Israel
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ARCHIV - ZU DEN HALBJAHRESZAHLEN DER SWISS, AM DIENSTAG, 31. JULI 2018, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG ---- Flugzeuge von Swiss Airlines am stehen am Gate am Flughafen Zuerich, am Mittwoch, den 29. November 2017 in Zuerich-Kloten. (KEYSTONE/Christian Merz)

Bild: KEYSTONE

Shitstorm gegen Swiss – wegen Inflight-Karte auf Israel-Flug



Auf Twitter entlädt sich momentan ein Shitstorm über die Swiss. Grund dafür ist die Inflight-Karte auf dem Flug LX252 vom vergangenen Donnerstag nach Israel. Auf den Bildschirmen wurde an der Stelle von Tel Aviv auch das arabische Dorf «Esh Sheikh Muwannis» angezeigt, das 1948 vom israelischen Militär grösstenteils zerstört wurde.

Oben steht gross «Tel Aviv», unten, etwas kleiner, erscheint der Name des zerstörten Dorfes «Esh Sheikh Muwannis».

Daran stören sich auf den sozialen Netzwerken Hunderte. Für die einen existiert das Dorf nicht mehr und Tel Aviv befindet sich nun an dessen Stelle – für die anderen steht der Ort für «die oft gewaltsame Vertreibung der Araber», wie der Blick schreibt.

Heftige Reaktionen

Für Israel-Befürworter scheint der Vorfall eine Provokation zu sein – nicht wenige rufen zum Boykott der Swiss auf. Einige bezeichnen die Fluggesellschaft sogar als antisemitisch. 

«Swiss International Air Lines Flug LX252 von der Schweiz nach Tel Aviv vergangenen Donnerstag: Die Inflight-Karte lässt Tel Aviv aus und ersetzt es durch den arabischen Namen ‹Esh Sheikh Muwannis›.

Ernsthaft, Swiss Air?»

«Auf Wiederschauen, Swiss Air. Mein Sohn flog mit euch zurück nach Israel und er sagte, es was sehr schön. Aber nicht mehr. Diese Familie wird NIE MEHR mit Swiss Air irgendwohin fliegen.»

«Die Schweizer hatten schon immer gemütliche Beziehungen mit den Feinden der Juden und von Israel. Aber eines Tages werden Israels Feinde den Namen der Schweiz vielleicht in einen ähnlich merkwürdigen Namen umwandeln.»

«Swiss Air Lines ist antisemitisch und pro-terroristisch.»

Es gibt aber auch Gegenstimmen. Es sei richtig, den arabischen Ortsnamen einzublenden. 

Ein Schweizer User versteht die ganze Aufregung nicht und versichert, dass es in der Schweiz praktisch keinen Antisemitismus gebe. 

Swiss entschuldigt sich

Die Swiss entschuldigte sich unter anderem über Twitter. Als private Firma sei man neutral und distanziere sich von politischen Äusserungen.

Das Problem scheint jedenfalls bekannt zu sein. Aus diesem Grund werden in der Regel vor der Landung in Israel die Bildschirme abgestellt – offenbar ging es beim besagten Flug vergessen. 

Gemäss dem Blick werden die Karten von einem externen Anbieter bezogen und können nicht modifiziert werden. Die Swiss habe den Produzenten jedoch auf das Problem aufmerksam gemacht. (vom)

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Video: srf

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98Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dirk Leinher 10.10.2018 10:04
    Highlight Highlight Auf welches Problem hat die swiss den produzenten der karte aufmerksam gemacht?
    Die Karte ist oder hat kein Problem. Es sind die Menschen die ihre Vergangenheit nicht verarbeitet haben die ein Problem darstellen.
  • Palatino 09.10.2018 14:11
    Highlight Highlight Es ist fast gar nicht auffällig, dass drei Kommentare exorbitant mehr Herzchen erhalten als andere Kommentare. Das Manipulieren der Herzchen-Zahl durch User ist keine Hexerei und in diesem Fall sehr durchsichtig
    • Juliet Bravo 09.10.2018 19:22
      Highlight Highlight Ich verstehe, was du meinst. Aber hier würd‘ ich auf den Zeitpunkt der Freischaltung tippen.
  • k~m 09.10.2018 12:15
    Highlight Highlight "Israel ist und bleibt das Volk, das Gott sich erwählte. Darum ist die Haltung gegenüber Israel für jeden Einzelnen und ganze Völker entscheidend."

