Olympia
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Olympia-Tagesticker 

Das war der erste Wettkampf-Tag in Sotschi



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Merengue
Tobias Wüst
Merengue
Iris Wettstein
Sandro Zappella
Buckelpiste: Die Siegerinnen
Es kam, wie es kommen musste: Die kanadischen Schwestern Justine und Chloe Dufour-Lapointe feiern einen Doppelsieg, die jüngere Justine gewinnt mit dem starken Score von 22.44 Punkten. Dahinter holt sich die Amerikanerin Hannah Kearney den bronzenen Umhängsel.
Buckelpiste Sotschi Podest
Buckelpiste: Die Entscheidung naht
Endlich! Der finale Final bei der Buckelpisten-Entscheidung hat begonnen. Sechs Fahrerinnen haben es ins dritte Finale geschafft, unter anderem die favorisierten kanadischen Schwestern Justine und Chloe Dufour-Lapointe. Die dritte im Bunde, Maxime Dufour-Lapointe, hat den letzten Cut nicht überstanden. Trotz solcher Sprünge:
Canada's Maxime Dufour-Lapointe performs a jump during the women's freestyle skiing moguls final competition at the 2014 Sochi Winter Olympic Games in Rosa Khutor, February 8, 2014.        REUTERS/Lucas Jackson (RUSSIA  - Tags: SPORT OLYMPICS SPORT SKIING)
Rückblick: Der Held des Tages
Oldie Ole Einar Bjoerndalen hat heute alle überrascht – auch unseren Redaktor, der eine Hommage auf den Ausnahmeathleten geplant hat. Ganz das fleissige Bienlein, hat er den Beitrag fix angepasst. Nun können Sie hier bereits Bjoerndalens neuste Gold-Medaille bewundern, und zwar bevor der Norweger sie selber um den Hals hängen hat. Die Medaillen-Übergabe wird nämlich erst morgen über die Bühne gehen.
Sicherheit geht vor
von Tobias Wüst
Im Vorfeld der Spiele in Sotschi wurde viel über die Sicherheit gesprochen. Ich war mir lange nicht sicher, ob alles glimpflich ausgehen wird. Doch dieses Bild hat mich davon überzeugt: Die Russen haben alles im Griff!

Buckelpiste: Frauen
Einen letzten Medaillensatz gibt es heute auf der Buckelpiste für die Frauen zu gewinnen. Jetzt gerade läuft der erste von drei Finals (der offizielle «Sport-Plural»!), im letzten fallen die definitiven Entscheidungen. Zu einer bizarren Sportart gehört wohl auch ein bizarres Prozedere.
Eiskunstlauf: Teamwettbewerb
Wir nähern uns langsam aber sicher den letzten olympischen Entscheidungen von heute. Vor wenigen Minuten hat der Teamwettbewerb im Eiskunstlauf begonnen. Derzeit gleitet das japanische Paar Narumi Takahashi und Ryuichi Kihara über das Eis. Wunderschön anzusehen, mässig spannend.
Eiskunstlauf Japan
Schlitteln Einsitzer
Der Schweizer Schlittler Gregory Carigiet liegt nach zwei von vier Läufen im Einsitzer auf Platz 12. Die Chancen des 26-jährigen Churers auf ein Olympia-Diplom sind weiterhin intakt. Nur acht Hundertstelsekunden trennen den Bündner nach der Hälfte des Pensums im "Sliding Center Sanki" von Platz 8. Der Deutsche Felix Loch führt nach dem ersten Tag knapp mit drei Zehnteln vor dem Russen Albert Demtschenk. Dritter ist der Italiener Armin Zöggeler.
Switzerland's Gregory Carigiet looks down the track at the start of a run in the men's singles luge competition at the 2014 Sochi Winter Olympics, at the Sanki Sliding Center February 8, 2014.        REUTERS/Murad Sezer (RUSSIA  - Tags: SPORT LUGE OLYMPICS)
Skispringen Normalschanze: Fazit der Qualifikation
Die Qualifikation ist zu Ende. Mit Sätzen auf 104 Meter erzielen der Österreicher Gregor Schlierenzauer und der Deutsche Severin Freund die Tagesbestweiten. Auch dabei beim morgigen Wettkampf sind unsere beiden Schweizer Simon Ammann und Gregor Deschwanden. Beide hatten Mühe mit der Landung. Ammann landete bei 100 Meter, Deschwanden sprang einen Meter kürzer.
Skispringen Normalschanze: Qualifikation
von Tobias Wüst
Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir morgen spätestens nach dem Springen auf der Normalschanze unsere erste Medaille bejubeln können. Für ganz nach oben wird es Ammann wahrscheinlich nicht reichen – zu stark zeigten sich die anderen Favoriten in den letzten Tagen und Wochen. Auf jeden Fall ist unser doppelter Doppel-Goldjunge bereit. Ein Beweis? Die selbsternannte «only reliable source of ski jumping» hat mir zugestimmt.

