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Olympia-Tagesticker

Beat Hefti auf Medaillenkurs – Kein Tag für die Schweizer Curling-Teams



Liveticker: Olympia-Tagesticker vom 16. Februar

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Ausblick auf Montag
Der morgige Tag startet mit dem heute verschobenen Biathlon über 15 Kilometer. Ab 10.15 folgt das Finale im Snowboardcross der Männer, hoffentlich mit den beiden Schweizern Marvin James und Tim Watter. Ab 15.30 folgt dann der dritte Lauf im Zweierbob der Männer mit Beat Hefti auf Medaillenkurs. Der entscheidende 4. Lauf ist um 17 Uhr. Nur eine Stunde später kämpfen die Eishockey-Frauen gegen die klar favorisierten Kanadierinnen um den Finaleinzug.
Eishockey: Finnland – Kanada
Mit seinem zweiten Tor heute wird Drew Doughty zum Matchwinner bei der Partie zwischen Finnland und Kanada. Der kanadische Verteidiger trifft in der dritten Minute der Verlängerung zum 2:1-Siegtreffer und sorgt damit für Platz 1 der Kanadier in der Gruppe B. Damit ist jetzt zu 100% sicher: Die Schweiz trifft im Achtelfinal auf Lettland und in einem allfälligen Viertelfinale auf die starken US-Amerikaner.
Canada's Drew Doughty (8) celebrates teammates John Tavares and Jeff Carter (77) after scoring the game-winning overtime goal against Finland's goalie Tuukka Rask in their men's preliminary round ice hockey game at the 2014 Sochi Winter Olympics, February 16, 2014.        REUTERS/Brian Snyder (RUSSIA  - Tags: OLYMPICS SPORT ICE HOCKEY TPX IMAGES OF THE DAY)
Bild: BRIAN SNYDER/REUTERS
Eistanz
Heute traten die Eistänzer zum Kurzprogramm an. Von 24 Paaren qualifizierten sich die besten 20 für die Kür von morgen Nachmittag. Nach dem Kurzprogramm führen die Favoriten aus der USA (Meryl Davis und Charlie White) vor Kanada (Tessa Virtue und Scott Moir) und Russland (Elena Ilinykh und Nikita Katsalapov).
Meryl Davis (R) and Charlie White of the U.S. compete during the figure skating ice dance short dance program at the Sochi 2014 Winter Olympics, February 16, 2014.          REUTERS/David Gray (RUSSIA  - Tags: SPORT FIGURE SKATING OLYMPICS)
Bild: DAVID GRAY/REUTERS
(Im Bild: USA)
Interview Beat Hefti
Ich hatte im ersten Lauf leider einen riesigen Bock, ich weiss nicht was da passiert ist. Schön konnten wir uns im zweiten Lauf verbessern, nun müssen wir uns morgen nochmals zusammenreissen und voll angreifen. Am Material müssen wir nichts ändern, nur gut schlafen, gut Essen und dann morgen keine Fehler begehen.
Beat Hefti Interview
Bob Männer
Alexander Zubkov deklassiert die gesamte Konkurrenz! Der Russe zeigt einen perfekten Lauf und ist 32 Hunderstel schneller als Beat Hefti. Der Schweizer ist aber dennoch auf Medaillenkurs.
Russia's pilot Alexander Zubkov (front) and Alexey Voevoda speed down the track in the men's two-man bobsleigh competition at the 2014 Sochi Winter Olympics February 16, 2014.     REUTERS/Fabrizio Bensch (RUSSIA  - Tags: OLYMPICS SPORT BOBSLEIGH)
Bild: FABRIZIO BENSCH/REUTERS
Bob Männer
Auch der nächste USA-Bob kommt nicht an die Schweizer heran! Steven Holcomb verliert 4 Hundertstel. Jetzt kommen nur noch die Russen.
Bob Männer
Der Bob USA 2 kommt nach einem Fehler bei weitem nicht an die Zeit der Schweizer heran! Damit ist Beat Hefti nach zwei Läufen schon mindestens auf Position 3.
Eishockey Männer
Kurz vor der zweiten Drittelspause gelingt dem Finnen Tuomo Ruutu der Ausgleich zum 1:1.
Canada's Drew Doughty (L) checks Finland's Jarkko Immonen during the first period of their men's preliminary round ice hockey game at the 2014 Sochi Winter Olympics, February 16, 2014.    REUTERS/Brian Snyder (RUSSIA  - Tags: OLYMPICS SPORT ICE HOCKEY TPX IMAGES OF THE DAY)
Bild: BRIAN SNYDER/REUTERS
Bob Männer
Beat Hefti und sein Anschieber Alex Baumann zeigen einen sauberen Lauf und übernehmen die Spitzenposition! Der Vorsprung auf die bisher führenden Kanadier beträgt 12 Hundertstelsekunden.
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Die Zukunft von Eishockey?
von Iris Wettstein
In hundert Jahren werden die Wissenschaftler Hockey als brutale physische Wettkämpfe zwischen wütenden Gladiatoren mit Holzwaffen abstempeln. Wird es wirklich einmal so weit kommen?

Bob Männer
Jubel brandet durch den Zielraum. Die Russen übernehmen deutlich die Spitze, der Schweizer Bob hat bisher nur einen Platz gewonnen ...
Bob Männer
Der Bob Schweiz 2 übernimmt die zwischenzeitliche Führung. Peter und Egger zeigen in diesem zweiten Lauf eine ausgezeichnete Leistung und sind 26 Hundertstel schneller als die bisher führenden Deutschen.
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Sotschi by Night
von Iris Wettstein
So sieht Sotschi (zumindest der Olympia Park) in der Nacht aus. Die fünf Ringe, im Hintergrund das Olympische Feuer. Einige Wettkämpfe sind noch im Gange und dementsprechend noch viele Leute unterwegs.
Visitors walk and stand in front of the Olympic rings and the Olympic cauldron in the Olympic Park at the XXII Winter Olympics 2014 Sochi in Sochi, Russia, on Sunday, February 16, 2014. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)
Bild: KEYSTONE
Bob Männer
Der zweite Heat im Zweierbob läuft bereits. Es starten die besten 20 in umgekehrter Reihenfolge. Das heisst, dass schon bald der Bob von Rico Peter und Jürg Egger an der Reihe ist. Ob den Schweizern im zweiten Lauf eine bessere Zeit gelingt?
Bob Männer
Selbst Sprint-Star Usain Bolt verfolgt seine jamaikanischen Kollegen im Eiskanal. Vielleicht wären diese nicht soweit zurück wenn Bolt beim Anschieben geholfen hätte ...

Eishockey Männer: Finnland – Kanada
Kanada führen nach dem ersten Drittel gegen Finnland mit 1:0. Als Torschütze liess sich Verteidiger Drew Doughty (links) feiern.
Canada defenseman Drew Doughty, left, celebrates with forward Jeff Carter after scoring a goal against Finland in the first period of a men's ice hockey game at the 2014 Winter Olympics, Sunday, Feb. 16, 2014, in Sochi, Russia. (AP Photo/Julio Cortez)
Bild: Julio Cortez/AP/KEYSTONE
Curling Männer 10. End: Erneute Niederlage
Der Sieg gestern gegen die Dänen war wohl nur ein Zwischenhoch, denn die Schweizer verlieren nun auch das Spiel gegen Norwegen. Mit einem Leger als seinen letzten Stein, schreiben die Norweger nochmals einen Punkt. Der Endstand lautet: 5:3.
Die weiteren Resultate dieser Runde:
China – Kanada 8:9
USA – Schweden 4:6
Deutschland – Dänemark 3:6
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Eiskunstlaufen, Eistanz
von Sandro Zappella
Unterdessen hat auch der Eistanz begonnen. Dazu ein wichtiger Tipp: Liebe Kinder, wenn dieser Mann fragt ob ihr ein Eis essen wollt, sagt NEIN. Er hat auch keine mega kuscheligen Häschen bei sich zuhause!
Gaszi Eistanz
Curling Männer 9. End
Die Schweizer liegen gut für ein Zweierhaus, doch dem Norwegische Skip Thomas Ulsrud gefällt das gar nicht. Er bugsiert die Steine heraus. Am Schluss muss gemessen werden. Der letzte Stein von Michel ist näher an der Mitte als der Norwegische. Die Schweizer verkürzen auf 4:3. Im letzten End haben sie nun aber nicht den letzten Stein. Ein Sieg wird dadurch schwieriger.
Eishockey Männer: Finnland – Kanada
In der Bolshoy Arena hat unterdessen das letzte Gruppenspiel der Gruppe B begonnen.
Fans of Team Canada and of Finland wait for the start of their men's preliminary round ice hockey game at the 2014 Sochi Winter Olympics, February 16, 2014.  REUTERS/Brian Snyder (RUSSIA  - Tags: OLYMPICS SPORT ICE HOCKEY)
Bild: BRIAN SNYDER/REUTERS
Bob Männer
Unter grossem Applaus gehen nun die Jamaikaner ins Rennen. Die Publikumslieblinge haben jedoch keine Chance und liegen im Ziel über 2 Sekunden zurück. Das wars dann auch vom ersten Durchgang, der zweite startet um 19 Uhr.
Jamaika Bob
Curling Männer 8. End
Ein Triple-Take-Out der Schweizer nimmt den Norwegern die Chance noch weiter vorzulegen. Trotzdem nehmen die Schweizer keinen Stein und spielen ein Nullerend. So behalten sie das Recht des letzten Steines und der Spielstand ist immer noch 4:2.
Curling Männer 7. End
Der letzte Take-Out der Schweizer gleitet zu weit nach aussen. Die Norweger stehlen einen Stein. Somit steht es nun 4:2.
Ski Freestyle
Der Freestyle-Springer Christopher Lambert stürtze im Training und verletzte sich am Ellenbogen. Der 26-Jährige fällt für den Wettkampf morgen Montag aus und somit sind für ihn die Olympischen Spiele bereits vorbei. Erste Untersuchungen ergaben einen ausgerenkten Ellenbogen. Für weitere Abklährungen wurde er ins Spital gebracht. Die Schweizer mit Thomas Lambert und Renato Ulrich haben gute Chancen, den Final zu erreichen, im Kampf um die Medaillen gehören sie zu den Aussenseitern.
Bob Männer
Die Klassementsspitze nach 16 gestarteten Teams. Die Schweizer Beat Hefti und Alex Baumann sind trotz ihrem Fehler gut dabei. Schweiz 2 hingegen liegt abgeschlagen auf dem 13. Zwischenrang.
Rangliste Bob
Bob Männer
Rico Peter und Jürg Egger sind die Athleten im Bob «Schweiz 2». Die Fahrt ist jedoch von A bis Z verkorkst. Ein langsamer Start und ein Fehler weit oben. So wird das natürlich nichts. Über sieben Zehntel verlieren die beiden.
Curling Männer 6. End
Die Norweger vergeben einen einfachen Stein für ein Zweierhaus. Sie bekommen nur einen, somit führen sie jetzt mit 3:2. Die Erfolgsquote der Schweizer ist nicht allzu überzeugend. Aber bei den Norwegern sieht's nicht besser aus. Es ist also weiterhin ein enges Spiel zu erwarten.
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Bob Männer
von Sandro Zappella
«Jamaika unterstützen, weil es ein Gesetz ist.» Seit dem Kultfilm «Cool Runnings» machen dies wohl so einige. Die Jamaikaner kommen dann mit Startnummer 28, wir müssen also noch etwas Geduld haben.


