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Was passiert in diesen Ländern?

Die Top 8 der Flüchtlingsländer – wissen Sie wieso Millionen flüchten müssen?

Mehr als 50 Millionen Menschen waren Ende 2013 in ihrem eigenen Land oder im Ausland auf der Flucht. Allein der Bürgerkrieg in Syrien zwang 9 Millionen Menschen – mehr als die gesamte Bevölkerung der Schweiz – ihr Land zu verlassen. Was passiert in den Krisenländern, aus denen Millionen fliehen?



Der am Freitag publizierte Report der UN Refugee Agency ist alarmierend: Nie mehr seit dem Zweiten Weltkrieg waren so viele Menschen auf der Flucht. Ausserordentlich viele Kinder sind betroffen. In diesen acht Ländern müssen mehr als eine Million Menschen fliehen: 

1. Syrien – 9,1 Millionen Menschen auf der Flucht

Syrian refugee gather in  the Fayda Camp, some 25 miles east of Beirut, Lebanon, Monday March 10, 2014. Over 5000 Syrian refugees are gathered at the camp, fleeing the war in Syria. (AP Photo/Jerome Delay)

Millionen von Syrern sind in Flüchtlingslagern im Libanon, in der Türkei und in Jordanien untergekommen.  Bild: AP

In Syrien herrscht seit mehr als drei Jahren Bürgerkrieg. Ausgangspunkt waren im März 2011 zunächst friedliche Proteste gegen den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad, die in einen blutigen Konflikt mündeten. Seither wurden Schätzungen zufolge mehr als 160'000 Menschen getötet. Ein Ende des Konflikts ist nicht in Sicht. 

Dieses Mädchen nennt ein Zelt sein Zuhause. Bild: AP

Syrer, die es aus ihrem Land schaffen, werden in Flüchtlingslagern in den Nachbarländern, vor allem im Libanon, in der Türkei und in Jordanien aufgenommen. Die Türkei hat für die Bürgerkriegsflüchtlinge die Grenzen geöffnet. Die Regierung in Ankara unterstützt die Rebellen, die gegen Assad kämpfen.

2. Kolumbien – 5,8 Millionen Menschen auf der Flucht

epa02499717 A woman is seen outside her house during the visit of UN High Commissioner for Refugees Antonio Guterres (Out of frame) to the marginal neighborhood of Altos de La Florida, in the locality of Soacha, near of Bogota, Colombia, 17 December 2010. At this neighborhood live one of the biggest displaced communities of the country.  EPA/MAURICIO DUENAS

In Altos de La Florida bei Bogotá lebt eine der grössten Gemeinschaften von vertriebenen Kolumbianern.  Bild: EPA

Fast sechs Millionen Menschen sind in Kolumbien auf der Flucht, die meisten von ihnen sind Binnenflüchtlinge. Tausende Familien mussten hier vor der Gewalt von Drogenbanden, Paramilitärs und Rebellentrupps flüchten. Ihr Schicksal erinnert an die Zeit, in der Kolumbien ein von brutalen Drogenkriegen zerrissener Dschungelstaat war. 

Die Eltern dieser Kinder flohen vor der Drogengewalt in den Wäldern Kolumbiens.  Bild: AP

Die meisten von ihnen konnten nie zurückkehren. Sie haben sich in den Städten niedergelassen. In Altos de la Florida beispielsweise, im Südwesten der Metropole Bogotá, wächst ein Elendsviertel die Berghänge hoch. 

3. Demokratische Republik Kongo – 4,2 Millionen Menschen auf der Flucht

epa03482674 Bashari Kahonbo (L), 72, who lost his left leg during a conflict in 2006, stands next to Sekanabo Jackie (R), 37, who was wounded by a stray bullet during a conflict in 2011, at a roadside IDP camp of Mugunga between Goma and Sake in eastern Democratic Republic of Congo, 22 November 2012. Tens of thousands of residents fled the area as the fighting intensified in the rebel-held town on 22 November 2012. Many of the residents who fled their homes stopped at the roadside IDP camp between Sake and Goma. Refugees denounced numerous acts of rape and robbing by both fighting armies.  EPA/DAI KUROKAWA  EPA/DAI KUROKAWA

Der Osten Kongos kommt nicht zur Ruhe: Immer wieder gibt es gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Regierungstruppen und Milizen. Die Zivilisten geraten dazwischen.  Bild: EPA

Der seit Jahren von Kriegen heimgesuchte Osten der Demokratischen Republik Kongo wurde lange nicht von der Regierung in Kinshasa, sondern weitgehend von verfeindeten Milizen und den Nachbarstaaten kontrolliert. Die Konflikte dort führten 1998 zu einem Krieg, dem bis 2003 mindestens drei Millionen Menschen zum Opfer fielen. Auch nach dem offiziellen Ende des Krieges setzten Regierungstruppen und Milizen den Konflikt im Ostkongo fort.