Skispringen Normalschanze: Qualifikation
Simon Ammann fliegt auf genau 100 Meter. Ob er das geplant hat? Keine Ahnung. Qualifiziert für den Wettkampf war er ohnehin schon vor dem Sprung. Mit diesem Satz findet sich der Toggenburger unter den weitesten zehn Springer. Die Landung allerdings war mangelhaft. Von Telemark kann nicht die Rede sein. Allerdings kann es sein, dass Ammann absichtlich den Telemark ausgelassen hat. Somit ist eine Vorschau für Morgen kaum möglich. Was wird Gold-Simi morgen aus der Schanze zaubern? Was denkst du, Tobias?
Switzerland's Simon Ammann soars through the air during the men's ski jumping individual normal hill qualification round event of the Sochi 2014 Winter Olympic Games, at the RusSki Gorki Ski Jumping Center in Rosa Khutor, February 8, 2014.        REUTERS/Michael Dalder (RUSSIA  - Tags: OLYMPICS SPORT SKIING)
Skispringen Normalschanze: Qualifikation
Schreckmoment beim Sprung von Robert Kranjec. Bei der Landung verliert er die Kontrolle und fällt direkt aufs Knie. Hoffentlich ist da nichts schlimmeres passiert. Im Moment sehen wir nur, wie er humpelnd den Zielraum verlässt.
Robert Kranjec Sturz Sotschi
Skispringen Normalschanze: Qualifikation
Trotz mässigem Sprung und schlechten Noten bei der Landung ist Gregor Deschwanden qualifiziert für den morgigen Wettkampf. Jetzt heisst es also, die richtigen Schlüsse aus dem heutigen Tag zu ziehen. Die letzten Tage stimmen uns positiv, dass Deschwanden morgen seine Bestleistung abrufen kann. Übrigens, vor Kurzem ist auch Thomas Morgenstern gesprungen. Ja, der Morgenstern, welcher am 10. Januar im Training noch schwer gestürzt war. Unglaublich, willkommen zurück, Thomas! Diesmal hat die Landung geklappt, wenn auch knapp.
Thomas Morgenstern Sotschi
Curling Männer: Sven Michel
von Merengue
So kann man ja mal auf eine Olympiaqualifikation reagieren. Der Skip des Schweizer Curlingteams Sven Michel hat sich im letzten August die FÜNF Olympia-Ringe auf den linken Oberarm tätowieren lassen. «Mit der Olympia-Teilnahme habe ich eines meiner Lebensziele erreicht», so Michel. Seine Teamkollegen gehen das Ganze ein wenig langsamer an. Für sie braucht es schon eine Medaille, damit sie sich den Schmerzen einer Tätowierung aussetzen. Schmerzen hin oder her - eine Olympia-Medaille holt man nicht alle Tage. In diesem Sinn: Holt sie euch, diese Medaille!
Skispringen: Die Schanze
von Tobias Wüst
So sieht die Sprungschanze aus. Gestartet wird heute auf der kleineren, der Normalschanze. «Nicht wirklich steil», meinen die Experten von ORF. «So ein Seich», denke ich. Keine zehn Pferde würden mich da runterbringen.
Skischanze Sotschi
Skispringen: Qualifikation Normalschanze
So langsam aber sicher nähern wir uns den Favoriten. Andreas Wank aus Deutschland führt mittlerweile mit einem Sprung auf 102.5 Meter. Oben stehen jetzt noch die besten 20 Springer des Weltcups. Darunter auch Simon Ammann als viertletzter. Was wird er uns heute zeigen? Schon die Vorspeise für den Wettkampf morgen oder geht er es locker an und lässt den Favoriten den Vorrang?
Skispringen Qualifikation: Gregor Deschwanden
Dieser Sprung ist eine leise Enttäuschung für den Schweizer. Mit einem Satz auf 99 Meter rangiert Deschwanden momentan auf Position 11. Das kann er deutlich besser, das hat er uns bereits bewiesen im Vorfeld dieser Quali. Auch die Landung war ziemlich holprig. Sehen wir es positiv. Besser den schlechten Tag an der Quali einziehen und dann am Wettkampf brillieren als umgekehrt.
Skispringen Qualifikation
von Tobias Wüst
Natürlich sind diese Jungs etwas «crazy». Aber 91 Meter? Naja... der werte Herr hat wohl noch nie ein Springen auf der Grossschanze oder gar Skifliegen mitverfolgt. Dort liegt der Weltrekord übrigens bei 246,5 Metern, aufgestellt von Johan Remen Evensen.