Bob Männer
Das nenne ich mal eine Vorbereitung: Der Amerikaner Dallas Robinson gönnt sich Burger mit Pommes Frites. Die Quittung kommt im Eiskanal: Das ist die rote Laterne für USA 3.

Curling Männer 5. End
Zur Halbzeit ist das Spiel wieder ausgeglichen. Michel legt einen Stein und kommt zum 2:2. Das sieht nach einem mühsamen Spiel aus.
Curling Schweiz Norwegen Sotschi 2014
Bob Männer
Alexander Zubkov, Fahnenträger der Russen bei der Eröffnungsfeier, hält dem enormen Druck stand und übernimmt die Führung. Beat Hefti damit schon auf Rang 3.
Bob Männer
Beat Hefti startet ganz stark in das Rennen, ist zwischenzeitlich sogar 8 Hundertstel vor Holcomb. Weiter unter dann allerdings der grobe Fehler, der Schaden hält sich mit 0,12 Sekunden Rückstand immerhin in Grenzen.
Switzerland's Beat Hefti and Alex Baumann  compete in a heat of the two-man bobsleigh event at the 2014 Sochi Winter Olympics, at the Sanki Sliding Center in Rosa Khutor February 16, 2014.                   REUTERS/Arnd Wiegmann (RUSSIA  - Tags: SPORT BOBSLEIGH OLYMPICS)
Bild: ARND WIEGMANN/REUTERS
Bob Männer
Der Zweierbob-Wettbewerb ist gestartet! Topfavorit Steven Holcomb wagt sich als Erster in den Eiskanal.
Curling Männer 4. End
Die Schweizer spielen taktisch geschickt und verstecken ihre Steine hinter den Norwegischen Guards. Die Norweger bringen einen sauberen, feinen Take-Out und können sich einen Stein gutschreiben lassen zum 2:1.
Curling Männer 3. End
Skip Sven Michel ist gezwungen einen Stein auf den Norwegischen zu spielen und so einen Punkt zu schreiben. Es steht nun 1:1.
Eisschnelllauf Frauen, 1500 Meter
Wie ich bereits erwähnt habe: Der Eisschnelllauf bleibt für mich eine Farce. Die Holländerinnen haben sich soeben einen Vierfach-Sieg geholt. Auf das Treppchen schafften es Jorien ter Mors vor Ireen Wüst und Lotte van Beek.
Medaillen Eisschnelllauf Holland
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Curling
von Iris Wettstein
Um das Curling Eis zu präparieren kommt der kleine Bruder der Eismaschine vom Hockeystadion zum Einsatz. Das sieht nach einer lockeren Aufgabe aus, wenn man den Mann betrachtet der den Besen über der Schulter trägt.
Hans Wuthrich, right, and Eric Montford, left, prepares the ice sheet between curling matches at the 2014 Winter Olympics, Sunday, Feb. 16, 2014, in Sochi, Russia. (AP Photo/Robert F. Bukaty)
Bild: Robert F. Bukaty/AP/KEYSTONE
Biathlon Männer auf morgen verschoben
Die Biathleten sind statt heute Nachmittag morgen früh im Einsatz. Um 7:30 Uhr soll das Rennen starten.

Curling Männer 2. End
Die Schweizer zwingen die Norweger dazu, einen Stein zu schreiben. 1:0 für Norwegen.
Biathlon
Heute wird gar niemand mehr schiessen oder wegrennen. Das Rennen wurde soeben aufgrund des Nebels abgesagt.
Curling Männer 1. End
Heute dürfen auch die Schweizer Curler noch gegen Norwegen mit den lustigen Hosen spielen. Ob sie nun, ohne Druck einen weiteren Sieg realisieren können? Das 1. End endet 0:0.
Norway's lead Haavard Vad Petersson (C) delivers a stone Christoffer Svae (L) and Torger Nergaard sweep during their men's curling round robin game against Switzerland in the Ice Cube Curling Centre at the Sochi 2014 Winter Olympic Games February 16, 2014. REUTERS/Ints Kalnins (RUSSIA  - Tags: SPORT OLYMPICS SPORT CURLING)
Bild: INTS KALNINS/REUTERS
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Curling
von Iris Wettstein
Nicht ganz, denn ich mag kein Bier, also werden bei mir nie leere Bierdosen rumliegen.
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Curling
von Sandro Zappella
Iris, jetzt mal Hand aufs Herz: Bei dir hat das mit dem Curling doch bestimmt auch so begonnen, oder?
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Bob
von Iris Wettstein
Die Einschätzungen von Claude Jäggi zu den dem heute startenden Bob Wettbewerb. Da drücken wir doch die Daumen, dass den Schweizern kein grober Schnitzer passiert.

Eishockey Männer
Das wars, Russland siegt im Penaltyschiessen. Abgerechnet, wer direkt in den Viertelfinals ist und wer über die Achtelfinals muss, wird heute Abend, wenn auch die Gruppe B die Gruppenphase beendet hat. Klar ist schon mal, dass die Einheimischen den Umweg über die Achtelfinals nehmen müssen und nicht wie die Amerikaner direkt für den Viertelfinal qualifiziert sind. Hier der entscheidende Penalty von Ilya Kovalchuk:
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Eishockey Männer
Die USA siegt überlegen mit 5:1 gegen Slowenien. Die Slowaken haben sich gegen Russland tatsächlich zu einem 0:0 gemauert. Kassieren die Russen heute etwa die nächste Shootout-Niederlage? Gestern sorge der US-Amerikaner T.J. Oshie bei den Penaltys mit vier Treffern für die Entscheidung. Ob die Slowaken ebenfalls solch einen sicheren Schützen in ihren Reihen haben? Das Spiel geht aber vorerst in die Verlängerung.
SOCHI, RUSSIA - FEBRUARY 16:  Jan Laco #50 of Slovakia tends goal against Russia during the Men's Ice Hockey Preliminary Round Group A game on day nine of the Sochi 2014 Winter Olympics at Bolshoy Ice Dome on February 16, 2014 in Sochi, Russia.  (Photo by Mark Blinch - Pool/Getty Images)
Bild: Getty Images Europe
Eisschnelllauf Frauen, 1500 Meter
Da sind sie, die Holänderinnen: Jorien Ter Mors läuft über 1500 Meter einen neuen olympischen Rekord und liegt über vier Sekunden vor der Konkurrenz. Noch warten aber rund die Hälfte der Läuferinnen auf ihren Einsatz. Diese Zeit zu toppen ist allerdings schwierig.
Jorien ter Mors of the Netherlands acknowledges the crowd after setting a new Olympic record in the women's 1,500-meter race at the Adler Arena Skating Center during the 2014 Winter Olympics in Sochi, Russia, Sunday, Feb. 16, 2014. (AP Photo/David J. Phillip )
Bild: David J. Phillip /AP/KEYSTONE
Biathlon Männer, 15 Kilometer
Tatsächlich, der Nebel ist zu fest. Der Start des Biathlon-Rennens ist um eine Stunde auf 17:00 Schweizer Zeit verschoben worden.
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Eishockey Männer, Russland-Slowakei
von Sandro Zappella
Das finde ich allerdings auch ziemlich gewagt. Das wäre ja als wenn der SRF-Kommentator die deutschen Rodler kritisiert oder das philippinische Staatsfernsehen über die Schweizer Langläufer herzieht.

