GNTM-Panne: Sieger vor Finale bei ProSieben verraten
Erstmals wird das Finale von GNTM nicht live ausgestrahlt – und prompt fällt den Machern die vorab aufgezeichnete Show auf die Füsse. Denn das Magazin «Harper's Bazaar», welches dieses Jahr die Titelgeschichte mit den Gewinnern der Show herausbringen darf, ist geleakt worden.
Was am Donnerstag bei ProSieben zu sehen sein wird, steht jetzt schon im Internet. Die Gewinner der Castingshow sind publik geworden. Grund hierfür ist einerseits die Aufzeichnung vor Monaten in Los Angeles. Seitdem kursierten mehrfach die Namen der Gewinner – doch jetzt ist andererseits auch das Titelblatt in Umlauf geraten und damit herrscht in den Augen vieler Fans Gewissheit.
Spoiler-Alarm
Am kommenden Donnerstag stehen Aurélie, Daphne, Anna, Ibo, Tony und Godfrey im grossen Finale. Laut der Fotos, über die in den sozialen Medien vom Titelblatt der «Harper's Bazaar» diskutiert wird, sind die Gewinner von GNTM 2026 Ibo und Aurélie.
Ob diese beiden Models die ProSieben-Show wirklich gewonnen haben, ist unklar. Eine aktuelle Anfrage von t-online beantwortet der Sender so: «Es gibt viele Strategien von ProSieben und seinen Partnern, um für das Finale Spekulationen anzuheizen.» ProSieben-Sprecher Christoph Körfer ergänzt: «Das ist eine davon. Lassen Sie sich gerne überraschen, was am Donnerstag im Finale passiert.»
Auch in der Vergangenheit gab es solche Gerüchte
Ganz neu ist das Phänomen, dass GNTM-Gewinner vorab verraten werden, tatsächlich nicht. Auch zu Zeiten, als die Finalshow live gezeigt wurde, gab es vorab Gerüchte. Denn die Covershootings finden bereits vor dem Finale statt. Es werden dementsprechend von allen Models, die in der Endrunde sind, solche Titelblätter entworfen.
Allerdings gab es in diesem Jahr seit der Aufzeichnung Gerüchte um bestimmte Namen – schon seit Monaten sind Fans wütend, weil angeblich entscheidende Szenen des Finales beobachtet wurden und seitdem in Online-Foren Diskussionen auslösen. Diese stimmen offenbar mit den Titelblättern überein, die jetzt im Umlauf sind – und die in diesem Jahr auch aussehen wie gedruckte Versionen. In den Vorjahren handelte es sich bei den Magazinen lediglich um digitale Entwürfe für jeden der Finalisten.

