Tage. Im Gegenzug hatten israelische Kampfflugzeuge zuletzt jeweils Ziele in Gaza attackiert.

Zu dem letzten Raketenangriff hatte sich eine radikale Gruppe bekennt, die mit der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) sympathisiert. Die Salafistenorganisation wirft der regierenden Hamas vor, vor zwei Tagen einen ihrer Anhänger getötet zu haben, um sich mit Israel gut zu stellen. Ob die Gruppe tatsächlich verantwortlich ist, ist nicht gesichert. (feb/sda/dpa)

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Gefahr auf dem Golan – Israel unterstützt syrische Rebellen und riskiert die Eskalation

Israel unterstützt syrische Rebellen auf den Golanhöhen offenbar systematischer als bislang bekannt. Die UNO ist alarmiert. Sie fürchtet eine Eskalation des Bürgerkriegs.

Die Männer kamen mit Maultieren aus Syrien. Einige waren bewaffnet, keiner von ihnen trug offizielle Rangabzeichen. Das Ziel der Rebellengruppe: Ein israelischer Militärposten auf den Golanhöhen. Dort wurden sie bereits von Soldaten des jüdischen Staates erwartet – und begrüsst.

Mindestens 16 solcher Treffen hat es zwischen Februar und Mai dieses Jahres gegeben – ein rasanter Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Zwischen August und November 2016 etwa soll es nur zu zwei israelisch-syrischen …

Artikel lesen
Link to Article