Schweiz
Auto

Schweizer liefern sich Rennen bei Autobahn-Baustelle in Kärnten

Schweizer liefern sich Rennen bei Autobahn-Baustelle in Kärnten

19.05.2019, 10:5419.05.2019, 10:54

Zwei Autofahrer aus der Schweiz im Alter von 23 und 47 Jahren haben sich am Samstag auf der Südautobahn in Kärnten in Österreich ein Wettrennen geliefert. Dabei rasten die Männer nebeneinander mit 160 km/h durch einen Baustellenbereich, in dem Tempo 60 erlaubt war.

Die Polizei stoppte die Raser, hob eine Sicherheitsleistung ein und nahm ihnen die Autonummern ab, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA meldete.

Die Schweizer waren mit ihren Fahrzeugen in Richtung Villach gerast. Beim Ort Krumpendorf merkte eine Polizeipatrouille, dass die beiden offenbar ein illegales Autorennen veranstalteten. Sie fuhren mit bis zu 170 km/h. Bei der Ausfahrt in Velden wurden sie von den Polizisten eingeholt und gestoppt. Das teilte die Polizeiinspektion Feldkirchen am Sonntag mit. (sda/apa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Aktuelle Polizeibilder: Postauto rammt Auto
1 / 95
Aktuelle Polizeibilder: Lagergebäude durch Brand beschädigt
2.3.2020, Bremgarten (AG): Mehrere Feuerwehren rückten nach Bremgarten aus, nachdem ein Brand in einer Liegenschaft ausgebrochen war. Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.bild: kapo Aargau
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
7 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
7
Endspiel um VW – das hat auch Folgen für die Schweiz
Konzernchef Oliver Blume will mehr sparen als bisher geplant – und stösst auf erbitterten Widerstand. Auch für die Schweizer Zulieferindustrie steht viel auf dem Spiel.
Nach vier Wochen Werksferien geht der Existenzkampf bei VW richtig los. Am Dienstag trat Konzernchef Oliver Blume im Stammwerk Wolfsburg auf einer ersten von mehreren Betriebsversammlungen auf, wo das Top-Management des angeschlagenen Automobilkonzerns in den nächsten Tagen in mehreren Fabriken in ganz Deutschland Kante zeigen will.
Zur Story