Eisschnelllauf
Diese Grafik verdeutlicht die Überlegenheit der Holländer im Eisschnelllauf:

Biathlon Männer, 15 Kilometer
50 Minuten vor dem Start präsentiert sich das Laura Biathlon Center im Nebel, und dieser scheint immer dichter zu werden. Wenn das so weiter geht, können die Läufer, die Zielscheiben nicht mehr sehen und das Rennen kann nicht durchgeführt werden. Aber wir wollen ja nicht den Teufel an die Wand malen und bleiben zuversichtlich.
Laura biathlon center sotschi Nebel 2014
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Es ist nicht leicht, Schweizer zu sein
von Sandro Zappella
Das harte Los eines Schweizers während den Olympischen Spielen. Weitere «First World Problems Switzerland» gibts im Hipsterlitheater von Rafi Hazera.
First World Problems Switzerland
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Eisschnelllauf Frauen, 1500 Meter
von Iris Wettstein
Das ist Sport, Sandro. Je nach Disziplin muss man über längere Zeit seine Leistungen erbringen, bei anderen genügen eine gute Tagesform. Und das gleiche könnte man auch beim Ski Alpin sagen, dort gibt es Medaillen für jede Technik. Aber dort sind wir Schweizer vorne mit dabei und haben so die Chance auf mehrere Medaillen, da stört es uns doch auch nicht ...
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Eisschnelllauf Frauen, 1500 Meter
von Sandro Zappella
Es werden wieder Medaillen vergeben – ohne Schweizer Beteiligung. Beim Eisschnelllauf über 1500 Meter der Frauen kommt die Favoritin, wie sollte es auch anders sein, aus Holland. Ireen Wust hat über 3000 Meter bereits Gold geholt, über 1000 Meter reichte es zu Silber. Aus meiner Sicht ist das Ganze eine Farce: Da kämpfen Eishockey-Spieler während einem ganzen Turnier um eine Goldmedaille und im Eisschnelllauf werden Medaillen en Masse verschenkt. Was denkst du dazu, Iris?
Eishockey Männer
Das zweite Drittel ist um. In der Partie zwischen Russland – Slowakei steht es nach wie vor 0:0. USA konnte die Führung gegen Slovenien gar ausbauen. Sie führen nun 4:0.
Eishockey Männer: Russland – Slowakei
Im Eishockey ist auch das zweite Drittel zu Ende, mit denselben Ergebnissen wie schon im ersten Abschnitt. Zwischen der Slowakei und Russland steht es weiterhin 0:0. Die USA hingegen entscheidet auch das zweite Drittel gegen Slowenien mit 2:0 für sich und führt nun klar 4:0.
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Eishockey Männer: Russland – Slowakei
von Sandro Zappella
Die Slowakei hält gegen die Russen überraschend gut mit – allerdings bedienen sie sich nicht immer fairen Mitteln. So fährt der slowakische Keeper Jan Laco gegen Alexei Tereshenko seinen Hintern aus. Die Folge: Der Russe klebt an der Bande, der Torhüter kriegt eine 2-Minuten-Strafe.
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Eishockey
von Iris Wettstein
Während in der Gruppe A noch um Plätze für die Achtelfinalqualifikationen gekämpft wird, haben die Schweden ihren Platz auf sicher und haben Zeit für kleine Spässchen. Hier wird Henrik Lundqvist herumchauffiert. Erik Karlsson macht sich darüber lustig, dass der Schwedische Torhüter nicht selber Velofahren kann.
Curling Frauen
Auf Wiedersehen Mirjam Ott! Die Japanerin sagt schon mal Tschüss zum Skip der Schweizer Curlerinnen. Noch ist für die Schweizerinnen aber nicht alles verloren.
Swiss skip Mirjam Ott is desapointed after his team looses  the women's round robin game between Switzerland and Japan at the XXII Winter Olympics 2014 Sochi in Sochi, Russia, on Sunday, February 16, 2014. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)
Bild: KEYSTONE
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Trainingseinheit
von Iris Wettstein
Julia Mancuso im Krafttraining für den Riesenslalom. Da komme ich nur schon beim Zuschauen ins Schwitzen, das sieht streng aus!
julia mancuso, training, sotschi riesenslalom
Eishockey Männer
Das erste Drittel der Eishockey-Partien ist zu Ende. Die USA liegt dank eines Doppelpacks von Phil Kessel gegen Slowenien 2:0 in Führung. Noch keine Tore gabs beim Duell des Gastgebers Russland gegen die Slowakei.
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Die Krux mit dem Aufzug
von Tobias Wüst
Die russischen Organisatoren in Sotschi haben ja mit vielem Mühe. Eine speziell grosse Baustelle scheinen die Lifte zu sein. Da müssen sie eindeutig nochmals über die Bücher.
Curling Frauen: Schweiz – Japan
Die Japanerinnen bleiben cool und nutzen das Recht des letzten Steines gnadenlos aus. Auf eine Garde der Schweizerinnen folgt jeweils ein Kanonenstein der Japanerinnen um den Schweizer Stein zu eliminieren. Das geht bis zum Schluss so, sodass Japan schliesslich zwei Steine schreiben können und mit 9:7 gewinnen. Die Schweiz braucht nun noch zwei Siege, um in den Halbfinal zu kommen. Morgen gegen China, und dann auch im Playoffspiel. Es ist nicht unmöglich, aber die Ausgangslage hat sich nach dieser Niederlage arg verschlechtert.
Biathlon Staffel: Die Schweiz
Routinier Simon Hallenbarter erhält den letzten Schweizer Platz bei der olympischen Premiere in der Mixed-Staffel vom Mittwoch zugesprochen. Der Walliser gilt unter Druck als schneller und sicherer Schütze und läuft deshalb am Mittwoch ab 15.30 Uhr Schweizer Zeit die letzte Ablösung. Das Rennen eröffnet für die Schweiz Elisa Gasparin, gefolgt von ihrer Schwester und Silbermedaillengewinnerin Selina und von Benjamin Weger.
Curling Frauen: Schweiz – Japan
Aufatmen! Tatsächlich gelingt es den Schweizerinnen im letzten End noch den nötigen Stein zu stehlen. Somit erzwingen sie zumindest einmal das Zusatzend. Allerdings haben auch hier die Japanerinnen das Recht des letzten Steines. Wir sind immer noch in der schlechteren Situation, doch sie jetzt immerhin besser als sie noch vor 10 Minuten war. Hopp Schwiz.
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Russland von seiner schönsten Seite
von Tobias Wüst
Derzeit spielen die russischen Curlerinnen. Gegen die Schwedinnen. Aber die interessieren eigentlich niemanden. Genauso wenig wie der Spielstand.








Die Tweet-Flut will nicht abreissen. Ist aber auch verständlich, bei solchen Bildern:
Russische Curlerinnen
Curling Frauen: Schweiz – Japan
Die Schweiz wird von den Japanerinnen zum Schreiben eines Steines gezwungen. Das ist nicht optimal für unsere Damen, denn sie liegen somit vor dem letzten End mit 6:7 zurück und müssen den Japanerinnen den letzten Stein überlassen. Es sieht gar nicht gut aus für die Schweiz, aber ich sage es nochmals: Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Eishockey Männer: Russland – Slowakei und USA – Slowenien
Die Bolshoy-Arena ist bereit für den nächsten Auftritt der «Sbornaja». Gestern mussten die Russen einen Dämpfer hinnehmen, nachdem sie das hochklassige Prestigeduell gegen Erzrivale USA im Penaltyschiessen verloren. Gegner heute sind die Slowaken, die eine Reaktion auf gestern zeigen müssen, als sie sich gegen Slowenien blamierten und mit 1:3 tauchten. Mit einem Sieg nach 60 Minuten würde sich Russland wohl direkt als bester Zweiter für die Viertelfinals qualifizieren. Im anderen Spiel sind die Amerikaner klarer Favorit und nur durch ein Eishockey-Wunder ist ihnen noch der Gruppensieg zu nehmen. Bald geht es los.
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Folgt auf Sotschi Katar?
von Tobias Wüst
Während die Curlerinnen in der Halle von den in Sotschi herrschenden Temperaturen nicht gross tangiert werden, sind sie ausserhalb noch immer ein Problem. Ist Katar für die nächsten Spiele die Lösung? Im Sinne von wennschon, dennschon...

