Schweiz
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«In gegenseitigem Einvernehmen»

Die Nackt-Sekretärin vom Bund ist ihren Job los

01.09.14, 17:27

Der Bund hat sich von der «Nackt-Sekretärin» getrennt. Die Frau, die diverse explizite Bilder von sich auf ihren Twitter-Account hochgeladen hatte, wurde zunächst beurlaubt. Nun wurde das Arbeitsverhältnis «im gegenseitigen Einvernehmen» aufgelöst, schreiben die Parlamentsdienste. Man sei zum Schluss gekommen, dass dies im Interesse beider Parteien sei.

Hier die Mitteilung der Parlamentsdienste:

Die Parlamentsdienste und die freigestellte Mitarbeiterin trennen sich in gegenseitigem Einvernehmen.
Am 6. August 2014 wurde in verschiedenen Medien über ein Nacktbild einer Mitarbeiterin der Parlamentsdienste Bericht erstattet, welches sie an ihrem Arbeitsplatz gemacht hatte. In der Folge wurde diese Mitarbeiterin von ihren Aufgaben freigestellt. In der Zwischenzeit haben sich die Parlamentsdienste und die betreffende Mitarbeiterin darauf geeinigt, das Arbeitsverhältnis in gegenseitigem Einvernehmen aufzulösen. Sie sind zum Schluss gekommen, dass dies im Interesse beider Parteien ist. Für die betroffene Mitarbeiterin wäre eine ungehinderte Ausübung ihrer Arbeit in der Folge der medialen Berichterstattung nicht mehr möglich gewesen. Für den Arbeitgeber wären weitere Beeinträchtigungen der Reputation nicht auszuschliessen. Die Mitarbeiterin bleibt bis zum Ablauf des Arbeitsverhältnisses freigestellt. Die Parteien haben Stillschweigen vereinbart. Die Parlamentsdienste und die Mitarbeiterin geben deshalb keine weiteren Auskünfte zu diesem Fall.



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Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Zeit_Genosse 02.09.2014 03:55
    Highlight Das war abzusehen. Wären die Medien nicht über sie hergefallen, hätte sie noch Chancen gehabt. Aber so wurde der öffentliche Druck zu gross.
    0 0 Melden
  • Hans Griesser 01.09.2014 22:23
    Highlight sie machte nur Spass!
    1 0 Melden
  • Wiederkehr 01.09.2014 20:17
    Highlight Jetzt hat Herr G. Müller hoffentlich auch verstanden, dass er zurücktreten muss
    2 0 Melden
  • 足利 義明 Oyumi Kubo 01.09.2014 19:33
    Highlight Da kam endlich mal was Vernünftiges aus dem Bundeshaus, und nun wird das wenige noch entsorgt.

    Buenzlis allesamt dort.
    3 2 Melden
  • Hugo Wottaupott 01.09.2014 18:47
    Highlight Gut zu wissen dass man nicht nur in der Privatwirtschaft sondern auch beim Bund GEZWUNGEN wird einen solchen WISCH zu unterzeichnen. MEIN BEILEID.
    1 0 Melden
  • Tobias K. 01.09.2014 17:47
    Highlight Und der Gerry darf weitermachen? Was für eine Welt...
    2 2 Melden

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