Schweiz
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Von Graubünden bis ins Tessin: Die Daten der Flirt-App sind unbestechlich – und verraten, wo die attraktivsten Menschen des Landes herkommen. Shutterstock

Das Datenduell

Die schärfsten Frauen kommen aus St. Gallen

60'000 flirtgeile Internetnutzer können nicht irren: Wir haben die anonymisierten Daten einer Mobile-Social-Flirting-App ausgewertet und sind auf erstaunliche Fakten gestossen. 

Die Frage, in welchem Kanton eigentlich die süssesten Mädels und Jungs wohnen, ist vermutlich so alt wie die Schweiz selbst. Nun ist das natürlich sehr subjektiv und es lässt sich vorzüglich darüber streiten. Nicht aber über knallharte, unbestechliche Zahlen. Deshalb haben wir die Gretchenfrage einmal Skim.com gestellt (siehe Infobox unten). Die Macher haben 2011 eine Flirt-App entwickelt. Rund 60'000 Mitglieder hat die Community – vor allem aus der Schweiz und aus Deutschland. Aus dieser gigantischen Flirterei via Smartphone lassen sich einige hormongeschwängerte Muster für die Schweiz herauslesen. Hier die wichtigsten Erkenntnisse der Liebes-Datenanalyse für Helvetien:

1. Die attraktivsten Frauen kommen aus ...

Die neue Miss Ostschweiz Patricia Rimle aus Muolen SG freut sich an der Wahlnacht zur Miss Ostschweiz 2011 am Samstag, 17. April 2011 an der OFFA in St. Gallen. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

... dem Kanton St. Gallen. Ja, liebe Zürcherinnen, ob es euch passt oder nicht, aber die Ostschweizerinnen haben euch einiges voraus. Aber keine Angst: Zürich ist ebenfalls gut dabei und landet auf Platz 3 – hinter den Bernerinnen, die auf Platz 2 liegen. Und auf den hinteren Plätzen? Da sind die Tessinerinnen und die Mädels aus Genf. Nicht böse sein – watson kann nichts dafür, wir haben nur die Daten ausgewertet! Auf dem Bild übrigens: Patricia Rimle aus Muolen SG, die 2011 Miss Ostschweiz wurde.   Bild: KEYSTONE

 

2. Die attraktivsten Männer der Schweiz stammen aus ... 

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... dem Tessin. Genauer gesagt: aus Lugano. Auf Platz 2 liegen Jungs aus Zürich, gefolgt von ihren männlichen Konkurrenten aus Luzern. Und wie sieht's auf den hintersten Plätzen aus? Auch hier gibt es eine klare Antwort: Die unattraktivsten Männer kommen aus Basel und St. Gallen. Sorry, das sagen die App-Daten!

 

3. Im Tessin gibt es ein besonderes Phänomen

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Es ist der einzige Kanton, bei dem – über alle Daten der Flirt-App hinweg gesehen – die Männer im Schnitt attraktiver bewertet werden als die Frauen. Das Bild lassen wir jetzt mal unkommentiert. Übrigens: Den grössten Unterschied in Sachen Attraktivität von Männern und Frauen gibt es im Kanton St. Gallen. Aber dass die Mädels dort sehr hübsch sind, hat uns der virtuelle Hot-or-Not-Experte ja bereits verraten. Bild: missemisterticino.ch

4. Was schauen / hören attraktive Frauen gerne?

Singer Rihanna arrives at the 2014 MTV Movie Awards in Los Angeles, California April 13, 2014.  REUTERS/Danny Moloshok  (UNITED STATES - Tags: Entertainment) (MTV-ARRIVALS)

Während beim Thema «Männer» die Präferenzen weit auseinandergehen, ist sie bei Musik und TV weitaus klarer. In Kürze: Attraktive Frauen stehen auf Rihanna (Bild), David Guetta, Bligg, «Berlin – Tag & Nacht» und «Two and a Half Men». Bild: X01907

 

5. Und attraktive Männer?

FILE - In this undated publicity photo released by Fox shows characters from the animated series,

Männer lassen sich vor allem gerne von «Two and a Half Men», «The Simpsons», «How I Met Your Mother», Eminem und David Guetta berieseln.  Bild: AP/Fox

Fazit: «Two and a Half Men» schauen und danach an ein David-Guetta-Konzert gehen, scheint das optimale Abendprogramm für Schweizer Pärchen-in-Entstehung zu sein. 

Die Flirt-App

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Bei der mobilen Anwendung von Skim.com geht es darum, dass die Leute in der Community Kontakte knüpfen und sich unkompliziert näher kommen. Das funktioniert so: «Die App schlägt automatisch Leute aus der Umgebung vor, die aufgrund von Alter, Ort und Gemeinsamkeiten gut zu einem passen. Ist das Interesse gegenseitig, kann man spielend mehr über die andere Person erfahren und gemeinsam das nächste Freundschaftslevel erklimmen. Zudem sammelt man Punkte, die man wiederum im Spiel mit anderen einsetzen kann. Oder einfach gesagt: Spielend neue Leute kennenlernen», erklärt Adrian Bührer, einer der Gründer von Skim.



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