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Karriere-Experte erklärt, wie du mit schwierigen Chefs umgehst

Agatha Kremplewski / watson.de



Der Job stimmt, das Gehalt ist super, mit den Kollegen gehst du mindestens einmal pro Woche ein Feierabend-Bier trinken. In der Arbeit könnte es kaum besser laufen. Einen Haken gibt es jedoch: deine Vorgesetzten.

Mit dem Chef oder der Chefin kommst du nicht so richtig auf einen grünen Zweig. Vielleicht musstest du letztens Kritik einstecken für ein Projekt, das nicht funktioniert hat – und das, obwohl du dich Hundert Prozent eingesetzt hast. Oder aber es trifft ausgerechnet immer dich, wenn der Vorgesetzte schlechte Laune hat.

Viele haben Angst, ihrer Karriere zu schaden, wenn sie den Chef kritisieren

Wer auf Dauer das Gefühl hat, ungerecht behandelt und falsch eingeschätzt zu werden oder sich an schlechten Tagen sogar als der emotionale Boxsack des Chefs fühlt, wird wohl über kurz oder lang den Spass am Job verlieren. Denn den Vorgesetzten mit seinem Verhalten zu konfrontieren, fällt vielen Menschen schwer.

Trotzdem wirst du in deinem Berufsleben irgendwann an den Punkt kommen, an dem du deinen Chef auch mal kritisieren musst. Dabei ist es umso wichtiger, ruhig zu bleiben und nicht angreifend zu werden. Auch Jochen Mai, der Gründer der Plattform Karrierebibel, sagt:

«Persönliche Kritik zu äussern, ist generell schwierig.»

Sachliche Kritik hingegen, die belegbar sei, könne man dem Vorgesetzten gegenüber äussern. Im Gespräch mit watson erklärt der Berater und Coach, wie du negatives Feedback formulierst – selbst, wenn du es mit einem schwierigen Chef zu tun hast.

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Bloss nicht vor Publikum kritisieren

Du und dein Team besprechen gerade gemeinsam mit dem Chef, warum das letzte Projekt schiefgegangen ist – und du hast aber den Eindruck, die Schuld zugeschoben zu bekommen. In dir kocht und brodelt es. Sich vor versammelter Mannschaft nun beim Chef zu beschweren, ist allerdings keine gute Idee.

Auch Karriere-Experte Mai rät das Gespräch unter vier Augen zu suchen, um dem Vorgesetzten mitzuteilen, dass du dich ungerecht behandelt fühlst. «Auf keinen Fall sollte man versuchen, seinen Chef vor Publikum zu kritisieren.»

Wenn du deinen Vorgesetzten nämlich vor versammelter Mannschaft angreifst oder gar dumm dastehen lässt, kannst du dir denken: Du tust dir keinen Gefallen und baust keine gute Grundlage für weitere, konstruktive Gespräche auf.

Ich-Botschaften senden und Lösungen finden

Ein Ratschlag, den du in Beziehungsratgebern häufig gelesen hast, aber auch im Berufsalltag anwenden kannst: Ich-Botschaften formulieren. Denn, wie Mai auch sagt:

«Wer Ich-Botschaften sendet, zeigt nicht mit dem Finger auf andere, sondern legt seine eigene Wahrnehmung dar.»

Deiner subjektiven Wahrnehmung kann niemand widersprechen, auch der Chef nicht: «Der Chef kann solche Aussagen nicht einfach wegargumentieren – denn die eigenen Gefühle sind nun mal so, wie sie sind», sagt auch Mai.

Deswegen solltest du darauf achten, zu sagen: «Ich fühle mich ungerecht behandelt» anstatt «Du behandelst mich unfair».

Auch ist es hilfreich, bei Kritik an den Vorgesetzten einen Lösungsvorschlag mitzubringen, meint Mai. So zeigst du, dass du nicht nur Frust ablassen, sondern konstruktiv mitarbeiten möchtest. Auch kannst du deinen Chef fragen, was er vorschlägt, um die Situation zu ändern: «Indem man nachfragt, vermeidet man es, übergriffig zu wirken oder dem Chef über den Mund zu fahren», sagt Mai.

Die Spiegeltechnik anwenden

Selbst, wenn du dich mit deinem Chef in einen ruhigen, abgeschlossen Raum zurückziehst und Ich-Botschaften sendest – manchmal fühlt sich der Vorgesetzte von deiner Kritik trotzdem angegriffen. Vielleicht sprichst du ein besonders kontroverses Thema an. Oder aber dein Chef ist besonders sensibel.

In solchen Fällen kannst du die Spiegeltechnik ausprobieren, schlägt Mai vor. Mit dieser Technik baust du bewusst Sympathie für dich beim Gegenüber auf. Und zwar, indem du dich mit der Körpersprache deines Gesprächspartners synchronisierst: «Denn Menschen, die sich mögen, gestikulieren ähnlich, benutzen dieselben Wörter und gleichen ihr Sprachtempo aneinander an», erklärt Mai.

Dafür solltest du allerdings erst im privaten Umfeld mit Freunden oder Familie üben, bevor du plötzlich anfängst, deine Haare genauso zurückzustreichen wie dein Chef oder seine typischen Redensarten zu übernehmen. Denn Mai warnt:

«Ungeschickt ausgeübt, kann die Technik wie ein Nachäffen oder ein Manipulationsversuch wirken.»