Curling Frauen: Schweiz – Japan
Im achten End gelingt es Mirjam Ott gerade noch, ein Nullerend herbeizuführen. So langsam aber sicher müssen sich die Schweizer Damen etwas einfallen lassen, denn es bleiben nur noch zwei Ends zu spielen. Alles ausser ein Zweierhaus on einem dieser beiden Ends wäre zu wenig. Also, nochmals volle Konzentration.
Curling Frauen: Schweiz – Japan
Das ist sehr, sehr bitter jetzt. Beim letzten Stein von Mirjam Ott stimmt etwas mit dem Material nicht. Ich glaube, der Stein hat auf seinem Weg etwas mitbekommen. Viel Pech jetzt für die Schweiz. Der letzte Stein der Japanerinnen passt perfekt, sodass sie ganze zwei Punkte schreiben können. Nach sieben Ends steht es somit 7:5 für Japan. Jetzt wird es ganz schwierig für unsere Damen.
Curling Frauen: Schweiz – Japan
Jawoll! Da ist die Reaktion der Schweizer Curlerinnen. Mit dem letzten Stein gelingt Mirjam Ott und seinem Team ein Dreierhaus. Endlich einer dieser wichtigen Steine, der passt. Neuer Spielstand nach sechs gespielten Ends. Schweiz – Japan, 5:5. Japan hat im siebten End das Recht des letzten Steines. Dran bleiben jetzt, swiss-girls!
Langlauf Männer: Die zwölf Sieger
Wie schön ist doch ein Staffel-Anlass, da gibt es gleich ein Dutzend Gewinner!
Der Schweizer Überflieger
Der überragende Schweizer Läufer war heute Toni Livers. Als Schlussläufer lief der Bündner ein fantastisches Rennen und überflügelte bis auf den Schweden Marcus Hellner alle Konkurrenten. Natürlich war Livers nach dem Rennen überglücklich: «Ich habe gewusst, dass ich voll gehen muss und dabei gehofft, dass die anderen noch etwas mühe kriegen. Es ist alles perfekt aufgegangen. Ich hoffe jetzt, dass ich diese Form für den 50er (50km-Lauf) konservieren kann.»
Die Schweizer
Toni Livers holt mit einem starken Schlusssprint den siebten Platz und damit ein Diplom für die Schweiz! Eine starke Leistung der Schweizer Staffel. Da drängt sich natürlich die Frage auf: Was wäre mit Cologna möglich gewesen?
Das Podest
Es ist vollbracht: Die Schweden verteidigen ihren Titel von Vancouver! Marcus Hellner läuft souverän und solo über die Ziellinie und fällt seinen Teamkameraden in die Arme. Dahinter holt Russland Silber, Bronze geht an Frankreich. Mit diesem Podestplatz schreiben die Franzosen Geschichte: Noch nie gab es für die Staffel eine Medaille an olympischen Spielen. Petter Northug kann für Norwegen zwar noch etwas aufholen, für mehr als den vierten Platz reicht es dennoch nicht. Hier geht's zu den ausführlichen Resultaten.
SOCHI, RUSSIA - FEBRUARY 16:  Marcus Hellner of Sweden celebrates winning the gold medal in the Cross Country Men's 4 x 10 km Relay during day nine of the Sochi 2014 Winter Olympics at Laura Cross-country Ski & Biathlon Center on February 16, 2014 in Sochi, Russia.  (Photo by Richard Heathcote/Getty Images)
Bild: Getty Images Europe

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Hoffen auf Besserung
von Merengue
Dieser Zuschauer hat erkannt, das im Spiel der Schweizer Curlerinnen momentan der Wurm drin ist. Die Hoffnung aber stirbt zuletzt.
Langlauf Männer, Staffel
Ist Gold bereits vergeben? 3,4 Kilometer vor dem Ziel führt Marcus Helner mit über 40 Sekunden Vorsprung auf Russland und Frankreich. David Hofer für Italien auf Platz 4 kann wohl nicht mehr in den Medaillenkampf eingreifen, genauso wenig Northug dahinter.
Curling Frauen: Schweiz – Japan
Das gibts doch nicht! Im fünften End können die Japanerinnen sogar zwei Steine stehlen und führen mittlerweile mit 5:2. Alarmstufe rot für die Schweiz also. Ab sofort werden keine Geschenke mehr verschenkt, ansonsten könnte das Ziel Halbfinal in weite Ferne rücken. Das einzig Positive ist derzeit, dass die Schweizerinnen weiterhin den letzten Stein spielen dürfen.
Langlauf Männer, Staffel
Toni Livers hat die Lücke zum Deutschen Hannes Dotzler mittlerweile schliessen können. Es sieht fast danach aus, als ob es heute ein Deutsch-Schweizer-Duell um den letzten Diplomplatz gibt.
Langlauf Männer, Staffel
In Sotschi bereits zur Standard-Frage verkommen: Was ist heute nur wieder mit den Norwegern los?

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Hoher Besuch bei der Langlauf-Staffel
von Merengue
Vladimir Putin und Dimitri Medvedev sehen einen packenden Wettkampf der 4x 10km Staffel der Männer. Sein stärkster Schützling, Alexander Legkov, macht derzeit eine Menge Zeit auf die Führenden gut.
Langlauf Männer, Staffel
Die letzten Athleten sind auf der Loipe, und der Gold-Kampf scheint wieder offen zu sein! Beim letzten Wechsel kann Alexander Legkov nur wenige Meter hinter Olsson übergeben. Da hat der Russe auf der zweiten Runde unglaublich gepowert. Petter Northug muss für Norwegen mit fast einer Minute Rückstand übernehmen. Die Schweizer liegen leider noch weiter zurück. Schlussläufer Toni Livers muss jetzt versuchen, den Schaden in Grenzen zu halten.
Langlauf Männer, Staffel
Es sieht mittlerweile stark nach einem schwedischen Sieg aus. Johan Olsson konnte bereits über 20 Sekunden zwischen sich und den Finnen Lari Lehtonen bringen. Dahinter hat es derweil einen verblasen. Sundy muss für seinen Blitzstart büssen und kann nur noch hinterherhinken. Remo Fischer verliert weiter Boden auf die besten 8.
Curling Frauen: Schweiz – Japan
Die Schweiz gerät im vierten End erstmals in Rücklage. Den Japanerinnen gelingt es, einen Stein zu stehlen und gehen demnach mit 3:2 in Führung. Miriam Ott hatte mit dem letzten Stein die Möglichkeit, zumindest einen Punkt für die Schweiz zu erzielen. Ihr Stein aber geriet zu kurz, sodass der japanische Stein Schott liegen bleibt.
Langlauf Männer, Staffel
Norwegen im Vormarsch! Ein starker Martin Jonsrud Sundy macht auf der ersten Runde auf alle Athleten Boden gut und liegt derweil auf Rang 8. Remo Fischer läuft 20 Sekunden dahinter, mit bereits über einer Minute Rückstand auf die Spitze. Den Schnellzug aus Norwegen, Deutschland und Italien auf den hinteren Diplomplätzen noch abzufangen wird extrem schwierig für die Schweizer.
Langlauf Männer, Staffel
Unglaublich, was diese Mannen hier leisten. Völlig ausgepumpt fallen sie nach der Übergabe jeweils in den Schnee. Auch der Social-Media-Welt ist der gewaltige Effort dieser Athleten nicht verborgen geblieben.

