Schweiz

Lukas Reimann will das Söldnerverbot verschärfen

Lukas Reimann will das Söldnerverbot verschärfen

26.01.2014, 06:5826.01.2014, 10:08

• Schweizer Jihadisten kämpfen im syrischen Bürgerkrieg mit. Sicherheitspolitiker wollen jetzt das Söldnerverbot verschärfen.

• Jihadisten sollen - zurück in der Schweiz - wegen illegaler Kriegshandlungen, Verstoss gegen die Neutralität und allenfalls Mord hart bestraft werden. Dies fordert der SVP-Nationalrat Lukas Reimann.

• Die Gesetzesverschärfung stösst bei den Mitgliedern der sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrats auf offene Ohren.

Lesen Sie mehr in der «Ostschweiz am Sonntag».

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Epstein unterhielt gute Beziehungen zu Schweizer Banken – die Sonntagsnews
Mögliche Exhumierungen von Opfern der Brandkatastrophe, Widersprüche bei den Gehaltsangaben von Moretti und WEF-Löhne im Visier des Bundes : Das und mehr findet sich in den Sonntagszeitungen.
Die Walliser Staatsanwaltschaft wälzt den Entscheid über mögliche Exhumierungen von Todesopfern der Brandkatastrophe in Crans-Montana VS laut der «NZZ am Sonntag» auf die Familien ab. Sie ordne Exhumierungen und Obduktionen nur an, wenn die Opferfamilien das explizit verlangten, sagten Anwälte von Familien zur Zeitung. Laut Gesetz müsste die Staatsanwaltschaft selbst entscheiden, ob das notwendig sei. Die Ermittlungsbehörde habe auf eine Anfrage nicht reagiert. Akten der Staatsanwaltschaft zeigen laut der Zeitung, weshalb die Schweiz nur zwei Opfer obduzierte: Zwei Wochen nach dem Brand sollte die Kantonspolizei demnach herausfinden, ob bei Schweizer Bestattungsunternehmen noch unbeerdigte Leichen lagen. Die zwei Obduzierten seien vermutlich schlicht die letzten Opfer gewesen, die noch nicht beerdigt waren, schlussfolgerte die «NZZ am Sonntag».
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