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MSG & Glutamat – Mythos vs Fakten, Rassismus vs Wissenschaft

«Nein, MSG ist nicht ungesund. Vielleicht bist du nur ein wenig rassistisch.»

Bild: Shutterstock
Erst verteufelt, nun ... akzeptiert? Unser kompliziertes Verhältnis zu Glutamat.
01.02.2026, 13:2501.02.2026, 13:25

Es ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Gibt es hier auf watson einen Artikel mit einem chinesischen Rezept, gibt es postwendend Kommentare wie die hier:

Aussie
Leser-Kommentar von Aussie
30.08.2024 15:25
Bei 'natürlich MSG' war ich raus.
Zu: «Cucumber Boy»: Wenn deine gesamte Persönlichkeit nur Gurke ist
Leser-Kommentar von zapmode
13.11.2025 13:18
Baroni kocht mit Glutamat?? Dann ist für mich jeder künftige Tipp hinfällig. Sich (zu Recht) über Panna in Carbonara aufregen, aber dann mit Glutamat kochen?
Zu: Ich mache Rühreier nur noch auf die kantonesische Art und du solltest auch
Walter Sahli
Leser-Kommentar von Walter Sahli
30.08.2024 16:03
Gerichte, die MSG benötigen, um gut zu schmecken, sind Lebensmittelverschwendung! Ausserdem ruiniert das Zeugs das Geschmacksempfinden, gerade bei jungen Leuten.
Zu: «Cucumber Boy»: Wenn deine gesamte Persönlichkeit nur Gurke ist

Andererseits beobachten wir, wie sich MSG als Kochzutat normalisiert hat – auch ausserhalb asiatischer Restaurantküchen.

"MSG, obviously": Logan Moffat the Cucumber Boy. 

https://www.tiktok.com/@logagm
«Cucumber Boy» – 'memba him?Bild: tiktok.com/@logagm

Und dem gegenüber steht aber wiederum der Fakt, dass es auch in Asien, auch in der vermeintlichen MSG-Hochburg Guangdong, trotzdem etliche Küchen und Haushalte gibt, die bewusst auf MSG verzichten (dazu unten mehr).

Ja, wir schreiben das Jahr 2026, und weiterhin herrscht kein Konsens zum Thema Mononatriumglutamat.

MSG? MNG? Glutamat?
Wir verwenden die international umgangssprachlich wie gastronomisch etablierte Bezeichnung MSG (abgekürzt vom englischen monosodium glutamate). Für den deutschen Begriff Mononatriumglutamat bzw. Natriumglutamat wird auch die Abkürzung MNG oder Glutamat verwendet (wobei auch im Deutschen die Bezeichnung MSG immer mehr zum Standard wird). Für Packungsangaben hat die Europäische Union die Substanz als Lebensmittelzusatzstoff mit der E-Nr. E621 klassifiziert.

Nun, lasst uns klar und unmissverständlich konstatieren: Von wissenschaftlicher Seite herrscht sehr wohl Konsens. Und der lautet: MSG ist nicht ungesund.

Aber erst mal von vorn.

Mononatriumglutamat - MSG - monosodium glutamate 
https://en.wikipedia.org/wiki/Monosodium_glutamate#/media/File:Monosodium_glutamate_Structural_Formula_V1.svg
Bild: wikicommons

MSG ist das Salz einer der 21 Aminosäuren, aus denen Proteine aufgebaut sind. Fast alle proteinhaltigen Lebensmittel enthalten von Natur aus Glutaminsäure.. Pilze, Tomaten, Fischsauce, Sojasauce oder Käse (Parmesan, etwa, ganz besonders) haben gehörig davon. Kombu-Seetang, der in Ostasien bereits vor 1500 Jahren wegen seiner geschmacksverstärkenden Wirkung genutzt wurde, enthält besonders hohe Mengen.

Kombu-Seetang – eine Grundzutat etlicher japanischer und koreanischer Gerichte.
Kombu: Umami pur.Bild: Shutterstock

Und in der menschlichen Muttermilch ist Glutamat gar die am häufigsten vorkommende Aminosäure (was eventuell unsere natürliche Vorliebe dafür erklärt).

Identifiziert wurde Glutaminsäure 1866 vom deutschen Chemiker Heinrich Ritthausen. Erstmals isoliert wurde sie 1908 von Kikunae Ikeda von der Kaiserlichen Universität Tokio – berühmtermassen nachdem er ein ganzes Jahr lang nach dem Umami-Geschmackselement geforscht hatte, das die Suppe seiner Frau derart schmackhaft machte.

