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Als Taschenlampe getarnte Elektroschocker an der Grenze sichergestellt

Sieben gefährliche Tarnwaffen haben Schweizer Grenzwächter im August in Basel in Fahrzeugen festgestellt. Die Elektroschocker waren als Taschenlampen getarnt.



Die «Taschenlampen» seien mit einer Zusatzfunktion bestückt, so dass sie als Elektroschocker eingesetzt werden können, teilte das Grenzwachtkommando am Montag mit. Damit liege eine Widerhandlung gegen das Bundesgesetz über Waffen, Waffenzubehör und Munition vor.

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Ein als Taschenlampe getarnter Elektroschocker. bild: grenzwache basel

Mit einer Tarnwaffe wurden im August Männer im Alter von 21 bis 49 Jahren angehalten, hiess es weiter. Dabei handelte es sich um je einen Kosovaren, einen Ungarn, einen Belgier, zwei Franzosen und zwei Schweizer. Die Männer wurden bei der Einreise aus Deutschland und Frankreich angehalten.

Die Besitzer der Waffen mussten ein Bussendeport von mehreren hundert Franken entrichten. Zudem wurden sie bei der Staatsanwaltschaft verzeigt.

Laut dem Grenzwachtkommando wurden im vergangenen Jahr in der Nordwestschweiz rund 20 Elektroschocker sichergestellt. Bis August in diesem Jahr sei diese Zahl auf über 30 gewachsen. (gin/aargauerzeitung.ch)

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