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QDH #231: Huber sagt ein letztes Mal «Ho! Ho! Ho!» (in diesem Jahr)

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QDH #231: Huber sagt ein letztes Mal «Ho! Ho! Ho!» (in diesem Jahr)

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18.12.2022, 20:0520.12.2022, 06:23

Liebe Huberquizzer

Wir verabschieden uns aus dem ereignisreichen Jahr 2022. Es ist viel geschehen. Nur das Huber-Quiz und Apache 207 blieben gleich (mal abgesehen vom moderneren Anstrich und der Möglichkeit, herauszufinden, wie gut man im Vergleich mit anderen Mitspielern abschneidet).

Geniesst die Festzeit, das Raclette oder Fondue, die Geschenke, die Familie, die Freunde! Wir freuen uns auf euch im nächsten Jahr!

10 Fragen
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QDH #231: Wir verabschieden uns für dieses Jahr

Jetzt machen Salome & Nico die Schlagzeilen – und treffen nicht immer den richtigen Ton

Video: watson/lya saxer, nico bernasconi, nico franzoni
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41 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Leica
18.12.2022 20:27registriert Februar 2020
Wer hätte gedacht, dass Asterix lesen mal beim Huberquiz helfen kann 🙂
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Skizzen einer Liebe
Gustav Gull schuf sich und seiner Ehefrau Lydia ein Doppelbildnis am Landesmuseum in Zürich. Die Reliefs waren nicht die einzigen architektonischen Liebesbekundungen des Zürcher Stararchitekten an seine Frau.
Als das Landesmuseum im Sommer 1898 eröffnet wurde, hatte Gustav Gull einen bedeutenden Meilenstein in seiner Karriere erreicht: Er war nicht nur Architekt des Schweizerischen Landesmuseums, sondern auch Stadtbaumeister Zürichs. Aus der 1885 mit Lydia Anna Leinbacher (1856–1944) geschlossenen Ehe waren fünf Kinder hervorgegangen: Lilly, Karl, Gertrud, Erna und Erhard – die beiden ältesten Kinder wirkten am Festakt zur Eröffnung des Landesmuseums am 25. Juni 1898 mit.
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