Ikeda Kikunae
Heinrich Ritthausen
Väter des MSGs
https://de.wikipedia.org/wiki/Ikeda_Kikunae
https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Ritthausen
MSG-Urväter: Kikunae Ikeda und Heinrich RitthausenBild: wikicommons

Ikeda erforschte die Geschmackseigenschaften zahlreicher Glutamatsalze wie Calcium-, Kalium-, Ammonium- und Magnesiumglutamat und entdeckte, dass Natriumglutamat am besten löslich und schmackhaft war sowie am einfachsten zu kristallisieren. Sofort meldete er ein Patent an auf die Herstellungsmethode von MSG, wie er es fortan nannte, und bereits 1909 begann die kommerzielle Lizenzproduktion in Japan, Taiwan und Korea unter der Markenbezeichnung Ajinomoto («Essenz des Geschmacks»).

Ajinomoto – weiterhin Marktführer bei MSG
Selbst heute immer noch marktführend: AjinomotoBild: Shutterstock

In China setzt sich MSG in den 1930er-Jahren durch, wo es hauptsächlich als Zutat zur Aufwertung vegetarischer Gerichte oder, typischerweise in der Sichuan-Küche, zum Ausgleich der Schärfe getrockneter Chilischoten verwendet wurde. In Nordamerika hielt MSG bereits vor dem Zweiten Weltkrieg Einzug – vor allem als Grundzutat in Fertiggerichten wie Campbell's Soup sowie in chinesischen Restaurantküchen.

Weshalb also das Vorurteil? You guessed it: Rassismus.

House of Moy Lee, Miami Beach Florida in the 1970s. 
https://www.loc.gov/
Betreten auf eigene Gefahr: Chinesisches Restaurant in Miami Beach in den 1970ern. Bild: loc.gov

Die Vorurteile gegenüber MSG lassen sich ziemlich genau auf einen einzigen Leserbrief an das New England Journal of Medicine im Jahr 1968 zurückführen. Darin beschrieb der Autor eine Reihe akuter körperlicher Beschwerden, die er regelmässig nach dem Besuch von China-Restaurants empfinde. Als Folge begannen andere Autoren in wissenschaftlichen Publikationen die Hypothese aufzustellen, es bestehe ein ursächlicher Zusammenhang der Beschwerden mit der Verwendung der Zutat MSG in den Speisen. Mundtrockenheit, Kribbeln oder Taubheitsgefühl in der Mundhöhle, Juckreiz im Hals, gerötete Wangen, Hitzewallungen, Herzklopfen, Kopfschmerzen, Gesichtsmuskelstarre, Nackensteifheit, Gliederschmerzen und Übelkeit wurden als Symptome genannt.

Entscheidend ist, dass die Boulevardpresse sich alsbald auf diese Geschichte stürzte und den Begriff Chinese Restaurant Syndrome prägte. Ethnische Vorurteile veranlassten weisse Amerikaner von jeher dazu, der chinesischen Küche mit Skepsis zu begegnen, und die «chemisch» klingende Bezeichnung MSG verschleierte, dass es sich dabei um eine natürlich vorkommende Substanz handelte. Und so galt MSG in der öffentlichen Wahrnehmung fortan als vollständig künstlicher Zusatzstoff, der ausschliesslich in der chinesischen Küche verwendet wurde.

Premier Chou En-lai, President Richard Nixon at the Great Hall of the People in Peking, 1972 Courtesy Everett Collection PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xCourtesyxEverettxCollectionx PBDRIN ...
Schaut, wie Nixon da zögert! Bild: imago

Die US National Academy of Sciences führte bereits im Jahr 1970 eine genauere, fundierte Untersuchung durch und kam zum Schluss, dass MSG für den Verzehr unbedenklich ist. Doch der Schaden war angerichtet. Begriff und Konzept fanden Eingang in Fachwörterbücher der Medizin, und obwohl die Wissenschaft diese Theorie längst widerlegt hat, ist noch bis heute das «Chinarestaurant-Syndrom» in vielen Ärztehandbüchern und Lehrbüchern als Krankheitsbild aufgeführt, wobei die meisten weiterhin die Verbindung zu «ostasiatischen Gerichten» hervorheben.

Weitere Erforschungen zeigten alsbald, dass die beschriebenen Symptome nicht spezifisch für die Aufnahme von MSG sind, sondern auch durch etliche andere Speisen, Kräuter oder Zusatzstoffe ausgelöst werden können. Selbst bei Personen, die angaben, dass das Chinarestaurant-Syndrom bei ihnen auftrat, ergaben Doppelblindversuche keine Hinweise auf Glutamat als Ursache ihrer Beschwerden. Nach den Regeln der evidenzbasierten Medizin waren allfällige Korrelationen in den Fallbeispielen nie beweiskräftig. Ohnehin war es nicht überzeugend, dass eine Substanzgruppe, die mit «normaler» Nahrung in Mengen von täglich etwa zehn Gramm ohne Beschwerden aufgenommen wird, bei zusätzlicher Aufnahme als Geschmacksverstärker zu Beschwerden führen soll.

