Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Polizeieinsatz in Buchs AG: Weltkriegs-Bombe entschärft

In Buchs läuft wegen einer Bombe ein Polizeieinsatz. Mittlerweile konnte diese entschärft werden. Zuvor wurden mehrere Gebäude evakuiert.



In Buchs mussten mehrere Gebäude evakuiert werden, da die Polizei eine Splitterbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärfen musste. Das Gebiet und die umliegenden Strassen wurden grossräumig abgesperrt. Wie die Kantonspolizei Aargau mitteilt, sei das Forensische Institut des Kantons Zürich vor Ort eingetroffen und habe die Bombe fachgemäss entschärft.

Wie die Kantonspolizei mitteilt, hätten Experten des Forensischen Instituts zusammen mit Spezialisten des Militärs den Sprengkörper entschärft. Dabei sei ein leichter Knall zu hören gewesen. Verletzt wurde nach aktuellen Informationen niemand.

Die Feuerwehr evakuiert das Gebiet rund um den Bomben-Fundort.

Video: © Daniel Arnold

Aus Sicherheitsgründen müsse die Bombe nun einige Zeit lagern, bevor man sich ihr nähern dürfe und sie dann abtransportiert werden kann.

Am Nachmittag traf zur Unterstützung der Sicherheitskräfte auch die Armee vor Ort ein, welche die Entschärfung mit Spezialisten unterstützte. Am Nachmittag hatte zudem ein Hubschrauber Dämm-Material gebracht, mit welchem die Bombe abgedeckt wurde.

Lange Zeit konnte die Polizei keine genauen Angaben zum weiteren Vorgehen und der Entschärfung machen. Auch genaue zeitliche Angaben seien schwierig, sagte Roland Pfister, der Sprecher der Kapo Aargau. «Am wichtigsten ist aktuell, dass kein Schaden entsteht.» Die Rettungskräfte forderten die umliegenden Bewohner dazu auf, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Die Polizei informiert zur Situation in Buchs

Video: © Janine Gloor

Die Splitterbombe aus dem Zweiten Weltkrieg wurde bereits vor einiger Zeit von einem Zivilisten bei der Kantonspolizei Aargau abgegeben und dann auf dem Polizeiposten zwischengelagert. Jedoch bemerkten Spezialisten der Polizei erst beim heutigen Transport des Gegenstands, dass es sich dabei um eine gefährliche und noch scharfe Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg handelt.

Als dies festgestellt wurde, habe die Polizei dann die Evakuation angeordnet und die Entschärfung eingeleitet.

Das könnte dich auch interessieren:

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

7
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • philosophund 04.09.2019 21:20
    Highlight Highlight Ist ja geil.. zuerst noch mit der Bombe herumkarren und dann zum Hauptgebäude. Da mag jmd den Chefe wohl nicht.. hahaha
  • Grain2 04.09.2019 19:55
    Highlight Highlight Sorry, ich weiss jetzt gerade nicht wer dümmer ist, der Zivilist oder die Polizei. Sowas trägt man nicht rum oder legt sie irgendwo ins Bürogestel!
  • Gotas 04.09.2019 19:38
    Highlight Highlight "... bemerkten Spezialisten der Polizei erst beim heutigen Transport des Gegenstands ...".

    Zum Glück sind die sehr schlauen und mutigen Polizisten sogleich auf das nächste Feld gefahren anstatt ein Platz neben einem Wohnquartier aufzusuchen.

    Wär ja mega kompliziert das Dämmaterial dorthin zu bringen um das Gefahrengut zu, ... ähm ..., "entschärfen".

    So viel Kompetenz auf einmal musst du zuerst mal verkraften...
  • Hans Franz 04.09.2019 17:49
    Highlight Highlight ..."Die Splitterbombe aus dem Zweiten Weltkrieg wurde bereits vor einiger Zeit von einem Zivilisten bei der Kantonspolizei Aargau abgegeben..."
    wäre interessant zu wissen wo der Zivilist die Bombe gefunden hat? ist dies bekannt?
    • Influenzer 04.09.2019 18:25
      Highlight Highlight Die Bombe wurde vorher 50 Jahre lang im Kindergarten als Hocker gebraucht. Lol
      Im Ernst: würde mich auch interessieren. Vielleicht lässt sich sogar herausbekommen wer sie abgeworfen hat ....?
    • AdvocatusDiaboli 04.09.2019 19:46
      Highlight Highlight @Hans Franz - Ich gehe schwer davon aus das die Bombe Teil des Familien-Erbe des Zivilisten war. Ich finde es ist korrekt das die Polizei da nicht viele Infos weitergibt. So bleibt die Hemmschwelle um solches abzugeben tief.
  • jazzie 04.09.2019 16:45
    Highlight Highlight Bombe? Buchs? WW2? Dachte, sowas fände man nur in Dresden oder Berlin...

In Jerusalem verschwinden hunderte Katzen auf mysteriöse Weise – was ist bloss los?

Wer Katzen liebt, der reist am besten nach Jerusalem. Dort soll es weltweit am meisten Katzen geben. Nur, wo sind sie alle? Seit ein paar Wochen vermissen die Bewohner ihre Strassenkatzen – jetzt gibt's eine Notfallnummer

Auf knapp eine Million Einwohner kommen in Jerusalem fast eine Viertelmillion Strassenkatzen. Das sind 2000 Katzen pro Quadratkilometer. So viele, wie weltweit wahrscheinlich nirgends. Im grossen Stil eingeschleppt wurden die Katzen im letzten Jahrhundert von den Briten, um die Rattenplage zu bekämpfen. Geblieben sind die vielen Katzen bis heute.

Das mag Katzenfreunde freuen, die Tiere sind jedoch nicht überall beliebt und teilweise ein grosses Problem. Vorstösse, sie in grossem Stil …

Artikel lesen
Link zum Artikel