Japan's Hiroyuki Miyazawa lies on the ground after competing in the men's relay 4x10km cross-country event at the Sochi 2014 Winter Olympic Games in Rosa Khutor February 16, 2014.       REUTERS/Sergei Karpukhin (RUSSIA  - Tags: SPORT SKIING OLYMPICS)
Bild: SERGEI KARPUKHIN/REUTERS
Langlauf Männer, Staffel
Der zweite Wechsel ist passiert. Die Schweden führen nach wie vor und können jetzt mit Olsson einen weiteren Topfahrer auf die Loipe schicken. Lange wird es wohl nicht mehr dauern, bis die Finnen abgehängt werden. Tschechien und Frankreich kämpfen derzeit um Bronze, die Schweizer sind auch mit Remo Fischer noch immer auf Diplomkurs. Norwegen liegt bereits über eine Minute zurück – die nächste Pleite bahnt sich an.
Curling Frauen: Schweiz – Japan
Das dritte End geht mit 2:0 an die Japanerinnen. Den letzten Stein können die Japanerinnen locker ins Zentrum spielen, ohne jegliches Risiko. Weil im Haus bereits ein roter(japanischer) Stein liegt, können die Asiatinnen zum 2:2 ausgleichen. Immerhin. Die Schweiz hat im dritten End das Recht des letzten Steinen und wir wissen mittlerweile, das ist Gold wert.
Switzerland's skip Mirjam Ott, center, watches as Janine Greiner, right, and Alina Paetz, right, sweep the ice during the women's curling competition against Britain at the 2014 Winter Olympics, Saturday, Feb. 15, 2014, in Sochi, Russia. (AP Photo/Wong Maye-E)
Bild: Wong Maye-E/AP/KEYSTONE
Langlauf Männer, Staffel
Während Daniel Richardsson weiter Tempo macht, liegt auch Jonas Baumann (im Bild) weiter gut im Rennen. Er verteidigt den 7. Platz vor Deutschland souverän.
Jonas Baumann
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Curling zieht Männer an
von Merengue
Immer wieder während diesen Olympischen Spielen findet man im Social Network jede Menge Tweets, in denen die User von den schönen Curlerinnen schwärmen. So auch dieser eigentliche Fussballfan. Das Spiel an sich interessiert ihn dabei wohl herzlich wenig.
Langlauf Männer, Staffel
Bauer hat eindeutig den Turbo gezündet und liegt nur noch knappe 8 Sekunden hinter dem Spitzentrio, bei dem der Franzose allerdings immer mehr abreissen lassen muss. Damit könnte der Kampf um die Medaillen neu lanciert werden. Baumann liegt derzeit mit 27 Sekunden Rückstand auf Zwischenrang 7, vier Sekunden vor Norwegen. Die erste Runde und damit die Hälfe der Strecke für diese Läufer ist absolviert.
Langlauf Männer, Staffel
Nun versuchen auch die Tschechen mit Lukas Bauer zur Führungstruppe aufzuschliessen, der Rückstand beträgt aber immer noch satte 19 Sekunden. Dahinter versuchen Italien, Norwegen und die Schweiz dranzubleiben. Nach Perl zeigt auch Baumann im Dress der Schweizer ein starkes Rennen. Das angestrebte Diplom ist weiter in Reichweite. Bei Norwegen geht weiterhin gar nichts, Jespersen wirkt ausgepumpt und kann keine Akzente setzen. Mit Sundby und Nortthug haben die Skandinavier allerdings noch zwei der weltbesten Läufer in petto.
Curling Frauen: Schweiz – Japan
Starker Beginn der Schweizerinnen. Miriam Ott spielt ihre beiden Steine derart gut, dass die Japanerinnen keinen Weg finden, den einen Schweizer Stein, der Schott liegt, aus dem Haus zu entfernen. Mit dem letzten japanischen Stein können die Asiatinnen gerade noch schlimmeres verhindern. Einen Stein aber können die Eisgenossinnen stehlen. Neuer Spielstand nach zwei Ends, 2:0.
Langlauf Männer, Staffel
Der Franzose Maurice Manificat hat die Lücke zu Schweden und Finnland schliessen können. Eine knappe halbe Minute hinter dieser Dreiergruppe liegen Tschechien, Norwegen, Italien und die Schweiz mit Baumann.
Langlauf Männer, Staffel
Schweden und Finnland übergeben als erste zwei Nationen. Den Finnen scheint der Staffel-Sieg ihrer Landsfrauen Auftrieb verliehen zu haben. Perl übergibt als hervorragender Vierter an Jonas Baumann, Norwegen liegt auf Platz 6 bereits über eine halbe Minute zurück. Wird das heute die nächste Pleite für die Skandinavier?
Eishockey Männer: Österreich – Norwegen
Unfassbar. Tatsächlich gewinnen die Österreicher dieses Spiel. Bis zum Ende sind die Norweger angerannt, doch im Abschluss waren sie heute schlicht zu ineffizient. Zwei Minuten vor Schluss gelingt dem überragenden Österreicher Michael Grabner noch das entscheidende 3:1 und damit sein zweiter persönlicher Treffer. In der Tabelle klassiert sich Österreich dank dem Sieg heute an dritter Position und kann somit im Achtelfinal auf einen einfacheren Gegner hoffen als die Norweger.
Langlauf Männer, Staffel
Curdin Perl liegt mit knapp 10 Sekunden Rückstand immer noch gut im Rennen – und vor dem Norweger und dem Russen! Bei beiden Nationen starten die wirklichen Top-Cracks allerdings erst im Freistil-Teil. Der erste Wechsel naht.
Curling Frauen: Schweiz – Japan
Das erste End ist vorbei und die Schweizerinnen können ihren ersten Punkt schreiben. Es steht neu also 1:0. Den letzten Stein im zweiten End haben aber die Japanerinnen.
Langlauf Männer, Staffel
Und dann ein Sturz! Der Deutsche Jens Filbrich will die Spur wechseln und kracht mit dem Italiener Dietmar Nöckler zusammen. Die beiden bleiben aber unverletzt und versuchen nun zusammen, die entstandene Lücke wieder zu schliessen. Vorne sorgt Nelson weiter für Tempo. Das Material scheint zu stimmen.
Langlauf Männer, Staffel
Schweden gibt bislang in diesem klassischen Teil den Ton an. Mit grossen Schritten versucht Lars Nelson, sich abzusetzen.
Eishockey Frauen: Finnland – Deutschland
By the way. Die finnischen Frauen verwalten ihren knappen 2:1 Vorsprung bis zum Ende. Somit werden sie in ihrem letzten Spiel um den fünften respektive sechsten Platz spielen, während die Deutschen Damen um Rang sieben oder acht spielen werden.
Langlauf Männer, Staffel
Die Startläufer sind auf der ersten Runde unterwegs, das Feld ist noch zusammen. Der Schweizer Curdin Perl kann gut mithalten – und führt derzeit den Tross gar an.
Langlauf Männer, Staffel
A propos Schweizer: Teamleader Dario Cologna verzichtet auf die Staffel. Damit sinken die Chancen der rot-weissen Truppe natürlich rapide. Ein olympisches Diplom wäre für die vier Starter Curdin Perl, Jonas Baumann, Remo Fischer und Toni Livers bereits ein Erfolg.
Langlauf Männer, Staffel
Heute soll in der Staffel endlich der grosse Durchbruch gelingen. Gold ist einmal mehr das Ziel - ein Ziel, dass sich die stolzen Norweger in Anbetracht der investierten Mittel standardmässig setzen müssen. Für ein neues Wachs-Projekt wurde in diesem Jahr beispielsweise über eine Million Euro investiert – zum Vergleich: Den gleichen Betrag investieren die Schweizer in einem Jahr für den gesamten Langlauf-Sport.
Langlauf Männer, Staffel
Vor kurzem sind die Männer zur Staffel über 4x10km gestartet. Alle Augen richten sich heute auf Norwegen. Bislang konnten die Nordländer in Sotschi alles andere als auftrumpfen. Nach den vielen verpatzten Langlauf-Rennen wird bereits gewitzelt, dass die Norweger nach diesen Spielen wohl nicht mehr in ihre Heimat zurückkehren dürfen.
Chris Andre Jespersen of Norway lies in the snow after finishing the men's cross country skiing 15km classic competition at the XXII Winter Olympics 2014 Sochi in Krasnaya Polyana, Russia, on Friday, February 14, 2014. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Bild: KEYSTONE
Boardercross Frauen, grosser Final
Was für eine Machtdemonstration von Eva Samkova! Die Tschechin wird mit einem weiteren Start-Ziel-Sieg überlegen Olympiasiegerin. Dahinter jubelt Kanada dank Dominique Maltais über Silber, die bronzene Medaille geht an Chloe Trespeuch aus Frankreich. Hier geht's zu den ausführlichen Resultaten.
Eishockey Männer: Österreich – Norwegen
Im dritten Drittel ist es bisher ein Krimi für jeden Österreichischen Fan. Unsere Nachbaren kommen kaum mehr aus der eigenen Zone, kassieren Strafe um Strafe, ihr Torwart gleicht einer Zielscheibe. Doch irgendwie haben sie es geschafft, auch nach 31 Minuten die 2:1 Führung zu verwalten. Noch aber bleiben knappe neun lange Minuten.
Boardercross Frauen, kleiner Final
Doch auch daraus wird nicht. Lindsey Jacobellis und Belle Brockhoff räumen die beiden zu gewinnenden Diplome ab. Diesmal verpatzt Meier bereits den Start und kann das gesamte Rennen über nur hinterher fahren. Am Schluss reicht es für Rang 4 und damit Gesamtrang 10.
Curling Frauen: Schweiz – Japan
Liebe Freunde des Curlings. Um 11:00 Uhr Schweizer Zeit geht die Mission Halbfinale für das Team um Skip Miriam Ott in die nächste Runde. Gegner im zweitletzten Gruppenspiel sind die unangenehmen Japanerinnen. Zwar liegen die Asiatinnen in der Tabelle mit nur zwei Siegen hinter den Schweizerinnen, allerdings haben sie auch ein Spiel weniger absolviert. Die Schweiz liegt momentan zusammen mit zwei weiteren Teams auf Rang 3. Die Ausgangslage ist demnach vielversprechend. Mit einem Sieg heute würde die Tür ins Halbfinale weit offen stehen, ansonsten könnte es eng werden. Hopp Schwiz!
Boardercross Frauen, kleiner Final
Vor der endgültigen Entscheidung geht es jetzt erstmal um die Plätze 7-12. Simona Meiler fährt natürlich mit – und will sich ein olympisches Diplom holen.
Interview Sandra Gerber
Die ausgeschiedene Bernerin zeigt sich enttäuscht: «Es geht mir natürlich gerade nicht so gut. Stürzen ist immer blöd, aber das gehört zum Boardercross halt auch dazu.»
Boardercross Frauen, Halbfinal