Gesundheitsorganisationen weltweit, darunter etwa die Weltgesundheitsorganisation WHO, die Europäische Kommission oder die US-amerikanische Food and Drug Administration, stufen MSG heute als unbedenklich ein.

Ungeachtet der eindeutigen wissenschaftlichen Datenlage ging aber derweil der Trend in der Gastronomie dahin, auf MSG zu verzichten – meist unter dem Vorwand, «reineres», «gesünderes» Essen anzubieten. Dass es sich hierbei vorwiegend um Anbieter handelte, die sich auf ein westliches Klientel ausrichteten und sich einen marketingtechnischen Vorteil vom Slogan «no MSG» erhofften, beweist, dass das Thema nach wie vor rassisch kodiert ist.

"No MSG" - Asian Restaurants trying to cater to western perceptions. 
https://www.youtube.com/@ChineseCookingDemystified
Kein MSG! Peng! Bild: youtube

Umso wichtiger war es, als Anfang des 21. Jahrhunderts diverse Starköchinnen und Starköche das Thema offen anzusprechen begannen. Anthony Bourdain sprach das Offensichtliche in einer Folge von «Parts Unknown» im Jahr 2016 direkt an:

«Nein, MSG ist nicht ungesund. Vielleicht bist du nur ein wenig rassistisch. ‹Ooh ich habe Kopfweh – ... das muss dieser Chinese gewesen sein.›»

David Chang in der Doku-Serie «Ugly Delicious», 2018:

«Noch nie hat jemand Chinese Restaurant Syndrome wegen Doritos bekommen. Wenn dich jemand wegen MSG dumm anmacht, gib ihm einfach eine Tüte Doritos. Funktioniert jedes Mal.»
Anthony Bourdain and David Chang – in Pro-MSG Camp.
Team MSG: Anthony Bourdain und David ChangBild: imago

Im Jahr 2020, als aufgrund der Covid-Pandemie fremdenfeindliche Vorurteile gegenüber der ostasiatischen Küche erneut Hochkonjunktur hatten, starteten Ajinomoto und andere Hersteller die Kampagne #RedefineCRS, um auf den Aspekt der kulturellen Voreingenommenheit und auf den Mangel an wissenschaftlichen Belegen für Chinese Restaurant Syndrome aufmerksam zu machen.

Letztendlich stärker als jedes Konzernmarketing prägten virale Memes von Figuren wie etwa «Uncle Roger» Nigel Ng das Image von MSG. Einer nuancierten Diskussion war dies vielleicht nicht immer förderlich, doch es zeigte einer breiteren Öffentlichkeit eine andere Perspektive auf.

Uncle Roger: "Why no MSG? Why so weak?" 

https://www.instagram.com/mrnigelng/
«No MSG? Taste like sad!» Uncle Roger hat vielleicht mehr für die Aufklärungsarbeit zum Thema MSG getan als alle anderen vor ihm.Bild: instagram/mrnigelng

Okay. Und spätestens hier muss man erwähnen, dass das Vorurteil gegenüber MSG nicht einzig entlang einer Trennlinie zwischen dem Westen und Asien verläuft. Remember den Leserbrief an die US-amerikanische medizinische Fachzeitschrift, der anno 1968 erstmals das Konzept des Chinarestaurant-Syndroms ins Gespräch brachte? Er wurde von einem gewissen Dr. Robert Ho Man Kwok verfasst. Ja, das ist ein chinesischer Name.

Fakt ist, bis heute gibt es etliche Haushalte in der chinesischen Provinz Guangdong, die auf MSG verzichten. Vor allem soll eine ältere Generation von Kantonesen MSG vehement ablehnen. Food-Etymologin Steph Li von Chinese Cooking Demystified identifiziert einen «geografischen Klassismus», der Mitte des 20. Jahrhunderts in der damals Kanton genannten Provinz vorherrschte: Menschen aus Hongkong neigten dazu, auf Menschen aus den ländlichen Regionen Kantons herabzuschauen; und die Kantonesen als Ganzes neigten dazu, auf Menschen aus anderen Provinzen herabzuschauen – und führten insbesondere deren Verwendung von MSG in der Küche als Zeichen für weniger Kultiviertheit an. Und genau diese Generation Kantonesen war es, die Mitte des 20. Jahrhunderts in grosser Zahl in das damals britische Hongkong oder nach Nordamerika auswanderte. Ein solcher Einwanderer war Ho Man Kwok. Und in besagtem Leserbrief erwähnte er ausdrücklich, dass er «nordchinesisches Essen» gegessen habe. Dieses Detail – die Tatsache, dass da ein Hongkong-Chinese seine bäuerlichen Landsleute aus den nördlichen Provinzen disste – ging an der breiten US-Bevölkerung völlig vorbei.

