DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bahnverkehr

Zugsausfälle und Verspätungen wegen beschädigter Weichen im Bahnhof Thalwil 



Zwei beschädigte Weichen sorgen im Bahnhof Thalwil ZH am linken Zürichseeufer zu Verspätungen. In der kommenden Nacht werden die Reparaturarbeiten ausgeführt. Dies hat Verspätungen und einzelne Zugausfälle zur Folge, wie die SBB am Freitag mitteilte.

Am Donnerstagnachmittag habe man Abnutzungserscheinungen an den beiden Weichen festgestellt, sagte SBB-Sprecher Daniele Pallecchi auf Anfrage. Umgehend habe man die Reparatur beschlossen. Die Sicherheit der Reisenden sei jedoch nicht gefährdet.

Am vielbefahrenen Bahnhof – ein Nadelöhr des Bahnverkehrs – können die Arbeiten allerdings nicht tagsüber erfolgen. Sie werden laut Pallecchi aufgenommen, sobald der Verkehr ein wenig nachlasse. Gemäss Mitteilung wird ab 19.45 Uhr bis Samstagmorgen, 6 Uhr, gearbeitet.

Züge aus dem Tessin werden umgeleitet

Bis die Weichen repariert sind, müssen die Züge langsam und vorsichtig darüber fahren. Im Fernverkehr kommt es zu Verspätungen von fünf bis zehn Minuten. Die S25 von Zürich HB nach Linthal GL zwischen Zürich und Pfäffikon SZ fällt aus. Reisende nach Linthal haben die Möglichkeit, mit der S2 oder der S8 zu fahren.

Nach Beginn der Arbeiten werden die EC-Züge aus dem Tessin nach Zürich umgeleitet und erhalten rund 20 Minuten Verspätung. Für Fahrten am späten Abend ins Tessin empfiehlt die SBB, die aktuellen Fahrplaninformationen abzurufen. (whr/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Wallis erlaubt Après-Ski, Hafermilch bei Bauern im Trend – die Sonntagspresse

Die schweizerische Rettungsflugwacht Rega springt künftig ein, sollten Spitäler wegen Covid-19 an ihre Belastungsgrenzen stossen. Die Gesellschaft für Intensivmedizin und der Koordinierte Sanitätsdienst des Bundes haben die Rega beauftragt, die Koordination der Intensivbetten zu übernehmen, sollte eine Region überlastet sein. Das geht aus einem Konzept für die nationale Koordination bei massivem Zustrom von Patienten in Intensivstationen hervor, über das die «NZZ am Sonntag» berichtet. …

Artikel lesen
Link zum Artikel