Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Eier, wir brauchen Eier II: Schmuggler hatte sie kistenweise dabei – und 720 Kilo Fleisch



Mit 730 Kilogramm Fleisch, über 20 Litern Speiseöl und mehreren Kilogramm Eiern im Auto ist 36-jähriger Türke von einer Grenzwachtpatrouille beim Grenzgang Basel-Freiburgerstrasse erwischt worden.

A Swiss border guard officer at the German-Swiss border in Basel, Switzerland, pictured on May 11, 2011. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Grenzübergang Basel. Bild: KEYSTONE

Der Mann reiste von Deutschland in die Schweiz ein. Der in der Schweiz wohnhafte Mann war in der Nacht auf Mittwoch angehalten worden, teilte das Grenzwachtkommando am Montag mit.

Die Beamten hätten festgestellt, dass das Auto mit rund 95 Kilogramm überladen war. Der Mann sagte, die Produkte seien für ein Fest in Zürich bestimmt gewesen.

Die Zollfahndung Basel eröffnete eine Strafuntersuchung. Der Mann müsse mit einer Busse von über 10'000 Franken rechnen, heisst es weiter. Eine Busse werde auch wegen Überschreiten des zulässigen Gesamtgewichts ausgesprochen.

Bereits Anfang Juni wurde im Kanton Zürich ein 48-jähriger Türke angehalten, der 800 Kilogramm Fleisch aus Deutschland eingeführt hatte. Er sagte ebenfalls, die Ware sei für ein Fest bestimmt. Auch sein Auto war überladen.

(sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Corona-Kredite ins Ausland überwiesen: Betrüger gehen den Behörden in der Waadt ins Netz

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Waadt hat eine Untersuchung gegen Kreditbetrüger wegen mutmasslich betrügerischer Verwendung von Corona-Krediten eingeleitet. Mehr als anderthalb Millionen Franken sollen ins Ausland überwiesen worden sein. Eine Person wurde in Untersuchungshaft genommen.

Die Räumlichkeiten mehrerer Unternehmen wurden am 19. Mai durchsucht und zahlreiche Konten eingefroren, wie die Waadtländer Polizei und die Staatsanwaltschaft am Montag mitteilten. Es wurde eine Untersuchung …

Artikel lesen
Link zum Artikel