Skispringen Qualifikation
Derzeit führt der Tscheche Roman Koudelka. Die Favoriten stehen alle noch oben – logisch, wenn in umgekehrter Reihenfolge des Gesamtweltcup-Standes gestartet wird. In wenigen Minuten wird es auch für Gregor Deschwanden soweit sein. Kann er an seinen starken Leistungen anknüpfen?
Die schlimmsten Stürze
von Tobias Wüst
Wussten Sie, dass Skispringen zu den Sportarten mit den tiefsten Unfallraten gehört? Nur gerade 0,01 % aller Athleten stürzen nach dem Absprung. Folgende Herren gehören da leider dazu.
(Quelle: Youtube/ehgasser)
Skispringen Qualifikation: Es hat begonnen
Die Qualifikation auf der Normalschanze läuft. Gregor Schlierenzauer springt als Viertletzter, da er im Gesamtweltcup an vierter Position klassiert ist. Seine Anziehsachen hat er schon bereitgelegt. Unsere beiden Hoffnungen werden ihre Sprünge schon früher absolvieren. Deschwanden springt mit der Nummer 36, Simon Ammann startet als 56.
Skispringen steht an
In Bälde wird sich unser Doppel-Doppel-Olympiasieger Simon Ammann ins Geschehen stürzen. Zusammen mit Gregor Deschwanden wird er bei der Qualifikation zur Normalschanze ab 17.30 Uhr die Schweizer Farben vertreten.
Biathlon Männer: Das Podest
Zum richtigen Zeitpunkt meldet sich der «Oldie» Bjoerndalen zurück und holt sich seine insgesamt siebte Goldmedaille an Olympischen Spielen. Letztmals an Olympia gewann der Norweger 2002 in Salt Lake City. Hinter Bjoerndalen holt sich der Österreicher Dominik Landertinger Silber. Bronze geht an den Tschechen Jaroslav Soukup mit 5,7 Sekunden Rückstand auf den Sieger. Der französische Favorit Fourcade konnte seiner Rolle nicht gerecht werden. Er wurde nur sechster.
Weger im Interview
Der auf dem Papier beste Schweizer Biathlet ist nach dem Rennen sichtlich enttäuscht: «Im Moment tut es sehr weh. Ich habe mich heute ganz schlecht gefühlt.» Am Anfang sei es ihm noch gut gelaufen, doch« dann ging es plötzlich nur noch schleppend.»
Biathlon Männer: Die Schweizer
Bester Schweizer wird überraschend Serafin Wiestner. Der 23-jährige Bündner klassiert sich nach zwei Schiessfehlern auf Platz 40 und erreicht damit sein bisher bestes Ergebnis. Benjamin Weger glückte der Start ins Abenteuer Sotschi überhaupt nicht nach Wunsch. Er klassiert sich auf Platz 63 und verpasst damit im Gegensatz zu Wiestner die Qualifikation für das Verfolgungsrennen am Montag.
Biathlon Männer: Der grosse Sieger
Bjoerndalen schliesst zu Bjoern Daehli auf! Mit dieser Gold-Medaille sichert sich der Norweger zum 12. Mal Edelmetall an Olympischen Spielen. Damit egalisiert er den Rekord von Landsmann und Langlauf-Legende Daehli. Das Dutzend ist voll!
Winner Ole Einar Bjoerndalen of Norway reacts after competing in the men's biathlon 10 km sprint event at the Sochi 2014 Winter Olympics in Rosa Khutor February 8, 2014.       REUTERS/Carlos Barria (RUSSIA  - Tags: SPORT BIATHLON OLYMPICS)
Eishockey Männer: Luca Sbisa
Sean Simpson hat sich definitiv gegen Luca Sbisa entschieden. Nachdem der Verteidiger Philippe Furrer verletzt ausgefallen ist, erwarteten alle eine Nomination des Anaheim-Verteidigers. Nun die Überraschung. Simpson wird Furrer mit einem bereits ins Camp eingereisten Spieler ersetzen. In Frage kommen Eric Blum (Kloten), Patrick Geering (ZSC), Robin Grossmann (Davos), Tim Ramholt (Zug) oder Patrick von Gunten (Kloten).
Bjoerndalen im Interview
Ein äusserst sympatischer Ole Einar Bjoerndalen spricht auf Deutsch mit dem SRF: «Ich habe mich sehr gut gefühlt. In den letzten Monaten habe ich mich aber auch sehr gut auf dieses Rennen vorbereiten können. Mein Ski war heute fantastisch, zudem konnte ich überraschend schnell Schiessen.»
Ski Alpin, Abfahrt Männer: Janka im Glück
von Tobias Wüst
Kleiner Exkurs zu DEM Highlight von morgen: Carlo Janka hat für die Olympia-Abfahrt die gewünschte tiefe Startnummer zugelost erhalten. Der Bündner nimmt das Rennen mit der «3» in Angriff. Als zweiter Schweizer startet Beat Feuz mit der «13», gefolgt von Patrick Küng mit der «16» und Titelverteidiger Didier Défago mit der «27».
SOCHI, RUSSIA - FEBRUARY 08:  Carlo Janka of Switzerland skis during training for the Alpine Skiing Men's Downhill during the Sochi 2014 Winter Olympics at Rosa Khutor Alpine Center on February 8, 2014 in Sochi, Russia.  (Photo by Ezra Shaw/Getty Images)
Biathlon Männer: 10km Sprint
Benjamin Weger enttäuscht weiter. Nur Rang 41 zum jetzigen Zeitpunkt. Zwar hatte Weger im ersten Schiessen einen Fehlschuss, jedoch lassen sich die 2,27 Minuten Rückstand auf den Führenden Bjoerndalen nicht nur mit dem Fehlschuss begründen. Da hat auch auf der Loipe vieles nicht gepasst.
Der King auf Siegeskurs
von Tobias Wüst
Auch die französische Hoffnung Martin Fourcade kann den «King of Biathlon» Bjoerndalen nicht gefährden. Es riecht gewaltig nach der nächsten norwegischen Goldmedaille!

