Leben
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Touristen füttern Bären und machen Selfies – mit tödlichen Konsequenzen

Ein Bär im Henry Hagg Lake Park in Oregon musste erschossen werden, weil er für Touristen zur Gefahr wurde.



Eigentlich wäre das Füttern im Reservat nicht erlaubt gewesen. Die Umgebung wäre dazu gedacht gewesen, Menschen die Möglichkeit zu geben, die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten.

Doch einige Besucher hielten sich nicht an die Regeln. Über längere Zeit wurde der Schwarzbär von Besuchern mit Sonnenblumenkernen und Nüssen gefüttert, wie «The Oregonian» schreibt.

Bild

Der Bär sucht am Rande des Highways nach Futter. bild: facebook

Bär gewöhnt sich an die Menschen

Menschen, die in der Nähe des Parks wohnten, liessen auf der Strasse bewusst Nahrungsmittel für den Bären zurück. In der Gegend sei das Tier sehr bekannt gewesen und es seien oft Selfies mit ihm gemacht worden, schreibt das Newsportal weiter. Der Bär wurde auf Social Media als «sehr freundlich» beschrieben.

Bild

Dies führte dazu, dass sich der Bär immer näher an die Menschen herantraute, was zu einem Problem wurde. Denn das Wildtier ist ziemlich stark und kann gefährlich werden. Biologe Kurt License sagt im «Oregonian»: «Auch wenn die Parkgäste, die den Bären fütterten, gute Absichten gehabt haben mögen, sollte man einen Bären niemals füttern.»

Mehrmals versuchten Park-Ranger und die Polizei, den Bären in die Wildnis zurückzutreiben. Doch das Tier kehrte immer wieder in die Gegenden mit den Besuchern zurück.

Das Todesurteil

Für den Bären bedeutete dies das Todesurteil. Biologe License erklärt: «Es war klar, dass sich der Bär viel zu sehr daran gewöhnt hatte. So war er eine Gefahr für die Sicherheit der Menschen und wir mussten ihn entfernen.» Das Tier wurde durch die Parkverantwortlichen und die Polizei getötet.

License rät: «Es ist niemals eine gute Idee, wilde Tiere zu füttern. Sie sind dazu imstande, sich zu wehren, und es ist immer besser, sie in Ruhe zu lassen und sie aus sicherer Entfernung zu beobachten.»

Auf Social Media wurde schnell Kritik an der Tötung des Bären laut. Man hätte den Bären doch auch an einen anderen Ort bringen können, lautet etwa der Vorwurf eines Twitter-Users. Das zuständige Sheriff Office antwortete, dass dies keine umsetzbare Lösung gewesen sei. «Wir sind traurig darüber, wie es für den Bären herausgekommen ist.» (cma)

Vom Ende der Ewigkeit – eine Reise durch bedrohte Polarwelten

Polarwolf-Baby im Zoo von Servion

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
51
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
51Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zaffke 21.06.2019 09:46
    Highlight Highlight Es gibt immer wieder und überall eine Handvoll Leute die glauben, sich den Vorschriften zuwidersetzen zu müssen! Und das Opfer ist dann der Bär! Ein bisschen mehr Hirn könnte oft ein Leben erhalten!
  • Röhrli 20.06.2019 23:13
    Highlight Highlight Menschen... 🤦‍♀️
  • Walter Sahli 20.06.2019 19:33
    Highlight Highlight Man darf nicht vergessen, dass in Nordamerika das Leben eines Schwarzbären etwa so viel wert hat, wie das Leben eines Kaninchens bei uns.
  • Francis Begbie 20.06.2019 18:28
    Highlight Highlight Na bei uns ist es ja nicht viel besser. Enten und sonstige Wildtiere mit Brot zu füttern ist auch Tierquälerei und macht zusätzlich die Gewässer voller Algen.
    Auch die aTauben sollte man nicht füttern dürfen.
    Hier fehlen leider die entsprechenden, nationalen, Bussen.
    • El Vals del Obrero 21.06.2019 07:19
      Highlight Highlight Und zum Teil fehlt bei manchen Leuten auch das Verständniss für die Zusammenhänge. Die sehen sich zum Teil wohl wirklich als Helden, die sich gegen alle Widerstände um die armen Tierchen kümmern würden. Oder sie haben psychisch-soziale Probleme (fühlen sich nur von den Tauben beachtet).