Die Profiteurinnen dieses Maleurs heissen Dominique Maltais, Alecandra Jekova und Michela Moioli, die sich alle für den Finalrun qualifizieren. Letztere kommt dabei nur einen Hauch vor Zoe Gillings im Ziel an. Da war das Fotofinish aber sowas von nötig.
Boardercross Frauen, Halbfinal
Und dann stürzt die haushohe Favoritin! Was ist denn da passiert? Alleine auf weiter Flur – und dann plötzlich der Sturz.
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Boardercross Frauen, Halbfinal
Und schon ist diese Medaillen-Entscheidung nur noch halb so interessant. Der zweite Run läuft, Lindsey Jacobellis führt ungefährdet.
Boardercross Frauen, Halbfinal
Überragende Siegerin dieses ersten Halbfinal-Runs ist Eva Samkova. Die Tschechin feiert ihren zweiten Start-Ziel-Sieg und wird zusammen mit Chloe Trespeuch und Faye Gulini um die Medaillen kämpfen.
Boardercross Frauen, Halbfinal
Simona Meiler ist draussen! In einer Kurve erwischt sie ein Fähnchen und stürzt. Damit wird es heute keine Medaille im Boardercross geben für die Schweiz.
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Boardercross Frauen, Halbfinal
Es geht Schlag auf Schlag. Sogleich werden die zwei Halbfinal-Runs absolviert, Simona Meiler wird den ersten bestreiten. Die gute Nachricht: Sie kann Überfliegerin Lindsey Jacobellis vorerst noch ausweichen. Dafür wird sie gegen Quali-Siegerin Eva Samkova antreten müssen.
Eishockey Männer: Österreich – Norwegen
Nun ist auch das zweite Drittel zu Ende. Österreich gelingt es, die knappe Führung mit in den Schlussabschnitt zu nehmen. Allerdings hat Norwegen das Mitteldrittel dominiert und aus Sicht der Österreicher ist zu befürchten, dass es nicht mehr lange gut gehen wird, sollte es im Schlussdrittel gleich weitergehen wie zuvor. Nach 40 Minuten führt Österreich gegen Norwegen mit 2:1. Es bleibt spannend.
Boardercross Frauen, Viertelfinal
Schade, Sandra Gerber bleibt chancenlos in diesem Run. Nach gutem Start wird sie nach hinten durchgereicht und stürzt dann auch noch. Am Schluss kommt sie als Vierte ins Ziel, hinter den qualifizierten Lindsey Jacobellis, welche den Run von A bis Z dominieren konnte, Michela Moioli und Belle Brockhoff.
Boardercross Frauen, Viertelfinal
Wieder gibt es einige Stürze. Schlussendlich können Dominique Maltais, Alexandra Jekova und Zoe Gillings unbedrängt und fast noch etwas miteinander schwatzend ins Ziel fahren. Dafür braucht es definitiv kein Fotofinish.
Boardercross Frauen, Viertelfinal
Wir können etwas durchschnaufen, im dritten Run ist keine Schweizerin vertreten. Sandra Gerber wird dann im vierten um die Halbfinal-Qualifikation kämpfen.
Boardercross Frauen, Viertelfinal
Und auch die lange führende Französin Charlotte Bankes stürzt. Ihre Landsfrau Chloe Trespeuch kann erben und gewinnt diesen Run, vor Simona Meiler (Hinterste im Bild mit weisser Kleidung), die ebenfalls von diesem Sturz profitieren kann und somit im Halbfinal steht! Als Dritte qualifiziert sich die Österreicherin Susanne Moll.
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Scherben bringen Glück
von Merengue
Das sieht man auch nicht alle Tage. Bei einem Check des Österreichers zersplittert das Plexiglas regelrecht.
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Boardercross Frauen, Viertelfinal
Titelverteidigerin und Weltmeisterin Maelle Ricker ist gestürzt und damit raus!
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Boardercross Frauen, Viertelfinal
Ein Traumlauf der Tschechin Samkova! Mit einem lockeren Start-Ziel-Sieg qualifiziert sie sich für die Halbfinals, zusammen mit Nelly Moenne Loccoz aus Frankreich und der US-Amerikanerin Faye Gulini. Jetzt aber aufgepasst, Simon Meiler steht am Start!
Boardercross Frauen, Viertelfinal
Der erste von wohl noch vielen weiteren Stürzen ist Tatsache: Die Österreicherin Maria Ramberger ist aus dem Rennen.
Eishockey Männer: Österreich – Norwegen
Die Norweger kämpfen sich zurück in die Partie. Per-Age Skroger ist es schliesslich, der die Scheibe im Tor versenken kann. Schon zuvor hatten die Skandinavier mehrere gute Tormöglichkeiten, wussten diese aber noch nicht zu verwerten. Nach dem Anschlusstreffer drückt Norwegen nun mächtig auf den Ausgleich und es kommt zu Konterchancen für die Österreicher, und dass schon im zweiten Drittel! Neuer Spielstand: 2:1.
Boardercross Frauen, Viertelfinal
Die Sonne scheint, die Piste ist präpariert, die Fahrerinnen sind ready. Der erste Run startet in wenigen Augenblicken. Mit Eva Samkova startet die grosse Dominatorin der Seeds bereits zu Beginn.
Eishockey Frauen: Finnland – Deutschland
Parallel zum Männerspiel kämpfen auch die Frauen um die kleine Gummischeibe. Hier geht es aber bereits nur noch um die Platzierungen zwischen dem fünften und achten Schlussrang. Die Finninnen, welche eigentlich im Halbfinal erwartet wurden aber gegen Schweden im Viertelfinal verloren, führen nach Spielmitte gegen die Deutschen Damen mit 2:1.
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Enttäuschung und Freude in Einem
von Merengue
Aksel Svindal zieht auf Twitter seine persönliche Bilanz dieser Olympischen Spiele. Für einmal gehört der Norweger zu den grossen Verlierern, wird er doch ohne Medaille aus Sotschi abreisen. Zu einem grossen Sportler gehört aber auch die Anerkennung gegenüber dem Sieger. Heute war dies Svindals Teamkollege Kjetil Jansrud, so fällts ihm auch vergleichsweise einfach.
Boardercross Frauen, Viertelfinal
Die sogenannten Seeding-Läufe sind absolviert, die vier Viertelfinal-Gruppen stehen. In dieser Runde werden sich die Damen neu zu sechst auf die Piste begeben und gegeneinander antreten. Simona Meiler wird im zweiten Sextett starten, Sandra Gerber muss in der letzten Gruppe unter anderem gegen die amerikanische Favoritin Lindsey Jacobellis antreten. Für beide Schweizerinnen dürfte die Qualifikation für den Halbfinal ein ziemlich schwieriges Unterfangen werden.
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Das etwas andere Boardercross
von Tobias Wüst
Wir haben gesehen, Boardercross kann ziemlich gefährlich sein, sogar für die Profis. Für Sie als Laien (ich gehe jetzt einfach mal davon aus – sehen Sie sich davon ausgenommen, sollte das nicht zutreffen) empfehle ich vorab, Boardercross so auszuleben:
Boardercross Game
Eishockey Männer: Österreich – Norwegen
Die ersten zwanzig Minuten sind Geschichte im Bolshoy Stadion von Sotchi. Nach dem Anfangsfeuerwerk unserer Nachbaren aus Österreich übernehmen die Norweger das Zepter und kommen zu mehreren guten Möglichkeiten. Über eineinhalb Minuten konnten die Wikinger gar in doppelter Überzahl agieren, doch ein Tor wollte ihnen (noch) nicht gelingen. Pausenstand nach einem Drittel: 2:0
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Das sind wahre Fans
von Merengue
Dieser New York Islanders Fan ist sich nicht zu schade, um 03:00 Uhr morgens aufzustehen um seinen Schützling Michael Grabner im Fernsehen zu sehen.
Eishockey Männer: Österreich – Norwegen
Seit knapp sieben Minuten läuft das Eishockeyspiel zwischen Österreich und Norwegen. Beide Teams haben jeweils gegen Kanada und Finnland verloren. Somit geht es in diesem Spiel ausschliesslich darum, Gruppendritter zu werden und somit im Vielfinalplayoff auf einen leicht schwächeren Gegner zu treffen. Überraschenderweise haben die Österreicher losgelegt wie die Feuerwehr und liegen nach Toren von Grabner (im Bild) und Raffl bereits 2:0 vorne.
SOCHI, RUSSIA - FEBRUARY 16:  Michael Rene Grabner #40 of Austria scores a goal in the first period against Lars Haugen #30 of Norway during the Men's Ice Hockey Preliminary Round Group B game on day nine of the Sochi 2014 Winter Olympics at Bolshoy Ice Dome on February 16, 2014 in Sochi, Russia.  (Photo by Bruce Bennett/Getty Images)
Bild: Getty Images Europe
Boardercross Frauen, Qualifikation
Schade. Simona Meiler kann sich im zweiten Heat in der Qualifikation nicht verbessern. Damit wird sie von ihrem jetzigen 19. Platz wohl eher noch Plätze nach hinten gut machen.
Boardercross Frauen, Qualifikation
Da muss Gerber in den Sprüngen einige Male mit den Armen rudernd ausgleichen. Ansonsten ist diese Fahrt aber fehlerlos – am Ende schaut für die zweite Schweizerin am Start der starke zehnte Rang raus. Sie ist damit direkt für die Viertelfinals qualifiziert, ihre Teamkollegin Meiler steht nach Abschluss der Qualifikation auf dem 19. Rang und muss nochmals ran.
Boardercross Frauen, Qualifikation
Lindsey Jacobellis (im Bild), 8-fache X-Games-Gewinnerin und wohl grösste Favoritin in diesem Feld, fährt einen starken Run und reiht sich mit einer knappen Sekunde Rückstand auf die bislang überragend führende Eva Samkova aus Tschechien auf Zwischenrang 2 ein. Meiler hat nach wie vor den letzten Zwischenrang inne.
Lindsey Jacobellis Sotschi
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Die dunkle Seite des Sports
von Merengue
Jaqueline Hernandez bleibt nach ihrem Horrorsturz regungslos liegen. Das sieht gar nicht schön aus. Zum Glück sind die Pfleger auf der Stelle vor Ort um die Amerikanerin zu behandeln.
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Boardercross Frauen, Qualifikation
Nicht alle Fahrerinnen sind schadlos im Ziel angekommen. Mit Helene Olafsen und Jacqueline Hernandez (im Bild) sind bereits zwei Athletinnen ziemlich schlimm gestürzt. Letztere musste bereits ins Spital eingeliefert werden.