Ein Kind wartet auf die Ausgabe von Lebensmitteln in einem Flüchtlingscamp im Osten Kongos.  Bild: AP

Misswirtschaft, Korruption und Bürgerkriege machten das rohstoffreiche Land zu einem der ärmsten Staaten der Welt. Die meisten der 4,2 Millionen Flüchtlinge sind Binnenflüchtlinge. Sie kommen in oft hoffnungslos überfüllten Lagern unter. 

4. Afghanistan – 3,6 Millionen Menschen auf der Flucht

FILE - In this June 28, 2008 file photo, Afghan Niurkhan, 11, stands next to his tent in Afshar refugee camp in Kabul, Afghanistan. Hundreds of thousands of Afghans have fled their villages in the past two years, according to a report to be formally released Tuesday, June 28, 2011 by Refugees International that criticizes military operations by international and Afghan forces for exacerbating displacement of civilians. (AP Photo/Emilio Morenatti, File)

Ein Lager bei Kabul. Tausende fliehen in Afghanistan vor den Kämpfen zwischen Regierungstruppen und Taliban-Kämpfern.  Bild: AP

Trotz dem Sturz der Taliban im Jahr 2001 haben die radikalislamischen Kämpfer heute wieder in grossen Teilen des Landes weitreichenden Einfluss. Dem Westen ist es nicht gelungen, Afghanistan Sicherheit und Stabilität zu bringen. Das Land bleibt eines der gefährlichsten der Welt. 

Zwei Jungen posieren in einem Flüchtlingscamp in Südafghanistan. Bild: AP

Laut dem Internetdienst icasualties.org starben seit Ende 2001 mehr als 2750 ausländische Soldaten bei Anschlägen und Angriffen. Nach Angaben aus Kabul wurden zudem mehr als 13'700 einheimische Sicherheitskräfte und zwischen 2007 und 2012 fast 15'000 Zivilisten getötet. Von einem funktionierenden Rechtsstaat ist Afghanistan weit entfernt. 3,6 Millionen Afghanen befinden sich im In- und Ausland auf der Flucht vor den blutigen Auseinandersetzungen. 

5. Sudan – 2,6 Millionen Menschen auf der Flucht

epa04109365 A photograph made available on 04 March 2014 South Sudanese internally displaced persons (IDP) from Dinka ethnic group resting on the shore of the Nile river after crossing by boat from Bor to Minkamman, South Sudan, 02 March 2014. A power struggle between South Sudanese President Salva Kiir and his former vice-president Riek Machar turned violent in mid-December, when clashes erupted between their ethnic groups, the Dinka and the Nuer.  EPA/JM LOPEZ

Ethnischer Kampf im Südsusan: Binnenflüchtlinge der Dinka-Ethnie auf der Flucht. Bild: EPA

1989 putschte sich Omar al-Baschir an die Spitze des von ethnischen Spannungen und einem Bürgerkrieg zerrissenen Staates. 2003 wurde in der Region Darfur ein Aufstand blutig niedergeschlagen, jahrelang griffen Regierungstruppen und Reitermilizen die nichtarabische Bevölkerung an. Viele der 6 bis 7 Millionen Einwohner verhungerten oder starben wegen katastrophaler hygienischer Bedingungen an Krankheiten. 2009 erliess der Internationale Strafgerichtshof einen Haftbefehl gegen Al-Baschir wegen Kriegsverbrechen.

Mehr als 375'000 südsudanesische Kinder sind im eigenen Land auf der Flucht. Bild: EPA

Der an Bodenschätzen reiche Südsudan wurde 2011 nach langem Bürgerkrieg von (Nord-)Sudan unabhängig. Seit Ende 2013 bekämpfen sich Regierungstruppen des Präsidenten Salva Kiir vom Volk der Dinka und Rebellen um den Ex-Vizepräsidenten Riek Machar, ein Nuer. Bei Zusammenstössen der Volksgruppen wurden Tausende Menschen getötet. Tausende leben als Flüchtlinge im eigenen Land oder in Nachbarstaaten. Auch nach Friedensgesprächen und Waffenruhen wird weiter gekämpft. Krankheit und Hunger breiten sich immer mehr aus. 

6. Somalia – 2,4 Millionen Menschen auf der Flucht

epa03349086 An IDP camp is seen in the rain at dusk in the capital Mogadishu, Somalia, 07 August 2012. Secretary-General's Special Representative and head of the UN Political Office for Somalia (UNPOS) Augustine Mahiga has urged Somali leaders to ensure that the remaining key issues are resolved to complete the country's political transition process before the deadline of 20 August 2012. Prime Minister of Somalia Abdiweli Mohamed Ali announced on 07 August his candidacy for the country's upcoming presidential election. Somalia on 06 August 2012 marked one year since the African Union and Somali government forces had driven out the hardline Islamist militants al-Shabab from the capital Mogadishu on 06 August 2011. Life has been returning to normal for many Mogadishu residents since the al-Shabab left the city, however, the change is fragile and the Islamist fighters, who control much of the country's southern area, remain a great threat to the stability of the capital. United Nations Refugee Agency, UNHCR, says the population of the Somali refugees had reached more than one million last month. Some 12,000 AU toops are currently being deployed to fight Islamist insurgent al-Shabab in Somalia, according to the AMISOM spokesperson.  EPA/DAI KUROKAWA

Ein Flüchtlingscamp bei Mogadischu in Somalia. EPA/DAI KUROK Bild: EPA

Seit dem Sturz des Diktators Siad Barre 1991 gibt es keine funktionierende Zentralregierung in Somalia. Der Norden und Nordosten sind faktisch autonom. Die Menschen leiden unter einem langjährigen Bürgerkrieg rivalisierender Clans. 