      Wenn man sie (ganz höflich und sachlich) anspricht: "Was haben Sie denn gegen diese armen Tierchen, Sie herzloses Monster?!?"
  • Fiu 20.06.2019 16:30
    Highlight Highlight Ich kann ja verstehen das der Bär sich daran gewöhnt hat aber man hätte bestimmt irgend eine andere Lösung finden können weder ihn zu töten. Die Menschen die töten werden ja auch nicht getötet, ist bei Hunden ebenso oder anderen Tieren etgal was der Mensch falsch macht. Das Tier muss immer dafür Büsse, finde ich nicht fair.
  • sherpa 20.06.2019 16:01
    Highlight Highlight Es fragt sich, wer hier zur Gefahr wird, der Mensch oder der Bär
  • bcZcity 20.06.2019 15:23
    Highlight Highlight Das eigentliche Problem ist der Mensch. Nur werden kontrollierte Abschüsse bei Problem-Exemplaren dieser Spezies, leider nicht gerne gesehen.

    Wer den Sarkasmus findet, darf ihn gerne behalten.
    • Ichwillauchwassagen 20.06.2019 18:47
      Highlight Highlight Sehe ich gleich.
      Die Touristen warnen und wenn sie nicht hören wollen euthanasiern ( tönt besser als erschiesse)
      Vorteil: Die Wildfire werden geschützt und unsere Überpopulaltion wird reduziert.
      Vielleicht eines der Mittel gegen den Klimawandel.
      Weniger Flüge und sowieso herumgereise
    • sowhat 20.06.2019 22:56
      Highlight Highlight ähm, ich hab da gelesen, dass Anwohner Futter für ihn auslegten.
      Was ist jetzt genau mit den Touristen?
  • grumpyhuman 20.06.2019 15:19
    Highlight Highlight „...der Bär wurde auf Social Media als sehr freundlich beschrieben...“ ohne Worte!
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 20.06.2019 17:41
      Highlight Highlight Der ist nicht "freundlich" - der will Hochkalorisches, um besser durch den Winter zu kommen. Deswegen hockt der an der Strasse.

      Wenn wir unsere Ideen, Konzepte und Emotionen auf uns und nicht auf Wildtiere beziehen könnten, könnte der Bär den Winter noch erleben.
  • Calvin Whatison 20.06.2019 15:12
    Highlight Highlight Der Mensch: die dämlichste Spezies von Mutter Natur. 😡
  • papaya 20.06.2019 14:57
    Highlight Highlight Ich hatte das Glück und durfte 6 Monate die atemberaubende Natur der USA kennenlernen. Leider gibt es sie wirklich... die ganz dummen Menschen, welche das Gefühl haben sie sind in Disneyworld. Werfen mit Steinen nach einem Elch, damit er sich fürs Foto umdreht oder stellen ihre kleinen Kinder fürs perfekte Bild 5 Meter neben einen Bison. Und die Tiere müssen dann unter der Dummheit leiden.
  • Wolf von Sparta 20.06.2019 14:53
    Highlight Highlight Auch wenn er sich schon so an den Mensch gewohnt hätte, gebe es im Notfall immer noch einen Zoo, wenn er "nicht mehr" weiss wie jagen etc. Warum gleich umbringen? .. oder wie gesagt.. gäbe auch die Möglichkeit den Bären umzusiedeln oder in ein anderes Gebiet zu bringen.
    • Wolf von Sparta 20.06.2019 16:21
      Highlight Highlight Verstehe nicht was jetzt an meinem Kommentar so schlecht ist? Natürlich sollte man einen Bären nicht als Haustier oder weiss ich was benutzen aber immerhin besser als umbringen???
    • Oberon 20.06.2019 17:17
      Highlight Highlight Ne du hast ja recht, erschiessen ist halt einfach der Billigste weg.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 20.06.2019 17:48
      Highlight Highlight Um Bären in Gefangenschaft zu halten, brauchts Ressourcen, Platz und Know-how. In der Ära Trump werden den Parks aber die Budgets zusammengestrichen. Die können kaum die Leute vor Ort bezahlen. Selbst bei bester Budgetierung ist es kniffelig, einen geeigneten Platz zu finden - Schwarzbären sind einzelgängerisch und territorial.
  • Evan 20.06.2019 14:29
    Highlight Highlight Warum wird der Bär erschossen und nicht die dämlichen Menschen?
    • Neruda 20.06.2019 14:49
      Highlight Highlight Machen die Amis doch schon in ihren Schulen?
    • P. Hodel 20.06.2019 15:30
      Highlight Highlight Nein Neruda.
      Da schiessen dämliche Menschen auf Anständige.
  • EvilBetty 20.06.2019 14:23
    Highlight Highlight Zum Kotzen.
  • Kyle C. 20.06.2019 14:22
    Highlight Highlight Es wäre an der Zeit, dass man eine Touristenprüfung einführt. Die Prüfungsthemen wären vielfältig:

    Umgang mit Wildtieren
    Umgang mit Abfall
    Umgang mit Selfies/Social Media
    u.v.m.

    Bei jedem Flug, Zugreise, an jeder Grenze oder Parkeingang muss der Touristenausweis vorgewiesen werden. Bei Zuwiderhandlung droht der Ausweisentzug und Busse bis hin zum Einreiseverbot...

    ;)
    • Phrosch 20.06.2019 15:02
      Highlight Highlight Artikel nochmals lesen. Es waren Anwohner, die den Bären fütterten.
    • DocShi 20.06.2019 16:11
      Highlight Highlight @Kyle. C, klingt zwar ironisch was du sagst aber hat definitiv etwas wahres.
      @Phrosch, mag sein aber wenn schon auf social media der Bär als freundlich beschrieben wird dann waren es wohl nicht nur Anwohner.
    • EhrenBratan. Hääää! 20.06.2019 16:19
      Highlight Highlight @kyle c
      Ich finde das wäre schon in der Schule pflicht. Aber dort lernt man Singen und Seilhüpfen. 🤔
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kampfsalami 20.06.2019 14:18
    Highlight Highlight Ich habe Mal eine Doku gesehen wo sie eine unkonventionelle, vieleicht auch auch ein wenig fragwürdige, aber wirkungsvolle Methode angewendet haben wenn Bären zu nahe an Siedlungen kamen: In eine Kiste sperren, bellende Hunde davor, sonst noch krach machen, ab und zu ein Böller. Dann Kiste öffnen und fliehend Bär mit Quads verfolgt und mit Gummischrot beschiessen. Klingt brutal, aber die Tiere kommen nicht wieder in die Nähe einer Siedlung und müssen nicht sterben. Es setzt natürlich vorraus, dass man nicht so blö.... ist und Wildtiere füttert🙄
    • Shikoba 20.06.2019 14:49
      Highlight Highlight Oder man könnte sie einfach in Ruhe lassen und nicht füttern, dann muss man sie auch nicht erschiessen oder quälen.
    • Shikoba 20.06.2019 15:47
      Highlight Highlight Meistens ist das Problem der Mensch. In Australien gibt es Dingos, da wird einem auch gesagt, man solle sie nicht füttern, ansonsten wollen sie mehr und werden aggressiv, wenn sie nichts mehr bekommen. Lässt man sie in Ruhe, machen sie auch uns nichts. Wäre bei diesem Bär auch so gewesen. Der Mensch soll einfach mal die Tiere in Ruhe lassen.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 20.06.2019 18:43
      Highlight Highlight @ Shikoba
      Auf Dingos mag das grösstenteils zutreffen. Bären nehmen aber das, wofür sie am wenigsten Energie einsetzen müssen. Wenn die also spitzkriegen, dass da fettiges Zeug rumliegt, gehen die da hin. Insofern ist es schon sinnvoll, sie zu erschrecken. So meiden sie in Zukunft Abfallplätze in der Nähe von Menschen und leben letztlich länger.
  • feuseltier 20.06.2019 14:11
    Highlight Highlight Ohne Worte 😡😡😡😡
  • Wine Spectator 20.06.2019 14:08
    Highlight Highlight Das sind in der Regel die gleichen Leute, die denken der Bär isst nur Honig und Himbeeren.
  • hiob 20.06.2019 13:42
    Highlight Highlight warum ist „umsiedeln“ keine umsetzbare lösung? der erklärt das ja gar nicht, ist aber natürlich sehr sehr traurig. betäuben, verfrachten, ankommen, frei lassen. klingt für mich schon umsetzbar.
