Panorama
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«April, April» - Ticker

Facebook sperrt Katzenbilder

Landauf, landab schicken die Medien ihre Nutzer in den April. Eine Auswahl der Aprilscherze in unserem Ticker.



Schicke uns deinen Input
Willi Helfenberger
Und dann erreichte uns noch diese Eilmeldung aus den Musikmedien
Die Juice, die letzte Bastion des Qualitäts-HipHop-Journalismus, hat dem Mainstream nachgegeben und macht eine Sondernummer für äääähm...Hipster? Oder jedenfalls Leute mit schlechtem Geschmack.

Holländer drehen Nacktwanderer Doku und strippen mit

Zalando führt Ladenöffnungszeiten ein
Der Online-Händler Zalando kündigte die Einführung von Öffnungszeiten auf seiner Website an. «Kunden in Berlin können ... bis 22 Uhr shoppen, für Käufer in Bayern bleibt die Seite an allen maximal möglichen Feiertagen geschlossen», schrieb die Firma.
Jetzt gibt es den Selfie-Roboter
Wer genug davon hat, den Arm so weit wie möglich zu strecken, um ein Selfie zu machen, dem kann nun geholfen werden. Sehen Sie selbst:
Facebook sperrt Katzenbilder
Betreiber von Facebook Seiten, welche Inhalte mit Katzen publizierten, würden bei der ersten Verfehlung dauerhaft gesperrt, Seiten im Wiederholungsfall gelöscht, schreibt Thomas Hutter in seinem Blog.
Facebook begründe das Katzenverbot so: «Kernmission von Facebook ist das Verbinden von Menschen. Es kann nicht sein, dass Seiten unnatürlich viele Likes durch herzerweichende Katzenbilder zu sammeln, welche nicht in einem direkten Zusammenhang mit den Markenwerten eines Unternehmens stehen.»
Handy-Ortung statt Radarkontrollen
Die Kapo Schwyz habe in einem Pilotversuch Radarkontrollen via Handy GPS getestet, meldet Radio Zürisee. Anhand des georteten Smartphones könne neu die Geschwindigkeit eines Fahrzeuges eruiert und der Lenker gebüsst werden – ohne vor Ort zu blitzen! Der TCS sei empört, VCS und SP-Nationalrat Hardegger forderten dagegen eine schweizweite Einführung.
Kindernamen: Jack und Dustin werden verboten
Das Parlament habe in der Frühjahrssession bestimmt, dass Eltern ihren Neugeborenen ab Januar 2015 keine exotischen Namen oder sprachlichen Namens-Neuschöpfungen mehr geben dürfen, meldet elternplanet.ch
Zugelassen werden sollen zudem Mundartformen wie Meieli (Maria), Vreneli (Verena) oder Ruedi (Rudolf). Exotische Namen wie Kando, Jonael oder englische Namen wie Dustin, Jack oder Bethany würden künftig nicht mehr möglich sein.
Ebenfalls in der Frühjahrssession diskutiert worden sei, ob beliebte Vornamen – derzeit sind das Noah, Luca, David oder Mia, Alina, Laura – in der Anzahl beschränkt werden sollten. Dies hätte zur Folge, dass jährlich maximal 200 in der Schweiz geborene Babys den selben Namen tragen dürfen. Das Parlament habe dies jedoch mit einer deutlichen Mehrheit abgelehnt.
Die Tops und Flops der Medien-Aprilscherze
Watson-Redaktor Maurice Thiriet hat eine Bewertung der Aprilscherze gemacht. Das Resultat finden Sie hier.
Vom Swinger-Schiff zum Schwinger-Schiff
Am Bodensee sorgte bisher das «Swinger-Schiff» mit eher frivoler Ausrichtung für Aufsehen. Nun soll es dort aber eidgenössisch-bodenständig mit einem Schwinger-Schiff weitergehen. Gemäss «Thurgauer Zeitung» sollen in einem Sägemehlring auf einem Schiff rund 60 «Böse» zusammengreifen.
Wenn Wölfe Kopfweh kriegen
Den Vogel respektive Wolf abgeschossen hat der «Walliser Bote». Die Oberwalliser stellen mit dem «Sheep-Wolfs-Watcher» das revolutionäre Gerätchen für den elektronischen Herdenschutz vor.

