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Wer bei diesem Quiz versagt, darf nie wieder ein Brot backen

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Im Laufe der Coronavirus-Pandemie hat sich Brotbacken zum Schweizer Volkssport entwickelt. Doch wie gut weisst du über unser täglich Brot tatsächlich Bescheid? Beweis es oder lass die Finger vom Teig.

Du kriegst es nicht gebacken?
Natürlich bist du ein Naturtalent. Doch wenn bei deinem selbstgemachten Teig die Konsistenz einfach nicht stimmt, dann kommen die Tipps unserer Bäcker*innen der Migros Hausbäckereien genau richtig.
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1.Beginnen wir simpel: Wie viele Zutaten brauchst du mindestens, um Brot herzustellen?
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4
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2.Nanu! Was haben wir denn hier?
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Pumperkupfer
Pumperzinn
Pumpernickel
Pumpereisen
3.Hast du schon Hunger? Dann sag uns doch mal, wie viel Brot pro Kopf Schweizerinnen und Schweizer jährlich überhaupt essen.
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1,9 Kilogramm
10,9 Kilogramm
19,1 Kilogramm
190 Kilogramm
4.Welches der folgenden Brote gibt es nicht?
Zürcher Wirtschaftsbrot
pinterest
Zürcher Wirtschaftsbrot
Aargauer Rüeblibrot
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Aargauer Rüeblibrot
Tessiner Königsbrot
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Tessiner Königsbrot
Bündner Ringbrot
Bündner Ringbrot
5.Wie sollst du Brot NICHT lagern?
In einem Brotkasten
In einem Leinenbeutel
In einem Tontopf
In einem Plastiksack
6.Kombinieren wir Deutsch- und Brotwissen: Wo sehen wir hier die Krume?
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7.Achtung, jetzt wird es technisch: Was ist eigentlich Gluten?
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Eine Kohlenhydrat-Art
Eine Protein-Art
Eine Fett-Art
Ein Nebenprodukt der Hefe-Gärung
8.Jetzt wo wir wissen, was es ist, gleich zur nächsten Frage: Wofür sind Gluten eigentlich gut?
Es macht den Teig elastisch.
Es macht das Brot knusprig.
Es lässt den Teig besser aufgehen.
Es gibt dem Brot Geschmack.
9.Noch eine letzte Frage zum Thema Gluten: Dass Reis glutenfrei ist, ist weitläufig bekannt. Doch welches andere Mehl können Glutenallergiker ebenfalls essen?
Roggen
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Roggen
Hafer
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Hafer
Buchweizen
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Buchweizen
Gerste
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Gerste
10.Welche der folgenden Behauptungen über Sauerteigbrot stimmt nicht?
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Sauerteigbrot enthält Alkohol.
Sauerteigbrot bleibt länger frisch als herkömmliches Weizenbrot.
Sauerteigbrot ist gesünder als herkömmliches Weizenbrot.
Sauerteig enthält Milchsäurebakterien.
11.Wie lange isst der Mensch eigentlich schon Brot?
Seit mehr als als 14'000 Jahren
Seit 10'000 Jahren
Seit 5000 Jahren
Erst seit gut 2000 Jahren
12.Und zum Schluss noch die spannende Frage: Wer hat eigentlich das Baguette erfunden?
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Ein Pariser
Ein Genfer
Ein Wiener
Ein Berliner
Lieber Krafttraining als Kopftraining?
Dann schau im Video, wie es unsere Bäcker*innen von der Migros Hausbäckerei machen. Verleg dein Krafttraining in die Backstube, respektive in die Küche. Denn hier heisst es kneten, kneten und nochmals kneten. Das macht dich zwar nicht schlauer, aber es bringt dich deinem Lieblingsbrot näher.
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99
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    Alle Leser-Kommentare
  • Spama Lotto 28.07.2020 14:30
    Highlight Highlight Wow... Unglaublich, wie hier fast unwidersprochen Unwahrheiten stehen gelassen werden bzw. in einem Herz:Blitz-Verhältnis von 10:1 unterstützt werden.
    1) Korrekt: Glùten ist lateinisches Neutrum singular und heisst Leim/Kleber. Das wars dann aber schon.