Ein Camp von Binnenflüchtlingen in der Nähe von Jowhar, Somalia. Bild: EPA

Die Miliz Al-Shabaab kämpft in Somalia für einen islamistischen Gottesstaat. 2011 konnten somalische Regierungstruppen mit Soldaten der Afrikanischen Union die Extremisten aus der Hauptstadt Mogadischu vertreiben. Die Al-Shabaab beherrscht aber noch Teile Mittel- und Südsomalias und verübt weiter Anschläge – auch in Nachbarländern. Immer wieder müssen ganze Familien vor Streitigkeiten in Familienclans fliehen. 

7. Irak – 1,5 Millionen Menschen auf der Flucht

An Iraqi woman who fled the violence in her hometown of Mosul walks past tents at Khazir refugee camp outside of Irbil, 217 miles (350 kilometers) north of Baghdad, Iraq, Monday, June 16, 2014.  Sunni militants captured a strategic city along the highway to Syria on Monday, moving closer to their goal of linking areas under their control on both sides of the border. The al-Qaida breakaway group leading the push in Iraq also is fighting in the civil war next door in Syria where it controls territory abutting the Iraqi border.(AP Photo)

Flüchtlingslager in der autonomen Region Kurdistan im Irak. Hierhin flüchteten letzte Woche mehr als eine halbe Million Iraker.  Bild: AP

Im März 2003 marschierte eine US-geführte Streitmacht in den Irak ein und stürzte das Regime von Saddam Hussein. Die Lage blieb jedoch instabil, und nach dem Abzug der US-Truppen versinkt das Land zusehends im Chaos. 

Auf der Flucht vor Extremisten: Dieser Junge musste seine Heimatstadt verlassen.  Bild: AP

Die Gruppe Islamischer Staat im Irak und der Levante (ISIS) gewann erheblichen Einfluss, als 2013 der Streit der von Schiiten dominierten Regierung unter Nuri al-Maliki mit sunnitischen Parteien eskalierte. Immer wieder überziehen Extremisten das Land mit Terror. Mehrmals wurden von ISIS Städte vorübergehend besetzt oder ganze Provinzen faktisch von der Zentralregierung getrennt. Allein seit vergangener Woche, als Kämpfer der ISIS die Stadt Mossul eroberten, flüchteten eine halbe Million Menschen.

8. Zentralafrikanische Republik – 1,2 Millionen Menschen auf der Flucht

In this Monday, April 14, 2014 photo, Muslim refugees rest inside the Catholic church in Carnot, Central African Republic. Nine hundred Muslims forced from their homes in sectarian violence are sheltering at the Catholic church. (AP Photo/Jerome Delay)

Zentralafrikanische Republik: Muslimische Flüchtlinge finden Schutz in einer Kirche. Bild: AP

Seit Jahrzehnten ist die Zentralafrikanische Republik politisch instabil. Immer wieder putschten sich Rebellen an die Macht. Im März 2013 kam das muslimische Rebellenbündnis Séléka an die Regierung. Das Land stürzte ins Chaos, mehr als tausend Menschen starben bei Kämpfen zwischen Muslim-Rebellen und Christen-Milizen. 

Aufwachsen in einem Land im Chaos. Vielen bleibt nichts anderes übrig.  Bild: AP

Auch nach der Wahl einer Übergangsregierung blieb die Lage unsicher. Bei den gewalttätigen Konflikten zwischen der Séléka und prochristlichen Anti-Balaka-Milizen wird immer wieder massivste Gewalt an der Zivilbevölkerung ausgeübt.

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    Alle Leser-Kommentare
  • watsonfan 19.11.2015 19:03
    Highlight Highlight Finde ich einen genialen Artikel!
    Könnte man heute, sprich 1 Jahr später, wieder einmal einen solchen Artikel schreiben! Würde mich wahnsinnig interessieren wie die Lage heute aussieht, bitte auch wieder mit Flüchtlingszahlen!
  • syrus becker 24.07.2015 05:35
    Highlight Highlight Ist mir scheißegal,warum ,wieso ,weshalb ! Fakt ist das die Amis , Kriegstreiber , Rüstungskonzerne , Banken , Globale Groß Konzerne an dem Elend Schuld sind! Der Steuerzahler aber die Zeche zahlen muss ! Es langt ! Wenn es so weiter geht kocht der Volkszorn über ! 
  • 足利 義明 Oyumi Kubo 16.05.2015 08:47
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