Schweiz
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ARCHIVBILD ZUR BEKANNTGABE DES SALAERS 2016 VON CREDIT SUISSE CEO TIDJANE THIAM, AM FREITAG, 24. MAERZ 2017 - Tidjane Thiam, CEO of Swiss bank Credit Suisse, speaks during a press conference in Zurich, Switzerland, Thursday, 4 February 2016. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Tidjane Thiam ist seit Mitte 2015 Konzernchef der Zürcher Grossbank Credit Suisse. Bild: KEYSTONE

Trotz Riesenverlust: So erklärt die CS die hohen Boni (Tipp: so wie immer)

Der Verlust der Credit Suisse ist im Geschäftsjahr 2016 höher ausgefallen als bisher kommuniziert. Dennoch sind die Boni angestiegen. Gewinner sind vor allem die Topshots der Bank.

Roman Seiler / Schweiz am Wochenende



Eine Million Franken pro Monat: So viel verdiente Tidjane Thiam 2016. Er ist seit Sommer 2015 Konzernchef der Credit Suisse (CS). Die Zürcher Grossbank schrieb wegen der Bereinigung von Altlasten in den letzten zwei Jahren je einen Milliardenverlust und benötigt deswegen frisches Kapital.

Thiam wusste, dass er als Aufräumer zur CS geholt worden ist. Dennoch sagte er in einem Interview mit der Zeitung «Finanz und Wirtschaft», die Zeche für die Aufräumarbeiten dürfe nicht dem aktuellen Management belastet werden: «Das Tagesgeschäft der Bank ist profitabel.»

Das sieht auch der für die Chefsaläre zuständige Verwaltungsrat (VR) so: Er präsentiert die Rechnung dem Aktionär. Zur Finanzierung der Wahldividende schlägt das Aufsichtsgremium der Generalversammlung vor, das «genehmigte Kapital» zu erhöhen. Die Wahldividende von 70 Rappen kann bar oder in Form von Aktien bezogen werden. Verweigern die Aktionäre die Zustimmung, entfällt die Ausschüttung.

Mehr Geld gibt's dagegen für die Mitarbeiter: Der Bonustopf ist von 2.9 auf 3.1 Milliarden Franken erhöht worden. Der Präsident des Vergütungskomitees, Jean Lanier, begründet dies mit dem immergleichen Argument von Vertretern Schweizer Grossbanken.

Wegen der Verkleinerung des Bonus-Topfes für 2015 sei das «Fluktuationsrisiko unter Schlüsselkräften» im Investmentbanking sowie in der Division Asia Pacific im ersten Quartal des letzten Jahres angestiegen. Deshalb habe man auch Sonderboni gewährt, um Mitarbeiter halten zu können.

Profitiert von den höheren variablen Vergütungen haben insbesondere die 939 «Risikoträger». Im Schnitt verdiente ein solcher Schlüsselmitarbeiter 1.75 Millionen Franken. Das sind 77'000 Franken mehr als im Vorjahr. Sie erhielten Boni von insgesamt 900 Millionen Franken.

Das dürfte rund doppelt so viel sein, wie den knapp 1200 Risikoträgern der französischen Bank BNP Paribas für 2016 gewährt wird. Nur: Das grösste Geldhaus im Euroraum erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Vorsteuergewinn von rund 12 Milliarden Franken (siehe Grafik unten).

Deutsche-Bank-Chefs lehnen Boni ab

Dennoch verdient BNP-Paribas-CEO Jean-Laurent Bonnafé lediglich 3.5 Millionen Franken. Das ist wenig im Vergleich zu den Bezügen anderer Konzernchefs globaler Banken in Europa und in den USA. So kommt John Cryan, ein ehemaliger UBS-Manager, bei der Deutschen Bank auf rund 4 Millionen Franken.

Auch Cryan wurde im Sommer 2015 engagiert, um Altlasten aus dem vergangenen Jahrzehnt zu bereinigen. Er fürchtet sich nicht davor, die Gehälter radikal zusammenzustreichen. Der Bonitopf für 2016 beläuft sich auf rund 540 Millionen Franken – 77 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Konzernleitungsmitglieder bezogen nur ihre Grundgehälter.

Fast dreimal mehr als Cryan lässt sich CS-Chef Thiam auszahlen. 2015 verzichtete er auf einen Teil seines Bonus. Ohne diese Gehaltsreduktion hätte der Ivorer für sechs Monate rund 6.5 Millionen Franken verdient. Der Vergütungsausschuss hat ihm für 2016 das beinahe gleich hohe Salär wie 2015 gewährt.

Für seinen Wechsel zur CS bekam er zudem eine Kompensationszahlung von 14.3 Millionen für verlorene Boni-Ansprüche bei seinem früheren Arbeitgeber, dem britischen Versicherer Prudential. Die Saläre aller 13 im letzten Jahr aktiven Konzernleitungsmitglieder summieren sich auf 82 Millionen Franken.

Verluste aus gesperrten Aktien

Wie bei kotierten Firmen üblich besteht ein grosser Teil der Bezüge aus gesperrten Aktien, die mehrere Jahre gesperrt sind. Weil der Aktienkurs stark gesunken ist, sind diese Gehaltsanteile von Thiam gut 5 Millionen Franken weniger wert.

Gut gepokert hat VR-Präsident Urs Rohner: Er liess sich 2015 sein bar ausbezahltes Grundgehalt um 500'000 Franken auf 3 Millionen Franken anheben und verzichtete im Gegenzug auf seine Funktionszulage als VR-Präsident von 1.5 Millionen Franken. Für das vergangene Jahr bezieht er erneut nur die Hälfte, lässt sich diese 750'000 Franken aber in Form von Aktien auszahlen. Deren Kurs dürfte nun zulegen.

Video-Kommentar zum CS-Lohnentscheid von Wirtschafts-Redaktor Roman Seiler.

Video: © az/Roman Seiler und Elia Diehl

Mit seinen Bezügen von 4 Millionen Franken zählt Rohner zu den bestbezahlten VR-Präsidenten in der Schweiz. Noch mehr erhält UBS-VR-Präsident Axel Weber. Verglichen mit denjenigen grosser globaler Banken sind das sehr hohe Entschädigungen.

Wenn ein VR-Präsident wie Weber 6 Millionen Franken verdient, muss auch die Entschädigung seines CEOs entsprechend höher sein. Oder andersrum formuliert: Ein sehr gut verdienendes VR-Mitglied wird sich hüten, sein Honorar mit Kritik an der Vergütung der Konzernleitung aufs Spiel zu setzen.

So wollte gestern Andreas Koopmann, der auch im Vorstand des Wirtschaftsdachverbands Economiesuisse sitzt, zum hohen Lohn von Thiam keinen Kommentar abgeben. Er bezieht als Mitglied des Vergütungsausschusses des CS-Verwaltungsrats 450'000 Franken. Ex-Roche-Chef Franz Humers Honorar beläuft sich bei der ungleich grösseren Citigroup auf 318'000 Franken.

Begründet werden die hohen Honorare Schweizer VR-Mitglieder stets damit, dass ihre strategische Verantwortung grösser ist als bei ausländischen Unternehmen. Nur müssten sie diese auch wahrnehmen, unkt ein Bankinsider.

Keine leistungsbezogene Gehälter

Es gebe keinen Zusammenhang zwischen dem Lohn eines CEO und dem Unternehmensergebnis, sagt Vergütungsexperte Urs Klingler, Geschäftsführer von Klingler Consultants: «Ob ein Unternehmen einen Gewinn oder einen Verlust ausweist, sagt noch nichts über die Leistung des Konzernchefs aus.»

Die zu messen, sei schwierig: «Es gibt keine vernünftigen Parameter dafür. Deshalb gibt es auch keine Bezahlung für die Leistung.» Wie erfolgreich ein Manager agiert, lasse sich erst nach mehreren Jahren beurteilen.

Wegen der zunehmenden Regulierung und der tiefen Zinsen sinken die Margen. Banken senken deshalb die Kosten, beispielsweise durch Personalabbau. «Daher müssten auch die Cheflöhne sinken», sagt Klingler. Die Offenlegung der Löhne führe jedoch dazu, dass die Löhne der Top-Manager mindestens gleich hoch blieben oder gar anstiegen. Das Resultat, so Klingler: «Verdient der Chef viel, verdienen auch die restlichen Mitarbeiter viel.» (aargauerzeitung.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Spiessvogel 26.03.2017 14:56
    Highlight Highlight Zur Zeit des Feudalismus erkauften sich Kaiser und König die Loyalität der subalternen Verwalter im politischen Überlebenskampf mit der Abgabe von Herrschaftsrechten über bestimmte Gebiete. Banken erkaufen sich die Loyalität ihrer Kader in Schlüsselfunktionen mit exorbitanten Zuwendungen, um im Machtkartell des Rauptierkapitalismus bestehen zu können. Wohin gekaufte Loyalitäten in der Politik führen, lehrt die Geschichte des Absolutismus. Wohin gekaufte Loyalitäten im Bankenweswesen führen, lehrt die noch nicht ausgestandene Bankenkrise.
  • Tschedai 26.03.2017 11:57
    Highlight Highlight «Risikoträger». Genau.
  • R. Schmid 26.03.2017 08:17
    Highlight Highlight Für mich sind die Grossbanken sowieso nur kriminelle Vereinigungen, beim Salär sowieso.
  • dorfne 25.03.2017 17:52
    Highlight Highlight Ich wundere mich, dass Urs Rohner, der mitverantwortlich ist für die horrenden Bussen die die Bank seit Jahren in die Verlustzone führen, noch immer Präsident ist.
  • atomschlaf 25.03.2017 15:59
    Highlight Highlight Wenn der Laden Verluste schreibt, sollten die Saläre bei einer halben Million p. a. gedeckelt werden.
    • Posersalami 25.03.2017 22:28
      Highlight Highlight Wieso soll jemand überhaupt 0.5mio verdienen? Niemand leistet so viel, um 4-5x mehr zu verdienen als ein normaler Angestellter. Oder machen die die Arbeit auch 4-5x so schnell?
      Ein Lohn soll Leistungsgerecht sein, was bei solchen Summen einfach nicht geegeben ist. Sonderlich gut machen diese "Entscheider" ihre Arbeit zudem auch nicht, man braucht sich ja nur den Zustand von deren Firman anschauen oder was die teilweise angerichtet haben.
  • pachnota 25.03.2017 15:59
    Highlight Highlight Ich find,s halt schon lustig, das der CS Chef ein Schwarzer ist.
    Muss doch irgendwie verwirrlich sein, für unsere antikapitalismus, antirassismus-Einzeller.
    "Irgendetwas passt da nicht in,s Weltbild, aber was ist es bloß??"
    • Binnennomade 25.03.2017 16:42
      Highlight Highlight Antirassismus-Einzeller? Seriously? Leute, die gegen Rassismus sind, als Einzeller beleidigen ist natürlich grosse Klasse.
      Mal abgesehen davon, dass es eben genau nicht Rassismus ist, wenn auch Schwarze Arschlöcher sein können.

      Ich hoffe, du wirst deinen Frust demnächst auf eine bessere Art los.
    • Nick Name 25.03.2017 16:51
      Highlight Highlight Zusammenhang?
      Was hat Kapitalismus mit Hautfarbe zu tun?
    • Spooky 25.03.2017 18:05
      Highlight Highlight Das stimmt, was pachnota sagt, seien wir doch ehrlich!

      Aber da sind wir doofen Schweizer selber schuld.

      Seit ich denken kann, haben uns die Medien und die Kirchen und die Hilfswerke eingetrichtert, dass in Afrika vor allem arme, hilfsbedürftige Menschen leben würden, die auf unsere Hilfe angewiesen seien.

      Wir sind jahrzehntelang brandschwarz angelogen worden, nur damit wir Geld spenden.

    Weitere Antworten anzeigen
  • MarZ 25.03.2017 15:40
    Highlight Highlight Wer Aktien der CS hat, soll doch an die GV gehen und die Boni ablehnen. Den Rest geht es rein gar nichts an, was eine private Firma ihren Mitarbeitern bezahlt.
    • MarZ 25.03.2017 16:27
      Highlight Highlight @AL:BM: eine CS Aktie kostet weniger als 20.-