    • Ruefe 20.06.2019 13:55
      Highlight Highlight Der Bär hat sich an Menschen gewohnt, wer sagt dass wenn er 500 km nördlich ausgesetzt wird nicht wieder eine doppelt so lange Strecke läuft und dann wieder auf Menschen trifft. Es ist schade, aber notwendig.
    • hiob 20.06.2019 14:14
      Highlight Highlight naja, also töten ist meines erachtens immer die letzte notwendigkeit, wenn ansonsten nichts hilft. ich glaube es hätte noch x andere lösungen gegeben, notwendig war das aber nicht. das war einfach der schnellste und einfachste weg, machen die amis ja gerne so.
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 20.06.2019 14:21
      Highlight Highlight Weil dann einfach die Bevölkerung an einem anderen Ort das Problem eines "zutraulichen" Bären hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Clife 20.06.2019 13:30
    Highlight Highlight Und ein Zoo war keine Option? 🤦‍♂️ Typisch USA
    • Silverstone 20.06.2019 13:46
      Highlight Highlight Was für eine heuchlerische Idee, typisch Menschheit [facepalm]
    • nissi 20.06.2019 13:50
      Highlight Highlight Naja, ob ein Zoo für einen in der Natur aufgewachsenen Bären die hessere Option ist bin ich mir nicht sicher. Schade um das Tier, dass wie so viele der Dummheit der Menschen zum Opfer viel
    • Bijouxly 20.06.2019 14:24
      Highlight Highlight Da ist dem Bären also lieber getan, wenn er sterben darf, anstatt in den Zoo zu müssen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pachifig 20.06.2019 13:23
    Highlight Highlight Falsch verstandene Tierliebe. Gibt es leider viel zu oft (wenn man nur schon an die zahlreichen übergewichtigen Haustiere denkt).
    Leider haben viele Leute keine Ahnung von Natur und verniedlichen bzw. Vermenschlichen die Wildtiere.
    • Sarkasmusdetektor 20.06.2019 14:25
      Highlight Highlight Nicht nur Haustiere. Ich denke da an all die Enten auf unseren Seen, die mit kiloweise Brot gefüttert werden, bis sie am Ende aufgrund der einseitigen Ernährung an Gicht und Nierenversagen sterben.
    • Mr. Spock 20.06.2019 15:22
      Highlight Highlight Fängt bei Brot an Wildvögel verfüttern leider schon an...
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 21.06.2019 07:20
      Highlight Highlight Das ist nicht mal "falsch verstandene Tierliebe". Das ist einfach ein menschlicher Übergriff aus Egoismus und Dummheit, den das Tier mit dem Leben bezahlt.

Neues Wolfsrudel in Graubünden gesichtet

Ein Jäger hat am vergangenen Wochenende auf dem Gebiet der Gemeinde Obersaxen Mundaun im Kanton Graubünden drei Jungwölfe gesichtet. Es dürfte sich dabei um Jungtiere eines bisher nicht bekannten Wolfsrudels handeln, wie das Bündner Amt für Jagd und Fischerei am Dienstag mitteilte.

Zusammen mit den drei Jungtieren konnte der Jäger zwei ausgewachsene Tiere beobachten. Das Einzugsgebiet dieses neuen Wolfsrudels dürfte das Gebiet vom Piz Mundaun bis zum Piz Nadels und die umliegenden Täler …

Artikel lesen
Link zum Artikel