Eishockey Frauen: Schweiz – Kanada
Die Schweiz geht gegen Kanada mit 0:5 unter. In keiner Phase des Spiels konnten die Schweizerinnen mit den Favoritinnen mithalten. Nun geht es für die Schweiz am Montag um 11 Uhr Schweizer Zeit gegen die Finninnen weiter. Wie auch heute geht die Schweiz als Aussenseiter in die Partie. Allerdings ist Finnland doch noch eine Klasse tiefer einzustufen als die Kanadierinnen.
Canada's forward Rebecca Johnston, right, scores the fifth goal against Switzerland's goalkeeper Florence Schelling, left, and Switzerland's defender Sandra Thalmann, center, during a women's preliminary Group A game between Switzerland and Canada at the XXII Winter Olympics 2014 Sochi at the Shayba arena in Sochi, Russia, on Saturday, February 8, 2014. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)
Biathlon Männer: Bjoerndalen führt
Faustdicke Überraschung! Der letztjährige Silbermedaillen-Gewinner Emil Hegle Svendsen fährt neben das Podest und damit auch hinter den Führenden Bjoerndalen.
Biathlon Männer: Weger zieht gleich
Schade! Nach Wiestner muss auch Benjamin Weger nach seinem ersten Schiessen auf die Extrarunde. Diese zusätzlichen 20 Sekunden sind natürlich sehr bitter. Derzeit liegt er bereits über eine Minute zurück. Doch auch andere Favoriten sind bereits gestrauchelt, beispielsweise Ole Einar Bjoerndalen.
Eishockey Männer: Schweizer Nati
Überdimensional grosses Doppelzimmer mit Meersicht und Terrasse, auch genannt die «Honeymoon-Suite» des House of Switzerland. Wer will da schon nicht übernachten? Die Privilegierten heissen Mathias Seger und Severin Blindenbacher. Die beiden Eishockeyaner hatten laut Seger das Glück, in die «Honeymoon-Suite» eingeteilt worden zu sein: «Als wir ankamen, wurden wir sogleich eingewiesen.» Trotz Terrasse und Meersicht scheuen sich die Beiden nicht, noch zusätzliche Attraktionen ins Zimmer zu holen. «Wir überlegen uns, noch einen Pingpongtisch aufzustellen», so Seger.
Biathlon Männer: Norwegische Favoriten
Der wohl stärkste Läufer im Feld, Ole Einar Bjoerndalen, übersteht sein erstes Schiessen fehlerlos. Zusammen mit seinem norwegischen Teamkollegen Emil Hegle Svendsen gehört er heute zu den ganz grossen Favoriten.
Norway's Ole Einar Bjoerndalen competes during the men's biathlon 10k sprint, at the 2014 Winter Olympics, Saturday, Feb. 8, 2014, in Krasnaya Polyana, Russia. (AP Photo/Kirsty Wigglesworth)
Biathlon Männer: Bereits erster Fehlschuss
Das erste Schiessen wird zum ersten Stolperstein für Serafin Wiestner. Er muss auf die Zusatzrunde. Immerhin schneidet er besser ab als beispielsweise der Spanier Victor Lobo Escolar, der von seinen fünf Schüssen nur einen in der Mitte der Scheibe einschlagen sieht.
Ski Alpin: Abfahrt Männer
Soeben wurde veröffentlicht, dass sich der Franzose Brice Roger im heutigen Abschlusstraining zur Olympia-Abfahrt einen Kreuzbandriss zugezogen hat. Damit verpasst er die morgige Abfahrt. Mehr als die Rolle des Aussenseiters wäre ihm wohl nicht zuzutrauen gewesen. Ersetzt wird Roger im Französischen Team durch Guillermo Fayed.
Biathlon Männer: Start ist erfolgt
Die Männer sind im Biathlon über 10 Kilometer gestartet. Unsere beiden Schweizer Hoffnungen Serafin Wiestner und Benjamin Weger starten mit den Nummern 14 respektive 41. Ein kleiner Wink des Schicksals?
Bald kein Eishockey mehr?
von Tobias Wüst
Die Schweizerinnen sind wirklich praktisch chancenlos. Dieser werte Herr sieht aufgrund des mangelnden Wettbewerbs bereits den Untergang der Ära Frauen-Eishockey bei Olympischen Spielen.

Eishockey Frauen: Schweiz-Kanada
Das zweite Drittel ist vorbei. Auch dieses geht deutlich mit 3:0 an die Kanadierinnen. Somit steht es nach 40 Minuten 5:0 für Kanada. Die Frage ist nun nicht mehr, wer dieses Spiel gewinnen wird, sondern wie hoch das Resultat ausfallen wird. Sandros Tipp nach zwei Spielminuten: 10:0 oder 15:0. Wenn die Schweizerinnen sich im letzten Drittel nicht komplett gehen lassen, könnte es zu einem 0:7 reichen. Mein Tipp: 0:8.
Rebecca Johnston of Canada celebrates her goal as Goalkeeper Florence Schelling of Switzerland looks up from the net during the second period of the women's ice hockey game at the Shayba Arena during the 2014 Winter Olympics, Saturday, Feb. 8, 2014, in Sochi, Russia. (AP Photo/Matt Slocum)
Biathlon steht an
von Tobias Wüst
Allen scheint diese Holland-Domination nicht gefallen zu haben... was als nächstes kommt? Biathlon der Männer! Inklusive unser «leichten» Medaillenhoffnung Benjamin Weger.

Eisschnelllauf Männer, 5km: Holländische Medaillen-Flut
Das Eisschnelllauf-Rennen über 5000 Meter ist Geschichte – gleich dreimal konnte dabei die holländische Fraktion reüssieren. Der überlegene Sven Kramer holte Gold, dahinter reihten sich seine Teamkollegen Jan Blokhuijsen und Jorrit Bergsma ein. Das ganze ging ohne Schweizer Beteiligung über die Bühne.
Langlauf Männer: Skating-Sprint
Jovian Hediger und Jöri Kindschi sichern sich bei zwei teaminternen Ausscheidungsrennen die restlichen beiden Schweizer Startplätze für den olympischen Skating-Sprint vom Dienstag. Die Sprint-Spezialisten traten jeweils in Direktduellen auf der Olympiastrecke gegen ihre Teamkollegen Martin Jäger und Eligius Tambornino an. Dario Cologna und Roman Schaad wurden bereits Ende Januar als Schweizer Fixstarter gemeldet.
Eishockey Frauen: Schweiz-Kanada
Das ist ärgerlich. Die Schweizerinnen zwar im Powerplay, dann aber ein Riesenfehler im eigenen Drittel. Das ist Gift gegen die Kanadierinnen. Es steht neu 0:3.
Eisschnelllauf Männer: Neuer Olympischer Rekord
Der erste Rekord an diesen Olympischen Spielen ist Tatsache. Der Eisschnellläufer Sven Kramer setzt eine starke Marke, bleibt aber über seinem selbst aufgestellten Weltrekord. Reicht es trotzdem zum Olympiasieg? Noch haben sechs Athleten die Chance seine Zeit zu unterbieten.
Eishockey Frauen: Schweiz-Kanada
Die Schweizerinnen können den Schaden dank einer überragenden Florence Schelling im Tor nach dem ersten Drittel einigermassen in Schaden halten. 0:2 steht es nach den ersten 20 Minuten.
Widerspenstige Türe
von Iris Wettstein
Der Amerikanische Bobfahrer Johnny Quinn kam nicht mehr aus seinem Badezimmer heraus. Doch er wusste sich zu helfen. Das geht gerade als Aufwärmen durch.


