DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild: JenniferLopezVEVO
Same same, but different

Und schon wieder ein sexistisches Musikvideo – nur umgekehrt

Jennifer Lopez sei Dank: Für einmal sind es die Männer, die in einem Musikvideo als Sexobjekte herhalten müssen.
15.03.2014, 18:5116.03.2014, 13:58

Soooo, J.Lo dreht den Spiess um und zeigts uns allen!

Wirklich? 

Nun, einen echten Paradigmenwechsel im Musikbusiness wird sie mit dem Videoclip zu «I Luh Ya Papi» kaum bewirken. Dazu kommt Frau Lopez eben doch etwas zu narzisstisch rüber; Ästhetik und Aussage des R’n’B-Protzvideo-Genres werden hingegen zu wenig unterminiert.

Trotzdem: Die Damenwelt (und etliche Herren auch) dürfen sich hier mal so richtig an den schönsten Männerkörpern erlaben, die Jennifers Budget hergeben. Da verzeiht man es der Latinaqueen doch glatt, dass der Song sich so putzig-fad anhört, «wie etwas, das aus Drew Barrymores Mund kommt, während sie eine Welpe kuschelt». (danke, Michael K!).

Video: YouTube/JenniferLopezVEVO
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Ich koche mal Gigi Hadids Wodka-Pasta ... aber erfunden hat's jemand ganz anderes
Was haben ein US-Fotomodel, ein italienischer Autodesigner und meine Tochter gemeinsam?

So ungefähr lautete die Sprachnachricht von meiner Tochter. Ich hatte keine Ahnung, wer oder was Gigi Hadid sein sollte. Aber die erwähnte Wodka-Pasta, ja, die kannte ich.

Zur Story