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Bild: netflix

Dieses winzige Detail könnte das «Stranger Things»-Finale perfekt erklären



Was für eine dritte Staffel «Stranger Things» hat uns Netflix da bitte geboten? Neonbuntes. Wummerndes. Wow! Viel mehr können wir euch leider nicht schreiben, bevor wir ankündigen:

!SPOILER ALARM!

Klar, die neue Staffel «Stranger Things» hatte ein paar Timing-Probleme. Das schreiben gerade einige Kritiker.

Aber schwamm drüber: Was für ein geiler Show-Down! Er lässt uns herrlich fragend zurück, was zum Shadow-Monster ist mit Chief Hopper passiert?!

Eine Sache ist uns allen wohl schon klar: Hopper macht den «Game of Thrones»-«Jon Schnee» und ist alles andere als tot. Die Produzenten selbst geben uns einen Tipp in diese Richtung, weil sie einige russische Soldaten am Ende von einem «Amerikaner» in ihrer Zelle sprechen lassen. Vermutlich Hopper, aber der Reihe nach.

Die« Stanger Things»-Staffel über war er etwas albern und stur, aber ein echter Held am Schluss: Jim «Russian Magnum» Hopper:

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Bild: netflix

Am Ende wird Hopper von seinem Rückweg aus der Gefahrenzone abgeschnitten, nachdem er seinen terminatorhaften Widersacher mit dem Kopf durch den Laser gerammt hat. Joyce aber muss genau diesen Laser zur Explosion bringen, um den «Mind Flayer» und sein Monster voneinander zu trennen und damit die Kinder zu retten. Und deshalb... müsste Hopper eigentlich tot sein, weil er nicht mehr weg kann von den Blitzen. ABER:

Es gibt gleich mehrere Szenen, die sein Überleben wahrscheinlich machen, und Fans spekulieren schon jetzt heftig.

  1. Hopper wirft kurz vor der Explosion noch einen verheissungsvollen Blick auf den noch offenen Riss zum «Upside Down». Es könnte also sein, dass er noch durch den Spalt springen konnte, um nicht gegrillt zu werden. Weil die Russen in der Post-Credit-Szene dann auf einmal einen lebenden Demogorgon im Käfig haben, muss es auch einen zweiten Eingang zur Schattenwelt geben. Vielleicht haben sie Hopper dann genau dort gefunden.
  2. Joyce verschliesst die Augen, weil sie nicht sehen will, wie Hopper stirbt. Und der Bildschirm wird kurz schwarz. Wer dann genau hinschaut, kann den Chief während der Explosion aber nicht mehr erkennen. Wer sagt also, dass er dann überhaupt noch da war?

Das winzige so wichtige Detail im «Stanger Things»-Finale:

Und hier kommt das winzige Detail ins Spiel, über das sich aufmerksame Fans gerade den Kopf zerbrechen, und das normalen Zuschauern bei all der Spannung sicher entgangen ist:

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Bild: netflix

Wir haben noch einmal zur Sicherheit nachgesehen, und es stimmt: Die Leiter ist tatsächlich gut sichtbar im Bild. Minute 49. Sie führt auf der anderen Seite des Raums hinunter in die Tiefe, mit gutem Winkel zur Explosion. (Wer jetzt einwendet: Es waren auch noch russische Wissenschaftler im Raum: Ja, aber auf der anderen Seite.)

Wenn Hopper diese Leiter gesehen hat, könnte er es geschafft haben und schwer verletzt den Russen (oder auch den Amerikanern) in die Hände gefallen sein.

Also, tot ist er wohl nicht (juhu!). Jetzt dürfen wir allerdings eine ganze Weile Rätsel raten, wie es weiter gehen wird in der finalen vierten Staffel von «Stranger Things». Die könnte nach aktuellem Veröffentlichungsrhythmus im Herbst 2020 anlaufen, sicher ist das aber nicht.

Bis dahin schauen wir uns einfach mal die dritte Staffel noch ungefähr 123 Mal an. Allein schon wegen der grossartigen Erica und Robin, die sowieso allen die Show gestohlen haben.

Hat einer von euch schon die Zeitungsartikel gelesen, die am Schluss der letzten Episode zu sehen sind? Erkenntnisse bitte in die Kommentare!

(mbi)

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