«Warum fühlt sich der Winter allein so viel kälter an?»
Frage von Benji:
Ich bin kein Typ, der schlecht allein sein kann. Im Gegenteil eigentlich ... Ich mag meine Ruhe. Ich gehe arbeiten, mache Sport, koche mir was, schaue Serien, treff regelmässig meine Freunde. Alles okay.
Aber jetzt, wo es draussen früh dunkel wird, wo die Fenster beschlagen und überall Lichterketten hängen, da merke ich plötzlich, dass da etwas fehlt. Nicht laut, nicht dramatisch. Eher so still. Ich scrolle durch Dating-Apps, nicht weil ich wirklich jemanden suche, sondern weil ich irgendwie nicht alleine sein mag am Abend, wenns draussen schneit und gemütlich ist und ich einfach so ... naja, allein bin halt.
Manchmal wünsche ich mir, einfach neben jemandem einzuschlafen, ohne viel zu reden. Einfach nur Wärme.
Kann das jemand nachvollziehen? Wie geht ihr mit diesem Gefühl um, wenn der Winter stiller wird als sonst und das Alleinsein plötzlich Gewicht bekommt?
PS: Ich will jetzt nicht einfach 'einen Hund' holen oder so, damit da jemand neben mir liegt ...
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