DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Cartoonist Perscheid stirbt im Alter von 55 Jahren

05.08.2021, 12:5605.08.2021, 14:52

Der deutsche Cartoonist Martin Perscheid ist im Alter von 55 Jahren gestorben. Das gaben der Lappan Verlag und die Caricatura Galerie Kassel am Donnerstag im Namen der Familie bekannt.

Martin Perscheid ist tot.
Martin Perscheid ist tot.
Bild: pd

Er habe nach langer Krankheit in der Nacht zum 31. Juli den Kampf gegen den Krebs verloren.

«Dieser Verlust ist dramatisch. Wir verlieren mit Martin Perscheid nicht nur einen der besten und populärsten Zeichner der Komischen Kunst, sondern auch ein Vorbild und einen Wegbereiter – und einen Freund», sagte Martin Sonntag, Leiter der Caricatura Galerie.

Bild: pd

Unter dem Titel «Perscheids Abgründe» habe er 4300 Cartoons geschaffen und sei zu einem der bedeutendsten Cartoonisten unsere Zeit geworden, hiess es in der Mitteilung. Martin Perscheid lebte und arbeitete bis zu seinem Tod in Wesseling bei Köln. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die besten Karikaturen zum Trump-Kim-Gipfel

1 / 14
Die besten Karikaturen zum Trump-Kim-Gipfel
quelle: watson/cbe
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Michael Wendlers Karriere ist eine Wendeltreppe abwärts – in 6 Stufen

Man kann nicht behaupten, dass Michael Wendler einen leichten Start gehabt hätte. Doch dann hat er sich auch noch extra ungeschickt angestellt.

Michael Wendlers Erwachsenenleben beginnt mit einer Pleite, für die er nicht selbst verantwortlich ist: Sein Vater hat mit seinem Speditionsunternehmen in Dinslaken Schulden angehäuft. Nicht besonders viel, «einige tausend Euro», wie Wendler sagt. Der Vater fordert vom Sohn, der ebenfalls frisch ausgebildeter Speditionskaufmann ist, er solle «die Familie retten», die Firma neu gründen, mit dem alten Personal und unter dem alten Namen. Michael ist da 21 und muss für ein Jahr in den …

Artikel lesen
Link zum Artikel