Einige befürchteten bereits das Schlimmste ...


Boardercross Frauen, Qualifikation
Es geht gleich weiter hier in Rosa Khutor, und zwar wird im sogenanten «Extrem Park» zur Qualifikation im Snowboard Cross gestartet. Zwei Schweizerinnen sind am Start, die erste, Simona Meiler, hat ihren Lauf bereits souverän absolviert und sich mit einer Zeit von 1:25, 17 für die Viertelfinals qualifiziert. Allerdings wird sie mit dieser Zeit wohl noch etwas nach hinten gereicht werden. Sandra Daniela Gerber wird sich dann als 23. auf die anspruchsvolle Piste wagen. Von den 24 gestarteten sind sechs Athletinnen bereits unten.
Das Podest
Wer vor dem Rennen auf dieses Podest gesetzt hätte, würde sich jetzt über eine Menge Geld freuen können. Mit Andrew Weibrecht hatte man zwar gerechnet, da er schon von vier Jahren am Tag X seine Bestleistung abrufen konnte. Doch dass er die Silbermedaille holt, ist für ihn eine Riesenüberraschung. Gleich zwei Athleten gewinnen Bronze. Bode Miller und der überraschende Kanadier Jan Hudec fahren exakt gleich schnell. Während sich Hudec über die Bronzemedaille extrem freut, hadert der Amerikaner mit seiner Fahrt im unteren Streckenteil. Hier geht es zu den ausführlichen Resultaten.
Interview Andrew Weibrecht
Aus heiterem Himmel Silber gewonnen, völlig hin und weg im Zielraum: «Ich bin wohl mehr überrascht als alle anderen. Ich hatte so viele Verletzungen in der Vergangenheit, mein Selbstvertrauen war dementsprechend nicht wirklich gross. Dieser Podestplatz ist einfach unglaublich.»
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So ist's
von Tobias Wüst
Mehr gibt es da nicht zu sagen.

Der Sieger
Ich wage nun zu behaupten, dass die Entscheidung um die Medaillen in diesem Rennen gelaufen ist. Der Norweger Kjetil Jansrud wusste heute am besten mit der schwierigen Piste umzugehen und fährt eine fehlerlose Fahrt in den Schnee von Sotschi. Somit holt er sich nach dem undankbaren vierten Platz in der Superkombination die Goldmedaille im Super-G.
Interview Beat Feuz
«Ich habe leider das Knie wieder ein bisschen gespürt», gibt ein niedergeschlagener Feuz zu Protokoll. «Das ist ein Lauf, bei dem man voll angreifen muss, Weibrecht hat es bewiesen. Ich bin zurzeit definitiv nicht in Topform.» Jetzt sei auf jeden Fall mal eine Pause angesagt.
Super-G Männer, Andrew Weibrecht
Wahnsinn. Mit der Nummer 29 gestartet liegt Weibrecht nach den ersten zwei Zwischenzeiten liegt er drei Zehntel vorne. Und auch bei der letzten Zeitmessung vor dem Ziel ist er noch vor Jansrud. Dieser kann seinerseits gar nicht mehr hinschauen. Doch im Ziel atmet der Norweger tief auf. Das ist ziemlich sicher die Goldmedaille. Aber was für eine Fahrt von Weibrecht. Mit der Nummer 29 stürmt er auf den zweiten Platz und wird sich wohl die Silbermedaille holen.
Super-G Männer, Carlo Janka
Im Steilhang oben leistet sich Carlo Janka einen kapitalen Fehler. Nur knapp entgeht er dem vorzeitigen out, doch eine Spitzenzeit liegt jetzt natürlich Meilen entfernt. Was für eine Enttäuschung für Janka, was für eine Enttäuschung für das gesamte Schweizer Team. Das ist ein herber Rückschlag für die Schweizer Männerequipe.
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So wenig – und doch so viel
von Tobias Wüst
Können Sie sich vorstellen, wie kurz eine Zehntelssekunde ist? Können Sie sich vorstellen, was man in dieser Zeit alles NICHT erledigen kann? Und können Sie sich vorstellen, wie weit weg Aksel Svindal vom Podest weg ist, trotz weniger Rückstand?
Super-G Männer, Dominik Paris
Er gehört eher in die Abfahrt. Dazu kommt, dass Paris von einer Verletzung zurück ist. Versucht hat er es zwar, doch Chancen auf einen Exploit hat er keine, und dass ist nun mal, was an Olympia zählt. Auch er kommt nicht über den heute berühmten 14 Rang hinaus.
Super-G Männer, David Poisson
Lichtblick für die Franzosen? Oben sieht das ganz elegant aus, was Poisson hier zeigt. Je Länger aber die Uhr tickt, desto mehr Zeit verliert der Franzose auf Jansrud. Am Ende gibt es Rang 14 für Poisson.
Super-G Männer, Travis Ganong
Ist das Rennen entschieden? Wir hoffen es nicht, denn Carlo Janka steht noch oben. Allerdings kommen die Fahrer nun nicht mehr an die Bestzeiten ran. So auch der Amerikaner Travis Ganong. Fast zwei Sekunden verliert er bereits auf Jansrud. Platz 18.
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Norwegischer Morgen...
von Tobias Wüst
Für die Norweger hat sich das Aufstehen heute definitiv gelohnt. Werden wir auch noch entlöhnt? Ein «Trumpf» steht noch oben...