    Solange (orthodoxe) Juden so denken wird sich nichts ändern.
  • logisch 09.10.2018 11:13
    Highlight Highlight Macht mal halb lang. Kann passieren. Schwamm drüber.
  • Kubod 09.10.2018 10:59
    Highlight Highlight Welcher Kartenanbieter erlaubt sich so einen Scheiss?
    Den würd ich sofort austauschen und verzeigen.

    Ist etwa so, als ob die Karten den Anflug auf die deutsche Stadt Königsberg zeigen würden.
    Ich bin sicher, dieser Faux pas wird dem Kartenhersteller nicht passieren.

    Wieso also hier schon?
  • IchSageNichts 09.10.2018 10:22
    Highlight Highlight Twitter ist nicht News!!!
  • SteWe 09.10.2018 09:58
    Highlight Highlight Lese ich da Hail Tel Aviv auf der Karte? 🙈
  • mr-marple 09.10.2018 09:29
    Highlight Highlight Und wo war der Shitstorm als Swiss entschieden hat, dass Taipei sich jetzt in China befindet?
    • Tomoko 09.10.2018 10:54
      Highlight Highlight Ja, also die Aussage "Taipei ist in China" ist faktisch korrekt, da Taiwan eigentlich auch China heisst.
    • mr-marple 09.10.2018 20:13
      Highlight Highlight Nein, der Offizielle Name Taiwans ist Republik China, nicht China. Würde die Swiss als "Taiwan (ROC)", oder "Taiwan, Republik China" hinschreiben wäre das auch kein Problem. Kannst aber vorstellen, wie die Chinesen da reagieren würden :)
    • Juliet Bravo 10.10.2018 09:59
      Highlight Highlight Die Swiss schreibt ja nur die Stadt hin, nicht das Land.
  • felixJongleur 09.10.2018 08:43
    Highlight Highlight Das erinnert mich etwas an den "Eklat" mit dem Aroser Hotel. Weiss gar nicht ob das noch existiert, wurde ja in Grund und Boden kritisiert. Ob das Wiesenthal-Center nun die Swiss groundet?
  • w'ever 09.10.2018 08:40
    Highlight Highlight Die Definition von Shitstorm ist heutzutage, wenn sich jemand Online über irgendwas beklagt und zwei weitere dem Beitrag zustimmen.
  • 7immi 09.10.2018 08:37
    Highlight Highlight die lösung für die swiss wäre denkbar einfach: diesen flug nicht mehr anbieten. beim personal ist er ohnehin nicht beliebt. dies sieht man aufgrund der vielen krankmeldungen.
    • Mathis 09.10.2018 09:23
      Highlight Highlight Wieso ist der Flug nicht beliebt?
    • Polaroid 09.10.2018 09:39
      Highlight Highlight Weil die Passagiere sehr anstrengend sind und man regelmässig beleidigt und angeschrien wird
    • Asmodeus 09.10.2018 09:39
      Highlight Highlight Vermutlich aufgrund der anstrengenden Gäste.

      Es gibt immer eine Minderheit die versucht durch Vorwürfe von Antisemitismus Vorteile zu erhaschen.

      Ist ein Grund wieso mein Partner damals im Kundendienst lieber mit Arabern als Israelis verkehrt hat.