Solargespeist funktioniert dieses Ei des Kolumbus wie die bekannten Geräte zum Fernhalten von Katzen oder Jugendlichen, also mit Hochfrequenztönen, welche für Menschen respektive Erwachsene unhörbar sind.

Und billig ist die Sache noch dazu: 19 Franken pro handygrossem Apparat im Fachhandel in Domodossola (I). Aber es gibt einen Pferdefuss: Das Bundesamt für Umwelt hat scheint's aus Tierschutzgründen Einsprache gegen die Einfuhr in die Schweiz erhoben. Die Wölfe nämlich kriegen Kopfweh ...
Und dann noch ein Scherz, den nicht alle lustig fanden
Das Luzerner Jugendradio «3Fach» meldete gestern, also einen Tag zu früh, dass es pleite sei. Die Nachrichtenagentur SDA übernahm die Meldung und in der Folge auch zahlreiche Medien, darunter NZZ.ch. Als sich das Ganze als verfrühter Aprilscherz herausstellte, musste «3Fach» harsche Kritik entgegennehmen. So zum Beispiel von SDA-Chefredaktor Bernard Maissen, der schreibt: «Ja, wir sind auf euren «Scherz» reingefallen. In einem Anflug von Infantilität und in der Meinung, besonders originell zu sein, hat Radio 3fach schon am 31. März einen Aprilscherz lanciert und den Konkurs vermeldet.»
Der Bundesrat bin ig
Die SRF-Literaturredaktion hat bei einer Analyse der Reden von Bundesrat Alain Berset herausgefunden, dass diese von Der Goali-bin-ig-Autor Pedro Lenz geschrieben sein müssen.
Bundesrat Alain Berset aeussert sich waehrend der Fragestunde im Nationalrat in Bern, am Montag, 17. Maerz 2014. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
Was Bundesrat Alain Berset sagt, stammt aus der Feder von Schriftsteller Pedro Lenz.
Bekloppte Bayern-Fans
Fans des FC Bayern München wollten eigentlich zum Champions-League-Viertelfinale ihres Klubs heute gegen Manchester United fliegen und landeten überraschend in der Stadt Manchester in den USA. Nun versuche der Verein mit allen Mitteln, die gestrandeten Fans doch noch ins Old Trafford zu bringen, schreibt 11freunde.de.
Gripen landet auf Kleinflugplatz
Durch die Indiskretion eines hochrangigen Politikers wurde vor zwei Tagen bekannt, dass am Dienstag ein kurzfristiger Besuch eines Mehrzweckkampfflugzeuges Typ Saab Gripen aus Schweden, auf dem Flugplatz Hausen am Albis stattfindet, meldet der Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern. Die Flugpiste auf dem Flugplatz Hausen würde ganz knapp für Start und Landung des Gripen ausreichen.
Schock für Hobby-Gärtner
Wer noch nie vom Eigenesswert (EEW) gehört hat, dem hilft die «Aargauer Zeitung» auf die Sprünge. Demnach müssen im ganzen Kanton ab dem 1. April im eigenen Garten geerntete Lebensmittel versteuert werden. «Der Einheitssatz pro Quadratmeter Garten beträgt Fr. 1.12.»
Staatsanerkennung gegen Heizdecken
Laut der «Basler Zeitung» will die Schweiz als erster Staat nach Russland die Krim als eigenständigen Staat anerkennen. Damit würde die Eidgenossenschaft einen «weiteren Sonderweg gehen» und sich längerfristig den Zugang zu Eisenerz und hochwertigen Heizdecken sichern.
Gripen gegen Häftlinge
«Le Matin» kündigt an, dass Schweden aufgrund sinkender Kriminalitätsraten der Schweiz leerstehende Gefängniszellen angeboten habe. Der Handel sei allerdings an den Gripen-Kauf geknüpft.

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