Petter Northug gibt sich selbstbewusst
Der norwegische Superstar sieht die Russen als seine Hauptrivalen im Kampf um Gold. Maxim Wylegschanin und Alexander Legkow, sowie sein eigener Landsman und Gesamtweltcup-Leader Johnsrud Sundby fürchte er am meisten. Dario Cologna erwähnte er mit keinem Wort.
Didier Burkhalter trifft russischen Aussenminister
Der Bundespräsident hat sich in Sotschi mit dem seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow getroffen. Im House of Switzerland erinnerte Burkhalter an die diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und der Schweiz. Weiter hob er die Bedeutung der olympischen Idee für die Völkerverständigung hervor.
Eishockey Frauen: Schweiz-Kanada
Bereits in der zweiten Spielminute gehen die Kanadierinnen in Führung. Das ist mehr als nur ein Klassenunterschied hier. Mein Tipp ist irgendwas zwischen 10-0 und 15-0 für die Kanadierinnen.
Eishockey Frauen: Schweiz-Kanada
Für die Schweizer Eishockey-Nati der Frauen geht die Olympiade jetzt los. Zum Start wartet mit Kanada gleich ein ganz harter Brocken. Alles andere als eine Klatsche wäre wohl schon ein Erfolg für das Team von Coach René Kammerer.
Neue T-Shirts
von Iris Wettstein
Die Panne von der gestrigen Eröffnungsfeier zieht weite Kreise in der Social Media Welt. Hier gibts auch das passende Shirt dazu.


Frauen-Eishockey: Ausgangslage der Schweizerinnen
Es ist der letzte grosse Auftritt für den Erfolgstrainer René Kammerer. In den letzten zehn Jahren schaffte er mit dem Schweizer Eishockey-Nationalteam den Sprung in die erweiterte Weltspitze. Vor dem Spiel gibt er sich zuversichtlich. «Der Modus ist kein Nachteil für uns. Entscheidend ist, dass die Equipe für den Viertelfinal mental bereit ist.»
Slopestyle-Gewinner
So sehen Sieger aus schalalalala... Die Medaillen-Gewinner im Slopestyle posen zusammen um die Wette:
posen Medaillen Slopestyle
Mark McMorris, Sage Kotsenburg und Staale Sandbech
Eisschnelllauf Männer
Moderne Technik machts möglich. Die Schnelligkeit der Athleten auf einem Bild festgehalten
SOCHI, RUSSIA - FEBRUARY 08:  Patrick Meek of the United States competes during the Men's 5000m Speed Skating event during day 1 of the Sochi 2014 Winter Olympics at Adler Arena Skating Center on February 8, 2014 in Sochi, Russia.  (Photo by Paul Gilham/Getty Images)
Olympischer Schnee
von Iris Wettstein
Die Russen nehmen es genau mit ihrem Schnee. Anweisungen wie man sich in dessen Nähe zu verhalten hat. Unterzeichnet mit der Aufforderung: «Es ist ein Schatz für uns alle, bitte tragt Sorge!»


Eisschnelllauf Männer: 5000 Meter
Die ersten sechs Läufer haben die 5000 Meter absolviert. Es führt der Pole Jan Syzymanski vor dem Italiener Andrea Giovannini. Beiden wird es trotzdem nicht für eine Medaille reichen, die grossen Favoriten kommen erst noch. Der Pole brauchte für die 5000 Meter übrigens knappe 6,30 Minuten, das macht über 40 km/h im Schnitt!
Fanny Smith
von Sandro Zappella
Während in Sotschi schon um Medaillen gekämpft wird, hat Fanny Smith noch ein letztes Mal zuhause trainiert:
Fanny Smith
Frauen-Eishockey: Cheerleaders
Denn männlichen Zuschauern gefallen die spärlich bekleideten Cheerleader sicher besser, als die Eishockeyanerinnen.
Sochi Olympic cheerleads perform in the aisles during the women's ice hockey game between USA and Finland at the Shayba Arena during the 2014 Winter Olympics, Saturday, Feb. 8, 2014, in Sochi, Russia. (AP Photo/Matt Slocum)
Eisschnelllauf: 5000 Meter
Die nächsten Medaillen werden im Eisschnelllauf der Männer vergeben. Als Favorit gilt der Niederländer Sven Kramer. In 13 Runs treten je zwei Läufer gegeneinander an, Schweizer sind keine am Start.
Langlauf Frauen: Marit Bjoergen im Interview
«Es ist grossartig, dass ich gewinnen konnte. Ich hatte ein gutes Gefühl», so die vierfache Olympia-Siegerin gegenüber SRF. «Ich wusste, dass ich am Schluss noch mehr geben kann und bin froh, dass ich den Angriff von Charlotte abwehren konnte.»
Langlauf Frauen: Erledigte Siegerinnen
Ein super Bild. Die Erschöpfung ist bis zu uns spürbar.
First placed Marit Bjoergen (bottom) of Norway, her team mate and fourth placed Therese Johaug (top) and second placed Charlotte Kalla of Sweden react after competing in the women's skiathlon event at the Sochi 2014 Winter Olympics in Rosa Khutor February 8, 2014.        REUTERS/Sergei Karpukhin (RUSSIA  - Tags: SPORT OLYMPICS SPORT SKIING)
Bob: Dabei sein ist alles
Zu einem vierer Bob wie in «Cool Runnings» hat es in Jamaica leider nicht gereicht. Doch im Zweier sind sie vertreten.