      Es war entschieden weniger anstrengend.
    Weitere Antworten anzeigen
  • thompson 09.10.2018 08:29
    Highlight Highlight ich lese immer apartheid staat... kenne keine einziges land, wo multikulti und lgbt werte so frei ausgelebt werden... araber und juden aus der ganzen welt bilden ein wunderbares land... terror und unterdrückung gibt es anahand des hamas geschwürs in gaza.
    In der Geschichte israels lief vieles schief, aber wenn alle nachbarn dich angreifen. dann muss mann auch zu unlauteren mittel greifen
    • Fabio74 09.10.2018 10:53
      Highlight Highlight Multikulti? Wo?
      Eher nebeneinander mit der klaren politischen Unterdrückung der nicht-Jüdischen Bürger.
    • Saraina 09.10.2018 23:24
      Highlight Highlight Hahaha Multikulti... aber eine Jüdin darf nicht einen nicht-Juden heiraten...
    • Smeyers 11.10.2018 22:01
      Highlight Highlight Hier noch eine Karte zum Thema Multikulti
      Benutzer Bild
  • Steven86 09.10.2018 08:11
    Highlight Highlight Wauw über was alles die heute Menschen aufregen können. Zum glück gibt es die Social Medien.
  • Domino 09.10.2018 08:10
    Highlight Highlight Mal Istanbul in Konstantinopel umbenennen und schauen was dann abgeht...

    ...oder Chemnitz in Karl-Marx-Stadt, Wolograd in Stalingrad, New York in New Amsterdam etc etc
    • G.Oreb 09.10.2018 10:15
      Highlight Highlight Dann würde jeder checken dass das ein Fehler ist und nicht so ein Tamtam machen.
    • B-Arche 09.10.2018 13:23
      Highlight Highlight Kaliningrad wird offen abwechselnd als Königsberg dargestellt in diesem inflight-Karten. Mit ist nicht bekannt dass Russen nun deswegen einen Shitstorm veranstalten.
    • exeswiss 09.10.2018 18:09
      Highlight Highlight @domino "Wolograd in Stalingrad" da wären einige russen noch stolz drauf...
  • Baba 09.10.2018 08:08
    Highlight Highlight - Es muss stillgeschwiegen werden, dass die Juden 1947 die Palästinenser gewaltsam von deren Land vertrieben haben um den Staat Israel zu gründen.
    - Die dem jüdischen Volk währen dem Dritten angetane Gewalt und das Unrecht, die Shoa, darf niemals vergessen werden.

    Zwei Grundsätze jüdischer Menschen, die in meinen Augen an Doppelmoral nicht zu übertreffen sind 😢.

    Solange jüdische Israelis auf einen (historischen) Namen auf einer Landkarte so heftig reagieren, sehe ich schwarz für Frieden zwischen Israel und seinen Nachbarn, und v.a. den Palästinensern.
    • Baba 09.10.2018 10:30
      Highlight Highlight ...während dem Dritten Reich...
    • Flying Zebra 09.10.2018 10:40
      Highlight Highlight ..während des Dritten Reiches..
    • Baba 09.10.2018 10:43
      Highlight Highlight Danke an den Blitzer der obigen Präzisierung 🙄
    Weitere Antworten anzeigen
  • Michaka 09.10.2018 08:05
    Highlight Highlight Was ich ja interessant finde: Es wird z. T. behauptet, der Name Tel Avivs sei ersetzt worden. Und darüber ist ein Bild zu sehen, wie beide Namen klar und deutlich zu sehen sind. Diese Leute scheinen eine ziemlich verzerrte Wahrnehmung zu haben...
  • N. Y. P. 09.10.2018 08:02
    Highlight Highlight «Esh Sheikh Muwannis»

    Nun gut, Israel. Wurden die Araber aus diesem Ort vertrieben ?

    Falls nein, ist ja alles gut. Dann verstehe ich die Aufregung nicht. Falls ja, habt ihr allen Grund euch aufzuregen.
    • SKH 09.10.2018 09:43
      Highlight Highlight Im März 1948 wurden die Palästiner zwei Monate vor dem ersten Palästinakrieg vertrieben und das Dorf wurde zerstört. Heute steht die Universität von Tel Aviv an diesem Standort. Bisschen schizophren, wenn man denkt, was die Israelis heute denn Iranern vorwerfen.
    • Smeyers 11.10.2018 22:19
      Highlight Highlight SKH; Stimmt leider nicht, den die Engländer haben bis zum letzten Tag die Hoheit über Polizei und Militär.
  • Smeyers 09.10.2018 07:42
    Highlight Highlight Den Fehler kann ich wirklich nicht verstehen, da hat sich jemand bewusst einen Spass erlaubt um zu provozieren. Tel Aviv wurde auf Sanddüben gebaut, auf Land das gekauft wurde, auf dem nichts stand. Es ist die jüngste Stadt mit ca 100 Jahren und hat keinen historischen Hintergrund.