    2) Glùten wird in der i-Form dekliniert: Glùten, glùtinis. Wie Nòmen, nòminis und Volùmen, volùminis.
    3) Wenn man also auf den lateinischen Ursprung abstellt, dann wird aufs ù betont.
    4) Die Betonung auf dem è kommt genau aus der 'falschen' Zuordnung zu irgendwelchen chemischen Begriffen altgriechischer Herkunft wie Keratìn.
    • redeye70 28.07.2020 15:15
      Highlight Highlight Wow, was stimmt jetzt? Bin etwas verwirrt
    • Spama Lotto 28.07.2020 16:40
      Highlight Highlight Beides stimmt:
      https://www.duden.de/rechtschreibung/Gluten (Schau bei "Lautschrift" nach)
      Oder so:
      1)Richtig: Glùten mit Verweis auf den lateinischen Wortstamm
      2) Richtig: Glutèn mit Verweis auf den Duden (Eindeutschung, weil es sich für viele Leute wohl besser anhört, wenn das lateinische Wort wie ein griechisches Fremdwort behandelt wird; wie man es ja auch hier in den Kommentaren sieht)
      3) Falsch: Glutèn mit Verweis auf den lateinischen Wortstamm.
      4)Ganz Falsch: Wenn man 3) auf sehr überhebliche und spöttische Art behauptet!
      https://blog.leo.org/2011/11/17/gluten-wie-zehn-oder-wie-sputen/
  • Kolo 27.07.2020 21:44
    Highlight Highlight Und mit backen hat das quiz was genau zu tun?
  • Acacia 27.07.2020 21:03
    Highlight Highlight Naja wenn ein fades Fladenbrot auch ein richtiges Brot ist, dann sei Spaghetti und Tomaten-Püree auch ein richtiges Pasta-Gericht.
  • usermanu 27.07.2020 19:17
    Highlight Highlight Danke für dieses tolle Broträtsel! Echt der Böörner!
  • Maya Eldorado 27.07.2020 19:01
    Highlight Highlight Als ich jung war konnte ich zum zmorge, wenn ich am Wochende Zeit hatte oder in den Ferien, schon mindestens ein Pfund Brot mit Anke und Gomfi verdrücken.
    Gut, das sind jetzt gut 50 Jahre seither vergangen.
  • salamandre 27.07.2020 18:34
    Highlight Highlight Ein Bäcker wird kaum je ein Produkt aus Mehl und Wasser Brot nennen.
  • p4trick 27.07.2020 18:25
    Highlight Highlight Mein Weizen Sauerteig Brot wandert nach 24h gähren im Kühlschrank bald auf den Holzkohlengrill *freu*
  • Maya Eldorado 27.07.2020 16:22
    Highlight Highlight Das Brot wird am besten in einem Holzofen gebacken.
    Ganz allgemein wird das gegarte darin besser als im elektrischen Ofen.
    Die Rüebli zum Beispiel sind so viel besser und aromatischer.
    • Garp 27.07.2020 21:53
      Highlight Highlight Schön wenn Du einen eigenen Holzofen hast 😁
    • Garp 27.07.2020 21:55
      Highlight Highlight In der Stadt Zürich z.B. gäbe das ziemlich viele Probleme mit Feinstaub, würden alle noch mit Holz kochen.
    • Maya Eldorado 28.07.2020 09:25
      Highlight Highlight @Garp
      Leider hab ich die Wohnung mit dem wunderbaren Kachelofen nicht mehr. Auch die Wärme war dort um vielfaches besser (auch dank der dicken Bruchsteinmauern).
      In der Stadt Zürich (und auch anderswo) hat es dafür jede Menge Cheminé und es wird gegrillt, nicht nur mit Gas auch mit Holzkohle.
  • 6030ebikon 27.07.2020 16:20
    Highlight Highlight Zum Teil gut geraten und einiges gewusst, da wir Allergiker/Diabetiker in der Familie haben... aber die 19,1kg sind schon sehr wenig - wir essen (zu fünft) an einem Tag schon fast 1kg Brot und das auf 1 Jahr gerechnet... ach herjemine...🙈
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    • redeye70 28.07.2020 15:18
      Highlight Highlight Ging bei der jährlichen Brotmenge auch aufs Maximum anhsnd meines eigenen Brotkonsums 😊
  • Lady Shorley 27.07.2020 13:46
    Highlight Highlight Bei Frage 3 musste ich entsetzt feststellen, dass der Schweizer nur 19.1 kg Brot / Jahr isst. Das sind in der Woche 0.375 kg, oder pro Tag etwas über 50 g. Das wäre ja ungefähr 1 Scheibe Brot am Tag, also unheimlich wenig.
    • Garp 27.07.2020 15:36
      Highlight Highlight Da sind Babies mit einbegriffen und viele essen heut zu Tage zum Frühstück Müesli und Cornflakes etc. .
    • Garp 27.07.2020 15:51
      Highlight Highlight Das mitgebrachte belegte Brot zum Mitagessen ist auch aus der Mode gekommen. Man geht zum Inder oder so, an den Stand.

