Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Junge Frau wird in Basel vor ihrem eigenen Haus vergewaltigt – Polizei sucht Zeugen



Passanten riefen nach der Unfallfahrt der 79-Jährigen die Polizei. (Symbolbild)

Die Polizei bittet nach der Vergewaltigung um Hilfe. (Archivbild) Bild: KEYSTONE

Eine junge Frau ist vor ihrem Haus in Basel am Samstag von einem unbekannten Mann vergewaltigt worden. Nach Angaben der Polizei waren an der Tat zwei Männer beteiligt. Diese sind auf der Flucht.

Die Frau war am frühen Morgen am Voltaplatz aus einem Tram ausgestiegen, wie die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt am Sonntag mitteilte. Zwei unbekannte Männer hätten sie angesprochen und danach die Frau begleitet. Als sie sich vor ihrem Wohnort habe verabschieden wollen, habe einer der Männer die Frau festgehalten, während der andere Täter die Frau vergewaltigt habe.

Nach der Tat flüchteten die beiden Männer den Angaben zufolge zurück in Richtung Voltaplatz. Laut Polizei blieb die Fahndung bislang erfolglos. Sie sucht Zeugen.

Gesucht werden zwei unbekannte, kleinere Männer mit dunkler Kleidung. Einer trug eine Brille. Gemäss Angaben des Opfers soll es sich um portugiesische Staatsangehörige handeln.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen. (cma/sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

13
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
13Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hoci 03.02.2020 03:05
    Highlight Highlight Kann es sein dass es vermehrt kranke Triebgesteuerte Mönner unterwegs gibt?
  • Meyer Andrej 02.02.2020 22:35
    Highlight Highlight Widerlich! Es war einmal ein Land, dort fühlte man sich sicher....
    • Enzasa 02.02.2020 23:03
      Highlight Highlight Ich denke, das gab es schon immer.
      Heute wird darüber gesprochen
  • maude 02.02.2020 13:16
    Highlight Highlight Scheisse...ich schicke ihr alle Kraft der Welt.
    Solche Menschen..hoffe, dass die zwei schnell gefasst werden.
    Wünsch den Zweien von Herzen alles Wüste dieser Welt, möge der Rest ihre erbärmlichen Lebens die Hölle sein.💚
    ( bin heut zur Abwechslung mal unnett, radikal und unreflektiert unterwegs ,schissegal)
  • Kong 02.02.2020 11:35
    Highlight Highlight Erschreckend.

    Wenn die Polizei Zeugen sucht, müsste dann nicht eine genauere Zeitangabe und zumindest ein rudimentäres Signalement vorhanden sein?
    • Pisti 02.02.2020 12:28
      Highlight Highlight Gibt es auch. Es werden zwei kleine, dunkel gekleidete Portugiesen gesucht. Einer davon trug eine Brille.
    • Easypeasy 02.02.2020 13:29
      Highlight Highlight Vielleicht hilft das:
      Um zirka 7.20 Uhr verliess die Frau am Voltaplatz das Tram der Linie 14, als sie von zwei Männern angesprochen wurde. Die beiden begleiteten ihr späteres Opfer zu Fuss durch die Elsässerstrasse in Richtung Tramstation Mülhauserstrasse
    • crashwinston 02.02.2020 13:51
      Highlight Highlight Die Beschreibung trifft auf 40% der Bevölkerung zu
    Weitere Antworten anzeigen

Basel ist die gefährlichste Stadt der Schweiz: 7 Erkenntnisse aus der Kriminalstatistik

Der heute veröffentlichte Report zur Kriminalität in der Schweiz gibt Einblick in die gefährlichsten Schweizer Städte und zeigt, auf wen es Einbrecher abgesehen haben.

Mit 199 versuchten und vollendeten Tötungsdelikten wurden leicht weniger Straftaten registriert als noch im Vorjahr (236 Tötungsdelikte). Im Zehnjahresvergleich liegt das Jahr 2018 jedoch im Schnitt.

Ebenfalls ähnlich wie in den bisherigen Jahren ist die Aufteilung: Rund drei Viertel der Tötungsdelikte sind versuchte, ein Viertel vollendete.

2018 hat die Polizei rund 112'000 Diebstähle registriert. Im Vergleich zum Rekordjahr 2012 mit 219'000 Diebstählen hat sich die Zahl somit halbiert.

Den …

Artikel lesen
Link zum Artikel