    Für alle die historisch
    nicht so bewandert sind noch eine aufklärende Karte.
    Benutzer Bild
    • Dieter M. 09.10.2018 09:42
      Highlight Highlight Die Likes/Dislikes zeigen: hier geht es offensichtlich nicht um historische Fakten sondern um vorgefasste Meinungen.
    • Liselote Meier 09.10.2018 10:26
      Highlight Highlight Durchaus Richtig, nur lässt du ziemlich viel Weg.
      Es ist Richtig, dass Tel Aviv auf Sanddünen gebaut wurde. Nur gehörte es bis 1930 Verwaltungstechnisch zur benachbarten Stadt Jaffa.

      Dieses Jaffa wurde genau so von Israelis annektiert und gesäubert, und dann mit der Stadt Tel Aviv fusioniert.

      Die Karte ist auch unsinnig. Vor Inkrafttreten des Mandats teilte Britannien Palästina westlich des Jordans und Transjordanien östlich des Jordans ein.

      @Dieter so von wegen Fakten.
    • Paul_Partisan 09.10.2018 10:48
      Highlight Highlight Dieses Bild ist einfach historischer Mumpitz, sorry! Der "Staat" Palästina wurde erst 1988 von der PLO ausgerufen, zuvor gab es nie einen solchen Staat. Das Gebiet stand nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches ab 1920 unter dem Mandat Grossbritanniens. Dieser Geschichtsrevisionismus zum Nahostkonflikt ist nicht nur dumm sondern auch verdammt gefährlich!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stichelei 09.10.2018 07:39
    Highlight Highlight Und in allen so aufgebrachten Tweets wird wieder kräftig die Antisemitismuskeule geschwungen. Und wieder wird Kritik an Israel automatisch mit diesem Etikett versehen nach der Gleichung Israel = Juden. Als ob es ausserhalb Israel keine Juden und innerhalb keine anderen Leute gäbe.
  • Ratzupaltuff 09.10.2018 07:15
    Highlight Highlight Was mich hier am meisten stört ist die "Dummheit" bzw, die Naivität der "Angreifer"! EIn normal denkender Mensch wird schnell darauf kommen das die SWISS die Karten wohl kaum selber zeichnet, sondern auf einen Dienstleister zurückgreift.

