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QDH #231: Huber sagt ein letztes Mal «Ho! Ho! Ho!» (in diesem Jahr)

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QDH #231: Huber sagt ein letztes Mal «Ho! Ho! Ho!» (in diesem Jahr)

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18.12.2022, 20:0520.12.2022, 06:23

Liebe Huberquizzer

Wir verabschieden uns aus dem ereignisreichen Jahr 2022. Es ist viel geschehen. Nur das Huber-Quiz und Apache 207 blieben gleich (mal abgesehen vom moderneren Anstrich und der Möglichkeit, herauszufinden, wie gut man im Vergleich mit anderen Mitspielern abschneidet).

Geniesst die Festzeit, das Raclette oder Fondue, die Geschenke, die Familie, die Freunde! Wir freuen uns auf euch im nächsten Jahr!

10 Fragen
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QDH #231: Wir verabschieden uns für dieses Jahr

Jetzt machen Salome & Nico die Schlagzeilen – und treffen nicht immer den richtigen Ton

Video: watson/lya saxer, nico bernasconi, nico franzoni
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41 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Leica
18.12.2022 20:27registriert Februar 2020
Wer hätte gedacht, dass Asterix lesen mal beim Huberquiz helfen kann 🙂
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«Die Frage, warum es überhaupt etwas gibt, kann die Physik nicht beantworten»
Als «ein seltenes Exemplar» wurde der renommierte Wissenschafter Heino Falcke schon bezeichnet. Denn er ist nicht nur Astrophysiker, sondern auch tiefgläubig. Ein Gespräch über Gott, Leben im Kosmos und den Beginn und das Ende von allem.
Herr Falcke, wer sich wie Sie mit den Grenzen des physikalisch Möglichen beschäftigt, landet unweigerlich bei den grundlegendsten aller Fragen: Warum gibt es überhaupt etwas – das Universum, die Erde, uns – und nicht einfach nichts?
Heino Falcke: Das müssen Sie den lieben Gott fragen (lacht). Wissenschaftlich können wir nur beschreiben, wie aus etwas, das schon da ist, etwas Neues wird. Es braucht immer einen Anfangszustand, der durch Naturgesetze weitergeführt wird. So entstehen aus dem Urknall Galaxien, Sterne und irgendwann die Welt, die wir kennen. Aber die grundlegende Frage, warum es überhaupt etwas gibt, kann die Physik nicht beantworten. Da stösst sie an ihre Grenzen.
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