Leben
Filme und Serien

Keeping Up With The Kardashians: Wir feiern das Ende mit 14 Memes

Bild
bild: tenor

Die Kardashian-Serie wird abgesetzt. Das feiern wir mit diesen 14 Kardashian-Memes!

10.09.2020, 09:5810.09.2020, 10:15

Die Kardashians. Man kann von Kim, Khloe, Kendall – und wie sie alle mit K heissen – ja halten, was mal will. Aber sie haben es geschafft, in den letzten Jahren ein Milliarden-Imperium aufzubauen.

Und womit hat alles angefangen? Wenn man über Kims Nacktfilmchen einmal hinweg sieht, begann alles mit der Familien-Reality-Show «Keeping Up With The Kardashians».

Nun, nach 14 Jahren und 20 Staffeln wird die Sendung rund um die Familie Kardashian-Jenner aber abgesetzt. «Schweren Herzens haben wir als Familie die schwierige Entscheidung getroffen, uns von ‹Keeping Up with the Kardashians› zu verabschieden», schreibt Kim auf Insta.

Und weil wir jetzt alle sehr traurig sind, wollen wir uns an die lustigen Seiten der Kardashian-Zeiten erinnern: Mit den besten Kardashian-Memes, die in den letzten Jahren so entstanden. (Danke dafür, Internetz!)

Bild
via meme

Bild
via imgur

Bild
bild: via instagram

Bild
bild: imgur

Bild
via: meme

Bild
bild: imgflip

Bonus

(sim)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
So viel verdienen Promis mit Social-Media-Posts
1 / 8
So viel verdienen Promis mit Social-Media-Posts
Selena Gomez verdient mit jedem Werbe-Post in sozialen Netzwerken ein kleines Vermögen, hat das US-Unternehmen «D'Marie» im Juli 2016 errechnet: Es sind satte 550'000 Dollar – gut 300'000 Dollar mehr als noch im Dezember 2015.
quelle: rich fury/invision/ap/invision / rich fury
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Die jüngste Selfmade-Milliardärin
Video: srf
Psychologe gibt Eltern und Schule Schuld an psychischen Problemen von Jugendlichen
Nicht Social Media oder das Handy führten zu so vielen psychischen Problemen bei Jugendlichen, sondern viel mehr Helikoptereltern, sagt der US-Entwicklungspsychologe Peter Gray.
Weltweit steigt die Zahl von Jugendlichen mit psychischen Problemen in den vergangenen Jahren stetig an. Auch in der Schweiz suchen immer mehr Heranwachsende professionelle Hilfe, weil sie mit mentalen Problemen zu kämpfen haben. Lange Zeit schoben Psychologen die Ursache auf Handys und Social Media.
Zur Story