    Nun zur Spass Antwort: Sollen wir uns jetzt jedsmal per Shitstorm aufregen wenn jemand Swaziland anstatt Switzerland sagt? Sollen wir jedesmal ausrasten wenn jemand sagt "Ah Cheeseland" :D
  • leu84 09.10.2018 06:50
    Highlight Highlight Da sieht man wie nationalistisch Israel geworden ist. Selbst eine von ihr zerbombter Ort hat in ihren Köpfen keinen Platz.
    • leu84 09.10.2018 07:21
      Highlight Highlight Ich persönlich habe nichts gegen Israelis (Bürger) oder Juden. Als Atheist ist mir die Religion egal bzw. Privatsache.
    • cheko 09.10.2018 08:19
      Highlight Highlight Nationalismus ist keine Religion.
    • Alex_Steiner 09.10.2018 11:22
      Highlight Highlight @leu84: Was hat Atheismus damit zu tun das du nichts gegen Israel hast? Das ist ein Land - keine Religion. Und das Land begeht genügend Verbrechen um etwas gegen sie zu haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Herbert Anneler 09.10.2018 06:46
    Highlight Highlight Niemand wird gerne daran erinnert, dass er/sie in einer Bubble lebt, auch Netayahu- und Liebermann-Fans nicht - besonders diese nicht... Selbstgerechtigkeit und ein schlechtes Gewissen sind ein unzertrennliches Paar. Eine fatale Dialektik: Deswegen suchen Menschen Sündenböcke (wie nun die Swiss) und deswegen führen Menschen sogar Kriege...
  • Asmodeus 09.10.2018 06:36
    Highlight Highlight Manche Israeli werden scheinbar nicht gerne an die eigenen Gräueltaten erinnert.
    • Smeyers 09.10.2018 22:48
      Highlight Highlight Die Palästinser aber auch nicht!
  • Novita 09.10.2018 06:32
    Highlight Highlight Je länger je mehr habe ich das Gefühl, dass unsere Gesellschaft absolut intolerant gegenüber Fehlern von Firmen, Menschen ist. Es scheint heute nicht mehr common sense zu sein, dass Fehler einfach passieren, nicht immer mit einem Grund.
    Ich finde es gut, dass die SWISS sich bemüht das zu verbessern, aber gleich einen Shitstorm anzuzetteln finde ich übetrieben...
    Wenn ich stolpere und in der Folge auf eine Wiese trete, wo es z.B. seltene Ameisen hat, muss ich bereits mit einem Shitstotm rechnen? Diese Entwicklung gefällt mir ganz und gar nicht...
    • öpfeli 09.10.2018 07:52
      Highlight Highlight Das Internet begünstigt Shitstorms leider auch. Man muss sich nicht persönlich hinstellen, man ist auf eine Art doch irgendwie anonym und man bekommt keinen direkten Gegenwind. Und es findet sich im Internet sicher Gleichgesinnte.
      Kritik via Internet halte ich für feige.
    • Tilia 09.10.2018 11:45
      Highlight Highlight Danke novita für deinen kommentar. Mir macht diese entwicklung auch angst. Das leben zensiert sich so selber. Fehler sind einfach normal im leben und gehören dazu. Wenn unsere nachkommen mit diesen permanenten virtuellen prangern aufwachsen wähne ich mich in einem digitalen mittelalter.
  • x4253 09.10.2018 06:28
    Highlight Highlight Slogan von Stay with us"
    auf Twitter

    Education is the road to peace

    ..

    Ist das ein Scherz?
    Benutzer Bild
    • leu84 09.10.2018 06:53
      Highlight Highlight Man kann den Feind wegbomben. Dann hat man auch Frieden...
      Es gibt aber auch Scheuklappenbildung
    • Smeyers 09.10.2018 08:14
      Highlight Highlight Nur zur Information, die EU hat den Palästinsern Geld gestrichen weil Sie in den Schulen Propaganda unterrichtet (rechnen: mit wie viel Messerstichen tötet man ein Israeli, etc.) und die Schulen nach Atentätern benannt hat
    • Astrogator 09.10.2018 10:06
      Highlight Highlight @smeyers: Und was wurde alles nach dem Terroristen Ben Gurion benannt? Was Terror angeht nehmen sich Israel und Palästina nichts voreinander
    Weitere Antworten anzeigen
  • a-minoro 09.10.2018 06:25
    Highlight Highlight 'Shitstorm'... ein selten blödes Wort.
    • pinex 09.10.2018 15:18
      Highlight Highlight Nö das wort passt schon ganz gut. Das "Ding" an sich ist blöd
  • Influenzer 09.10.2018 06:15
    Highlight Highlight Es gibt überall Leute die sich vor der eigenen Vergangenheit fürchten. Von einer Airline zu verlangen, dass digitales Kartenmaterial zensiert wird, zeugt von einer sehr einseitigen Weltsicht. Was an der Tatsache, dass es einen Ort im Grossraum Tel Aviv gibt, der einen historischen arabischen Namen trägt, antisemitisch sein soll, erschliesst sich mir überhaupt nicht.
  • frnrsch 09.10.2018 06:07
    Highlight Highlight Haben da einige etwa ein schlechtes Gewissen? Wäre ja zu begrüssen.
  • chraebu 09.10.2018 06:04
    Highlight Highlight Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen

  • raphi2 09.10.2018 05:58
    Highlight Highlight Bitte helft mir, diesen Shitstorm zu verstehen....
    „ Auf den Bildschirmen wurde an der Stelle von Tel Aviv auch das arabische Dorf «Esh Sheikh Muwannis» angezeigt, das 1948 vom israelischen Militär grösstenteils zerstört wurde.“
    Wollen die Israelis nicht daran erinnert werden, was sie 1948 gemacht haben oder worum gehts? Diese Frage meine ich ernst! Heute Abend werde ich mich wohl wiedereinmal mit Geschichte aueinandersetzen müssen...
    • Smeyers 09.10.2018 07:48
      Highlight Highlight @raphi; Die ganze Diskussion ist insofern falsch, als Tel Aviv eine Neugründung ist und vor 100 Jahren „auf der grünen Wiese“ erstellt wurde. Man hat den Leuten das Land abgekauft um dort eine Stadt zu bauen nach modernen Masstäben. Das Dorf das hier zitiert wird hat ziemlich wenig mit Tel Aviv zu tun.
    • wädenswiler 09.10.2018 07:59
      Highlight Highlight Es waren nicht nur Israelis auf diesem Flug. Ich bin Schweizer und stehe auf der Seite Israels, dem einzigen Rechtsstaat im Nahen Osten. Ist mir egal, was alle anderen denken.
    • Polaroid 09.10.2018 08:10
      Highlight Highlight lieber Wädenswiler und wo bleibt ein Argument. Ein Rechtsstaat welche Apartheit betreibt? Menschen ihren Lebensraum einnimmt und sie vertreibt....die Liste ist lang, sehr sehr lang.

    Weitere Antworten anzeigen
  • manhunt 09.10.2018 05:39
    Highlight Highlight schon ein wenig perplex, wenn uns bürger eines apartheitsregimes aufgrund eines fauxpas als antisemiten bezeichnen. aber das ist wohl generation twitter. da kann sich jeder niemand so richtig wichtig fühlen. denn empörten mangelt es offenbar an elementarem geschichtsverständnis. aber hauptsache man unterstellt via twitter gleich antisemitismus, ohne überhaupt eine stellungnahme des unternehmens abzuwarten. echt armselig.
    • Polaroid 09.10.2018 07:51
      Highlight Highlight Danke du hast es auf den Punkt gebracht
    • Dieter M. 09.10.2018 08:07
      Highlight Highlight Sie empören sich über den Antisemitismusvorwurf, übernehmen aber den Apartheidsvorwurf der Israelhasser, obwohl dieser x-fach wiederlegt ist (z.B. im obersten Gericht Israels sitzen israelisch-muslimische Araber) - komisch!
    • Astrogator 09.10.2018 09:17
      Highlight Highlight @Dieter M: Google mal "Nationalitätengesetz"...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Neunauge 09.10.2018 05:35
    Highlight Highlight Je lauter jemand schreit, desto stärker muss er sich selbst von seiner Botschaft überzeugen, für gewöhnlich.
  • Tschakkaaa! 09.10.2018 02:55
    Highlight Highlight Echg jetzt? Über sowas kann man sich so dermassen aufregen?
    DAS finde ich beschämend von beiden Seiten!
    Get real! WTF!!!
  • Alnothur 09.10.2018 02:25
    Highlight Highlight Gute Güte...

US-Regierung stellt Nahost-Friedensplan vor – Palästinenser lehnen ab

Der Nahost-Friedensplan der USA soll den Palästinensern innerhalb von zehn Jahren internationale Investitionen in Höhe von 50 Milliarden Dollar und eine Million neue Jobs bringen.

Ziel sei es, das Bruttoinlandsprodukt der Palästinenser in diesem Zeitraum zu verdoppeln, teilte die Regierung von US-Präsident Donald Trump am Samstag mit. Damit gab sie erstmals Details zum wirtschaftlichen Teil des Friedensplans preis.

Eine führende Vertreterin der Palästinenser lehnte den Vorstoss umgehend ab. Die …

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