Wenn du keine komplizierten Techniken lernen willst, mit denen du dich schnell in die Nesseln setzen kannst, kannst du auf einen Klassiker zurückgreifen: Komplimente machen. Denn auch dein Chef hört gerne, was er besonders gut kann. Mai gibt allerdings zu bedenken:

«Dabei sollte man darauf achten, dass das Lob aufrichtig ist: Wer einfach nur sagt: 'Deine Arbeit ist prima – aber…' – kann sich das Lob auch sparen. Das wirkt unecht.»

Aus diesem Grund rät der Experte von der sogenannten Sandwich-Kritik ab, bei der du Kritik in positive Aussagen einbettest. Die meisten Vorgesetzten durchschauen den Trick.

Denk dran: Auch dein Chef ist nicht fehlerfrei

Wenn du dich durch das Verhalten deines Chefs unwohl fühlst, ist es ratsam, das Gespräch zu suchen. Grundsätzlich solltest du dich vorher allerdings immer fragen: Hat die Kritik direkt mit deiner Arbeit zu tun – oder hast du vielleicht auch einfach nur ein Problem mit der Art deines Vorgesetzten?

Schliesslich macht jeder Mensch Fehler oder hat kleine Eigenschaften, die stören. Und manchmal ist es besser, wenn du dein negatives Feedback nicht äusserst – weil es vielleicht nicht angebracht ist. Oder weil eine Eigenschaft, die dich stört, dein Gegenüber als Menschen erst ausmacht. Das gilt auch für Vorgesetzte, meint Mai:

«Wenn es um persönliche Marotten geht, sollte man sich mit seiner Kritik eher zurückhalten. Oft steckt da keine böswillige Absicht dahinter. Ausserdem hat jeder kleine, nervige Eigenschaften, auch Vorgesetzte.»

Denn, wie Mai sagt: «Am Ende des Tages sind auch Chefs nur Menschen.»

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Padcat 01.11.2019 09:08
    Highlight Highlight Ich habe das Glück, zur Zeit unter einer super Chefin zu arbeiten (kompetent, menschlich stimmts, wunderbar). Hatte aber nach der Lehre einen völlig nicht kritikfähigen Chef mit null Führungsqualitäten. Da hab ich irgendwann aufgegeben (War eh nur ein befristetes Arbeitsverhältnis). Am letzten Arbeitstag hatte ich ein (angeblich anonymes) Gespräch mit dem HR und da ein wenig Frust abgelassen. Der Chef wusste noch am selben Tag davon, war mir aber egal. Und ein zwei Jahre später bekam er die volle Breitseite Karma ab (er ist mittlerweile nicht mehr arbeitstätig)
  • lilie 01.11.2019 07:56
    Highlight Highlight Eigentlich sollte der letzte Punkt als erstes stehen: Auch Chefs sind nur Menschen, haben ihre Unarten und Schwächen.

    Was natürlich nicht heisst, dass man nicht trotzdem berechtigte Sachkritik anbringen soll - der Chef als Mensch wird sich aber nicht ändern.

    Dazu kommt noch, dass jeder Chef unter Sachzwängen steht, die man nicht immer durchschauen kann. Da mag es um Anweisungen von (noch) weiter oben gehen, Konzernentscheide oder Zugzwänge innerhalb der Branche, die der Vorgesetzte vertreten muss, ob er nun will oder nicht. Das ist nicht immer angenehm.
  • Glenn Quagmire 01.11.2019 06:28
    Highlight Highlight Workpleiss Inwironment
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 01.11.2019 01:42
    Highlight Highlight Ich halte es für schwierig, sowas zu verallgemeinern. Am Anfang sollte eine Selbsteinschätzung stehen, ob die Kritik kommt, weil die eigene Anstellung ohnehin auf der Kippe steht oder ob man in der Position ist, wirksam Kritik einzubringen.

    Dass man den Chef nie vor anderen Leuten in Frage stellt, ist klar. Er sollte das aber auch nicht tun.

    Persönlich leite ich harte Kritik immer mit dem Hinweis ein, dass dies kein Vorwurf sei (auch wenn es einer ist). Und ich habe dann ein Druckmittel, dass ich versehentlich erwähne, aber nicht ausdrücklich in Stellung bringe.
  • Kalsarikännit 31.10.2019 23:34
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach, also rein subjektive Wahrnehmungen meinerseits, sind die Punkte eins und zwei lediglich gesunder Menschenverstand, also finde ich persönlich, ohne mit dem Finger zu zeigen.

    Bei Punkt drei bin nicht sicher, ob ich den Ratschlag absurd oder doch perfide finden soll...
    • oldsailor 01.11.2019 07:10
      Highlight Highlight Ich helf dir. Absurd. Bitteschön.
    • sowhat 01.11.2019 14:00
      Highlight Highlight Ist ein Modell aus der Kommunikationstechnik, ich halte es für manipulativ. Egal ob gut gemacht oder nicht.

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Alles fing damit an, dass sich eine Journalistin über eine Rezension im «Tages-Anzeiger» aufregte. Darin schrieb ein älterer Mann über das Buch einer sehr jungen Frau. Vor allem aber schrieb er darüber, wie er das Aussehen besagter sehr junger Frau auf dem Foto im «New Yorker» empfand. Sie sehe darauf aus «wie ein aufgeschrecktes Reh mit sinnlichen Lippen».

Die Frau heisst Sally Rooney – sie ist 28 Jahre alt und eine mit Literatur-Preisen überhäufte Bestseller-Autorin aus Irland.

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