Libyen
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Libyen versucht die Gewaltspirale zu stoppen – die westlichen Länder begrüssen das 



Mehrere EU-Länder und die USA haben die Wiederaufnahme des Dialogs zwischen den rivalisierenden politischen Lagern in Libyen begrüsst. «Wir rufen die politischen Führer in Libyen auf, verantwortungsvoll zu handeln», hiess es am Samstag in einer gemeinsamen Erklärung.

In der Erklärung, welche verschiedener EU-Staaten – etwa Deutschland und die USA – veröffentlicht haben, heisst es weiter, vor allem die Kontrolle über Militär und Milizenführer müsse gewährleistet werden.

In Libyen herrschen seit dem Sturz und der Tötung des langjährigen Machthabers Muammar al-Gaddafi 2011 Chaos und Gewalt. Die libyschen Konfliktparteien verhandeln derzeit im marokkanischen Skhirat. 

Der UNO-Sondergesandte für Libyen, Bernardino León, hatte am Freitag erklärt, die Verhandlungsrunde werde bis Sonntag hoffentlich Grundsatzeinigungen auf eine Einheitsregierung, Sicherheitsvorkehrungen und vertrauensbildende Massnahmen erzielen. (feb/sda/afp)

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