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Knallbunt und schräg: Das ist der Trailer für den Barbie-Film

This image released by Warner Bros. Pictures shows Ryan Gosling as Ken, left, and Margo Robbie as Barbie in the upcoming film "Barbie." (Jaap Buitendijk/Warner Bros. Pictures via AP)
Ryan Gosling und Margot Robbie übernehmen die Hauptrollen im Barbie-Film.Bild: keystone

Knallbunt und schräg: Das ist der Trailer für den Barbie-Film

05.04.2023, 07:0505.04.2023, 14:40

Grelle Farben, viele Stars: Auf rosa Stöckelschuhen stolziert Hollywoodstar Margot Robbie (32) in der Rolle der weltberühmten Barbie-Puppe durch den neuen Trailer des Spielfilms «Barbie». An ihrer Seite tritt Ryan Gosling (42) mit platinblonden Haaren und knallgelben Rollschuhen als «Ken» in Aktion. Weitere Rollen in der Plastik-Welt der Puppen übernehmen unter anderem Will Ferrell, Michael Cera, America Ferrera, Kate McKinnon und Dua Lipa.

Hier gehts zum Trailer:

Video: watson

Gut drei Monate vor dem geplanten Kinostart (Mitte Juli) stellte das Studio Warner Bros. am Dienstag den Trailer ins Netz. Die Story deutet darauf hin, dass Ken und Barbie aus ihrem perfekten, rosafarbenen Barbieland in die «echte Welt» versetzt werden.

Eine Spielzeugfirma und Warner Bros. hatten das Projekt mit der Australierin Robbie («Babylon», «Once Upon a Time in Hollywood») 2019 angekündigt. Die Barbie-Puppe kam bisher in Animationsfilmen vor, nicht aber in einem abendfüllenden Film mit echten Schauspielerinnen und Schauspielern. Regie führt Greta Gerwig (39, «Little Women», «Lady Bird»), die zusammen mit ihrem Ehemann Noah Baumbach («Marriage Story») auch das Drehbuch schrieb. (sda/dpa)

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28 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Baeri19
05.04.2023 08:53registriert November 2016
Hat jemand eine Empfehlung was man vorher am besten einwirft?
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Die blaue Ente
05.04.2023 11:29registriert August 2018
Lustig, wie unterschiedlich wir doch alle sind (und das ist auch gut so!). Während viele Kommentator:innen fragen, was man alles konsumieren muss, um den Film ertragen zu können, war mein erster Gedanke nach dem Tailer: Geil, muss ich sehen!

Sorry Not Sorry
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Sweeney Todd
05.04.2023 11:46registriert September 2018
Die meisten erwarten hier wohl einen Trashfilm. Warner und Gerwig haben laut eigenen Aussagen Story-technisch jedoch einen anspruchensvollen Film im Kopf. Könnte gut sein das hier ein konsumkritischer Film verpackt mit viel Barbie-trash auf den Kinomarkt kommt.
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«Es gibt heute auf der Bühne Jokes, die an Schwulenwitze der 90er-Jahre erinnern»
Michael Elsener ist ein politischer Comedian, Léa Spirig leitet das Casinotheater Winterthur. Ein Gespräch über Queersein, Ängste, Humor als Überlebensstrategie und die Schweiz als Abstimmungs-Wohngemeinschaft.
Wer sind eure Vorbilder? Spoiler: 80 Prozent würden jetzt mit «mein Grosi» oder «mein Grossvater» antworten.
Michael Elsener: Danke für den Hinweis. Dann sage ich gern: mein italienisch-stämmiger Grossvater. Meine Offenheit und meine Liebe zu den Menschen habe ich von ihm. Wir besuchten ihn oft sonntags nach der Kirche und mussten immer auf ihn warten. Von der Kirche bis zu seinem Haus waren es nur etwa 250 Meter. Aber er brauchte dafür mindestens 45 Minuten. Auf der Strasse oder über den Gartenzaun: Er hielt mit allen einen Schwatz. «Ciao!», «Wie geht's?», «Wirklich? Erzähl mir mehr!» Er kam mit allen auf sehr leichte Art ins Gespräch, egal, welche Gesinnung, welche Grundhaltung sie hatten. Das hat mir schon als Kind sehr gefallen.
Léa Spirig: Bei mir sind es die Frauen in meiner Familie. Meine Grossmutter, die eine sehr warmherzige und zugleich dominante Frau war. Meine Mutter, aber auch meine Gotte, die mit ihrer Partnerin im gleichen Haus lebte wie wir. Meine Eltern waren heterosexuell, meine Gotte lesbisch, und dann gab es noch etwas, das irgendwie beides beinhaltete, das habe ich relativ früh mitgekriegt, das war selbstverständlich. Und ich komme aus einer musikalischen und politisch interessierten Familie, ich wusste schon immer, dass ich mich in meinem Leben mit Kultur umgeben will. Ich kann gar nicht anders. Egal ob früher als Schauspielschülerin, dann als Journalistin und jetzt als Theaterdirektorin.
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