Dominique Gisin
Die Schweizerin bedankt sich für die grosse Unterstützung.


Langlauf Frauen: Champion und Newcomer
Während sich die 33-jährige Marit Bjoergen bereits die vierte Olympia-Goldmedaille holt, ist es für ihre 11 Jahre jüngere Teamkollegin Heidi Weng die erste Medaille an ihren ersten Olympischen Spielen. Zwischen den beiden klassiert sich Charlotte Kalla aus Schweden.
Skiathlon Medaillen
Norwegen
Die Norweger(innen) haben bereits einen Medaillen-Satz zusammen. Gold und Bronze im Langlauf der Frauen und Silber im Slopestyle der Männer.


Langlauf Frauen: Bjoergen setzt sich durch
Marit Bjoergen verteidigt ihren Titel in Sotschi! Die Norwegerin setzt sich im Sprint durch und holt Olympia-Gold im Skiathlon über 15 Kilometer. Zweite wird Charlotte Kalla aus Schweden. Bronze geht an Heidi Weng, ebenfalls aus Norwegen.
Langlauf Frauen
von Iris Wettstein
Im Vergleich mit dem Slopestyle der Männer zuvor, ist dieser Langlaufwettkampf tatsächlich nicht so spektakulär.


Langlauf Frauen: 11.25 Kilometer
Es bleiben noch 3,75 Kilometer. Es hat sich eine weitere Norwegerin an die Spitze gekämpft. Therese Johaug liegt in Führung, gilt jedoch als eher schwache Sprinterin – im Gegensatz zur zweitplatzierten Marit Björgen. Das wird ein ganz spannendes Finish!
Frauen-Eishockey: Amerika gewinnt Auftaktspiel gegen Finnland
Die Amerikanerinnen wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und siegten mit 3:1 gegen Finnland. Die Schweizer Eishockeyanerinnen greifen heute Nachmittag gegen Kanada ins Geschehen ein.
epa04061111 Emma Nuutinen (L) and Riikka Valila (R) of Finland goes after Kelli Stack (C) of United States in second period during their match in the Ice Hockey tournament at the Sochi 2014 Olympic Games in Sochi, Russia, 08 February 2014.  EPA/LARRY W. SMITH
Langlauf Frauen: Skiwechsel
Die ersten 7,5 Kilometer sind zurückgelegt, jetzt liegt Charlotte Kalla vor Marit Bjoergen, der Olympiasiegerin dieser Disziplin 2010 in Vancouver. Dritte ist derzeit Heidi Weng. Nachdem die ersten 7,5 Kilometer in der klassischen Technik absolviert wurden, steigen die Athletinnen jetzt zur moderneren Skating-Technik um.
Langlauf Frauen: Favoritinnen an der Spitze
Der erste Teil der Langlauf-Strecke ist absolviert. Überraschungen gibt es bisher keine. Die Norwegerin Marit Bjoergen führt vor Charlotte Kalla aus Schweden.
Langlauf Frauen: Start zum Skiathlon ist erfolgt
Kaum ist die erste Entscheidung gefallen, wird schon um weitere Medaillen gekämpft. Die Frauen sind beim Langlauf über 2x 7,5 Kilometer an der Reihe. Der Startschuss ist soeben ertönt, Schweizerinnen sind keine dabei.
Slopestyle Männer
Die Medaillengewinner im Slopestyle der Männer:
Slopestyle: Erste Entscheidungen sind gefallen
Mit dem Sieg von Sage Kotsenburg endet der erste Slopestyle-Wettbewerb in der Geschichte der Olympischen Spiele. Ich hoffe, dieser Wettbewerb bleibt im Programm, das war sehr attraktiv, selbst für Snowboard-Laien denen «Double Cork» nicht viel sagt.
Slopestyle: Kotsenburg holt sich Gold
Die erste Goldmedaille von Sotschi geht an Sage Kotsenburg! Dank einem überragenden ersten Run gewinnt der US-Amerikaner im Slopestyle vor Staale Sandbech aus Norwegen und dem Kanadier Mark McMorris. Gif: Der entscheidende letzte Sprung von Kotsenburg im ersten Run .
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Faszination Olympia
von Iris Wettstein
Die fünf Ringe ziehen alle in Bann. Dies muss auch dieser Zuschauer eingestehen, der nie vorhatte die Olympischen Spiele zu schauen.


