Schweiz
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Operation Libero zählte beim Asylgesetz auf «Online-Warriors»

rafaela roth, bern



Bei der Operation Libero herrscht nach dem deutlichen Ja zur Asylgesetzrevision keine ausgelassene Freude. Zwar sei die Blockadepolitik der SVP am Ende, doch müsse in der Migrationspolitik ein Umdenken stattfinden. Laura Zimmermann, Verantwortlich für die Asylgesetzkampagne bei Operation Libero, im Interview mit watson: 

«Die Online-Warriors»

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Operation-Libero-Shootingstars Flavia Kleiner (links) und Laura Zimmermann.  YouTube/Rafaela Roth

Auch mit verbesserten und schnelleren Verfahren blieben grosse Fragen der Asylpolitik unbeantwortet, teilte die Organisation mit. Sie kritisierte das grundsätzliche Verbot von Migration, das dazu führe, dass Menschen den Weg des Asyls gehen müssten. «Wir müssen uns von der Obsession lösen, Migration steuern zu wollen.»

Kleiner: «Haben SVP-Propaganda entzaubert»

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YouTube/Rafaela Roth

Operation Libero plädiere für die freiheitliche Grundidee des Asyls: «Flüchtlinge leisten Opposition gegen Staaten, welche die Lebenschancen und die Freiheit ihrer Bürgerinnen und Bürger bedrohen.» Sie verdienten deswegen Sympathie und Schutz.

Die deutliche Zustimmung zur Gesetzesrevision ist für die liberale Gruppierung «eine klare Absage an die Blockadepolitik und die Radaubrüder der SVP». (rar/sda)

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