      Die Brotkultur wurde eh zerstört mit diesem elend schlechten Brot aus Backmischungen und diesem Aufbacken der Grossverteiler und schnelle Teigführung bringt halt keinen Geschmack ins Brot. Da muss man schon selber backen inzwischen, wenn man ein gutes Brot essen will.
    • esmereldat 27.07.2020 16:03
      Highlight Highlight Warum unheimlich wenig? Also ich mein, warum ist das schlimm?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beat_ 27.07.2020 13:14
    Highlight Highlight Da bastelt ihr ein Quiz über Brot, aber das wichtigste für den Sonntag, den Zopf, habt ihr einfach vergessen!
  • Garp 27.07.2020 13:07
    Highlight Highlight Ich erhebe Einspruch: Ein Brot ohne Salz ist einfach kein Brot, das hat diesen Namen nicht verdient.
    • ernst.haft 27.07.2020 21:37
      Highlight Highlight Stattgegeben.
  • nadasagenwirjetzteinfachmal 27.07.2020 12:06
    Highlight Highlight 5 Punkte und ich backe seit 40 Jahren alle Arten von Brot und sie gelingen mir immer, ob mit fast keiner Hefe und 24 Stunden Zeit oder mit Trocken oder Frischhefe und fast keiner Zeit.
    Ob Weissbrot Vollkornbrot Kernenbrot. Ob geknetet oder gerührt, ob mit warmem oder handwarmem Wasser, nie ein Problem.
    • Garp 27.07.2020 21:58
      Highlight Highlight Ah ja, vielleicht kann mir jemand helfen. In Italien gibt es so salzlose Brötchen oder gab sie, sie haben so verschiede Hörner, erinnern etwas an Wellenbrecher. Weiss jemand den Namen?
  • Nekomana 27.07.2020 11:50
    Highlight Highlight Ich habe Bäcker gelernt, bei der Jowa und nur 6/12 richtig ;) Die Jowa hat mich also schlecht ausgebildet und habe per Zufall das EFZ bestanden xD Was eine Krume ist, weiss ich, aber man sieht auf keinem Bild nur die Krume.... In jedem Brot gibt es Co2 und Alkohol, durch den Stärkeabbau, dies gibt auch den Geschmack - dies wird ja auch an der Mündlichen gefragt + Schriftlich. Mein Lehrmeister hat uns das im 3. Lehrjahr fast täglich gefragt.
    Bei der 1. Frage habe ich verstanden, was man braucht für ein Normalbrot - habe zu weit überlegt.
    • Nekomana 27.07.2020 12:27
      Highlight Highlight Dazu muss ich noch sagen, dass mich Frage 4 auch etwas irritiert hat. Habe bei den Schulbücher nie etwas vom Zürcher Wirtschaftsbrot gelesen - unsere Lehrer nannten dies auch nie so. Bei den Schulbüchern stand doch immer nur Zürcherbrot, Tessinerbrot, Wallisser Brot ect. Ja, der Aargau hat ein anderes Brot, als mit Rüebli. Da hätte ich drauf kommen müssen, zugegeben. Trotzdem etwas irritierend.
      Habe auch schon am Rüeblimärt Rüeblibrot oder sogar Rüeblizopf gesehen ;)
    • Natürlich 27.07.2020 13:30
      Highlight Highlight Geht mir ähnlich, ebenfalls Bäcker/Konditor gelernt mit EFZ und lediglich 7/12 Punkten gegolt.

      Bei Frage 1 war für mich eigentlich klar: Wasser, Mehl, Hefe, Salz.
      Das sind die Grundzutaten praktisch aller Brotteige. Klar, Fladenbrot ohne Hefe und Salz, kann man machen, muss man aber nicht 😉

    • Frau Langstrumpf 27.07.2020 13:31
      Highlight Highlight Wo hast du gelernt? Ich habe auch in der Jowa gelernt🙈
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 27.07.2020 11:44
    Highlight Highlight 7 ist stark ?

    Ok, ich bin ab jetzt auch ein Bäcker.