Super-G Männer, Aleksander Aamodt Kilde
Ein Talent ist der junge Norweger allemal. Seine Zeit kommt aber erst noch. Hier und heute hat er keine Chance. Rang 11 für den Rookie.
Super-G Männer, Erik Guay
Zwei Super-G-Rennen konnte Guay bereits gewinnen in seiner Karriere. Heute kommt endgültig keiner dazu. Im Mittelteil kann er nicht mit den Besten mithalten und scheidet kurz vor dem Ziel sogar aus. Das ist eine herbe Enttäuschung für den Kanadier.
Interview Patrick Küng
«Ich habe viel Zeit im Mittelteil verloren», meint der derzeit bestklassierte Schweizer im Ziel und weiss auch warum: «Ich bin viel zu rund gefahren. Dabei läge eigentlich so viel drin. Ein zweites Mal würde ich es sicher anders machen. Die Überzeugung hat einfach gefehlt.»
Super-G Männer, Jan Hudec
Ganz starke Fahrt des Kanadiers. Lange Zeit kann er mit der tollen Fahrt von Jansrud mithalten. Unten jedoch verliert er noch ein wenig Zeit. Am Ende liegt er 53 Hundertstel hinter dem Führenden. 53 Hundertstel? Das hatten wir doch schon bei Miller? Genau, der Ami und der Kanadier teilen sich momentan Rang 2.
Super-G Männer, Kjetil Jansrud
Der Norweger bestätigt seine starke Form an diesen Spielen. Im Mittelteil liegt er gleichauf mit Miller, unten leistet er sich keinen Fehler und somit war klar das dies die neue Führung wird. Im Ziel ist es über eine halbe Sekunde, wow.
SOCHI, RUSSIA - FEBRUARY 16:  Kjetil Jansrud of Norway reacts after a run during the Alpine Skiing Men's Super-G on day 9 of the Sochi 2014 Winter Olympics at Rosa Khutor Alpine Center on February 16, 2014 in Sochi, Russia.  (Photo by Doug Pensinger/Getty Images)
Bild: Getty Images Europe
Da muss Millers Ehefrau Morgan gleich anrennen und ihren Gatten in der Leaderbox trösten.
Super-G Männer, Adrien Theaux
Die Speedrennen an diesen Spielen laufen komplett an den Franzosen vorbei. Auch er hat keine Chance auf eine Medaille. Mit Rang 7 klassiert er sich direkt vor Patrick Küng.
Super-G Männer, Patrick Küng
Jetzt aber. Oben gelingt Küng eine starke Fahrt, nur 24 Hundertstel liegt er hinter Miller. Nach einer Minute aber beträgt der Rückstand bereits neun Zehntel und im Ziel kann er nur noch wenig gutmachen. Eine weitere Ohrfeige für die Schweizer. Nur Rang 7 für Küng.
epa04080527 Patrick Kueng of Switzerland in action during the Men's Super G race at the Rosa Khutor Alpine Center at the Sochi 2014 Olympic Games, Krasnaya Polyana, Russia, 16 February 2014.  EPA/ANTONIO BAT
Bild: ANTONIO BAT/EPA/KEYSTONE
Super-G Männer, Georg Streitberger
Der letzte Österreicher ist oben gut mit dabei, verliert aber im Mittelteil kontinuierlich Zeit und verspielt somit seine Medaillenchancen. Das sah zu Beginn sehr gut aus, wurde aber immer schlechter. Die Folge ist Platz 12 für den Routinier.
Super-G Männer, Matthias Mayer
Der Abfahrts-Olympiasieger ist super unterwegs, liegt bereits im Mittelteil auf Augenhöhe mit Miller... und dann scheidet er aus. Unglaublich, da sahen wir schon die grüne Schlusszeit im Ziel und im nächsten Moment ist Matthias Mayer neben der Piste. Dieses Tor hat er schlicht von der falschen Seite angefahren.
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Super-G Männer, Aksel Lund Svindal
Der grosse Favorit ist gestartet. Oben verliert er satte 0,55 Sekunden, doch wir wissen nun, was unten noch möglich ist. Der Norweger kämpft, kann aber den grossen Rückstand nicht mehr ganz aufholen. Das wird keine Medaille geben für Svindal, dazu war er oben zu langsam.
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Super-G vs. Eishockey
von Tobias Wüst
Das Klassement nach 15 Fahrern. Leider (aus Schweizer Sicht) keine Fehler.
Das kann man von dieser Grafik der gestrigen Eishockey-Partie nicht behaupten.
Super-G Männer, Otmar Striedinger
Der 22-jährige verliert genau wie sein Kollege Max Franz im oberen Streckenteil eine Menge Zeit. Allerdings kommt auch er ganz ganz nahe an Miller ran. Am Schluss fehlen mickrige 2 Hundertstel. Damit rangiert Striedinger auf Rang 2. Was sagen uns diese beiden letzten Fahrten? Miller oben sackstark, unten aber locker zu schlagen.
Super-G Männer, Max Franz
In der Abfahrt überraschte er mit Rang neun. Auch heute ist seine Fahrt fehlerlos und er kommt unten nochmals gefährlich an Miller heran. Am Schluss fehlt ein knapper Meter, in Zeit ausgedrückt 0,07 Sekunden.
Super-G Männer, Bode Miller
Die Spannung steigt. Im oberen Teil liegt Miller knapp vor Fill und zur zweiten Zwischenzeit kann er diesen Vorsprung gar noch ausbauen. Bode Miller ist auf Kurs und übernimmt im Ziel mit 18 Hundertstel die Führung. Das war eine gute Fahrt des Amerikaners. Seine Freundin kann sich vor Freude im Ziel kaum mehr halten. Ist das die Medaille?
Super-G Männer, Christof Innerhofer
Keine weitere Medaille für den sympathischen Südtiroler. Wahrscheinlich war er gedanklich noch an der Medaillenfeier. Innerhofer fährt am Tor vorbei und scheidet aus. Trotzdem, er hat ja schon zwei Medaillen, also eigentlich halb so schlimm. Trotzdem muss der Stock dran glauben.
Super-G Männer, Werner Heel
Der Italiener kommt deutlich nicht an seinen Teamkollegen heran. Seine Fahrt ist schlicht zu konservativ, so geht das nicht gut auf dieser Piste. Nur Rang 5.
Super-G Männer, Didier Defago
Der Schweizer ist super unterwegs, liegt klar vorne bei der zweiten und dritten Zwischenzeit und dann, ja dann leistet sich Defago einen kapitalen Fehler. Nur mit Mühe hält er sich im Rennen, doch das Top-Resultat ist weg. Schade, das sah vielversprechend aus.
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epa04080508 Didier Defago of Switzerland in action during the Men's Super G race at the Rosa Khutor Alpine Center at the Sochi 2014 Olympic Games, Krasnaya Polyana, Russia, 16 February 2014.  EPA/ANTONIO BAT
Bild: ANTONIO BAT/EPA/KEYSTONE
Super-G Männer, Ted Ligety
Das wird heute keine Medaille geben für den Amerikaner. Seine grösste Chance kommt aber erst noch im Riesenslalom. Hier im Super-G kommt er nur auf Zwischenrang 3.
Super-G Männer, Peter Fill
Als nächster versucht sich der Tiroler Peter Fill. Bei der dritten Zwischenzeit hat er satte sechs Zehntel Vorsprung. Ins Ziel kann er noch deren 34 Hundertstel retten und übernimmt die Spitzenposition.
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Feuz' Fans
von Tobias Wüst
Trotz dem ersten Enttäuscher aus Schweizer Sicht: Die Fahnen im Zielraum wehen.
Die Schweizer Fans zu Hause sind übrigens ebenfalls guter Dinge:

Super-G Männer, Beat Feuz
Da hat sich Beat Feuz deutlich mehr vorgenommen. Diese Fahrt ist von oben bis unten fehlerhaft und somit hat Feuz keine Chance auf die Spitzenplätze. Er ist einfach noch nicht der Alte, ganz klar. Nur gerade Rang sechs im Ziel, das ist der letzte Platz wenn man bedenkt das der Russe Glebov ausgeschieden ist.
Switzerland's Beat Feuz pauses in the finish area at the end of his run in the men's super-G at the Sochi 2014 Winter Olympics, Sunday, Feb. 16, 2014, in Krasnaya Polyana, Russia. (AP Photo/Gero Breloer)
Bild: Gero Breloer/AP/KEYSTONE
Super-G Männer, Morgan Pridy
Gute Fahrt nun aber vom 23-jährigen Kanadier. Er übernimmt mit 24 Hundertstel Vorsprung die Führung.
Super-G Männer, Johan Clarey
Diese Spiele liefen bisher so gar nicht nach dem Gusto der Franzosen. Es scheint nicht das Gelände der Franzosen zu sein und so fällt auch Clarey hinter seinen schwächer einzuschätzenden Teamkollegen Mermillod zurück. Platz 2.
Super-G Männer, Alexander Glebov
In der Abfahrt noch 23., scheidet der Russe an seinen Heimspielen im Super-G aus. Nach einer Welle verliert er die Kontrolle und der Frust macht sich hörbar. Die Enttäuschung muss jetzt raus.
Super-G Männer, Natko Zrncic-Dim
Seine grösste Chance war die Super-Kombination vom Freitag. Eine Medaille konnte er sich leider nicht holen. Jetzt versucht er es im Super-G, doch je länger die Fahrt dauert, desto mehr Zeit verliert der Kombinierer. Rang 2 im Zwischenklassement.
Super-G Männer, Thomas Mermillod Blondin
Gute Fahrt des Franzosen ohne grösseren Fehler. Das zeigt sich auch in der Zeit. Im Ziel übernimmt die Startnummer zwei mit 66 Hundertstel die Führung. Das war stark.
Super-G Männer, Ivica Kostelic
Der Bronze-Gewinner der Kombination eröffnet den heutigen Super-G. Mit 1.20.19 stellt er die erste Zeit auf. Wie viel diese wert ist, erfahren wir gleich.
SOCHI, RUSSIA - FEBRUARY 16:  Ivica Kostelic of Croatia skis during the Alpine Skiing Men's Super-G on day 9 of the Sochi 2014 Winter Olympics at Rosa Khutor Alpine Center on February 16, 2014 in Sochi, Russia.  (Photo by Alexander Hassenstein/Getty Images)
Bild: Getty Images Europe
Super-G Männer
Der Grundtenor der Schweizer vor dem Rennen: «Wir müssen angreifen!» Hoffen wir, dass sie diese Devise auch umsetzen können. Derzeit rauscht Bruno Kernen als Kamerafahrer den Olympia-Super-G runter. In wenigen Minuten geht es los!
Super-G Männer
Der Mann, den es heute zu schlagen gibt, heisst Aksel Lund Svindal. Der Norweger ist Titelverteidiger, Super-G-Weltcupleader, Gesamtweltcup-Zweiter und und und. Doch auch unsere Schweizer wollen heute bei den Medaillenentscheidungen ein Wörtchen mitreden, allen voran Patrick Küng mit der Startnummer 19. Die weiteren Schweizer gehen mit den Nummern 7 (Beat Feuz), 10 (Didier Defago) und 28 (Carlo Janka).
Guten Morgen allerseits
Schön, haben Sie sich bereits so früh aus dem Bett gerafft. Denn gleich zu Beginn dieses Olympia-Tages steht ein echter Knaller. In wenigen Minuten startet in Rosa Khutor nämlich der Super-G der Männer.
Der gestrige Tag
Gestern etwas verpasst? Hier geht es zum Tagesticker vom Samstag!
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