Panorama
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Christie's

Blauer Diamant in Genf für 21,4 Millionen Franken versteigert 



(FILES) This photo taken on April 29, 2014, shows a Christie's auction house employee holding

Bild: AFP

Das Auktionshaus Christie's hat am Mittwochabend in Genf einen blauen Diamanten für 21,4 Millionen Franken versteigert. Den Preis inklusive Kommission für den weltgrössten Stein seiner Art bezahlte der US-Juwelier Harry Winston. 

Der Diamant von der Form einer Birne trägt den simplen Namen «The Blue» und hat 13,22 Karat. Christie's hatte den Verkaufspreis für den «makellosen» Stein auf 18,7 bis 22,2 Millionen Franken angesetzt. Der Verkäufer wollte anonym bleiben. 

Der Käufer indes ist das Juwelierhaus Harry Winston, das zur Schweizer Uhrengruppe Swatch gehört, wie Henri Curiel, Direktor der Schmuck-Abteilung bei Christie's mitteilte. Die Swatch Group hatte für dieses Jahr angekündigt, sie wolle das Diamanten-Portfolio von Harry Winston erweitern, um der internationalen Nachfrage besser zu entsprechen. 

Über 250 Objekte

Der am Mittwoch verkaufte blaue Diamant war das Prunkstück der Auktion, an der insgesamt 256 Objekte feilgeboten wurden. Davon wurden 217 Objekte verkauft für insgesamt 138,9 Millionen Franken, wie Christie's am Abend mitteilte. 

Ein weiterer Kassenschlager der Versteigerung war ein Stück des französischen Juweliers Cartier mit einem Diamanten von 23,5 Karat. Es wechselte für 14 Millionen Franken den Besitzer, blieb damit aber rund 40 Prozent unter dem geschätzten Wert. 

Das Konkurrenzhaus Sotheby's hatte am Dienstag bei seiner Auktion einen gelben Diamanten von 100,09 Karat für 14,5 Millionen Franken inklusive Kommission verkauft. (rey/sda) 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

«Darf's für dich noch was sein?» – «Nein danke, ich wollte dir nur noch mal auf die Brüste schauen!»

Das Oktoberfest ist eine deutsche Erfindung, daran gibt es nichts zu rütteln. Und obwohl die Schweizer den «grossen Bruder» gerne eher kritisch betrachten, scheinen sie diesen Brauch zu mögen. Ich habe getestet, ob ein Schweizer Oktoberfest mit dem Original mithalten kann.

Unsere Redaktorin war 2014 beim Oktoberfest in Zofingen – und hat dort am Ausschank mitgearbeitet. Was sie dabei so erlebte? Das verrät sie in der Reportage.

Als ich die Mehrzweckhalle betrete, hat die Party gerade ihren Höhepunkt erreicht: Ein Grossteil der 1000 Gäste ist auf die Bänke geklettert, um wild zu tanzen und laut mitzusingen. Die Band gibt «Atemlos» von Helene Fischer zum Besten, die Menge ist kaum zu halten – dabei ist es gerade mal 19.30 Uhr und die Oktoberfestbesucher haben …

Artikel lesen
Link zum Artikel