    Gut, der Huber hätte vermutlich von den 12 alle 13 gewusst (der Streber).
    Benutzer Bild
  • aglio e olio 27.07.2020 11:30
    Highlight Highlight Bei Frage 8 ist die Antwort „lässt den Teig besser aufgehen“ auch richtig. Ein elastischer Teig ist Bedingung für einen aufgehenden Teig.
    Gluten ist dabei sehr hilfreich.
    Die Pluralform in der Frage ist auch seltsam.
    • Nekomana 27.07.2020 12:08
      Highlight Highlight Jep, vorallem da man bedenkt, dass Buchweizen ect. nicht alleine Backfähig sind.... Alleine Backfähig sind nur Weizen, Dinkel und Roggen (Roggen muss aber Sauer sein, ansonsten kippt man Weizen dazu und nennt es Roggenmischbrot). Deswegen hat mich die Frage auch etwas irritiert...
  • gunner 27.07.2020 11:30
    Highlight Highlight Gibts beim ringbrot eigentlich noch einen grund für die form? Ist wohl zum aufhängen gedacht, dass die mäuse nicht drankommen...
    • Tschowanni 27.07.2020 11:57
      Highlight Highlight Es gibt noch Fledermäuse 🤣
    • DanielaK 27.07.2020 14:28
      Highlight Highlight Tipp: Lies mal den Schellenursli...😉 offenbar ist das eine ganz schlaue Variante, die v.a. in Hütten, welche nicht das ganze Jahr über bewohnt sind gebraucht wurde/wird. Wir Unterländer haben uns da einfach gar nie Gedanken darüber gemacht.
  • Tschowanni 27.07.2020 11:27
    Highlight Highlight Ich werde trotzdem weiterhin Brot backen
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 27.07.2020 12:08
      Highlight Highlight ca 100% des Wissens im Quiz benötigt man nicht um feines Brot zu backen.
      Natürlich kann man mit 2 Zutaten ein Brot backen, nur ist die Frage, will ich das essen ?
  • Nate Smith 27.07.2020 11:16
    Highlight Highlight "Was ist eigentlich Gluten?"
    Das am meisten falsch ausgesproche Wort.
    • Kanuli 27.07.2020 12:01
      Highlight Highlight Ist mir erst in der Schweiz aufgefallen. Im Norden hat man die Regeln der deutschen Sprache mit der Muttermilch aufgenommen. Gibt offenbar auch Menschen, welche Rum wie Ruhm aussprechen...
      Aber was möchte man erwarten, bei Menschen für die Masse und Masse das gleiche ist... ;)
      (P.S.: Es hat einen Grund, weshalb das ß erfunden wurde...)
      Wer bei einer Frau keine Bedeutung auf die Masse legt, wird auch mit allen Massen zufrieden sein. Wenigstens kann sie ihre Masse noch ändern, während ihre Masse vordefiniert sind. Da sollte man die Masse mit Mass geniessen oder doch in Massen?
    • Hans Jürg 27.07.2020 12:27
      Highlight Highlight Tja, wenn Leute Massen von Bier in Massen trinken, dann sitzen sie irgend in einem Zelt von irgendeinmel Oktoberfest. Dort hat es Massen von Leuten, die Massen aus Massen trinken.

      Das ß ("Esszett") vermissen wir hier eigentlich nicht wirklich. Denn aus dem Zusammenhang merkt man ja ziemlich schnell, ob Mass oder Maß gemeint ist.
    • Amateurschreiber 27.07.2020 12:28
      Highlight Highlight @Kanuli
      Mit "Im Norden" meinst Du hoffentlich nicht das Land, in dem man "Maggi" wie "Magie" ausspricht? (Von der Aussprache von Michelin, Machete, Colgate, Chorizo, Puck, Subaru ganz zu schweigen)
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 27.07.2020 11:08
    Highlight Highlight Ich muss leider ein bisschen Klugscheissen, aber die falsche Aussprache und Verwendung von Gluten regt mich auf!

    Das ist KEIN deutscher Plural, sondern ein lateinischer Singular! Und es wird auf der zweiten Silbe betont: das GluTEN.

    Das kann man sich merken, weil auch alle anderen Proteine ähnlich ausgesprochen werden: das AlbuMIN, das KollaGEN, das KeraTIN oder das AkTIN und das MyoSIN der Muskeln. Und so weiter.

    Gluten bedeutet Leim, weil es eben den Teig klebrig macht.