Skeleton: Training
Während im Slopestyle der erste Olympia-Sieger erkoren wird, wird im Skeleton fleissig trainiert.
Katie Uhlaender of the U.S. speeds down the track during a women's skeleton training session at the Sanki sliding center in Rosa Khutor, a venue for the Sochi 2014 Winter Olympics, near Sochi, February 8, 2014. REUTERS/Murad Sezer (RUSSIA  - Tags: OLYMPICS SPORT SKELETON)
Slopestyle: Kotsenburg führt nach 1. Run
von Sandro Zappella
Heute Morgen freute sich der US-Amerikaner Sage Kotsenburg noch via Twitter über den Final-Einzug, nun führt er nach dem 1. Run des Finaldurchgangs mit 93.50 Punkten sogar. Hinter ihm liegen der Brite Jamie Nicholls (85.50) und Sven Thorgren (83.75) aus Schweden

Abfahrt: Entwarnung bei Feuz
Beat Feuz benutzte das Abschlusstraining als letzten Test für seinen verletzten Knöchel. Nach seiner Fahrt, die er nach gut eineinhalb Minuten vorzeitig abbrach, konnte der Emmentaler Entwarnung geben. Er habe keine Schmerzen verspürt und er werde im Rennen voll angreifen, damit es vielleicht zu einer Medaille reiche, so Feuz.
Ted Ligety
Während im Slopestyle-Final schon um die Medaillen gekämpft wird, befindet sich Ski-Ass Ted Ligety noch im schneefreien Training:
Ted Ligety Training
Slopestyle: Final beginnt
Die erste Entscheidung um Olympia-Gold läuft. Der Japaner Yuki Kadono ist der erste welcher den spektakulären Kurs absolviert.
Abfahrt: Gisin freut sich über ihre starke Leistung
von Iris Wettstein
Das heutige Abfahrtstraining war eines der härtesten in ihrer Karriere. Sie hat durchgebissen und es reichte zur Bestzeit.
Gisin Abfahrtsbestzeit Sotschi
US-Teamküken verpasst Olympia
Eine Knöchelverletzung hat der jüngsten Sportlerin des amerikanischen Olympia-Teams den Start in Sotschi vermiest. Die 15-jährige Ski-Freestylerin Maggie Voisin verletzte sich am Freitag im Training beim Sturz über ein Geländer am rechten Knöchel und kann nicht am Slopestyle-Wettkampf teilnehmen. Die Zweite der X-Games vor gut zwei Wochen galt als Medaillenkandidatin für die Olympia-Premiere der Disziplin. Voisin wäre die jüngste US-Olympia-Teilnehmerin seit der Eiskunstläuferin Kay Lunda an den Spielen von Sapporo 1972 (als 14-Jährige) gewesen.
Frauen-Eishockey: Zum Auftakt trifft die Schweiz auf Kanada
Während der Match USA - Finnland bereits läuft, starten die Schweizerinnen heute um 14:00 gegen die Kanadierinnen. In Vancouver sicherten sich die einheimischen Eishockeyanerinnen die Goldmedaille. Das Schweizer Team ist der krasse Aussenseiter. Dennoch haben die Schweizerinnen den Einzug in die Viertelfinals auf sicher. Der grösste Erfolg der Schweizer Equipe war die WM-Bronzemedaille vor zwei Jahren in Burlington (USA). Auch waren die Schweizerinnen dreimal in Folge bei den Olympischen Winterspielen dabei.
Abfahrt: Interview Svindal
Für Aksel Lund Svindal gehört Patrick Küng trotz seines Start-Verzichts heute zum ganz engen Favoritenkreis: «Bode Miller ist schwer zu schlagen, ich muss seine Fahrt nochmals auf Video analysieren. Aber es gibt nicht nur das Duell Svindal-Miller. Auch auf Patrick Küng und Matthias Mayer muss man aufpassen, bei ihnen ist alles möglich.
Erste Medaillen
von Iris Wettstein
Im Biathlon ist alles möglich, dass hat uns die bisherige Saison bereits gezeigt. Wenn Benjamin Weger einen guten Tag erwischt und alles stimmt, traue ich ihm durchaus einiges zu. Wer weiss, vielleicht reicht es tatsächlich zu einer ersten Schweizer Medaille heute. Träumen darf man ja.
Erste Medaillen
von Sandro Zappella
Im Slopestyle hat es nicht geklappt für die Schweizer, weder Koch noch Scherrer schafften es in den Final. Da auch beim Langlauf der Frauen (Skiathlon 2 x 7,5km) keine Schweizer am Start sind, ruhen die Hoffnungen für einen Medaillengewinn heute auf dem Biathlon-Sprint der Männer mit Benjamin Weger und Serafin Wiestner. Was meinst du Iris, gibts heute den ersten Medaillen-Segen?
Rodeln: Unglaubliches Comeback
Im gestrigen Qualifikations-Lauf stürzte der Inder Shiva Keshavan und wurde anschliessend von seinem Schlitten wieder aufgeladen.
Hier gehts zur ausführlichen Story.
Abfahrt: Miller vor Svindal
Das ist immer so eine Sache mit den Abfahrtstrainings. Während einige Athleten ihre Fahrt abbrechen, lassen andere ein Tor aus oder fahren aufrecht durchs Ziel. Wirklich aussagekräftig ist die Hauptprobe also nicht, trotzdem liegen die beiden Topfavoriten Miller und Svindal auf den Positionen 1 und 2. Bester Schweizer ist Carlo Janka auf Position 5.
Biathlon: Benjamin Weger vor dem Start im Sprint
Für den besten Schweizer Biathleten beginnen die Olympischen Spiele heute Nachmittag um 15:30. Die Biathlon Sprint Strecke im «Laura Biathlon Center» sei anspruchsvoll und das sei besser für ihn, meint der Walliser. Nach Vancouver sind Sotschi seine zweiten Olympischen Winterspiele. Wie jeder Wintersportler hatte auch Weger die Spiele in Sotschi seit Beginn des neuen Olympiazyklus im Hinterkopf. «Mit der Reise zum Flughafen Zürich hat es schon begonnen zu kribbeln
