Schweiz
AHV

Strassenumfrage zur AHV-Initiative

Was denken die Jungen (die es am meisten angeht) über die AHV-Initiative? – Wir haben nachgefragt

18.09.2016, 10:1119.09.2016, 10:23
team watson

Noch eine Woche bis zur Abstimmung, letzte Gelegenheit zur Meinungsbildung, zum Couvert-Öffnen und spätestens am Mittwoch -Einwerfen. Mit der AHVplus-Initiative steht auch das wiederkehrende und für viele abstrakte Thema Altersvorsorge auf der Agenda. Wir haben uns in den Strassen Zürichs umgehört, wie die junge Wählerschaft diesbezüglich tickt.

AHVplus – Segen oder Fluch?
An dieser Umfrage haben insgesamt 6637 Personen teilgenommen

Hier gibt es weiterführende Beiträge zu den drei nationalen Vorlagen:

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24 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Töfflifahrer
18.09.2016 13:22registriert August 2015
Ich habs langsam wirklich satt. Die AHV ist die Basisrente die im Umlageferfahren augsesetzt ist. Das demografische Problem ist weiss Gott nicht neu, schon vor über 30 Jahren wurde genau dieses Szenario gemahlt. Wir wählen periodisch Leute als unsere Vertreter ins Parlament um unter anderem Lösungen für dieses Problem auszuarbieten und Kompromiss-fähige Lösungen zu präsentieren. Aber diese Damen und Herren befinden sich auf einem permanenten Egotrip und sind zu Kompromissen gar nicht mehr fähig.
Dabei ist das Schweizer Volk der wahre Verlierer.
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hirscherl
18.09.2016 12:23registriert September 2016
Langsam geht mir das Ausspielen ''Alt-Jung'' auf den Wecker! Ich habe 46 Jahre AHV Beiträge bezahlt und will das Geld als Rente in Monatsraten wieder zurück, Punkt! Habe übrigens mhr einbezahlt als ich bekomme und das ist gut so.Wenn ich älter als berechnet werde, wäre ich bereit eine Kürzung der AHV hinzunehmen! Die Diskussionen um die Solidarität sind völlig daneben!
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Robx
18.09.2016 10:51registriert September 2016
@watson: könnt ihr nicht die umfrage neutral formulieren? Ich bin dagegen, aber nicht weil "viel zu teuer". Deshalb will ich nur das resultat sehen, kann mich aber nicht mit "keine ahnung" identifizieren...
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Warum Genf und die G7-Gegner sich wegen einer Brücke in die Haare geraten
Die Genfer Behörden haben entschieden: Die Demo gegen den G7-Gipfel darf nicht über die Mont-Blanc-Brücke ziehen. Besonders eine Begründung sorgt bei den Organisatoren für Kopfschütteln: Die Brücke sei statisch zu fragil. Der Kanton spricht von einer «Scheindebatte». watson hat bei einem Experten nachgefragt.
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