    So, ich hoffe, das ist geklärt!

    #sorryforthataberesmusstesein
    • N. Y. P. 27.07.2020 11:39
      Highlight Highlight Frage 7 habe ich nur gewusst, weil die @lilie sich fürchterlich aufgeregt hat, bzw. weil ich zuerst die Kommentare gelesen habe.

      Habe noch nie ein Brot gebacken.

      Dafür kann ich seit Corona
      Wähen ! machen. Bei der ersten Wähe habe ich sage und schreibe gleich drei Dinge suboptimal gemacht. Aber so lernt man ja immer wieder aus den Fehlern.
    • Wunderplunder 27.07.2020 11:57
      Highlight Highlight Für mich war eigentlich mal völlig klar, dass es GluTEN heisst - bis ich gemerkt habe, dass es rundherum alle so komisch aussprechen. Ich bin dann halt irgendwann davon ausgegangen, dass ich es wohl falsch ausspreche (und hab es nie überprüft).

      Bin nun sehr beruhigt, dass du dies richtiggestellt hast, danke dafür! :-)
    • Nekomana 27.07.2020 12:13
      Highlight Highlight Noch nie Brot gebacken? Naja, fang zuerst doch mal einfach an und Backe ein Halbweissbrot oder Ruuchbrot. Dazu braucht man nur Wasser, Hefe, Mehl und Salz :) Tip Topf hat dazu noch ein gutes Rezept - und dieses Kochbuch hat wohl jeder Schweizer zu Hause.
      Bei Wähen kann man vieles falsch machen, wenn man den Kuchenteig selbst macht, sowieso noch mehr. Es ist alles eine Routinesache. Ich bin heute auch aus der Routine - wäre heute auch in einer Bäckerei nicht mehr zu gebrauchen.
      Am liebsten mache ich zu Hause noch Zöpfe. Manchmal gibt es auch 8 Strang Zöpfe, für etwas Abwechslung :D
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kanuli 27.07.2020 11:03
    Highlight Highlight Nun darf ich kein Brot mehr backen, weil ich Bündner Ringbrot und Krume nicht kannte, und nicht wusste wer das Baguette erfunden hat...
    • ❤️-Blitz 27.07.2020 11:28
      Highlight Highlight Genau, jetzt musst du das Brot immer kaufen, und zwar beim Sponsor dieses Quiz 😉
      War auch miserabel, obwohl ich unser Brot fast täglich selber backe - jetzt muss ich meine neun jährige Sauerteigkultur weg werfen und darf nur noch M-Budget Toast kaufen 😟
    • Hans Jürg 27.07.2020 12:32
      Highlight Highlight Warum zählt Toast eigentlich als Brot? Überhaupt gibt es "Brote", die eigentlich nicht existieren dürften. z.B. amerikanisches "Brot". Gut, Toast und solches amerikanisches "Brot" ist ideal fürs Camping. In der Nacht verwendet man es (in der Packung) als weiches Kissten. Am morgen drückt man diese Schaumstoff-ähnliche Masse wieder zurecht und kann es auf dem Grill toasten.

      PS: Gut, dass ich eigentlich nie frühstücke... ;-)
    • DanielaK 27.07.2020 14:35
      Highlight Highlight @Hans Jürg. Da stimme ich dir zu. Toastbrot ist noch ganz praktisch als 'Notnagel'. Wenn Mama nicht schnell genug ist mit Kochen und das Brot schon aus, oder in den Tiefkühler gesteckt kann man es so praktisch Scheibe für Scheibe rausnehmen.
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Kann ich das noch essen oder muss ich's wegwerfen? Mit diesen Tipps bist du safe

Die Norweger minimieren die Lebensmittelverschwendung mit einem eleganten Trick. Neu heisst die Haltbarkeitsangabe: «Mindestens haltbar bis, aber nicht schlecht nach».

Kann man das noch essen? Die Frage, ob kürzlich abgelaufene Milch, Joghurts oder Eier noch geniessbar sind oder sofort in den Abfall gehören, sorgt in den besten Familien für heftige Diskussionen. Manche glauben, dass sofort das passiert, wenn man mit abgelaufenen Lebensmitteln in Berührung kommt.

Dabei ist es ganz einfach: Mit Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums werden Lebensmittel nicht automatisch schlecht.

Es heisst eben «Mindestens haltbar bis» und nicht «Sofort tödlich ab», wie …

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