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Das Basler Cannabis-Polizisten-Paar muss sich im September vor Gericht verantworten



Die Baselbieter Staatsanwaltschaft hat gegen zwei ehemalige Polizisten eine Strafuntersuchung Anklage erhoben. Ein Mitarbeiter der Polizei Basel-Landschaft und seine Ehefrau, eine Polizistin der Kapo Basel-Stadt, werden beschuldigt, gegen das Betäubungsmittelgesetz verstossen zu haben. Zudem wird ein weitere Person aus dem Umfeld des Polizistenpaars angeklagt. Das Ehepaar arbeitet mittlerweile nicht mehr bei der Polizei.

Ihnen wird zur Last gelegt, während mehr als einem Jahr eine Indoor-Hanfplantage betrieben und Cannabis verkauft zu haben. Die Strafverfahren werden im abgekürzten Verfahren durchgeführt. Dies ist möglich, wenn die Beschuldigten den ihnen vorgeworfenen Sachverhalt eingestanden haben. Für die drei Beschuldigten beantragt die Staatsanwaltschaft bedingte Freiheitsstrafen von 16 bis 22 Monaten. Das Trio muss voraussichtlich im September vor Gericht erscheinen.

Die Drogengeschäfte der beiden Polizisten flogen im Februar auf, als ein Lieferant die beiden verpfiffen hatte. Bei der Hausdurchsuchung fand die Polizei 90 Hanfpflanzen. Pro Ernte hätte dies einen Ertrag von bis zu 100'000 Franken eingebracht. (wst)

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