Schweiz
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ZUM THEMA GELAENDEWAGEN UND STADTVERKEHR STELLEN WIR IHNEN HEUTE FOLGENDES NEUES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- A Mercedes SUV in traffic at the intersection Uraniastrasse and Sihlstrasse in Zurich, Switzerland, on March 4, 2019. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

SUVs sind bei Schweizern sehr beliebt – und eine Gefahr fürs Klima. Bild: KEYSTONE

«Kassensturz»: Wie die SUVs unsere Klimaziele zerstören und was unternommen werden kann



Ab diesem Jahr gilt eine neue Richtlinie: 95 Gramm CO2 pro Kilometer dürfen alle neuen Autos, die innerhalb eines Jahres verkauft wurden, im Schnitt noch ausstossen. Tatsächlich sind wir heute durchschnittlich noch bei über 130 Gramm, wie der «Kassensturz» berichtet. Diese 95 Gramm werden die neuen Autos nicht so schnell erreichen – ein Grund dafür sind die steigenden Absatzzahlen von SUVs (Sport Utility Vehicle).

Nirgends auf der Welt ist die SUV-Dichte so hoch wie in der Schweiz. Im Jahr 2019 war jedes zweite Auto das in der Schweiz verkauft wurde ein 4x4. SUVs sind schwerer und stossen deshalb mehr CO2 aus. Die Schweiz belegt aus diesem Grund in der europäischen Statistik zum CO2-Ausstoss bei Neuwagen den letzten (23.) Platz mit 137.3 Gramm pro Kilometer. Am besten schneidet Norwegen ab, dort stossen die Autos nur 72.4 g/km aus.

Was sagt die Automobilbranche zum hohen CO2-Ausstoss und der Problematik fürs Klima? Der Direktor der Schweizer Autoimporteure, Andreas Burgener, begründet das schlechte Abschneiden der Schweiz folgendermassen: «Die Schweizer haben eine hohe Kaufkraft. Sie kaufen Autos mit vielen Zusatzoptionen, was zusätzliches Gewicht bedeutet und zu höherem Verbrauch führt. »

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Andreas Burgener sieht beim Kunden Handlungsbedarf. screenshot: srf.ch

Inserate und TV-Spots kurbeln den SUV-Verkauf zusätzlich an. Die SUVs sind jedoch ein wichtiger Grund, weshalb wir die Klimaziele nicht erreichen. Das Klima leidet folglich unter der SUV-Schwemme, doch was muss getan werden, damit die Klimaziele eingehalten werden können? Burgener meint: «Es braucht Innovationen, es braucht neue Technologien und es braucht eine Verhaltensänderung – da sind wir schlussendlich beim Kunden. Er entscheidet bei der zweitgrössten Investition die er tätigt, was er kaufen möchte.»

Doch Jahr für Jahr werden schweizweit mehr SUVs gekauft. Eigentlich sollten Neuwagen in den letzten Jahren im Schnitt maximal 130 Gramm CO2 pro Kilometer ausstossen. Dieses Ziel wurde jedoch nicht erreicht. Im Gegenteil, seit 2016 nimmt der Ausstoss sogar weiter zu. Ab 2020 gilt der Zielwert von 95 Gramm, doch die Emissionen liegen derzeit noch weit darüber.

Und was sagen die zuständigen Behörden? Der «Kassensturz» konfrontierte das Bundesamt für Energie (BFE). Die Behörde ist dafür zuständig, dass die Emissionsziele bei Neuwagen von den Autoimporteuren eingehalten werden. Bisher halten sich viele Importeure nicht an die Vorgaben. Doch wie sieht es jetzt aus, wenn die 95 Gramm gelten? Christoph Schreier, Leiter Energieeffizienter Verkehr beim BFE meint, dass 95 Gramm nur erreicht werden können, wenn die Autos signifikant leichter werden und vermehrt auf Hybrid- und Elektroautos gesetzt wird.

Grosse Autohersteller wie BMW und Mercedes verkauften jedoch in den letzten Jahren immer schwerere Autos als vorgegeben und wurden dafür sogar noch belohnt: Ihre Zielwerte wurde nach oben korrigiert – weit über die 130 Gramm. Ab 2020 wird der Gewichtsbonus jedoch abgeschafft. Importeuren droht nun eine Busse, wenn sie weiterhin Autos verkaufen, deren Durchschnittsgewicht über der Zielvorgabe liegt.

Der Ökonomieprofessor Mark Schelker von der Uni Fribourg ist jedoch der Ansicht, dass gesetzliche Regelungen mit Zielwerten für Neuwagenflotten dem Klima wenig bringen: «Wenn man beim Neuwagenkauf einmal bezahlt hat, kann man danach quasi gratis CO2 ausstossen. Das ist ein typischer Fehlanreiz. Wir wollen Fahrkilometer reduzieren und damit die Emissionen senken.»

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Mark Schelker ist gegen eine einmalige Strafzahlung: «Es bringt dem Klima nichts.» screenshot: srf.ch

Schelker fordert daher eine umfassende CO2-Steuer, die auch eine Erhöhung des Benzinpreises mit sich bringt. Eine Teuerung des Benzins, «ohne dass Einnahmen wieder zurückgeschüttet werden», sei nachvollziehbar unpopulär bei der Bevölkerung. Doch die erhöhte Steuerlast könnte problemlos abgefedert werden, indem beispielsweise die Mehrwertsteuer reduziert würde, wie Schelker meint. Dadurch ist der Anreiz grösser, verbrauchsarme Fahrzeuge zu kaufen.

Thierry Burkart, Vize-Präsident vom TCS, ist der Ansicht, dass die Strafzahlungen genug weit greifen. Bisher seien sie noch klein gewesen, da die Vorgabe noch bei 130 Gramm lag, beim neuen Ziel von 95 Gramm werden die monetären Strafen deutlich höher ausfallen. In seinen Augen führt diese Massnahme längerfristig dazu, dass die Zielvorgabe von 95 Gramm auch tatsächlich erreicht wird. Zudem sollten noch mehr Anreize geschaffen werden, um den Verkauf von Elektrofahrzeugen zu pushen.

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Thierry Burkart (links) und Ruedi Blumer (rechts) bei der Debatte im «Kassensturz». screenshot: srf.ch

Der Präsident vom Verkehrsclub Schweiz (VCS), Ruedi Blumer, ist anderer Meinung: Die Strafzahlungen seien zu klein und der Wohlstand in der Schweiz zu gross. Die 95 Gramm seien dadurch nicht zu erreichen. Es brauche ganz andere Massnahmen: «Entweder ein höherer Benzinpreis oder noch drastischere Strafen».

(mim)

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456Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Turicum04 08.01.2020 19:54
    Highlight Highlight Es sind nicht nur die SUV, sondern alle Verbrenner, die unser Klima verschmutzen! Deshalb müssen Sofortmassnahmen für alle Automobile kommen: Ich denke u.a. an massive Tempolimiten (20/40/60) sowie Wochenendfahrverbote (FR Abend bis MO Vormittag), nur noch Gruppenfahrten sind zwingend, ein striktes Importverbot für Karren über 95 Gramm. Die Neureichen müssen endlich bluten!
    • 3599bb39-26f6-4967-9cc6-f5f72d5a2c56 09.01.2020 17:52
      Highlight Highlight Tempolimiten für Ölheizungen? Am besten wäre eine CO2-Steuer. Ganz nach dem Verursacherprinzip.
  • critico 08.01.2020 17:28
    Highlight Highlight wohin gehen dann die millionen an "strafsteuern" ???
    der co2 ausstoss bleibt dann ja gleich.......
    (enthalte mich eines kommentars infolge "löschpotential")
  • Sarkasmusdetektor 08.01.2020 16:09
    Highlight Highlight Wenn der TCS meint, die aktuellen Massnahmen würden reichen, ist das wohl das deutlichste Indiz dafür, dass sie nicht reichen.
  • Köbi Löwe 08.01.2020 16:01
    Highlight Highlight Hallo Leute. Schaut’s betreffend CO2 zurück nach etwa 1850. Interessant ist ja, dass Kommentare kommen, welche auf damals weniger Menschen hinzielen.
    Aber; vor knapp 200 Jahren lebten (vegetierten) die Menschen noch 100% klimaneutral. Sie kannten nur die erneuerbaren Energien Holz und Torf.
    Und heute?
    Seht ihr Copains der Carbon Gesellschaft das Problem, das wir heute haben?
    • Turicum04 08.01.2020 19:57
      Highlight Highlight Der Klimawandel geht ausschliesslich auf den Kapitalismus zurück! Und den muss man einmal überwinden!
    • 3599bb39-26f6-4967-9cc6-f5f72d5a2c56 09.01.2020 17:53
      Highlight Highlight @Turicum04

      Der Sozialismus war da wohl auch nicht besser.
  • Garp 08.01.2020 14:56
    Highlight Highlight Sobald es um konkrete Massnahmen geht, posaunt es nach dem Motto: Wasch lieber wem andern den Pelz aber mach ja meinen nicht nass!
  • Snowy 08.01.2020 14:37
    Highlight Highlight So sehe ich das auch: 👍

    Schelker fordert daher eine umfassende CO2-Steuer, die auch eine Erhöhung des Benzinpreises mit sich bringt. Eine Teuerung des Benzins, «ohne dass Einnahmen wieder zurückgeschüttet werden», sei nachvollziehbar unpopulär bei der Bevölkerung. Doch die erhöhte Steuerlast könnte problemlos abgefedert werden, indem beispielsweise die Mehrwertsteuer reduziert würde, wie Schelker meint. Dadurch ist der Anreiz grösser, verbrauchsarme Fahrzeuge zu kaufen.
  • Bruno Meier (1) 08.01.2020 13:05
    Highlight Highlight Ich habe es ja schon an anderer Stelle geschrieben, es wäre kein Problem ein kostengünstiges sparsames Auto zu bauen, mit Verbrenner. Das Gewicht muss massiv runter, es ist der entscheidende Faktor. Einher gingen dann jedoch verloren (sollte das Auto günstig werden): ein Teil der Sicherheit und vor allem der Fahrkomfort.
    Der Anreiz wäre ein sparsames günstiges und verbrauchsarmes Auto, welches die Personen von A nach B befördert. Sicherheit und Komfort entsprächen dann so Anfang 90er Jahre.
  • Sauäschnörrli 08.01.2020 13:00
    Highlight Highlight Watson könnte doch einmal eine Liste der Autos erstellen, deren CO2-Austoss unter 95g/km liegt.

    Spoiler alert: Euer Dienstwagen schafft es nicht auf die Liste.

    Benutzer Bild
  • LongDong Silver 08.01.2020 12:54
    Highlight Highlight Ich finde es sowieso völlig birnenweich, einen Neuwagen zu kaufen. Es hat doch genug Occasionen. Es ist viel ökologischer ein bereits vorhandenes Fahrzeug zu benutzen (auch wenn dieses möglicherweise mehr co2 ausstösst), als immer wieder das neuste Modell zu besitzen.
    Aber ja, was denkt echt der Nachbar wenn ich mit einer alten Götsche herum eiere...
    • Hirngespinst 08.01.2020 14:37
      Highlight Highlight Zum Glück ist es uns nicht wichtig, was andere Leute denken, wenn wir mit unserem VW Passat von 2006 vorfahren. ;)
  • Schlingel 08.01.2020 12:46
    Highlight Highlight Tjah dann soll der Staat halt Anreize schaffen, dass der Kauf eines E-Autos attraktiver ist als der Kauf eines herkömmlichen. In Norwegen funktioniert das auch. Als grössere Familie ein E-Fahrzeug anzuschaffen im Normalfall halt einfach zu teuer. Es kann nicht einfach alles auf die Bevölkerung abgewälzt werden. Auch ist diese "die SUVs sind schuld" Polemik auch einfach völlig realitätsfremd. Dass ein Golf R über 300PS hat und knapp 4 Personen transportieren kann, ist hingegen kein Problem, denn das Fahrzeug ist ja nicht gross...
    Der Austoss pro potenzieller Insasse ist zu berücksichtigen.
    • Mutzli 08.01.2020 16:42
      Highlight Highlight @Schlingel
      Über finanzielle Anreize für E-Autos kann man meinetwegen diskutieren, aber das geht nicht das Problem der CO2-Produktion der bereits im Einsatz stehenden Autos an.

      Zudem das Hauptproblem: Selbst wenn man mit dem Schwung eines Zauberstaubes alle jetzigen Autos in E-Autos verwandeln würde, hätten wir ein massives Problem.
      Die Situation wäre sicher viel besser als heute, aber selbst wenn der Strom komplett Grün ist, ändert das nix an der grundsätzlichen extremen Ineffizienz des Grossteils des MIVs vs ÖV. D.h. Ausbau & Unterstützung für Wechsel vom Auto auf ÖV wäre einiges sinnvoller.
  • SUV-Fahrer 08.01.2020 12:45
    Highlight Highlight Liest doch bitte alle mal diesen Artikel der ETH:

    https://ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2019/06/mm-solare-mini-raffinerie.html

    DAS IST DIE LÖSUNG!! Und nicht das lächerliche Bashing anders Denkenden...

    Noch ein Gedanke: Norwegen macht >90% des BIP mit ÖL und Fischfang! ME ein sehr schlechtes Beispiel. Die Teslas werden aus dem Staats Fond (nota bene Geld von Erdöl) subventioniert. Einfach mal so neben bei bemerkt.
    • Mutzli 08.01.2020 16:47
      Highlight Highlight @SUV-Fahrer
      Aus Ihrem Link:"Das nächste Ziel ist, die Technologie auf industrielle Grösse zu skalieren und Wettbewerbsfähigkeit zu erreichen. «Eine Solaranlage von einem Quadratkilometer Fläche könnte pro Tag 20‘000 Liter Kerosin produzieren. Theoretisch kann man mit einer Anlage auf der Fläche der Schweiz oder eines Drittels der Mojave-​Wüste in Kalifornien den Kerosin-​Bedarf der gesamten Luftfahrt decken."

      D.h. zwar ein tolles Projekt, aber noch gar nix Lösung, da weit weg von Markttauglich. Die Wissenschaft, inkl. ETH, ist sich aber auch einig, dass wir JETZT reduzieren müssen.
    • SUV-Fahrer 08.01.2020 17:38
      Highlight Highlight @Mutzli: nein stimmt nicht! Informiere dich. Siemens De baut schon solche Anlagein in der Wüste. Wir könnten das Gleiche tun. Aber ja, bisschen über die SUV herziehen ist einfacher als etwas Richtiges auf die Beine stellen. Wer ein bisschen Technisches Verständnis hat weiss, dass dies der einzige Weg sein wird. Gib mal "Power to Liquid" oder "Power to X" im Google ein, du wirst staunen was da schon ab geht! Das ist wirklich positiv. Aber die Linken Verhinderer wollen keine Lösungen, sonder verbieten und ihr marxistisches Gedankengut aufzwingen.
  • Carry62 08.01.2020 12:40
    Highlight Highlight Ich finde die Definition hier, was ein SUV ist lachhaft... Bei den Meisten zählt z.B. ein Mercedes GLA schon als SUV. Es ist eine A-Klasse (Kleinwagen), welcher 5 cm höher gelegt ist...
  • Carry62 08.01.2020 12:38
    Highlight Highlight Ich fahre zwar keinen SUV, sondern einen relativ grossen Kombi mit 4x4 aber einem nicht so grossen Motor. Neueste Technik. Benziner mit Partikelfilter, etc. Verbrauch 7,5 l/100 km. Trotzdem Energie-Klasse G (Strafsteuer) 😳
    Ich BRAUCHE Kombi (mindestens 1x pro Woche sperriges Gut zu transportieren.
    Ich BRAUCHE 4x4... Wohn- und Arbeitsort zw. 500 und 1000m... Nachtschicht und keine geräumten Strassen.

    Welches Elektroauto würdet Ihr mir empfehlen? Tja... Mit Kombi-Kofferraum gibts nix! Verbleibende Nutzlast mit 600 Kg Batterien an Bord ist lachhaft.
    • CalibriLight 08.01.2020 14:37
      Highlight Highlight @Carry62:
      Ich verstehe jede Person, die ein solches Auto wirklich braucht. Hat man regelmässig beruflich Transporte zu machen, muss man zur Nachtschicht oder beruflich nachts fahren und man hat kein ÖV zur Verfügung oder die Strecke ist viel zu weit, um zu Fuss zu gehen, etc.
    • Forest 08.01.2020 16:48
      Highlight Highlight Auf die Energie-Klasse würde ich nicht all zu sehr achten. ein kleiner Suzuki ignis mit 5l Verbrauch findet man in der Klasse F.

      Da die Abgasnorm immer schärfer werden ist ein Wagen welcher vor 5 Jahren noch Neu und sauber war plötzlich in der unteren Hälfte zu finden.
  • andrew1 08.01.2020 12:33
    Highlight Highlight Mein 540i g30 hat halt noch 155g/km. Ist allerdings ein sehr guter wert gemessen an den 340 ps. Schlussendlich ist es halt ein komfortargument mit der laufruhe eines 6 Zylinders und der guten überholmöglichkeit ausserorts. Der 2 liter diesel ist hingegen mit etwa 4.5 liter verbrauch und 190 ps ein kleines wirtschaftswunder. Aber solange der liter hier in biel etwa 1.40 kostet verzichte ich halt ungerne auf die leistung. Zumal 1.40 im prinzip schon viel zu hoch ist gemessen am rohstoff. Ohne steuern wären es nicht mal 70 rappen. Noch 7.7% mwst drauf wie bei allem anderen auch und gut ist.
  • Drude 08.01.2020 12:23
    Highlight Highlight Tolles SUV-bashing der verschiedenen Medien. Noch 2019 konnte man lesen, dass es zu mehr CO2 Ausstoss komme, da immer mehr Benziner statt Dieselfahrzeugen gekauft werden. Irgendwie verkommt die Angelegenheit zu einem Religionskrieg. Übrigens stossen neue SUVs meist nicht mehr Co2 aus, als eine Limousine oder Van.
  • jinglejanglee 08.01.2020 12:12
    Highlight Highlight sorry, aber die SUVs sind nicht alleine schuld (sage ich als ÖV-Benutzer).

    ich finde es braucht grundsätzlich mehr abgaben seitens MIV. die kosten für die infrastruktur, die schäden für umwelt (abgas, lärm, zeeschneidung der wildtierkorridore und ökologischen netzwerke und neustens ja auch nachgewiesen die emission von gummi-feinstpartikel!) werden praktisch nicht verrechnet.

    das kann/muss man ebenso für den ÖV machen, damit alle gleich viel zahlen (und die autofahrer sich nicht als opfer darstellen können).
    • Magnum 08.01.2020 15:01
      Highlight Highlight Ob MIV oder oeV: Mobilität ist in der Schweiz zu billig, gemessen an deren Folgekosten. Das ist aber politisch gewollt, damit sich Herr und Frau Schweizer den Traum vom EFH im Grünen trotz Job in der Stadt leisten können und damit keine Randregion abgehängt wird. Als erstes würde ich die Pendlerabzüge in der Steuererklärung radikal zusammenstreichen, denn das ist ein Anreiz zum Vielfahren. Und ja: Auch die Autobahnvignette als viel zu billige Flatrate ist eher Teil des Problems als der Lösung.
  • Serge Künzli 08.01.2020 12:11
    Highlight Highlight Die CO2-Kompensation kann und darf man auch umkehren. Viele sind aufs Velo umgestiegen und verzichten auf ein Auto. Das ist sehr positiv und sollte Schule machen. In der heutigen Zeit ist Vernunft oberstes Gebot. Nun nehme ich mir aber die Freiheit zur Kompensation und kaufe mir einen SUV. Und zwar mit reinem Gewissen. Erstens ist der CO2-Ausstoss insgesamt ausgeglichen und ich habe durch den Autoverzicht der Velofahrer mehr Platz auf der Strasse.
    • King Ricky Bobby 08.01.2020 21:57
      Highlight Highlight Schon ok Serge! Aber ich möchte mein suv Kauf nicht dauernd rechtfertigen müssen! Vor allem nicht vor pupertierende KINDER! Ich wollte es, ich konnte es mi leísten und habe LEGAL ein suv gekauft. Einfach so. In der Schweiz. Weil ich die Freiheit hatte.
      Fährt sich top durch die elend schlechter werdenden CH Flick-Straßen! Deal with it.
  • Magnum 08.01.2020 11:57
    Highlight Highlight Als Ausdruck des Wettrüstens im Strassenverkehr sind SUVs vor allem eine Gefahr für das Verkehrsklima - und für alle Strassennutzer, die nicht in einem über 2 Tonnen schweren Zivilpanzer unterwegs sind. Diese Art von überschweren und übergrossen Autos hat im dichten Stadtverkehr nichts verloren. Und Allrad-Antrieb braucht in der Stadt auch kein Mensch. Eine gewichts- und emissionsabhängige Maut für PKW könnte Städte massiv entlasten.
    • King Ricky Bobby 08.01.2020 22:01
      Highlight Highlight Aha! Aber diese SUVs passen wunderbar zwischen den gigantischen LKWs und Riesen Lieferbusse der Dienstleister, Handwerkspickups und Laster....oder die riesigen Fernbusse!? Grössenmässig und zahlenmäßig sind SUV vernachlässigbar oder?
    • Magnum 09.01.2020 10:31
      Highlight Highlight Ich will auch keine 40-Tönner in Städten sehen. Die Logistik muss umgestellt werden: Grobverteil-Zentren an Autobahnausfahrten, Umladen auf 3.5-Tönner oder Lastenvelos mit 300kg Kapazität.

      Fernbusse sind ohnehin eine Seuche: In Winterthur nutzen Flexbus-Fahrer haarsträubende Routen, um an den Standplatz beim Bahnhof zu gelangen.

      Nein, SUV sind nicht vernachlässigbar. Sie sind ein obszönes Zeichen für den Egoismus zu vieler Leute und sie sind Ausdruck eines automobilen Wettrüstens, bei dem Fussgänger und Velofahrer unter die Räder kommen. Es sollte derbe kosten, SUV in der Stadt zu fahren.
  • Zecke 08.01.2020 11:48
    Highlight Highlight Niemand, der nicht gerade komplett im «Seich» wohnt, braucht einen SUV.
  • Dominik Treier 08.01.2020 11:35
    Highlight Highlight Sind wir doch ehrlich... Das einzige was etwas bringen würde, ist eine sehr hohe Lenkungsabgabe von vielleicht +1.50 pro Liter Benzin oder auch auf sonstige CO2-Emissionen, aber eben meiner Meinung nach nicht kompensiert durch eine Mehrwertsteuerreduktion, sondern einfach durch grosse Rückvergütungen nach Einkommem an Unter- und Mittelschicht, die z.B. gleich mit den Steuern verrechnet werden und die jeder erhält, denn damit würde im Gegensatz zur unsinnigen Idee mit der Mehrwertsteuer der Konsum nicht attraktiver gemacht, sondern der Mittelstand gestärkt und die kleinen nicht belastet!
  • WID 08.01.2020 11:34
    Highlight Highlight Den EinwohnerInnen der Schweiz ist ihr Verhalten offenbar überdurchnittlich scheissegal.
  • casalpablo 08.01.2020 11:18
    Highlight Highlight Also ich bin einer von den ganz Schlimmen: Tiguan Allspace 2 Tonnen mindestens... ich wollte den unbedingt als Hybrid. Antwort VW, gibt es nur in China! WtF!! Aber ich fahre mit 6 Liter Verbrauch und Euro 6+++, ich brauche einfach Platz für Kinder, buggy, Kinderwagen und ein paar Klamotten....sobald Elektro, wird der verkauft.
  • Sam Yoshihara 08.01.2020 11:14
    Highlight Highlight SUV-Käufer und -Fahrer sind definitiv Personas non Gretas...
    • King Ricky Bobby 08.01.2020 22:03
      Highlight Highlight Der war gut😂🍾
  • Sam Yoshihara 08.01.2020 11:12
    Highlight Highlight Es ist einfach unglaublich, wie unmündig wir uns immer noch von einer Industrie das Konsumverhalten diktieren lassen. Unsere Kinder und Grosskinder werden uns dafür nicht lieben...
  • Domino 08.01.2020 11:07
    Highlight Highlight Island macht es vor und stellt den Treibstoff Seit 2012 klimaneutral aus Strom her: Power to Liquid.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Power-to-Liquid

    Aber wir reden lieber über tonnenschwere umweltschädliche Batterien...
    • Urs457 08.01.2020 15:00
      Highlight Highlight Du gehörst sicher zu denen, die auch behaupten dass es zuwenig Strom gibt für die Elektroautos. Dann beantworte uns doch hier Frage woher 5 Mal mehr Strom für Power to Liquid kommen soll. Danke!
      Benutzer Bild
    • WID 08.01.2020 15:49
      Highlight Highlight @Urs457: stimmt schon, aber dort wo Energie länger als wenige Tage gespeichert werden soll , ist Power-to-Liquid durchaus interessant.
    • Urs457 09.01.2020 00:15
      Highlight Highlight @WID Einverstanden, wenn wir eines Tages nicht mehr wissen, wohin mit unserem überschüssigen Strom aus erneuerbaren Quellen. Aber soweit sind wir (leider) noch nicht!
  • PVJ 08.01.2020 11:02
    Highlight Highlight Ob SUV oder nicht ist eigentlich egal, Fakt ist dass die verkauften Autos in der Schweiz zuviel CO2 emittieren. Das ist so, weil der Konsument frei entscheidet was er kaufen möchte, und er möchte grosse, PS-starke Fahrzeuge mit 4WD. Umweltaspekte werden bei der Kaufentscheidung offenbar konsequent ausgeblendet.

    Es liegt am Staat, mit spürbaren finanziellen Anreizen Gegensteuer zu geben. Gutgemeinte Appelle an die Eigenverantwortung der Konsumenten werden sicher nicht genügen.
    • Fritz N 08.01.2020 12:46
      Highlight Highlight Appelle an die Eigenverantwortung von Konsumenten ist auch nur die neoliberale Variante von Symbolpolitik.
    • Unkel Wullewu 08.01.2020 12:54
      Highlight Highlight Weder Staat noch Markt wird dieses Problem lösen können. Erst wenn die finanziellen Möglichkeiten der Umweltschützer grösser sind, als die der Umweltzerstörer, wird sich etwas ändern. Willkommen im Kapitalismus.
  • Score 08.01.2020 10:58
    Highlight Highlight Wenn man beim Neuwagenkauf einmal bezahlt hat, kann man danach quasi gratis CO2 ausstossen."
    Das sehe ich anders. Denn es geht ja darum dass die SUV's oder generell Autos mit zu hohem CO2 Ausstoss nochmals zusätzlich teurer werden. Das ist ein klarer Anreiz um ein saubereres Auto zu kaufen welches somit doppelt günstiger ist.
    Ich bin aber einverstanden mit dem Argument dass es zusätzlich noch weitere Massnahmen braucht. Wie ich schon oft gesagt habe, die Energiewende usw schaffen wir nur über Politische Entscheide und Gesetze. Los jetzt! Die Zeit drängt!
    • Score 08.01.2020 11:12
      Highlight Highlight Also mit "Das sehe ich anders" meine ich mit der Aussage dass diese Massnahme nichts bringe weil es der falsche Ansatz sei. Es braucht nicht nur EINEN Ansatz...
  • Köbi Löwe 08.01.2020 10:56
    Highlight Highlight SUV‘s Verbrenner.
    Tja, eine Fehlentwicklung erster Güte.
    Warum es ein 2Tonnen schweres MFZ braucht, um 4 Buttergipfel zu transportieren, hat mir noch niemand erklären können. Zum CO2 Problem:
    Leute geht’s hin und überlegt mal, was heute anders ist als um etwa 1850.
    Wer das macht, erkennt sofort, wo das Problem unserer Carbon Gesellschaft liegt.
    • Gustav.s 08.01.2020 12:48
      Highlight Highlight Anders zu 1850 sind vor allem die Bevölkerungszahlen. Die Leute starben so um die 40. Viele auch wegen der schlechten Luft am 12std Arbeitsplatz oder der ganzen verrusten Umgebung in den Städten, obwohl das Auto noch nicht erfunden war.
      Ein Hindernisse zum Überleben war auch die schwere Arbeit, dies verbesserte sich erst mit dem schädlichen Motor.
    • ravendark 08.01.2020 14:29
      Highlight Highlight ... japp, hat eindeutig mehr Menschen auf der Erde.
  • nafets 08.01.2020 10:44
    Highlight Highlight schon unglaublich, mit welchen Zahlen hier verglichen, jongliert und der Menschheit präsentiert wird. Die Grüne Welle schwappt wirklich gefährlich über. ich wohne im Kt. Zürich und hatte damals einen Ford S-Max der plötzlich als SUV klassiert und die Steuern massiv gestiegen sind. Mein Nachbar kaufte sich einen VW Amarok und dieser gilt als Nutzfahrzeug, ebenso die Ford F-Gruppe - keine SUV!!
    natürlich ist es am einfachsten, den Endverbraucher bei Brenn- und Treibstoff zur Kasse zu bitten. wie wäre es, wenn Rohöl mit CO2 besteuert würde? das würde Einnahmen generieren und wirklich helfen.
    • Schlumpfinchen #notmeus 08.01.2020 14:10
      Highlight Highlight Wenn du das Rohöl besteuerst passiert genau dasselbe wie bei der anderen CO2-Abgabe: Der Endkunde bezahlt. Ein Ölraffineur schlägt den Preis für die CO2-Steuer einfach drauf wenn er z.B. das Benzin an eine Tankstelle verkauft und das wirkt sich dann auch auf den Preis aus, den man an der Tankstelle zahlt. Da kannst du auch gleich das Benzin höher besteuern. Wenn du bei den Firmen beginnen willst, dann wäre ein schrittweiser Importstop für Abgasschleudern wirkungsvoller. Erst mal alles über 130g ausschliessen und dann weiter bis runter auf Null.
    • Schlumpfinchen #notmeus 08.01.2020 14:15
      Highlight Highlight Teil 2: was auch helfen würde, wäre eine Förderung alternativer Antriebe wie in Norwegen. Also nicht nur verbieten, sondern einen Mehrwert fur den Endverbraucher anbieten.
    • nafets 08.01.2020 17:45
      Highlight Highlight @Schlumpfinchen #notmeus
      ich als Autofahrer bin bereit eine CO2 Abgabe zu bezahlen, aber dann sollen bitte alle die irgendwo irgendetwas kaufen, was mit Oel in Verbindung steht, ebenfalls die gleichen Abgaben bezahlen.
      hier; https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/energie.html kann man nachschauen und feststellen, dass vom gesamten Ölimport gerade mal 14% für Brennstoffe verbraucht werden. und genau diese 14% sollen für den CO2 Schlamassel Ihren Geldbeutel herhalten....
      es gibt unterdessen genügend Alternativen - Wasserstoff - aber da macht der Bund und Kanton leider nicht mit, da
    Weitere Antworten anzeigen
  • and Y? 08.01.2020 10:23
    Highlight Highlight Ich kann das Argument "der Kunde entscheidet" nicht mehr hören. Oder dass die Firmen die Verantwortung auf den Kunden abschieben. Der Auftrag einer Marketingabteilung oder Firma ist es ein nicht vorhandenes Bedürfnis zu generieren. Indirekt schiebt der Produzent die Verantwortung dem Konsumenten zu.
    • PVJ 08.01.2020 11:28
      Highlight Highlight Du machst es Dir sehr einfach. Jeder ist für sein Handeln selbst verantwortlich, das gilt auch für Konsumenten. Wir sind doch keine unmündigen Marketingopfer!
    • Fritz N 08.01.2020 12:49
      Highlight Highlight @and y
      Danke! Genau meine Meinung.

      @PVJ Findest Du es nicht sehr unfair, wenn Du dem schwächsten Subjekt diese Verantwortung auflastest? Sehr neoliberal diese Einstellung! Denn so können sich die grossen Player zurücklehnen, die Schuld von sich weisen und fortfahren wie bisher.
    • PVJ 08.01.2020 16:26
      Highlight Highlight @Fritz N.
      Natürlich beeinflussen die Marketingabteilungen dieser Welt die Kaufentscheidungen, und selbstverständlich versuchen die Autokonzerne den SUV-Boom anzutreiben. Aber kaufen tut immer noch der Konsument. Und es nicht so, dass der CO2-Ausstoss von Neuwagen nicht transparent wäre.

      Der obige Kommentar klingt in etwa so, wie wenn unser Sohn in der Schule einen Verweis bekommt, weil er wieder mal ein Schulbuch verschlampt hat: Schuld sind entweder Lehrer, Eltern, das Wetter oder das Schulbuch, aber ganz sicher nicht er...

      Wieso ist mein Kommentar "neoliberal"?
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  • The Count 08.01.2020 10:18
    Highlight Highlight Die mit Abstand grössten Klimasünder sind die Fleischesser (>80% der verursachten CO2 Emissionen), zu denen ich mich ebenfalls zähle. Die 0.05% CO2 Emissionen welche durch SUVs verursacht werden können wir getrost vernachlässigen. Was meint ihr?
    • Mutzli 08.01.2020 12:11
      Highlight Highlight @The Count
      ">80% der verursachten CO2 Emissionen"

      ...Ja nee, is klar. Zahl direkt ab der Presse vom internationalen Veganerbund? Oder von der Bruderschaft der SUV-Liebhaber?

      Nutztiere und insbesondere Fleisch sind ein grosses Problem bzgl. CO2, aber wieso bringen Sie so offensichtlich falsche Zahlen? Was ist da die Motivation?

      Nach FAO (Food & Agriculture Organisation of the United Nations https://bit.ly/2tGhKc6 ): Totale Emissionen aller Nutztiere "7.1 Gigatonnes of Co2-equiv per year, representing 14.5 percent of all anthropogenic GHG emissions."
      Viel zu viel, aber weit entfernt von >80%
    • Satan Claws 08.01.2020 12:24
      Highlight Highlight @The Count

      Der blaue Eisenhut ist sehr giftig, aber deswegen tut es nicht weniger weh, wenn man in eine Brennessel greift.
    • front2back 08.01.2020 12:31
      Highlight Highlight Woher hast du deine Zahlen? Der Verkehr ist, je nach Quelle, für 20% der Emissionen verantwortlich. Die gesamte Ernährung trägt, je nach Quelle, ca. 30% zum Gesamtausstoss bei. Innerhalb der Prozentpunkte der Ernährung sind es um die 15%, die auf den Fleischkonsum entfallen. Ich frage mich, wie du auf 80% kommst.
      Was nicht heissen soll, dass es im Bereich Ernährung gehöriges Potenzial zur Verbesserung gibt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Huber50 08.01.2020 10:17
    Highlight Highlight Eine weitere Problematik dieser Böcke ist, dass die Parkplätze in der Breite nicht mitwachsen. Wehe Du parkst mit Deinem normal breiten PW zwischen zwei SUV's, ist die Karrosserie danach promt beschädigt.

    Richtig macht es die KAPO Zürich, indem sie konsequent denjenigen eine Parkbussse aufbrummt, bei denen ein Teil des Wagens (Spiegel, ect.) über die weisse Bodenlinie herausragt.
    Es ist von gewissen Parkhausbetreibern wegen der CO2 - Problematik ein zweischneidiges Schwert , überbreite Parkfelder anzubieten......
  • RalpH_himself 08.01.2020 10:06
    Highlight Highlight Ganz pervers ist ja, dass plug-in-hybride als 0g gezählt werden - selbst ein 2.5t-SUV mit über 150g effektivem CO2-Ausstoss!
    • lucasm 08.01.2020 11:07
      Highlight Highlight Das stimmt so nicht. Sie werden nicht als 0 gezählt, sondern es wird eine Mischrechnung gemacht. Wenn man nun aber nicht wie vorgesehen auch im Strommodus fährt, fällt mehr CO2 an, als ausgewiesen, da haben Sie recht.
    • Bruuslii 08.01.2020 13:10
      Highlight Highlight ralph/lucasm: ich glaube ralph meint die supercredits.

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Flottenverbrauch

      dass diese als 0 berechnet werden ist zwar nicht ganz richtig.

      diese supercredits müssen mmn abgeschaft wetden, weil sie genau das gegenteil bewirken.

      bis anhin hat ein ev/hev damit ca. 4-5 suv's kompensiert. die ev/hev werden eher produziert, um fröhlich suv' weiterzuverkaufen.
      deshalb besteht auch kein anreiz, ev/hev zu günstigen preisen anzubieten, da die hersteller mit dem berechnungssystem nur wenige ev/hev verkaufen müssen, um den flottengrenzwert einzuhalten.

      lobbyziel erreicht!
  • Keviin 08.01.2020 09:59
    Highlight Highlight Den Autobauern kann die Strafzahlung doch egal sein, sie importieren ihre Fahrzeuge ja nicht in die Schweiz - also fehlt dort doch auch der Anreiz, leichtere und verbrauchsärmere Fahrzeuge herzustellen🤷🏽‍♂️
  • Unserious_CH 08.01.2020 09:51
    Highlight Highlight "Nirgends auf der Welt ist die SUV-Dichte so hoch wie in der Schweiz. Im Jahr 2019 war jedes zweite Auto das in der Schweiz verkauft wurde ein 4x4."

    4x4 ist nicht gleich automatisch SUV. Ihr suggeriert (mit Absicht) das jedes 2. verkaufte Auto ein SUV war, was halt überhaupt nicht stimmt.

    Heute seid ihr wieder auf 20Minuten Niveau unterwegs liebes Watson (u.A Artikel über den Iran Angriff)
  • marbos 08.01.2020 09:44
    Highlight Highlight «Es braucht Innovationen, es braucht neue Technologien und es braucht eine Verhaltensänderung.»
    Falsch: eine Verhaltensänderung reicht.

    • ravendark 08.01.2020 14:34
      Highlight Highlight ... den meisten Autofahrern geht die Umwelt am Arsch vorbei. Sehe ich jeden Tag. 1 Menschlein, zu 95% , alleine im Autöli. Und dann stehen sie schon um 630h morgens in der Kolonne Richtung ZH ... die ich mit dem Velo genussvoll, mit einem Lächeln, überhole. Auch im Winter :-)
  • drüber Nachgedacht 08.01.2020 09:41
    Highlight Highlight Wer in diesem Jahr ein neues Auto kauft, wird sich sicher Gedanken machen ein Elektroauto zu kaufen.

    Nur schon dieser Aspekt, wird die E-Auto Käufe ankurbeln.

    Wenn man dann noch die grosse Anzahl an Elektrofahrzeuge, die dieses Jahr auf den Markt kommen und die die nun endlich geliefert werden können ansieht, wird der Anteil an Elektroautos enorm steigen.

    Nun braucht es nur noch die Liegenschaftenbesitzern, die ihren Mietern die Möglichkeit geben Parkplätze mit Ladestationen auszurüsten.

  • miggtre 08.01.2020 09:26
    Highlight Highlight Jaja, das pösepöse Auto.. zum Glück wird überall sonst, wo Emissionen entstehen auch so genau geschaut und der Konsument mit Steuern gelenkt..
    Es gibt wohl nichts anderes, wo so viel in die Technik zur Abgasreinigung investiert wird, wie bei den Autos. Andernorts wäre noch viel grösseres Potential vorhanden!
    • Magnum 08.01.2020 12:03
      Highlight Highlight Bei der energetischen Sanierung von Liegenschaften hat der Staat in der Tat Anreize geschaffen, damit Immobilienbesitzer in Dreifach-Verglasung und Wärmedammung investieren. Und das rechnet sich dann auch öknomisch, nicht nur ökologisch.

      Leider ist es eine betrübliche Tatsache, dass die aktuelle Politik den CO2-Ausstoss aus Treibstoffen NICHT zu reduzieren vermag. Der Verkehr hat in Sachen Emissionsreduktion eine grosse Bringschuld. Autohersteller und Konsumenten verhalten sich aber nicht entsprechend, sondern setzen im Gegenteil auf ein «mehr ist besser».
    • magnet1c 08.01.2020 12:33
      Highlight Highlight Das Thema Automobil wird in der Schweiz in jeder Hinsicht überproportional behandelt, auch wenn der Anteil an Treibhausgasemissionen des Verkehrs bei 32% liegt.

      Man sollte die Aufmerksamkeit auch auf andere Bereiche legen, wo der Handlungsraum und der Nutzen viel grösser wäre, auch denn da die Schweiz nur indirekten Einfluss hat.
      Spontan fallen mir die Fracht- / Tank und Kreuzfahrtschiffe auf den Weltmeeren ein, welche allesamt mit Schwer-Öl betrieben sind. Stichwort: Schwefeldioxid...
    • Hirngespinst 08.01.2020 14:48
      Highlight Highlight Genau!
      Wenn ein Kreuzfahrtschiff ein LKW wäre, würde dieser früher oder später aus dem Verkehr gezogen werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tornado 08.01.2020 09:21
    Highlight Highlight SUV ist nicht gleich SUV da gibt es riesige Unterschiede bezüglich Grösse und Motorisierung und die neueren SUV lassen sich auch mit rund 6l fahren (habe selbst einen mit 4 x 4 und brauche rund 6.2l im Schnitt) das Hauptproblem sehe ich eher dass allgemein alle Autos in der CH übermotorisiert sind und dann entsprechend saufen
    • Hzwo 08.01.2020 12:52
      Highlight Highlight 6.3l geht auch mit BMW X3. 6.3l ist aber exorbitant viel und nicht etwa wenig wie Sie das Gefühl haben. Das ist auch ein Problem.
    • Tornado 08.01.2020 13:43
      Highlight Highlight Exorbitant viel ist jetzt doch eine Übertreibung es ist noch nicht so lange her da hat ein Grossteil der Autos 8-10l gebraucht. Ich habe nicht behauptet dass es wenig ist.
      Wenn ich sehe dass viele Kleinwagen mit viel Autobahn auch über 5l brauchen ist der Mehrverbrauch für einen ach so bösen SUV doch nicht so viel mehr.
    • Schlumpfinchen #notmeus 08.01.2020 14:26
      Highlight Highlight 1 Liter pro 100 km ist nicht wenig. Geht man von einem durchschnittlichen Schweizer aus, der 50km pro Tag fährt, sind es pro Jahr 9125 Liter Treibstoff. Wenn sie Hälfte aller Schweizer Autos (2.3 Mio. 2018) eher gross und schwer sind, macht das 23.7 Mia. Liter mehr pro Jahr. Oder 65 Mio. Liter pro Tag. Ich finde das ziemlich viel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dodo Huber 08.01.2020 09:20
    Highlight Highlight Warum werden hier die Verkäufer und Hersteller bestraft, wenn sie das liegern was der Kunde will?
    Hier müsste klar beim Autokäufer anhesetzt werden.
    • Hirngespinst 08.01.2020 14:50
      Highlight Highlight Der Kunde will es meistens doch nur, weil ihm die Werbung vorgaukelt, dass er es will.
      Wenn keine SUVs angeboten würden, würden die Kunden sie auch nicht kaufen (wollen).
    • The Count 09.01.2020 05:27
      Highlight Highlight Das erachte ich als Hirngespinst. Wir brauchen ja auch keine Smartphones und Flugzeuge, und Herzschrittmacher schon gar nicht. Alles nur gutes Marketing...
  • TingelTangel 08.01.2020 09:13
    Highlight Highlight Diese Stadt SUVs brauchts nicht - bin genug an der Goldküste unterwegs , sie können nicht Fahren und sind eine Gefahr für die Restlichen Verkehrsteilnehmer und ja sie verpesten auch noch die Luft für das Ego eines Bonzen.
  • Namenloses Elend 08.01.2020 09:09
  • luegeLose 08.01.2020 09:09
    Highlight Highlight Ich habe das Gefuehl, es sind immer die schlechten AutofahrerInnen, die einen SUV kaufen. Sitzt hoeher, mehr Puffer.
    • Quacksalber 08.01.2020 12:04
      Highlight Highlight Nach einem Unfall liegen die Kisten oft auf der Seite oder Dach wegen des hohen Schwerpunkts. Sieht gar nicht gut aus.
    • The Count 08.01.2020 13:16
      Highlight Highlight Ich habe das Gefühl, dass sie verallgemeinern.
  • Thomas Melone (1) 08.01.2020 09:07
    Highlight Highlight Sind nicht die Dinosaurier auch einmal ausgestorben wegen zuviel Panzer und zu wenig Gehirn?
    • Mugendai 08.01.2020 12:33
      Highlight Highlight Nein, die starben aufgrund von Umwelteinflüssen aus. Bevor man Parallelen schlägt: Ein Asteroid, der einschlägt, kann man nicht mit Steuern kompensieren.
  • My Senf 08.01.2020 08:52
    Highlight Highlight Benzinpreis Erhöhung ist im Moment noch deshalb „unverhältnismässig“ weil es viele Leute gibt die alte Autos haben, gekauft zu einer Zeit ohne Alternative!
    So „enteignet“ man Leute deren Auto gleichzeitig 0 Wert mehr hat und auch deswegen kein Stutz für einen neuen 70T+ Tesla haben. Natürlich ist die Kaufkraft in der Schweiz hoch. Dies betrifft jedoch nur 17% der Bevölkerung und die gerufen einen Suff kaufen auch wenn der Liter 10.- kostet weils dann noch mehr Prestige hat!
    Wenn wirklich alle auf Elektroautos setzen dann sollten alle Abgaben wegfallen (norwegisches Modell) aber die Neider ...
  • Stefan Morgenthaler-Müller 08.01.2020 08:51
    Highlight Highlight Wurde nicht erst grad zu Weihnachten viel über den Begriff "Umweltsau" diskutiert?
  • Harald Sigel 08.01.2020 08:51
    Highlight Highlight Ich kann diese SUV Diskussionen bald nicht mehr hören. die Definition liegt doch nicht bei SUV sondern beim Gewicht und bei der Motorengrösse. Es gibt dutzende Automodelle die gross, schwer und übermotorisiert sind aber halt eben keine "SUV", weil nicht so hoch...
    Die Umweltbelastung hat nichts mit der Bodenfreiheit eines Fahrzeuges zu tun.
  • DemonCore 08.01.2020 08:49
    Highlight Highlight CO2 besteuern, alles andere ist Quatsch.
    • miggtre 08.01.2020 12:47
      Highlight Highlight Fahren wir halt Diesel, da ist das CO2 kein Problem, gell
    • 3599bb39-26f6-4967-9cc6-f5f72d5a2c56 09.01.2020 18:10
      Highlight Highlight @miggtre

      Verstehst du den Kommentar von DemonCore nicht?

      Alle fossilen Brennstoffe stossen bei ihrer Verbrennung CO2 in die Atmosphäre. Ob sie nun zur Fortbewegung oder zur Herstellung von elektrischer Energie verwendet werden.
  • Donald 08.01.2020 08:43
    Highlight Highlight 1. SUV ist nicht gleich 4x4
    Hier wird etwas durchmischt. "Nur" ca. ein Drittel der Neuwagen sind SUV.

    2. In anderen Lädern werden Elektroautos gefördert, z.B. mit Steuervergünstigungen oder Subventionen. Warum bei uns nicht?

    3. Für sehr viele Leute ist ein Elektroauto keine Option, da ihre Vermieter keine Lademöglichkeit zur Verfügung stellen. Warum wird dafür nichts getan?
    • Resistance 08.01.2020 08:57
      Highlight Highlight Weil E autos nicht die lösung sind! Verzicht ist die lösung!
    • sherpa 08.01.2020 09:12
      Highlight Highlight bereits ein drittel dieser Prestigefahrzeuge ist genau um diesen drittel zu viel und wenn die Kunden behaupten, sie würden eben viel in die Berge fahren und bräuchten deshalb dieses Fahrzeug und kann man ihnen ruhig entgegenhalten, dass sie endlich mal lernen sollten Auto zu fahren, denn es ist noch nicht all zulange her, da ging es auch ohne diese Kutschen, da reichte schlicht ein VW Gold oder Opel.
    • Barracuda 08.01.2020 09:18
      Highlight Highlight Billige Ausrede! Wenn ein Elektroauto nicht in Frage kommt, heisst das ja noch lange nicht, dass ein SUV die einzige Option wäre 🙄
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chili5000 08.01.2020 08:41
    Highlight Highlight Was uns die lieben Panikmacher mal wieder gerne verschweigen ist das Ganze mal im Bezug zu setzten. Hier mal ein Bild welches euch aufzeigen wird das wir auf einem guten Weg sind. Gut 30% der Neuwagen waren Hybridfahrzeuge. 9% waren reine Elektrofahrzeuge. Das macht gut 40% der Neuwagenfahrzeuge im 2018 aus. Ford Bringt jetzt sogar einen E-SUV raus. VW-Audi, Tesla, Volvo und andere Hersteller bieten alle E-SUV sowie Hybrid-SUVs an. Lasst euch nicht blenden Leute. Es gibt viele SUVs, ja, die Suppe wird nicht so heiss gegessen wie sie gekocht wurde...
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    • Rob Earth 08.01.2020 09:13
      Highlight Highlight So wie ich die Grafik verstehe, waren es ca. 5% Hybrid- und ca. 1.7% Elektrofahrzeuge. Die Werte, auf die du dich beziehst, zeigen die Veränderung in % zum Vorjahr auf.
    • Suchlicht 08.01.2020 09:19
      Highlight Highlight Vorsicht bei den Hybridzahlen, da werden oft Fahrzeuge mit eingerechnet, die lediglich über ein 48V Bordnetz verfügen. Diese können aber keinen Meter ohne Verbrennungsmotor fahren und sind diesbezüglich nicht besser als jeder andere Verbrenner.
    • DerSuperBauer 08.01.2020 09:20
      Highlight Highlight Lieber Chili5000

      Leider stimmt deine Beschreibung des Fotos nicht ganz. Die 30% Hybridfahrzeuge und 9.8% Elektrofahrzeuge sind nicht der Anteil an Neuzulassungen 2018. 2018 sind nur 30% mehr Hybrid- und 9.8% mehr Elektrofahrzeuge gekauft worden als noch 2017. Das ist zwar auch gut aber eben nicht das was du behauptet hast.
      Anhand der Total Motorfahrzeuge und den Angaben für Hybride und Elektroautos kann man ausrechnen das die Hybride leider nur 3.8% und die Elektroautos sogar nur 1.4% der neuen Fahrzeuge ausmachen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Domino 08.01.2020 08:37
    Highlight Highlight Warum nicht synthetische Brennstoffe? Man könnte in sehr kurzer Zeit viel CO2 reduzieren. Scheint aber nicht so gewollt von der Politik.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus204694472/Alternative-zum-E-Auto-Warum-Bund-und-Laender-Oeko-Sprit-fuer-Dieselfahrzeuge-ausbremsen.html

    Warum hat die EZB Nullzinspolitik? Um den Markt mit SUV zu überfluten? Billige Kredite für grosse Autos? Da sollte doch der Anfang gemacht werden.
    • FrancoL 08.01.2020 09:16
      Highlight Highlight Nein den Anfang sollte der einzelne Mensch tun und sich etwas zurücknehmen.
  • Adi E. 08.01.2020 08:35
    Highlight Highlight Schelker ist ein Schnorri. Allerdings halt leider einer, der sich seine wahnwitzigen Ideen leisten kann. Daher sieht er wohl kaum die Schwierigkeiten. Eine CO2-Steuer hat 0.0 Einfluss auf's Klima!
    • Echt jetzt? 08.01.2020 09:37
      Highlight Highlight Dafür würden etliche Artikel des täglichen Bedarfs noch teurer. Oder glaubt ihr wirklich, dass die Firmen diese Abgaben nicht auf den Konsumenten abwälzen werden? Alles würde teurer werden, nicht nur der Treibstoff.
    • Luuki 08.01.2020 10:58
      Highlight Highlight Doch. Ein Auto mit hohem Verbrauch wird in der Nutzung teurer und dadurch wird eine Neuanschaffung weniger attraktiv und ein bereits vorhandenes Auto weniger genutzt, da der ÖV oder das Velo im Vergleich attraktiver werden.
    • 3599bb39-26f6-4967-9cc6-f5f72d5a2c56 09.01.2020 18:13
      Highlight Highlight @Adi E.

      Doch natürlich hat eine CO2-Steuer Einfluss aufs Klima, handelt der Marktteilnehmer in einer Marktwirtschaft doch gemäss klassischer Ökonomie rational. Das heisst, er konsumiert weniger eines Produkts, wenn es teurer wird, und somit wird davon auch weniger produziert.
  • insert_brain_here 08.01.2020 08:29
    Highlight Highlight Wenn ich Menschen in meinem Umfeld frage warum sie einen SUV gekauft haben dominieren zwei Antworten: Übersicht und Sicherheitsgefühl. Es ist ein selbstverstärkender Effekt, je mehr grosse Autos im Strassenverkehr unterwegs sind desto mehr fühlen sich Lenker kleinerer Fahrzeuge bedroht und neigen entsprechend dazu sich ebenfalls ein solches Gefährt anzuschaffen. Eigentlich haben wir en Wettrüsten auf der Strasse.
    • The Count 08.01.2020 10:20
      Highlight Highlight Quatsch Argument. Ich fahre einen SUV weil ich regelmässig im Winter auf Schnee fahre und ganzjährig auf Waldstrassen.
    • Karoon 08.01.2020 10:58
      Highlight Highlight Leider nicht nur "eigentlich"
    • insert_brain_here 08.01.2020 11:16
      Highlight Highlight @The Count: Habe ich denn eine Aussage über dich im speziellen gemacht? Oder impliziert meine Feststellung dass ein Grossteil der Menschen die ich Frage mit dieser Begründung antworten, dass es keine anderen gibt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • BöserOnkel 08.01.2020 08:27
    Highlight Highlight War klar, dass die wieder mit einer Steuer kommen. Hauptsache Geld kassieren. Dabei wäre die Lösung ganz einfach. Ab, sagen wir mal, 2030 Verbrennungsmotoren komplett verbieten. Punkt. Das sage ich als SUV Fahrer! Nur dazu müsste man bei der Energiewende endlich vorwärts machen. Aber das macht man ja auch nicht. Die Grünen sind gegen Wasserkraft und Windräder, die Heimatschützer gegen Solarpanels und die SVP einfach grundsätzlich gegen alles. Norwegen zeigt, dass gerade ein Land wie die Schweiz relativ einfach genügend saubere Energie produzieren könnte. Tut man dies? Pustekuchen.
    • ingmarbergman 08.01.2020 09:08
      Highlight Highlight Eine Lenkungsabgabe ist keine Steuer.
    • Triple 08.01.2020 10:48
      Highlight Highlight Der Vergleich Schweiz / Norwegen hinkt gewaltig. Norwegen hat massiv weniger Einwohner auf massiv mehr Fläche.
    • BöserOnkel 08.01.2020 11:25
      Highlight Highlight Text nicht gelesen oder nicht verstanden? Fordert eine CO2 Steuer... Selbst eine Lenkungsabgabe wäre genauso eine versteckte Steuer, egal wie man dies dann nennt. Ich will von der Politik endlich Taten sehen statt laufend neue Steuern die nichts bringen, ausser dass sie sie dann unnütz verbraten!
      Und Norwegen hinkt überhaupt nicht! Wir könnten mit Sonnenenergie verbunden mit Wasserkraft und Wasserpumpwerken als Speicher für Spitzenzeiten, locker genug Energie produzieren. Aber von der Politik kommt nichts, um dies auch tatsächlich in vernünftigem Zeitrahmen umzusetzen. In Norwegen eben schon!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nik G. 08.01.2020 08:23
    Highlight Highlight Benzin und Diesel teurer machen. Einfachste Lösung. Schwere und grosse Autos brauchen mehr Benzin, machen somit mehr Schaden an der Umwelt und sollen auch mehr dafür zahlen. Es ist einfach nicht nötig jeden tag alleine mit seinem SUV in die Stadt Zürich zur arbeit zu fahren. Das kann man auch in einem Smart machen.
  • winglet55 08.01.2020 08:20
    Highlight Highlight Nicht die SUV's allein sind für unsere Klimabilanz verantwortlich. Sondern unser Tun und Handeln.
    Mich erstaunt z. B. immer wieder das kriegerische Handlungen in und um die Klimadebatte keine Erwähnung finden.
    • Barracuda 08.01.2020 09:20
      Highlight Highlight Whataboutism ist auch eines dieser Probleme...
    • Raber 08.01.2020 17:42
      Highlight Highlight Du meinst welchen schweizer Krieg zurzeit genau?
    • winglet55 09.01.2020 08:44
      Highlight Highlight @Raber, der Klimawandel ist wohl kein rein schweizerisches Problem..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Resche G 08.01.2020 08:19
    Highlight Highlight Nirgends ist die Dichte an VW-Bussen höher als in CH.

    Haben selber einen 2013 T5 und bringen diesen nur knapp unter 9lt/100km Diesel... Also kein Deut besser als ein SUV.
    • poltergeist 08.01.2020 08:52
      Highlight Highlight Zum Teil sogar mit Campingausrüstung, das Ding wiegt dann fast 3 Tonnen. In Einkaufszentren fast unmöglich daneben zu parken.
    • WatsonLeser 08.01.2020 09:06
      Highlight Highlight Naja, ein Camping- und Transport-Fahrzeug mit einem Spass-Fahrzeug zu vergleichen ist ein bisschen weit hergeholt...
    • Resche G 08.01.2020 11:11
      Highlight Highlight All die VW-Busse in der Schweiz sind genau so Familien Kutsche wie eine SUV... Diese Busse stehen auch im Einkaufszentrum oder auf dem Parkplatz der Bergbahn.

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  • Erklärbart. 08.01.2020 08:15
    Highlight Highlight "Nirgends auf der Welt ist die SUV-Dichte so hoch wie in der Schweiz. Im Jahr 2019 war jedes zweite Auto das in der Schweiz verkauft wurde ein 4x4."

    4×4 nicht gleich SUV und SUV nicht gleich 4x4 🤷‍♂️

    Fast jeder Mercedes ist heute 4matic, selbst die A Klasse oder alle neuen C-Klasse Limousinen. Gleiches gilt für BMW, Skoda, Audi und VW.

    Umgekehrt gibt es viele SUV die nicht 4x4 sind.

    Wir haben zwei Auto (Audi A3 Benziner und Q5 Diesel). Der Q5 gibt sich mit 6.2l zufrieden, der A3 mit satten 7l, trotz 1.5l Motor.
    • Hand-Solo 08.01.2020 13:17
      Highlight Highlight Tja nur leider hat der Q5 trotzdem den leicht höheren CO2 Ausstoss als der A3, da Diesel eine höhere Energiedichte und mehr CO2 Ausstoss pro Liter hat als Benzin...
  • Kong 08.01.2020 08:13
    Highlight Highlight Und bei langen Arbeitswegen und zuwenig Geld für einen besseren Neuwagen ist die Erhöhung der Benzinkosten unsozial. Steuerlich abzugsfähig ist auch schlechter geworden. Ich fahre ältere Autos mit hoher Km-Leistung die CO2mässig Steinzeit sind. Ich glaube kaum, dass ich damit ein böser Einzelfall bin, wenn ich auf der Autobahn rumschaue. Ein moderner SUV würde 30% weniger verbrauchen als mein Kombi und hätte genug Platz, der jetzt knapp ist. Man sollte bei den PS ansetzen, dort liegt der Hund begraben... nicht bei der Autoform (selbst wenn cwWerte schlechter sind)
    • Astrogator 08.01.2020 08:28
      Highlight Highlight All die angeblich armen Menschen die sich Autofahren angeblich nicht mehr leisten können, machen die nie einen Service?

      Mein Honda Jazz kostet mich übers Jahr gesehen für Versicherung, Benzin, Service, Steuern rund 4500 im Jahr (bereits amortisiert) . Der Neupreis des Renault Zoe ist gleichauf mit dem Neupreis vom Honda.

      Versicherung: - 300 beim Zoe (E-Auto Rabatt)
      Service: Kosten für Antriebsstrang fällt komplett weg.
      Treibstoff: 200 anstatt 2000 im Jahr.
      Steuern: 0 Franken auf Treibstoffen, keine Motorfahrzeugsteuer.

      Rechne selbst...
    • Barracuda 08.01.2020 09:21
      Highlight Highlight Schwachsinn, das wäre ein Grund mehr einen effizienteren Wagen als ein SUV zu kaufen!
    • Forest 08.01.2020 09:36
      Highlight Highlight @Astrogator

      Das mit der Motorfahrzeugsteuer stimmt nicht ganz diese bezahlen alle eingelöste Fahrzeuge. Die Motorfahrzeugsteuer Berechnung ist Kantonal geregelt.
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  • Ricardo Tubbs 08.01.2020 08:11
    Highlight Highlight mein SUV wiegt ca. 1.9 tonnen. Eine mittel-bis oberklasse limousine wiegt gleichviel oder sogar mehr. wieso ist dann der SUV schlecht und die limo gut?

    aber ja, steuern erhöhen rettet ja die umwelt. steuern erhöhen ist die lösung für alles!
    • Na_Ja 08.01.2020 09:37
      Highlight Highlight So so SUV liegt drin, bei anderen Beiträgen aber motzen, dass die Schweiz viel zu teuer ist und man deshalb nach DE einkaufen geht.
    • Astrogator 08.01.2020 09:50
      Highlight Highlight "So so SUV liegt drin, bei anderen Beiträgen aber motzen, dass die Schweiz viel zu teuer ist und man deshalb nach DE einkaufen geht."

      Niergends ist die Dichte von Mercedes, x'er BMW und Porsche Cayenne grösser als auf den Parkplätze von Lidl und Aldi 😉
    • Ricardo Tubbs 08.01.2020 10:05
      Highlight Highlight @ na_ja

      mein SUV war günstiger als so mancher nicht-suv und bietet erst noch viel mehr platz. kauft amerikanisch!

      dazu passen noch mehr deutsche einkäufe in den kofferraum als mit einem "normalen" auto.
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  • Name_nicht_relevant 08.01.2020 08:10
    Highlight Highlight Ups hab gerade bemerkt das mein Nissan Qashqai nicht gerade Vorbildlich ist. Bin aber trotzdem Glücklich mit ihm, die vielen Extras helfen mir als Neulenker bei vielen Problemen. Aber falls mal ein neuer gekauft werden muss, sollte ich ein bischen mehr darauf achten.
    • Ricardo Tubbs 08.01.2020 09:36
      Highlight Highlight leider liegt da genau das problem. als neulenker lernt man nicht mehr richtig fahren, da man sich auf die assistenzsysteme der fahrenden kabelrollen verlässt. drum kommt es so häufig zum crash.
    • Hirngespinst 08.01.2020 14:59
      Highlight Highlight Etwas Ähnliches ging mir jetzt auch durch den Kopf.
      Gibt es denn Situation, die du mit einem anderen Typ Auto nicht meistern könntest? 😕
    • Name_nicht_relevant 08.01.2020 15:01
      Highlight Highlight Stimmt nicht, ich habe in der Stadt Zürich fahren gelernt zuerst geschalten danach automat und die anforderungen bei der prüfung wurden erhöht. Der Experte zeigt dir nicht mehr den grössten Parkplatz du musst ihn selber aussuchen und er erklährt dir auch nicht den Weg zurück, du musst ihn selber finden. Allgemein ist es nicht mehr so einfach die Prüfung beim 1. mal zu bestehen. Ausserdem wollte wehrend ich im Kreisel war mir einer fast rein fahren ohne das der Experte reagieren muss, mach mal eine Vollbremsung im Kreisel. Freuen sich die hinter dir sehr.
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  • benn 08.01.2020 08:08
    Highlight Highlight Auf die schweizer politik zu hoffen ist vergebens, unsere politik hat es noch nie geschafft ein wirklich grosses problem zu lösen siehe krankenkasse, ahv/pensionskasse, schulsystem, öffentl. verkehr, hochpreisinsel resp. schweiz zuschlag, miet/eigenheim, landwirtschaft, etc etc überall haben wir maximale preise/gebühren sind aber im vergleich bestenfalls mittelmass und fallen kontinuierlich zurück. man könnte fast meinen die politik hätte andere interessen?
  • michiOW 08.01.2020 08:07
    Highlight Highlight Ich habe diese Sendung gesehen und der VCS Präsident ist ein Populist, der gegen Autos wettert wie die SVP gegen Ausländer: Mit struben Behauptungen, welche Burkhard sogleich widerlegte, vorgeschobener Sorge um Andere und ohne von Anfang an das eigentliche Ziel anzugeben, möglichst viele Autos zuverbannen.
    • Astrogator 08.01.2020 08:12
      Highlight Highlight VCS ist aus meiner Sicht für nichts zu gebrauchen - meine Meinung als ÖV-Fan.

      Der Vergleich mit der SVP trifft esziemlich gut.
    • Antinatalist 08.01.2020 08:39
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Firefly 08.01.2020 09:02
      Highlight Highlight Nur das Autos Dinge sind und Ausländer Menschen...
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  • Frausowieso 08.01.2020 08:07
    Highlight Highlight Die skandinavischen Länder verfügen ebenfalls über eine hohe Kaufkraft. Zudem herrschen bei ihnen raue Winter, in denen ein SUV durchaus nützlich wäre. Trotzdem haben sie bei Neuwagen gute Emissionswerte. Ich fahre seit einigen Jahren einen kleineren SUV. Obwohl er vergleichsweise gute Emissionswerte hat, würde ich ihn heute nicht mehr kaufen. Bei meinem nächsten Auto werde ich ein grosses Augenmerk auf die Emissionswerte haben und ich hoffe, dass es mir viele gleichtun.
  • Frankygoes 08.01.2020 08:05
    Highlight Highlight "Ich brauch' unbedingt einen SUV, ich muss mein Kind in der Krippe abliefern und die ist immerhin auf der anderen Strassenseite"

    ..abgesehen davon: das Kaufkraft-Argument ist Unsinn. Das Angebot schafft die Nachfrage. Unsere Autohändler bieten Autos meist nur mit der Top-Ausstattung an..
  • Allkreis 08.01.2020 08:04
    Highlight Highlight Soviel ich weiss sind die meisten CH SUV von Firmen, welche illegal die geltenden Schadstoffgrenzwerte nicht einhalten! Ganz abgesehen davon, dass sie offen für noch schlechtere Grenzwerte lobbyieren.
  • passiver Überströmer 08.01.2020 08:00
    Highlight Highlight Co2 Steuer ja, aber auch die grossen Elektroautos müssen höher besteuert werden, zumindest in den Städten. Eine Art benötigter Raum pro beförderte Personen Steuer. Darüber zu diskutieren ob Velos aufs Troittoir dürfen ist halt einfacher....
  • Antinatalist 08.01.2020 07:58
    Highlight Highlight 4x4 braucht's in der Schweiz. Weil die Winter immer härter werden und die Strassen immer so verdammt matschig sind. Auch im Sommer 2017. Überall blieben alle Autos stecken. Ich find's sehr beruhigend, muss ich nicht mit den arrogantesten Menschen der Welt in ein und demselben Land leben. Also solchen Typen, die ein SUV fahren, obwohl es überhaupt nicht nötig ist. Die sind doch wirklich krank.
    • Marco86 08.01.2020 09:06
      Highlight Highlight Sarkasmus?
    • Burdleferin 08.01.2020 10:40
      Highlight Highlight Hoffentlich...
    • Hirngespinst 08.01.2020 15:03
      Highlight Highlight 'Die Winter werden immer härter'?

      Also mich dünkt, eher das Gegenteil ist der Fall.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Strellson2020 08.01.2020 07:56
    Highlight Highlight Das Problem ist doch eher, dass CO2 in der Schweiz noch so hoch besteuert werden kann, ob für SUVs oder sonst was, einen Einfluss auf das Weltklima wirds keinen haben. Solange China, Deutschland, Australien etc. Kohle verbrennt als gäb’s keinen Morgen mehr, könnte ich theoretisch mit dem 40-tönner zur Arbeit fahren und es wär immer noch umweltfreundlicher.
    • Astrogator 08.01.2020 09:12
      Highlight Highlight In der Schweiz die Bildungsfernen: es nützt global nichts wenn nur wir was machen.

      In Deutschland: es nützt global nichts wenn nur wir was machen.

      Überall: es nützt global nichts wenn nur wir was machen.

      Das "es nützt global nichts wenn nur wir was machen." ist nichts anderes als eine bequeme Ausrede um selbst nicht tätig zu werden.
    • Barracuda 08.01.2020 09:25
      Highlight Highlight OK, es gibt es also immer noch... Das peinlichste aller Argumente. Zuerst sollen die anderen machen....
    • Strellson2020 08.01.2020 20:08
      Highlight Highlight Nein falsch, aber man muss zuerst dort anfangen, wo die grossen Hebel liegen und das ist nunmal Kohlekraftwerke und Industrie, nicht SUVs in der Schweiz. Die 0.005% CO2 Einsparung durch weniger SUVs wird nun wirklich nicht den Klimawandel lösen sondern dient rein der Gewissensberuhigung. Das ist wie wenn Du Dir das Bein brichst und dann meinst mit Globuli heilt das schon wieder...
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  • fools garden 08.01.2020 07:55
    Highlight Highlight Würden sich doch nur die Andern ändern, es lief doch alles gerade so schön rund,
    in der Zeit vor Grata.
  • Mutbürgerin 08.01.2020 07:53
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
  • Toerpe Zwerg 08.01.2020 07:46
    Highlight Highlight Ein schwach motorisierter SUV ist effizienter als ein Übermotorisierter Kleinwagen.

    Das "Problem" sind nicht SUV, sondern die leistungsstärke der in in der CH gekauften Karren.
    • Hand-Solo 08.01.2020 13:46
      Highlight Highlight Das stimmt so einfach nicht.
      Der Energieaufwand ein schweres Fahrzeug zu bewegen benötigt einfach mehr Energie.
      Ein 120 PS Ford Kuga (Mit Benzinmotor) verbraucht rund einen Liter mehr als ein 200 PS Ford Fiesta ST
  • Smeyers 08.01.2020 07:39
    Highlight Highlight Also die neuen SUV verbrauchen zwischen 6-8L/100 km. Kombiniert man das mit Hybridantrieb ist das dann definitiv nicht mehr viel.

    Was ich nicht verstehe warum man sogenannte Youngtimer wie alte VW Buse und andere Blechkisten aus den 80/90er noch fahren lässt die schnell 10-15L/ auf 100km verbrauchen.
  • chandler 08.01.2020 07:38
    Highlight Highlight Lustig fand ich ja im Beitrag, dass die meisten die Begründung zum SUV "mehr Platz, wegen Familie und so; Einkaufen, etc." gebracht haben. Aber ich glaube ich habe im ganzen Beitrag keinen einzigen SUV gesehen, in dem mehr als eine Person sass...
    • michiOW 08.01.2020 08:09
      Highlight Highlight Mein Favorit: "Ja das isch scho nöd so gued für s Klima, aber ja..."
    • TomTomZH 08.01.2020 08:22
      Highlight Highlight Ausserdem ist in den meisten SUVs weniger Platz als in normalen oder „premium“ Kombis.
    • EinePrieseR 08.01.2020 08:23
      Highlight Highlight Das Familenagrument mit dem Platz find ich auch immer witzig. Ich habe als Familienvater eben gerade kein SUV gekauft, weil die Dinger zwar riesig sind, aber kaum Platz (Kofferraum) haben, weil dieser für Technik drauf geht, die man gar nicht braucht.. Freunde von mir haben sich bei Familengründung auch einen Audi SUV geleast und nach 2 Wochen eine Dachbox gekauft, weil das Teil zuwenig Platz bietet.
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  • HAL1 08.01.2020 07:35
    Highlight Highlight Verteuert/verbietet Leasing und das Problem löst sich von selbst... genau so wie die Staus und die Parkplatzprobleme.
    • Hand-Solo 08.01.2020 13:48
      Highlight Highlight Ja, damit ja niemand ein neures effizienteres Auto, geschweige den einen teureres Elektrofahrzeug kauft. Das phöse Leasing aber auch!
    • HAL1 08.01.2020 14:10
      Highlight Highlight Ja weil mann ja nicht differenzieren kann und ein leasing für eAutos vielleicht sogar günstiger machen. Den gedanken selber fertigstricken lag nicht mehr drinn?
    • Hand-Solo 08.01.2020 15:16
      Highlight Highlight Sorry aber "Verteuert/verbietet Leasing und das Problem löst sich von selbst." Klingt für mich nicht wirklich nach einer differenzierten Aussage...
      Wieso sollte ich also so einen, meiner Meinung nach, dummen Gedanken fertigstricken?
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  • vpsq 08.01.2020 07:34
    Highlight Highlight Kassensturz gestern : die Ignoranz und der Egoismus der Menschen ist unbeschreiblich. Mit den SUV - grösser, Breiter. Schädlicher, gefährlicher, ICH, ICH, ICH, ICH. Ellenbogen raus und auf Kosten anderer eine Wohlfühloase schaffen. Zu den Pelzfarmen fehlen mir einfach die Worte. 2020 und wir reden immer noch über dieses unsägliche Thema. Traurig!
  • JackMac 08.01.2020 07:34
    Highlight Highlight Mein erster SUV war ein Volvo XC90, den ich 12 Jahre lang gefahren bin und der knapp 10 Liter verbrauch hatte bei 30t km jährlich.
    Jetzt fahre ich eine BMW X5 Kiste die 7.4 Liter verbrauch hat und mache noch 17t km im Jahr.
    Bin oft mit Familie und geschäftlich im Winter unterwegs, wenns geht mit dem Zug.
    Wo genau liegt die Problematik des SUV bashings? Verbietet zuerst mal alle älteren Dreckschleudern, inkl. allen VW-Bussen, älteren LKW‘s, Traktoren etc.
    Für Neuzulassungen sehe ich kein Problem mit den tiefen Werten. Jetzt könnt ihr mich vierteilen.
    • Hand-Solo 08.01.2020 13:55
      Highlight Highlight Soso, der Herr kann sich ein teures neues SUV von BMW leisten. Der Pöbel mit seinen alten Autos soll sich doch anpassen.

      7.4 Liter Diesel sind enorm viel. Ein 5er BMW Touring mit 4x4 und dem gleichen Motor benötigt rund einen Liter weniger. Wieso also ein X5? Also los, Vierteilen.
    • JackMac 08.01.2020 17:25
      Highlight Highlight Wenn der Herr sich als Pöbel fühlt, dann tut es mir leid. Für den Minderwertigkeitskomplex kann ich nichts. Der X5 gefällt mir besser, gibt bessere Sicht und ist für mich entspannender zum lange fahren.
  • MixMasterMike 08.01.2020 07:25
    Highlight Highlight Verkehrsabgaben beim Strassenverkehrsamt erhöhen.
    Das Strassenverkehrsamt weiss ja, was für ein Auto ich fahre und bereits heute werden die Verkehrsabgaben meines Wissens über Modell, Hubraum, Gewicht, Energieetikette, etc. berechnet.
    So kann man gezielt SUV-"Dreckschleudern" besteuern.
  • Vinacent 08.01.2020 07:18
    Highlight Highlight Wie steht es denn um all die VW Busse welche in der Stadt rumfahren? Diese stossen genau so viel CO2 aus und werden aber fleissig gekauft und auch zu 90% zum shopen gehen gebraucht🤷🏻‍♂️
    • Coffey 08.01.2020 10:18
      Highlight Highlight Pssst, ich bin gerade dabei, meinen Range Rover gegen einen VW California einzutauschen, damit ich wieder zu den Guten gehöre. Jetzt zerstörst du mir einfach so diese Illusion.
    • Ein Freund von Petr E. Cycling 08.01.2020 11:33
      Highlight Highlight Die Vans sind fein raus. Das ganze SUV-Bashing zeigt einfach auf, wie emotional, einseitig und oft betriebsblind diese Debatte geführt wird.
  • Raber 08.01.2020 07:17
    Highlight Highlight Ich würde es nicht CO2 Steuer nennen, denn sonst sind automatisch alle rechts von der GLP dagegen. Diese Autos sind ja auch sinnlos schwer,man muss nur das Gewicht massiv besteuern und diese Steuer existiert doch schon? Bin selber glücklicher ÖV Konsument und Fussgänger.
    • DerRabe 08.01.2020 08:15
      Highlight Highlight Elektroautos sind auf Grund der Akkus ebenfalls sehr schwer. Das Gewicht zu besteuern, wäre also eine sehr schlechte Idee
    • Pointer 08.01.2020 09:02
      Highlight Highlight @DerRabe: Im Kanton Bern bezahlt man Motorfahrzeugsteuern nach Gewicht. Aber bei Elektroautos wird ein tieferer Ansatz genommen. Eine Öko-Steuer liesse sich also auch nach Gewicht realisieren. http://ö
  • Bruno Wüthrich 08.01.2020 07:14
    Highlight Highlight Wie wärs, wenn man Neuwagen, welche die Vorgaben nicht erreichen, schlicht und ergreifend nicht mehr zulassen würde? In einem zweiten Schritt könnte man dann durch die einführung einer CO2-Steuer auch noch die Fahrkilometer reduzieren.
    • Aurum 08.01.2020 07:41
      Highlight Highlight Warum? wegen geld, wie immer :)
    • michiOW 08.01.2020 08:10
      Highlight Highlight Vermutlich, weil die Mehrheit des Landes gegen ein solches Verbot wäre.
    • goschi 08.01.2020 08:35
      Highlight Highlight Weil Verbote unserem freiheitlichen demokratischen Verständnis widersprechen.

      Man reguliert, zBnüber erhöhte Abgaben und Steuern, aber Verbote bringen nichts.
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  • Track 08.01.2020 07:13
    Highlight Highlight Dieses Gejammer wegen der bösen Autos ist langsam unerträglich. Es ist schlicht und einfach die einfachste Art den Staat mit Zusatzsteuern zu versorgen.
  • Ricardo Tubbs 08.01.2020 07:11
    Highlight Highlight Seich. Mein suv wiegt 1.9 tonnen, jede benz oder bmw limo wiegt gleichviel. Wieso sollte also der suv der böse sein?
    • Barracuda 08.01.2020 09:29
      Highlight Highlight Schon mal überlegt, dass bei deinem Beispiel BEIDE jenseits von vernünftig sind.
    • insert_brain_here 08.01.2020 11:31
      Highlight Highlight Der Begriff dazu heisst "Whataboutism", steht für die Einstellung "Solange die anderen nicht muss ich auch nicht"
    • EnnoConda 08.01.2020 11:41
      Highlight Highlight Bmw eher 1700kg und cw*A massiv besser.
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  • Ökonometriker 08.01.2020 07:10
    Highlight Highlight Prof. Schelker hat Recht: wenn man den CO2-Ausstoss senken will, braucht CO2 einen Preis. Es gibt ökonomisch betrachtet keine effizientere Klimapolitik als Steuern auf fossile Energieträger. Auch auf Kerosin.
    Wenn man die Staatsquote nicht erhöhen will, kann man mit dem eingenommenen Geld die Mehrwertsteuer senken. Dann ist der einzige ökonomisch Effekt der, dass der Ausstoss von CO2 weniger attraktiv wird. Der restliche Konsum wird nicht beeinflusst.
    • vonBroesel 08.01.2020 07:28
      Highlight Highlight wird der restliche Konsum wirklich nicht beeinflusst? Das Joghurt kommt mit der Rikscha in den Laden, oder? ;-) Wie heizen aktuell die meisten Haushalte noch? Die vor wenigen Jahren als umweltfreundliche Schnitzel- oder Palettheizung ist inzwischen auch des Teufels (Feinstaub). Wenn so eine Steuer kommt, wird sie definitiv alle betreffen, auch die welche denken das sie im ÖV sicher davor sind ;-)
    • LeChef 08.01.2020 07:56
      Highlight Highlight Das schöne an einer Rückverteilung ist, dass alle mit einem unterdurchschnittlichen Ausstoss am Ende sogar mehr im Sack haben als vorher.
    • El Mac 08.01.2020 08:08
      Highlight Highlight Weil Benzinpreis ja nicht fast vollständig aus Steuern besteht und deswegen niemand Auto fährt?
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  • _mc 08.01.2020 07:09
    Highlight Highlight Fahrzeuge mit zu hohem Schadstoffausstoss verbieten.
    Asbest und FCKW wurden auch verboten.
  • theshark 08.01.2020 07:05
    Highlight Highlight Kassensturz in Ehren, aber auf den Händlern herum zu hacken bringt doch wenig. Wir essen was uns der Markt präsentiert, Alternativen sind beschränkt und teuer. So in etwa ist es beim Auto, SUV hin oder her. Ich vermisse nur im Apparat des Staates die Steuerung, die den Weitblick haben und den Mut es zu verändern. Die genannte Statistik zeigt ja wo wir stehen. Der Konsument achtet auf sich, das wird immer so sein. Störend für mich ist das ein SUV Fahrer bald mal Gefahr läuft, vom Mob angegriffen zu werden, wir sind gar nicht so weit davon entfernt.
    • Astrogator 08.01.2020 07:42
      Highlight Highlight "aber auf den Händlern herum zu hacken bringt doch wenig."

      Ich habe ein Elektro-Auto bestellt und war vorher bei zwei Händlern.

      Der Erste wollte mir den Renault Zoe nicht verkaufen und mir stattdessen den Peugeot e-208 schmackhaft machen. Hintergrund wie er selbst ausgesagt hat, Renault Zoe ist ein Selbstläufer und mit Nissan hat der Konzern noch andere BEV im Angebot. Peugeot braucht aber unbedingt Verkäufe vom e-208 um den Flottenverbrauch zu senken. Die können schon wenn sie wollen. Der 2. Händler wollte mir gar kein BEV sondern einen Hybrid SUV andrehen...

    • Doppelpass 08.01.2020 07:49
      Highlight Highlight Kommt mir alles recht widersprüchlich daher. Der Konsument frisst was der Markt... die Händler nicht in Frage stellen...SUV hin oder her...
      Der Apparat des Staates, mit Mut und Weitblick solls richten? Der Staat sind wir als Stimmbürger.
      Also, welche mutigen, weitblickenden Massnahmen schlägst du vor?
    • regen 08.01.2020 08:00
      Highlight Highlight aha, diejenigen, denen die umwelt ein anliegen ist = militanter mob und suv-fahrer = die armen opfer derjenigen.
      eine etwas irre logik. nur, wenn ich den einmann oder einfrau suv-schützenpanzern in meiner wohnstadt begegne, geht es mir eher umgekehrt.....
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  • MJ3 08.01.2020 07:03
    Highlight Highlight Gewichtslimite für privat genutzte PWKs auf 1500kg festlegen, alles andere darf von Privatpersonen nicht eingelöst werden. Problem gelöst
    • MJ3 08.01.2020 07:23
      Highlight Highlight Lol, da habe ich wohl ein paar Nasen getriggert. Von was habt ihr Angst? Ihr wisst schon, dass wir das Klimaproblem JETZT lösen müssen und die paar Strafzahlungen wirkungsloser Pipifax sind. Auch der Verkehr muss seinen Anteil an den Klimagasreduktionen leisten. Immer dieses: „Mimimi lasst mir meinen Karibikurlaub, meinen SUV und meine Wegwerfgesellschaft, sollen doch zuerst die anderen verzichten.“ Das geht mir so hart auf den Sack. Ohne drastische Massnahmen geht es halt nicht mehr. Get real!
    • El Mac 08.01.2020 08:08
      Highlight Highlight Bye Tesla.
    • michiOW 08.01.2020 08:12
      Highlight Highlight Was für ein Auto würden Sie dann einer Familie mit 4 Kindern empfehlen?

      Was für ein Auto sollte der Bauer nutzen um auf seine Alp zu kommen und etwas zu transportieren?
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  • Allion88 08.01.2020 07:01
    Highlight Highlight Auch beliebt sind Kombis. Diese sind unmerklich kleiner/leichter, haben oft auch 4x4 und verbrauchen minim weniger. Wenn beide allrad antrieb haben sind es knapp 10% gem. ADAC.
    Ich selber fahre mit 0g CO2 und hatte nie einen SUV, aber verstehe das SUV verteufeln nicht.
    • Allkreis 08.01.2020 07:51
      Highlight Highlight Verteufeln ist nicht das richtige Wort, aber aufgrund des Hohen Gewichts mit gleichzeitig üppiger Motorisierung (1) tragen diese Fahrzeuge eindeutig überdurchschnittlich zum auch für Sie längerfristig schädlichen Treibhauseffekt bei und (2) stellen für andere Verkehrsteilnehmer ein grösseres Sicherheitsrisiko dar als ein leichtes Fahrzeug, genau wie ein Lastwagen auch (mit dem Unterschied das Lastwagen fahrer in der Regel ein sichereres Fahrverhalten an den Tag legen, da sie sich der Gefahr bewusster sind wahrscheinlich)
    • Natürlich 08.01.2020 08:03
      Highlight Highlight Es geht ja nicht bloss um den CO2 Ausstoss sondern auch darum, dass SUV‘s zu fahren äusserst egoistisch ist.
      Da diese Fahrzeuge für praktisch alle anderen Verkehrsteilnehmer ein erhöhtes Risiko darstellen gerade bei einem Unfall.
      Aber eben, Hauptsache man selbst fühlt sich sicherer...
    • longus 08.01.2020 08:05
      Highlight Highlight Endlich auch so einer der so denkt wie ich, danke!
      Sportlich motorisierte kleinere und auch ältere Autos haben einen gleich hohen oder sogar höheren Ausstoss als moderne SUVs, gegen diese vorzugehen kommt aber irgendwie niemanden in denn Sinn.. Ich bin nicht pro SUV, ich bin aber allgemein gegen die Übermotorisierung, dabei kommt es nicht auf die Form des Autos an!
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  • Mutbürgerin 08.01.2020 07:00
    Highlight Highlight Der Verbrauch des Autos sagt noch gar nichts über dessen Umweltbelastung aus. Wesentlich ist doch, wieviel das Auto benutzt wird. Der Zweit-SUV von Mama hat doch auf das Klima Null Einfluss.
    • Schluch 08.01.2020 07:27
      Highlight Highlight die Herstellung der Autos ist auch nicht ausser Acht zu lassen!
    • dä dingsbums 08.01.2020 08:10
      Highlight Highlight Ich bin jeden Tag mit dem Velo im Verkehr und kann Dir versichern, dass sehr viele SUVs nicht in der Garage rumstehen.
  • Echt jetzt? 08.01.2020 06:55
    Highlight Highlight Statt immer irgendwelche Gebühren zu erheben, wäre ein Förderprogramm, also erhebliche Vergünstigungen auf E-Autos, ein besserer Weg. Dies zeigen insbesondere die nördlichen Länder und China. Also jene Länder, welche jetzt die höchsten Zuwächse verzeichnet haben.
    Damit können sich auch kleinere Einkommen ein solches Auto leisten.
    Jene, welche beruflich auf das Auto angewiesen sind und weite Strecken fahren müssen und keine ÖV nehmen können werden damit nicht noch mehr belastet.
    4x4 ist in der CH zudem je nach Wohnort ein nötiges Übel um überhaupt von A nach B zu gelangen.
    • sunshineZH 08.01.2020 07:21
      Highlight Highlight @Echt jetzt? Genau und danach, wenn alles ein E-Auto haben? Die Gebühren werden dann Explodieren, weil dem Staat Gelder fehlen, welche im Moment über Gebühren der fossilen Kraftstoffe eingenommen werden 😉
    • Blitz Gordon 08.01.2020 07:31
      Highlight Highlight 4x4 ist genau nie ein Übel sondern Sicherheit. Verhindert u.a. auch Aquaplaning. Und weil 4x4 besser ist sind auch Teslas 4x4.
    • Astrogator 08.01.2020 07:46
      Highlight Highlight E-Autos gebraucht findet man ab CHF 6000.-

      Keine Pendlerstrecke in der Schweiz ist länger als das was heutige E-Autos fahren können.

      Der Treppenwitz von den armen Leuten die sich nur einen Verbrenner leisten können ist so langsam abgelutscht.
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  • Skip Bo 08.01.2020 06:53
    Highlight Highlight Aufgrund der Grösse beanspruchen SUV's mehr Platz in Parkhäusern, auf Parkplätzen und auf den Strassen. Dies sollte bei den Motorfahrzeugsteuern mitberücksichtigt werden.
    Steuern nach Gewicht benachteiligen z.B. Kleinlieferwagen (leer 750 kg, Gesamtgewicht 1500kg) und E-Autos.
    Eine Steuerbestandteil nach Vermassung würde die Übergrossen höher belasten ohne die Vernünftigen zu bestrafen.
    • Fairness 08.01.2020 07:27
      Highlight Highlight Das ist beu den MFZ-Steuern berücksichtigt.
    • Mugendai 08.01.2020 07:30
      Highlight Highlight Also mein Golf Kombi war länger als mein Jeep und in etwa gleich breit und brauchte entsprechend mehr Platz...
    • JackMac 08.01.2020 07:36
      Highlight Highlight Ich wusste gar nicht, dass es neuerdings SUV Parkplätze gibt? Wo finde ich diese?
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  • PlayaGua 08.01.2020 06:53
    Highlight Highlight Als ob die ganzen hochgezüchteten RS etc. besser wären. Aber SUV eignen sich halt besser als Feindbild als Kombis.
    • Allion88 08.01.2020 09:06
      Highlight Highlight momentan gilt: grosse karosserie = schlecht

      viel einfacher. sonst müsste man sich ja noch mit den verschiedenen modellen auskennen

      das ein kleiner RS3 mehr benzin verbraucht als ein riesiger X7 geht nicht allen in den kopf
  • Mutbürgerin 08.01.2020 06:49
    Highlight Highlight Das Klima leidet wegen den paar Schweizer SUV? Mit den Feuern in Australien sind gerade sämtliche Klimaziele der ganzen Welt gestorben.
    • Nachbarino 08.01.2020 07:16
      Highlight Highlight Ah gut, stimmt ja. Dann können wir ja eh gleich aufhören. Oder?
    • vpsq 08.01.2020 07:38
      Highlight Highlight Ja dann, dann ist ja alles verloren und. Man kann die Umwelt in vollen Zügen zerstören - ohne schlechtes Gewissen! Prima. Problem gelöst.
    • Astrogator 08.01.2020 07:47
      Highlight Highlight Das Klima leider weniger an den SUV als am engstirnigen Denken von MutbürgerInnen, da hast du Recht.
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  • wasps 08.01.2020 06:48
    Highlight Highlight Saftige CO2 Abgabe auf Treibstoffe. Und Steuererleichterungen für effiziente Fahrzeuge.
  • Attilaquetzal 08.01.2020 06:48
    Highlight Highlight Bei all der Technologie, die der Mensch hervorbrachte, ist es schon sehr verwunderlich, dass es 1.5 Tonnen braucht, um eine 60kg schwere Person zu transportieren. Ich dachte immer, ich erlebe noch mit, wie dieses Verhältnis optimiert wird, doch der Trend geht in die andere Richtung. Die SUVs wiegen bis zu 2.5 Tonnen...
    • trio 08.01.2020 07:23
      Highlight Highlight Sorry für den Blitz! 🙈 Bin absolut einverstanden mit deiner Aussage!
    • Cpt. Jeppesen 08.01.2020 08:58
      Highlight Highlight @Attilaquetzal: Gibt es doch - Segway S-Pod ;-)
      Benutzer Bild
    • Wunderwuzzi 08.01.2020 09:07
      Highlight Highlight Sehe ich genau so.Hätte die Autoindustrie Interesse daran, würde es schon lange ein Auto geben, welches unter 3 Liter trinkt. Leichtbau würde den Verbrenner vermutlich umweltfreundlicher als ein Elektroauto machen. Um die Ziele zu erreichen, braucht es Verbote, Steuern und der Markt werden es nicht richten.
  • Asmodeus 08.01.2020 06:47
    Highlight Highlight Ich brauche einen SUV weil ich viel Ware und oft über große Strecken transportieren muss.

    Ich fahre keinen Elektro-SUV weil es keinen gibt. Erst recht keinen bezahlbaren.

    Leider.
    • grünergutmensch 08.01.2020 07:27
      Highlight Highlight Ein kombi oder kangoo würds auch tun, ein suv ist ein statussymbol und hat massiv weniger stauraum als oben genannte.
    • vpsq 08.01.2020 07:40
      Highlight Highlight Aha, ich frage mich ja wie die Menschen vor 20 Jahren viele Ware transportiert haben? Zum Glück gibt es jetzt SUVs, jetzt kann man endlich Waren transportieren.. was für ein bescheuertes Argument. Genau so wie man durch die Topographie ein SUV benötigt..
    • Astrogator 08.01.2020 07:49
      Highlight Highlight Bei uns im Dorf hat einer einen Dodge RAM, der verdient damit sein Geld und überführt damit Fahrzeuge und Boote. Da sagt auch niemand was.

      Aber er ist bei weitem nicht der Einzige im Dorf mit einem SUV, merkst was? 😉
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  • Influenzer 08.01.2020 06:44
    Highlight Highlight Sollte man nicht eher den CO2 Ausstoss pro Kopf besteuern als den pro Verkaufseinheit?
    Das Problem sind die Autos mit einer Person drin die jeden Tag 100km durch die Agglo gekarrt werden.
    Als Vater von 3 Kindern finde ich es diskriminierend wenn ich für das für mich unvermeidliche Familienauto Strafe zahlen muss obwohl ich das Gerät kaum fahre ausser vollbesetzt in den Urlaub.
    Gegen eine Treibstoffpreiserhöhung habe ich hingegen nichts, wenn die Einnahmen zur Vergünstigung von ÖV eingesetzt werden. Dann könnte ich mir nämlich bald ein GA für die ganze Familie leisten...
  • satyros 08.01.2020 06:40
    Highlight Highlight Das Senken der MWST und ihr Ersatz durch eine CO2-Abgabe halte ich nur für eine beschränkt gute Idee. Der Sinn der Abgabe ist ja, dass weniger CO2 ausgestossen wird. Was, wenn das gelingt und dadurch die Einnahmen durch die Abgabe sinken? Hat der Staat dann einfach weniger Geld zur Verfügung? Besser wäre es, das Geld einfach pro Kopf der Bevölkerung zurück zu verteilen. Wer durchschnittlich viel CO2 ausstösst, hat so viel Geld zur Verfügung wie bisher, wer CO2 spart, gewinnt und wer überdurchschnittlich viel ausstösst, zahlt halt drauf. Fänd ich fair.
    • Tavares 08.01.2020 07:06
      Highlight Highlight Bin ich bei dir. Am besten analog der VOC-Abgabe umsetzen und jeweils via Krankenkassenprämie zurückerstatten... Ist für eine "Staatshaushalt-neutrale" Umsetzung einer Angabe das beste.
    • Schluch 08.01.2020 07:44
      Highlight Highlight das mit der krankenkasse tönt schöner, als es ist. die vergünstigung senkt die schmerzgrenze für die versicherten. die kassen und die pharma werden entsprechend ihre einnahmen erhöhen, bis die schmerzgrenze wieder erreicht ist. am ende fliesst so das geld zur pharma.
  • Coffeetime 08.01.2020 06:38
    Highlight Highlight Wen wundert's? 🤷🏻‍♀️

    Und die Meisten dieser SUV stehen entweder in der Garage zu Hause oder in der Garage beim Einkaufszentrum rum...
    • DerHans 08.01.2020 07:01
      Highlight Highlight Welches Auto tut das nicht?
    • Walterf 08.01.2020 08:47
      Highlight Highlight Dann stossen sie ja keine Schadstoffe aus 🤣
  • DonTuttifrutti 08.01.2020 06:38
    Highlight Highlight Yayy! Neue Gesetze... Mehr Gesetze! Scheiss auf die Freiheit der individuellen Gesellschaft! Ich finde den mit der CO2 Abgabe super.. quasi mehr bezahlen und sich dann trotzdem gut fühlen - als hätte man tatsächlich etwas fürs Klima getan.. ist als würde ich meine Frau schlagen aber dann die Spitalkosten übernehmen..
    • ingmarbergman 08.01.2020 07:26
      Highlight Highlight Tja, wenn individuelles Verhalten etwas ändern würde, dann wäre das schon lange passiert.
      Wer noch an dieses Märchen der bürgerlichen glaubt, ist schampar naiv. Offensichtlich müssen die Menschen mit Gesetzen gezwungen werden, damit sich etwas tut.
      Ich finds auch scheisse, aber man hätte sich vorher überlegen sollen, dass man sich etwas zurückhalten sollte. Jetzt wird es immer mehr und immer stärkere Verbote brauchen.
    • Aurum 08.01.2020 07:42
      Highlight Highlight Ohne Gesetze funktionierts offenbar nicht. Oder hast du eine bessere idee? lass hören.
    • Schluch 08.01.2020 07:47
      Highlight Highlight alternative? warten und hoffen, bis vielleicht eines tages einer der alllgemeinheit gnädigerweise freiwillig bizli weniger dreck aufhalst?
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  • Matrixx 08.01.2020 06:33
    Highlight Highlight Darauf zu hoffen, dass der Kunde sich ändert, ist lächerlich.

    Man könnte stattdessen das Angebot senken, indem man einen Importstopp von Autos über der gesetzlichen Grenze verhängt. Aber dann bekäme man ja weniger Geld. Und Geld regiert bekanntlich die Welt, deshalb wird sich da auch nichts ändern.
    • Paul55 08.01.2020 06:41
      Highlight Highlight Voll bei dir!
      "Inserate und TV-Spots kurbeln den SUV-Verkauf zusätzlich an. " Und dazu die sogenannten "Züriberg-Wiiber" die ihre Töchterlein ins Ballett ihr Söhnlein ins Karate nur mit überdimensionierten "Massiv-SUVs" fahren können (und dass, weil sie immer zu spät sind, in einem Affenzahn)!
      Aber wir können ruhig schlafen, denn die Oberf... de Planet Partei hat ja dafür die einzig mammongegebene Lösung: Der Wettbewerb wird es schon richten!
      Ergo: Wählt nicht mehr Blau und der Planet wird grüner, that's the easy solution!!
    • Auric 08.01.2020 06:57
      Highlight Highlight Darüber sind wir auch froh! Stellt euch vor die Marxisten regierten die Welt....
    • ingmarbergman 08.01.2020 07:27
      Highlight Highlight Zwischen FDP/SVP und Marxisten gibt es noch eine ganze Bandbreite an vernünftigen politischen Parteien.
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  • lansky 08.01.2020 06:31
    Highlight Highlight Man fühlt sich darin eben ''sicherer'' (Aussage schon mehrfach gehört). Nützt natürlich viel, wenn SUV auf SUV knallt, was statistisch gesehen ja demnach angeblich immer öfter möglich ist... ;-)

    Mode-Hype verwöhnter Schweiz-Einwohner. Geht auch mal wieder vorbei.
    • Asmodeus 08.01.2020 06:50
      Highlight Highlight Wäre ich bei meinem Unfall (anderer schuld) nicht in einem SUV gesessen wäre ich jetzt tot.

      Man IST sicherer.

      Erst recht wenn ein anderer SUV in Dich rein fährt ;)
    • dop_forever 08.01.2020 07:18
      Highlight Highlight @Asmodeus: mit der Argumentation müsste ich mir einen Rad-Schützen-Panzer kaufen...
    • Natürlich 08.01.2020 07:52
      Highlight Highlight @Asmodeus

      Ja, als SUV Fahre schon.
      Allerdings sind dadurch alle anderen Verkehrsteilnehmer wie Kleinwagen, Velos, Fussgänger etc viel weniger sicher.
      Von daher ein sehr egoistisches denken aus diesem Grund einen SUV zuzulegen.

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  • Miimiip! aka Roadrunn_er 08.01.2020 06:29
    Highlight Highlight Hatten gerade letzthin die Diskussion wegen dem SUV Wahn. Einige Befürworter bringen die Argumente der besser Rundumsicht aus einem SUV und das dies der Ausschlag gegeben hätte für den Kauf. Ja zum Teil muss ich denen Recht geben. An einer Kreuzung wenn kein anderes SUV nebenan steht, sieht man mehr. Aber nur wenn kein anderes SUV nebenan steht. Die meisten SUV werden als S****vergleich genutzt.
    Von mir aus gesehen, müsste man bei solchen Fahrzeugen ein Verwendungszweck angeben müssen(Zugmaschine,etc) wenn keiner angegeben wird, Steuern massiv rauf.
    Noch was, nicht jeder 4x4 ist ein SUV.
  • patnuk 08.01.2020 06:29
    Highlight Highlight In Norwegen ist es günstiger ein Elektroauto zu kaufen, reine Elektroautos (BEVs) sind von Mehrwertsteuer (25%), Kfz-Steuer und Neuwagenabgabe befreit. Dadurch sind E-Autos in Norwegen günstiger als Verbrenner.
    • Bergblick 08.01.2020 07:04
      Highlight Highlight … und im Aargau beispielsweise ist die Strassenverkehrssteuer bei Elektroautos zum Teil höher als bei den Konventionellen. Anreiz sieht anders aus.
    • Ana64 08.01.2020 07:36
      Highlight Highlight Spätestens wenn alle in Norwegen E– Autos fahren werden sie mit voller Kraft der Steuerämter mit allen möglichen Abgaben und Steuern belastet. Sie werden wsh noch höher weil der Staat Monopol für Strom hat und kann Strompreise nach Lust und Laune gestalten. Weiterhin wird alles mit steigenden Strompreisen teuer weil Strom brauchen alle. Nicht nur um Autos zu fahren.
    • Mugendai 08.01.2020 07:39
      Highlight Highlight Ich kann entweder knapp 6000 für einen gebrauchten E-Mitsubishi (autoscout) mit einer Reichweite die knapp mal zur Arbeit und zurück reicht (vom Aufladeproblem mal abgesehen) löhnen, oder ein paar Hunderter für einen 1 Liter Kleinwagen, der noch 1, 2 Jahre hält, dafür aber längere Strecken vermag, hinblättern. Von Neupreisen ganz zu schweigen, wenn ein Tesla 3 hierzulande schonmal fast 15000 mehr kostet als in den USA.
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  • THEOne 08.01.2020 06:28
    Highlight Highlight es ist immer die gleiche leier... erhöht benzinpreis, erhöht die strafen für importeure, erhöht die co2 steuer....

    blablabla, seit mehr als 20 jahren kommen sie mit der leier... und gebrachts hats bis heute nichts. manche begreifen noch immer nicht, dass die klimapolitik beim wohlstand und der wirtschaft halt nix zu suchen haben.
    • wasps 08.01.2020 06:51
      Highlight Highlight Erstens haben wir keine CO2 Abgabe auf Treibstoffe. Und zweitens wirkt eine solche auf Brennstoffe. Die Industrie hat seit Einführung dieser Abgabe die CO2 Emissionen erheblich gesenkt!
    • Aurum 08.01.2020 07:43
      Highlight Highlight Dann erklär doch du uns mal, was man denn tun sollte @theone.
    • Astrogator 08.01.2020 08:03
      Highlight Highlight Ohne Klimapolitik kein Wohlstand. Es wird noch Jahre dauern bis der Stammtisch und deren Partei (SVP) das begreift. Deshalb ist es gut macht man ohne die Bildungsfernen vorwärts. Wenn wir jetzt handeln profitieren alle, wenn wir auf den Stammtisch warten verlieren wir alle, aber für den Stammtisch wird es am teuersten.

      Mein Stromer sieht das mit dem Wohlstand ein wenig anders, der freut sich mir die 22kW-Keitung zum Laden meines Autos zu legen. Und weil er geschäftstpchtig ist, offeriert er auch gleich eine PV-Anlage und einen Stromspeicher.

      So geht das wenn man die Chance sieht.
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  • Cpt. Jeppesen 08.01.2020 06:24
    Highlight Highlight Norwegen hatte bis vor wenigen Jahren die älteste Autoflotte in Europa. Der Grund dafür war, dass Benzin/Diesel getriebene Neuwagen mit einer massiven Luxussteuer belegt sind. Dadurch kostet dort ein Kleinwagen so viel wie bei uns eine Mittelklasse. Für Elektroautos wurden die Regeln geändert. Keine Luxussteuer, keine Mehrwertsteuer beim Kauf des Autos. Mehrere Jahre Strassensteuer befreit, Erlaubnis die Bus und Taxi-Spur zu verwenden. Somit wurden Anreize geschaffen, dass wenn dort jemand einen Neuwagen kauft, dieses ein Elektroauto wird.
  • pamayer 08.01.2020 06:23
    Highlight Highlight Für die SUVs müsste man sämtliche Strassen, Parkplätze und Parkhäuser verbreitern.
    Die Autos werden fetter, der Platz generell enger.
    Aber ja, wenn ich eine fette Karre fahre, bin ich wer.
    Aber ja, wenn es einen Hauch Schnee gibt, ist man mit 4x4 Antrieb auf der sicheren Seite.
    Bloss schwindet der Schnee. Hat sicher nichts mit den SUVs zu tun.
    • Blitz Gordon 08.01.2020 07:36
      Highlight Highlight Sorry dass ich deine Illusion zerstören muss, aber: mein SUV ist leer 1600kg schwer, 1,80m breit. Diese Masse entsprechen ziemlich genau denen eines Golf VII, also einem Kleinwagen.
      Und nun möchte ich dich sehen, wie du auch Kleinwagen verteufelst. Danke.
    • Mugendai 08.01.2020 07:42
      Highlight Highlight Blablabla. Autos werden allgemein breiter. Schonmal neue Minis mit den alten verglichen? Und nein, bei Schnee ist man mit 4x4 nicht auf der sicheren Seite. Wenns rutscht, dann rutschts.
    • JackMac 08.01.2020 07:42
      Highlight Highlight Wenn du fett wirst, brauchst du dann ein grösseres Bett oder Haus? Nein, es wird höchstens ein wenig enger.
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  • Linus Luchs 08.01.2020 06:14
    Highlight Highlight SUV - Ignoranz auf vier Rädern. "Nach mir die Sintflut." Nebst der Klimaschädlichkeit sind sie in der Stadt auch platztechnisch eine Plage. Gerade wieder gestern Abend hat mich ein SUV in einer Quartierstrasse fast abgeräumt - es ist dunkel, ich auf dem Velo, SUV kommt entgegen, blendet mich, bremst kaum und lässt zwischen seinem Außenspiegel und mir etwa zehn Zentimeter Luft. Dieses Erlebnis ist keine Ausnahme, sondern eine tägliche Erfahrung.
    • Paul55 08.01.2020 06:42
      Highlight Highlight Wahrscheinlich s'Mami nach dem Sohn abgeben beim Inlinen am nach Hause rasen, um zu kochen!
    • Pümpernüssler 08.01.2020 06:57
      Highlight Highlight hattest du auch licht? hast du dich an alle verkehrsregeln gehalten?
    • Ricardo Tubbs 08.01.2020 07:08
      Highlight Highlight Du sicher ohne licht