Hong Kong vs Sichuan in the 1950s ... it's a different vibe. 
https://en.wikipedia.org/wiki/Rural_society_in_China#/media/File:DanshanSichuanMarketSept05.JPG
Hongkong in den 50ern ...Bild: wikicommons
Hong Kong vs Sichuan in the 1950s ... it's a different vibe. 
https://en.wikipedia.org/wiki/Rural_society_in_China#/media/File:DanshanSichuanMarketSept05.JPG
... vs Sichuan in den 50ern: Ein anderer Vibe, halt.Bild: wikicommons

Sodeli. Zurück in die Gegenwart unseres heutigen Europas, wo kaum jemand jene soziohistorischen Komplexitäten der Migration zwischen Asien und den USA kennt – und trotzdem gibt es immer noch (Überreste einer) Ablehnung gegenüber MSG. Weshalb? Nochmals, zur Erinnerung: MSG ist nicht ungesund.

Wohl ist das Vorurteil darin begründet, dass viele Konsumentinnen und Konsumenten MSG mit ungesundem Essen im Allgemeinen in Verbindung bringen. Einerseits weil sie der irrigen Meinung sind, dass es sich um eine unnatürliche, chemische Zutat handelt (ja, weiterhin aufgrund des technisch klingenden Terminus «MSG»). Und andererseits weil sie MSG vor allem als Zutat von salzigen Snacks, Fast Food und ähnlichen Fertigprodukten kennen. Und ja – Fertigprodukte sind in der Tat oft ungesund. Die Frage ist aber: weshalb? Wegen der Zutaten?

Processed foods and snack aisle in any supermarket anywhere in the world.
Gesund? Ungesund? Wegen MSG?Bild: Shutterstock

Gewiss, Fertigprodukte werden oft von riesigen Konzernen hergestellt, denen es letztendlich um Gewinnoptimierung geht. Deshalb verwenden sie möglichst billige Grundzutaten und fügen denen dann suchterzeugende und geschmacksverstärkende Zutaten hinzu, wie Salz, Zucker, Zitronensäure und – ja – MSG. Andererseits wollen diese Firmen langfristig erfolgreich sein, also schauen sie natürlich auch darauf, dass ihre Produkte unsere Gesundheit nicht schädigen. Salz, Zucker, MSG usw. sind alles absolut sichere Zutaten und als solche nicht per se ungesund.

Das Problem ist vielmehr, dass frisches Gemüse fehlt. Das Problem ist, dass die Ernährung unausgewogen ist.

Processed foods and snack aisle in any supermarket anywhere in the world.
Geht ihr noch beim Frischgemüse-Regal auch noch einkaufen, dann ist's schon die halbe Miete. Bild: Shutterstock

Schaut euch die Regale mit Fertigprodukten und dergleichen in jedem Supermarkt auf der Welt an, und ihr werdet feststellen: Da fehlt das frische Grünzeugs. Das Problem ist nicht das MSG in den Chips. Das Problem sind die Chips selbst.

Hey, das ist ja weiss Gott nichts Neues: Wir sollten mehr frisches Gemüse essen.

Asian style green beans. Home cooking.
Das Leben ist zu kurz für fades Essen.Bild: Shutterstock

Aber wisst ihr was? Es bringt keinen einzigen gesundheitlichen Nutzen, Gemüse auf langweilige, ungewürzte Weise zu essen. Würzt es, also! Mit Salz. Zucker. Chili. Und – ja – mit MSG.

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232 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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BenFränkly
01.02.2026 13:50registriert Juni 2017
Toller Artikel!
Die Schweiz hat aber ihre ganz eigene MSG Tradition. In jedem Haushalt und jeder Dorfbeiz steht Aromat… ratet mal was dort an zweiter Stelle bei den Zutaten steht…
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Rodger
01.02.2026 13:44registriert November 2020
Ich habe Lebensmittelwissenschaften studiert, wenn ich aber genau das Beschribene erkläre, glaubt man es mir nicht, aber dem geldgeilen Influencer sofort. Generell 90% was auf Socialmedia rumgeister ist völliger Schwachsinn und eher Meinungs als Fakten geprägt.
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Jackie Brown
01.02.2026 13:47registriert Oktober 2022
Ich mag das 3 Minuten Ei mit Aromat. Da ist es mir egal, was andere dazu sagen...
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