Swiss biathlon athlete Benjamin Weger poses at the biathlon stadium after a media conference of the Swiss Biathlon team at the XXII Winter Olympics 2014 in Sochi at the Laura Media Center in Krasnaya Polyana, Russia, on Thursday, February 6th, 2014. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Abfahrt: Traumwetter in Rosa Chutor
Viel Kritik ist auf den Veranstaltungsort Sotschi eingeprasselt. Nach der gelungenen Eröffnungsfeier gestern läuft auch beim Abfahrtstraining bisher alles nach Plan. Eine perfekt präparierte Piste steht bereit, dazu strahlender Sonnenschein. Das scheint auch Topfavorit Bode Miller zu passen, der US-Amerikaner zeigt die bisher klar beste Fahrt des Trainings. Nicht am Start ist heute Patrick Küng, Mage-Darm-Probleme machen ihm zu schaffen.
Abfahrt: Männer-Training gestartet
Nachdem Dominique Gisin die Trainingsbestzeit bei den Frauen aufgestellt hat, liegt es nun an den Männern nachzuziehen. Gestartet ist das Training mit einem üblen Sturz von Rok Perko (siehe Bild unten). Der Slowene verliert bei einem Sprung die Kontrolle und landet unsanft im harten Schnee. Wenig besser läuft es bei Beat Feuz, welcher die Ziellinie ebenfalls nicht sieht. Nach knapp zwei Minuten stellt Feuz die Ski quer und bricht das Training ab.
Slovenia's Rok Perko arrives in the finish area after crashing during a men's downhill training run for the Sochi 2014 Winter Olympics, Saturday, Feb. 8, 2014, in Krasnaya Polyana, Russia. (AP Photo/Gero Breloer)
Slopestyle: Interview Jan Scherrer
Jan Scherrer nach seinem Ausscheiden: «Es sah bis zum zweiten Kicker gut aus. Ich hatte zu wenig Zeit in der Luft. Slopestyle war für mich etwas das Aufwärmen für die Halfpipe.» Noch immer jugendlich frisch. Sehr schön, dann freuen wir uns auf den Halfpipe-Final am Dienstag. Auch Lucien Koch weiss, warum er ausgeschieden ist: «Ich hatte Schmerzen im Bein und konnte nicht alles so machen, wie ich wollte. Schade.»
Abfahrt: Startplatz für Gisin
Mit Bestzeit im dritten Training sichert sich Dominique Gisin in Rosa Chutor das vierte und letzte Schweizer Ticket für die Olympia-Abfahrt von nächsten Mittwoch. Gisin setzte sich in der internen Ausscheidung gegen Fränzi Aufdenblatten, die als Trainingssiebte 1,37 Sekunden einbüsste, und Nadja Jnglin-Kamer (Sturz im Zielhang) durch. Fabienne Suter, die am Freitag Bestzeit gefahren war, sowie Marianne Kaufmann-Abderhalden und Lara Gut waren bereits zuvor für die Olympia-Abfahrt qualifiziert.
Slopestyle: Schweizer scheitern im Halbfinal
Auch Jan Scherrer verpasst den Slopestyle-Final der Snowboarder. Er stürzt beim zweiten Kicker. Damit sind beide Schweizer ausgeschieden. Die Top 4 hätte er erreichen müssen. Beide Schweizer Fahrer waren relativ weit davon entfernt, sich dafür aufzudrängen. Scherrer nimmt jetzt noch an den Halfpipe-Wettkämpfen teil, diese finden am Dienstag statt..
Jan Scherrer ist ausgeschieden, da hilft die schönste Unterhose nichts:
SOCHI, RUSSIA - FEBRUARY 08:  Jan Scherrer of Switzerland competes during the Snowboard Men's Slopestyle Semifinals during day 1 of the Sochi 2014 Winter Olympics at Rosa Khutor Extreme Park on February 8, 2014 in Sochi, Russia.  (Photo by Cameron Spencer/Getty Images)
Slopestyle
Das wars für Lucien Koch. Der Schweizer stürzt auch im zweiten Run beim zweiten Kicker. Damit ist klar: Der 18-Jährige verpasst den Finaldurchgang. Für ihn sind die Olympischen Spiele bereits vorbei.
Slopestyle
«Bei jedem Trick hab ich einen ‹Scheiss› gemacht und bin ‹ufd Frässä gheit›», so Jan Scherrer nach seinem ersten Run. Ach, herrlich diese Slopestyler, endlich keine Medienschulung-Konserve von Spitzensportlern, sondern frisch von der Leber weg! Ich mag sie! Und Scherrer mit Rang 7 nach dem ersten Run ja wirklich noch gut im Rennen.
Guten Morgen!
Es kann los gehen. Die Slopestyler sind schon im Halbfinal unterwegs. Mit dabei ja auch die beiden Schweizer Jan Scherrer und Lucien Koch. Der erste Run ist im Gang. Scherrer liegt momentan auf Zwischenrang 6, Koch nur auf Platz 17. Das reicht ihm im Normalfall nicht für die Final-Quali, der dann um 9.45 Uhr startet.
Die Highlights
Der Samstag startet aus Schweizer Sicht ziemlich gemütlich. Im Kampf um die ersten Medaillen haben unsere Starter höchstens Aussenseiterchancen. Aber den Biathleten ist durchaus ein Exploit zuzutrauen. Gespannt darf man auf die Hockeyanerinnen sein, die zum Auftakt gleich gegen die Kanadierinnen ran müssen. Und dann ist noch die Qualifikation auf der Normalchance.

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