Schweiz
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IT der AHV-Zahlstelle Genf in der Kritik

«Die Produktivität der externen Mitarbeiter ist bedenklich tief»



• Die zahlreich öffentlich gewordenen Unregelmässigkeiten in der IT-Abteilung der AHV-Zahlstelle in Genf haben laut Bund kaum finanziellen Schaden für die AHV zur Folge. Ob das stimmt, stellen «Tages-Anzeiger» und «Der Bund» nach der Einsichtnahme in zwei Untersuchungsberichte in Frage.

• Ein Bericht der Beratungsfirma Ernst&Young zeigt demnach: Für externe Mitarbeiter fielen nicht nur hohe Kosten an (13 Millionen Franken für externe Mitarbeiter und IT-Projekte im 2013), die Produktivität der Externen ist auch «bedenklich tief» gewesen – wie auch jene der IT-Abteilung. IT-Projekte wiesen «keinen nachvollziehbaren Fortschritt» auf.  

• Den finanziellen Verlusten gingen die Berichte nicht im Detail nach. Da in mehreren untersuchten Projekten mehr Kosten entstanden sind als budgetiert, vermutet der Tages-Anzeiger aber, dass bis zu 45 Millionen Franken über alle Projekte zu viel bezahlt worden sein könnten. Der Bund bezeichnet diese Hochrechnung als falsch.

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    Alle Leser-Kommentare
  • MergimMuzzafer 11.08.2014 06:59
    Highlight Highlight Das ist eine Riesenfrechheit! Verschwendung von Steuergeldern auf Kosten der Bürger, nur weil ein paar Beamte unfähig sind, ihren Job korrekt zu machen! Tragisch, die verantwortlichen Personen sollte man fristlos entlassen und für die Schäden bezahlen lassen!

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