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A parascout glides toward the ground, pictured near Locarno in the canton of Ticino, Switzerland, on October 4, 2013. The parascouts of the Swiss Armed Forces are stationed at the military airbase Locarno. Within the frame of their parachute jumping service, the parascouts jump out of a Pilatus Porter PC-6 aircraft, in which there is space for 5-6 parascouts with their baggage. After jumping, the parascouts must open their parachutes as soon as possible in order to get as close as possible to their destination unnoticedly from far away. This is why most jumps are performed at night. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Ein Fallschirmaufklaerer gleitet Richtung Boden, aufgenommen am 4. Oktober 2013 in der Naehe von Locarno. Die Basis der Fallschirmaufklaerer ist der Militaerflugplatz Locarno im Tessin. Die Fallschirmaufklaerer der Schweizer Armee springen beim Sprungdienst aus einem Pilatus Porter PC-6-Flugzeug, in welchem 5-6 Fallschirmaufklaerer mit ihrem Gepaeck Platz finden. Nach dem Sprung muessen sie den Fallschirm so schnell wie moeglich oeffnen, um von weit weg unbemerkt so nah wie moeglich an ein Ziel zu gelangen. Die meisten Spruenge werden deshalb in der Nacht durchgefuehrt. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Ein Fallschirmspringer verunglückte bei einem Absprung über Grenchen. symbolBild: KEYSTONE

Bei Vorkurs der Schweizer Armee: 21-Jähriger nach Fallschirmsprung schwer verletzt



Ein 21-jähriger Fallschirmspringer und militärischer Fallschirmaufklärer hat sich am Donnerstag bei der Landung auf dem Gelände des Flughafens Grenchen SO schwer verletzt. Ein Rettungshelikopter flog den Mann ins Spital.

Zum Unfall kam es gegen 11.45 Uhr, wie die Solothurner Kantonspolizei mitteilte. Der 21-Jährige nahm offenbar als Fallschirmsprunglehrer an einem zivilen Vorkurs für angehende Fallschirmaufklärer der Schweizer Armee teil.

Die Kantonspolizei Solothurn sagte laut «Blick», dass sich der Mann nicht lebensgefährlich verletzt habe. Zur Klärung des Hergangs und der Umstände sei eine Untersuchung eingeleitet worden.

SPHAIR-Kurs

Offenbar ist das Opfer ein Fallschirmaufklärer, der privat bei einer Fallschirmsprung-Schule als Instruktor tätig ist. Da es sich um einen zivilen Kurs handle, untersuche die Polizei den Vorfall, zitiert «Blick» einen Sprecher des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS.

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Die Fallschirmaufklärer Kompanie 17 ist eine Spezialeinheit der Schweizer Armee. bild: sphair

Den Fallschirmspringer-Kurs in Grenchen besuchen junge Leute, die die Rekrutenschule als Fallschirmaufklärer absolvieren wollen. Voraussetzung für die 48-wöchige militärische Ausbildung zum Para-Elitesoldaten ist, dass die Anwärter bereits die zivile Fallschirmspringer-Lizenz besitzen.

Das Fallschirmspringen erlernen sie vordienstlich im Rahmen der SPHAIR-Fallschirmkurse. Experten der Luftwaffe und aktive Fallschirmaufklärer begleiten und beraten die Anwärter während des strengen Vorauswahlverfahrens.

Fallschirmaufklärer werden: Promo-Video der Schweizer Armee

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Video: YouTube/SPHAIR

(dsc/cma/sda)

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