MH370
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Flug MH370

Die letzten Worte aus dem Cockpit waren «Good night Malaysian threeseven zero»



PERTH, AUSTRALIA - MARCH 31:  A picture taken off a computer monitor shows a piece of unknown debris floating just under the water that was spotted by a Royal New Zealand P3 Orion while  searching for missing Malaysia Airlines Flight MH370 on March 31, 2014 in Perth, Australia. Several objects have been sighted in the Indian Ocean over the past few days, but none confirmed to be related to the missing airliner. The Malaysian airlines flight disappeared on March 8 with 239 passengers and crew on board and is suspected to have crashed into the southern Indian Ocean.  (Photo by Rob Griffith - Pool/Getty Images)

Vergebliche Suche: Schwimmende Trümmer auf einem Computermonitor an Bord eines Suchflugzeugs.  Bild: Getty Images AsiaPac

Der letzte Funkspruch aus dem Cockpit der verschollenen Boeing 777-200 der Malaysia Airlines lautete nicht «Alright, good night», wie es bisher hiess. Die malaysischen Behörden gaben am Montag bekannt, dass einer der Piloten sich mit den formelleren Worten «Good night Malaysian threeseven zero» verabschiedet habe. Dies wäre ein ganz normaler Funkspruch. 

Der Funkspruch wurde abgesetzt, als die Maschine am 8. März den malaysischen Luftraum mit Kurs auf Peking verliess. Kurz danach wurden die Kommunikationskanäle geschlossen und Flug MH370 änderte den Kurs. 

Von der verschwundenen Maschine fehlt noch immer jede Spur. Schlechte Sicht hat die Suche nach dem Flugzeug im südlichen Indischen Ozean am Dienstag erschwert. Die Zeit, das Wrack anhand des Flugschreibers zu orten, wird knapp. Dessen Batterie wird nach Meinung von Experten etwa bis kommenden Montag halten. Die sogenannte Black Box sendet 30 Tage lang Signale aus. 

Familien der Unglücksopfer aus China werfen den malaysischen Behörden wegen widersprüchlichen Angaben vor, Erkenntnisse zurückzuhalten.  (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Festplatte von Simulator wiederhergestellt

Neuer alter Verdacht im Fall MH370: Pilot übte Landung auf winziger Insel im Indischen Ozean

Nach 170 Verhören im Fall des seit März verschollenen Flugs MH370 hat die malaysische Polizei genau einen Verdächtigen: Kapitän Zaharie Ahmad Shah.

Laut einem Bericht der «Sunday Times» ist es Spezialisten gelungen, gelöschte Daten in Shahs selbstgebautem Flugsimulator wiederherzustellen. Demnach habe der 53-Jährige zuhause die Landung auf einer weit abgelegenen Insel mit kurzer Landebahn geübt. Sie befinde sich im südlichen Indischen Ozean, wird aber von der «Times» nicht …

Artikel lesen
Link zum Artikel