      @echo: Wie schon weiter unten geschrieben, hat der Steuerzahler bei der Rettung der UBS ordentlich Geld verdient gemacht
    • CASSIO 25.03.2017 16:36
      Highlight Highlight Echo der Zeit: der Steuerzahler ist nirgends eingesprungen bei der Bankenrettung, es war die SNB. In Folge musste Oberversager Ospel gehen, was zur Folge hatte, dass Hildebrandt aus dem Amt gemobbt werden musste.
    • MarZ 25.03.2017 16:39
      Highlight Highlight @ZH27: Wenn das Verhältnis Risiko /Gewinn Verhältnis stimmt, sind ja auch die Boni angemessen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Phrosch 25.03.2017 15:38
    Highlight Highlight Wenn ich das richtig überlege, geben die mit ihrer Begründung zu, dass ihr (Top)Management käuflich ist. Und wenn die Bank für käufliche Manager mehr zahlt, ist sie korrupt. Oder sehe ich da etwas nicht, das zu einer anderen Erklärung führen müsste?
    • Maragia 25.03.2017 16:02
      Highlight Highlight Naja, was heisst hier käuflich? Jeder ist käuflich, da man ja Geld für seinen Job erhält. Ich würde auch eher bei der CS bleiben wenn ich 50% mehr Bonus erhalte, statt einen anderen Job suchen.
      Heisst aber nicht, dass die CS diese Praktiken auch leben muss
    • _kokolorix 25.03.2017 18:09
      Highlight Highlight Wer seinen gutbezahlten Job bei einer schlechtlaufenden Firma für noch mehr Geld bei der Konkurrenz aufgibt ist ein illoyales Schwein. Gegen Erfolgsbeteiligungen ist an sich nichts einzuwenden, aber wer ständig wegen dem Lohn die Firma erpresst kann kein wertvoller Mitarbeiter sein. Das funktioniert nur so, weil in den Banken eine von oben verordnete Giermentalität herrscht. Lieber würde ich hungern als in so einem Laden zu arbeiten, dort trifft man nur geldgierige Arschlöcher
  • Pasch 25.03.2017 15:20
    Highlight Highlight Scheffel...scheffel...scheffel...
    Kranke #$%@@$&&@
  • pamayer 25.03.2017 14:28
    Highlight Highlight Mir wird schwindlig ob diesen Zahlen.


    Wie viele Kilos gibt das wohl in Tausendernoten?
    • pamayer 25.03.2017 19:05
      Highlight Highlight Danke. Absolut tragbar. So in einer leeren Laptop Tasche.
      Momoll, praktisch.


      Zum Glück bekommen sie 's nicht in Fünfliber ausbezahlt. Da ginge die Hälfte mit dem camion Transport drauf. Und das wollen wir schon nicht.
    • pamayer 26.03.2017 12:13
      Highlight Highlight Danke fürs rechnen.



      Da habe ich etwas übertrieben mit der Hälfte, die für den camion Transport draufginge.

      Also müsste er entsprechend mehr verdienen, dass dann wirklich die Hälfte des Salärs für die Fünfliber Lieferung draufginge. Wäre nichts als gerechtfertigt.
  • Chääschueche 25.03.2017 14:05
    Highlight Highlight Traurig.
  • dergraf 25.03.2017 13:22
    Highlight Highlight Die Gier auf diesen Etagen schein unermesslich. Dies im Gegensatz zur geleisteten Arbeit.
    Die ganze Gilde ist dekadent. Sie haben, egal ob erst seit kurzem am Ruder, mit ihrem Tun Volkswirtschaften an den Rand des Abgrunds gedrängt. Aus dem 2008-Crash nichts gelernt, führen sie wieder die grosse Lippe und erklären, wie die Welt zu funktionieren hat.
    Die Mehrheit der Politik unterstützt dies Schädlinge, in dem sie sich weigert, entsprechenden Leitplanken zu setzen.
    So hätte z.B. die UBS nicht gerettet werden dürfen. Vielleicht hätten diese leeren Floskeltreiber und Abzocker dann etwas gelernt.
    • dorfne 25.03.2017 18:04
      Highlight Highlight Die leben alle auf einem andern Planeten. Auf diesem Planeten gilt nicht die Frage, was kostet das Brot, sondern wer hat den grössten....ehm Zapfen.
    • R. Schmid 26.03.2017 08:24
      Highlight Highlight Kriminelle Vereinigungen, habe ich schon gesagt!

Tschüss Twint? Credit Suisse öffnet sich angeblich für Apple Pay und Co.

Dieser Schritt käme wohl einer Schleusenöffnung gleich: Die Schweizer Grossbank Credit Suisse (CS) sei mit Apple und weiteren Tech-Riesen handelseinig geworden, berichtet finews.ch. Ab Ende April werde es möglich sein, Apple Pay mit Kreditkarten der CS zu nutzen.

Zur gleichen Zeit werde auch die Verknüpfung des Plastik-Geldes der CS mit Samsung Pay möglich. Mit Google stehe die Grossbank noch in Verhandlungen. Dies sollen nicht namentlich genannte Informanten verraten haben.

Von Apple gibt es …

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