DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild: EPA/AUSTRALIAN DEPARTMENT OF DEFENSE
Meer für das Mini-U-Boot zu tief

Bluefin-21 muss Suche nach MH370 nach sechs Stunden aufgeben

15.04.2014, 04:3915.04.2014, 09:32
Mehr «MH370»

Das für die Suche nach dem verschollenen Flugzeug MH370 eingesetzte Mini-U-Boot hat seinen ersten Einsatz beendet. Der unbemannte Unterwasser-Roboter Bluefin-21 musste nach sechs Stunden wieder auftauchen, weil das Meer zu tief war

Das mit einem Sonargerät ausgerüstete U-Boot war am Montagabend (Ortszeit) vom australischen Schiff «Ocean Shield» aus ins Meer gelassen worden, um in der Tiefe des Ozeans nach der verschollenen Boeing 777 zu suchen. Geplant war ein 16-stündiger Einsatz

Bild: EPA/AUSTRALIAN DEPARTMENT OF DEFENSE

«Nach rund sechs Stunden überschritt Bluefin-21 seine Grenze von 4500 Metern Tiefe, und sein eingebautes Sicherheitsinstrument brachte es wieder an die Oberfläche», erklärte die Koordinierungsbehörde JACC. Wie tief das U-Boot sank, wurde nicht mitgeteilt. 

Die gesammelten Daten würden nun ausgewertet, hiess es. Am Dienstag tagsüber sei bei gutem Wetter ein neuer Start des Mini-U-Boots geplant. 

Das Flugzeug mit der Flugnummer MH370 von Malaysia Airlines ist seit dem 8. März verschollen. An Bord waren 239 Menschen. Die Suche erstreckt sich auf ein Gebiet rund 2300 Kilometer nordwestlich der australischen Stadt Perth im Pazifischen Ozean. (rey/sda/afp) 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter