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Russian punk band Pussy Riot members Nadezhda Tolokonnikova, left, and Maria Alekhina pose for photographers upon arrival on Saturday, Jan. 18, 2014 for the Prudential Eye Awards in Singapore. They are in the city-state to attend the inaugural Prudential Eye Awards along with other international artists, where they have been nominated for an award in the digital/video category for their performances, including the

Pussy-Riot-Mitglieder Nadeschda Tolokonnikowa und Maria Alechina. Bild: AP

Wie einst U2 und STing

Pussy-Riot-Mitglieder treten bei Amnesty-Konzert in New York auf

Amnesty International organisiert im Februar ein Konzert, um auf Menschenrechtsfragen aufmerksam zu machen. Nadeschda Tolokonnikowa und Maria Alechina der Band Pussy Riot werden unter anderem auf der Bühne stehen.

Die beiden vor kurzem aus der Haft freigelassenen Mitglieder der russischen Punkband Pussy Riot wollen im Februar bei einem von Amnesty International organisierten Konzert in New York auftreten. Der Anlass soll auf Menschenrechtsfragen aufmerksam machen.

Die Arbeit der Menschenrechtsorganisation sei wichtig, um zwischen Aktivisten und Inhaftierten eine Verbindung aufzubauen, erklärten Nadeschda Tolokonnikowa und Maria Alechina am Dienstag laut einer Mitteilung von Amnesty. Das Konzert findet am 5. Februar im New Yorker Stadtteil Brooklyn statt. Erwartet werden auch US-Künstler wie die Sängerin Lauryn Hill und die Rockband The Flaming Lips. 

In die Fussstapfen von U2 und Sting

«Vor einem Monat wurden wir aus den Arbeitslagern in Russland freigelassen», hiess es in der von Amnesty verbreiteten Erklärung der Musikerinnen weiter. «Wir werden nie vergessen, was es bedeutet, nach einer politischen Verurteilung im Gefängnis zu sitzen.» Die beiden Frauen waren gemeinsam mit ihrer Bandkollegin Jekaterina Samuzewitsch wegen einer regierungsfeindlichen Darbietung in einer Moskauer Kirche zu einer mehrjährigen Lagerhaft verurteilt worden.

Samuzewitsch kam später auf Bewährung frei, Tolokonnikowa und Alechina profitierten im Dezember von einer Amnestie. Nach ihrer Freilassung hatten sie erklärt, sich fortan für die Situation der Gefangenen in Russland einzusetzen. Amnesty will mit dem traditionellen Konzert die Aufmerksamkeit bei Menschenrechtsfragen schärfen. An den ersten Konzerten vor über 20 Jahren hatten Musikgrössen wie U2 und Sting teilgenommen. (sda/afp)



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