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Bedroht und bedauert

Wer hat jetzt mehr Angst? Luca Hänni fürchtet sich vor «bissiger Stalkerin» – Mädchen entschuldigt sich unter Tränen auf Facebook 



Der Schweizer «Deutschland sucht den Superstar»-Gewinner bekommt langsam die unangenehmen Seiten des Superstardaseins zu spüren. Wie der «SonntagBlick» schreibt, macht eine 15-jährigen Stalkerin Luca Hännis Leben «zur Hölle». 

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Er ist eben schon ein Schnügel, dieser Hänni. Bild: Instagram/Lucahaenni 

Was die junge Dame zum «fanatischen Fan» macht? Erst sei Luca die junge Dame aufgefallen, weil sie und ihre Mutter jedes Konzert und jeden Promo-Auftritt des 19-Jährigen besuchten und ihn regelrecht zu verfolgen schienen. Irgendwann soll der deutsche «Fänni» sogar angefangen haben, andere Konzertbesucher aus Eifersucht zu attackieren und zu beissen. 

Der Höhepunkt der Stalkerei spielte sich aber auf Facebook ab. Dort soll die Schülerin angefangen haben, Luca und seine Familie zu bedrohen. Auf einer Fanseite schrieb das Mädchen: «Ich werde dir und deinem Bruder das Leben zur Hölle machen. Und nur, dass du es weis [!] mein Lieber Luca Schatz ich hab deine neue Adresse!!!».

Lucas Mutter nimmt die Drohung ernst: «Man ist hilflos ... Kurz gesagt: Es macht Angst», so Frau Schmid gegenüber dem «SonntagsBlick».

«Wärend ich das Schreibe, weine ich grade weil es mir so schrecklich leid tut.»

Während Lucas Familie derzeit vor der bissigen «Stalkerin» zittert, fürchtet das junge Mädchen die Konsequenzen ihres Handelns. Denn auch sie hat den «SonntagsBlick»-Artikel gelesen – und muss sich dabei zu Tode erschrocken haben. 

Auf der Facebook-Fanseite entschuldigt sich die 15-Jährige nun für ihr kindisches Verhalten. Statt Drohungen ist da jetzt zu lesen: 

«Es tut mir echt von ganzem Herzen leid was ich da abgezogen habe. Ich hab das niiiiie ernst gemeint und werde dir und deiner Familie nichts tun das Versprechen ich dir!!! Ich hab nur via FB meine Wut rausgelassen und total überreagirt. Bitte hab keine Angst vor mir. Es tut mir einfach unendlich leid ... Wärend ich das Schreibe weine ich grade weil es mir so schrecklich leid tut .Das wollte ich wirklich niiiie erreichen. Looooooooooooove You»

Dass Hänni sein «Like» daruntersetzt, ist zu bezweifeln. Aber der Musiker hat momentan eh anderes zu tun. «Ich will meinen Kopf fürs Komponieren und Musikmachen freihalten», sagt Hänni. 

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Mit seinem ersten Hit «Don't think about me» verdrehte er Millionen von Mädchen den Kopf.  Video: YouTube/pop24

(sim)

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