Schweiz

Pierre-Yves Maillard für weitere vier Jahre SGB-Präsident

Pierre-Yves Maillard für weitere vier Jahre SGB-Präsident

26.11.2022, 10:5226.11.2022, 13:26
Pierre Yves Maillard, Praesident, bei der Eroeffnungsrede am 57. Kongress des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes SGB, am Freitag, 25. November 2022, in Interlaken. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Pierre-Yves Maillard Bild: keystone

Pierre-Yves Maillard ist am Samstag am Kongress des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB) für weitere vier Jahre als Präsident gewählt worden. Die Wahl in Interlaken sei einstimmig gefallen, teilte der SGB auf Twitter mit.

Als Vizepräsidentinnen gewählt wurden demnach Unia-Chefin Vania Alleva (bisher) und VPOD-Generalsekretärin Natascha Wey (neu). Wey ersetzt den bisherigen Vizepräsidenten Giorgio Tuti. Dieser wird im Februar 2023 sein Amt als Präsident der Gewerkschaft des Verkehrspersonals (SEV) abgeben.

Der Waadtländer Nationalrat Maillard steht seit 2018 an der Spitze des SGB. Er folgte damals auf Paul Rechsteiner, der fast zwanzig Jahre an der Spitze des Gewerkschaftsdachverbandes stand. (aeg/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Wo Hexen und Räuber gehaust haben sollen – das Geheimnis der «Case dei Pagani»
Im Tessiner Bleniotal gibt es eine Reihe von Felsburgen, die «Case dei Pagani», «Heidenhäuser». Diese kaum zugänglichen Ruinen sind der Schauplatz vieler schauriger Geschichten, und sie geben der Forschung bis heute Rätsel auf.
«Eine Pagana, eine Heidin, kam ins Tal. Wie immer wollte sie Kinder stehlen, um sie zu essen, wenn sie fett genug waren. Sie raubte einen Bub und sperrte ihn in einen Holzkäfig in einer Höhle. Sie fütterte ihn und sah immer wieder nach, ob der Finger schon fett genug sei, denn sie war sehr kurzsichtig. Eines Tages liess sie das Kind heraus und befahl ihm, nachzusehen, ob das Wasser schon koche. Der Bub aber gab der Frau einen Stoss, und sie fiel ins kochende Wasser. So ist die letzte Pagana umgekommen.»
Zur Story