Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mehrere Personen und Kampfhund verletzen Mann in Basel



Ein 33-jähriger Mann ist am frühen Samstagmorgen in Basel von mehreren Unbekannten und einem Kampfhund angegriffen worden. Der Mann wurde verletzt und musste auf der Notfallstation behandelt werden. Die Täter flüchteten.

Der Mann war zusammen mit einem Kollegen zu Fuss in Richtung Kaserne unterwegs, als er eine Bekannte sah, die eine Auseinandersetzung mit fünf Unbekannten hatte. Der 33-Jähre näherte sich der Gruppe.

Unvermittelt wurde er von den fünf Personen und einer Bulldogge mit schwarz-weisser Fellmusterung angegriffen und verletzt, wie die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt am Samstag mitteilte.

Nach Angaben waren zumindest drei der Angreifer zwischen 25 und 32 Jahre alt, zwei von ihnen trugen Glatze. Zu den weiteren Tätern fehlen Personenbeschreibungen. Der genaue Tathergang und der Grund des Angriffs seien noch nicht geklärt, heisst es in der Mitteilung weiter. Die Polizei sucht Zeugen.

(sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Ein Affront»: Politiker von rechts bis links wehren sich gegen verschärftes Grenzregime

Die Präsidenten aller grossen Parteien fordern ein härteres Regime bei der Einreise und für Grenzgänger. Doch in den Grenzkantonen kommt dies gar nicht gut an. Zu einschneidend sind die Erfahrungen, die man im Frühling machte.

Und plötzlich soll wieder ein restriktives Grenzregime eingeführt werden. Wieder soll die Einreise in die Schweiz massiv erschwert werden. Dies fordern zumindest die Parteichefs von SVP, SP, FDP, Mitte, Grünen und Grünliberalen in einem gemeinsamen Brief an den Bundesrat – initiiert von GLP-Chef Jürg Grossen.

Sie wollen so den «Import von Viren» in die Schweiz unterbinden, wie sie schreiben. Ihr Instrumentarium reicht dabei von strengen Quarantäneregeln bis hin zu Schnelltests.

Hart treffen …

Artikel lesen
Link zum Artikel