Schweiz
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Verschmierte Wahlplakate: Stadtberner SVP setzt Kopfgeld aus



Ein Wahlplakat von Roger Koeppel zu den Staenderatswahlen mit aufgemaltem Hakenkreuz, aufgenommen am Donnerstag, 26. September 2019 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Nicht in Bern verschmiert worden, aber trotzdem verschmiert. Bild: KEYSTONE

Die Stadtberner SVP will wissen, wer Plakate ihrer Kandidaten verschmiert oder zerstört. Sie setzt eine Belohnung in der Höhe von 1000 Franken aus für Hinweise, die zur Ergreifung der Täterschaft führen.

Das teilte die Partei am Mittwoch mit. Noch nie seien die Übergriffe von «linksextremen Demokratie-Feinden» so ausgeprägt gewesen wie in diesem Wahlherbst.

Verschmierte oder zerstörte Plakate von SVP-Kandidaten gehörten mittlerweile zum traurigen Alltagsbild. Es sei nur noch eine Frage der Zeit, bis Kandidierende tätlich angegriffen würden.

Die SVP wehre sich gegen diese gefährliche Entwicklung und rufe alle Menschen ungeachtet ihrer politischen Gesinnung auf, «wachsam zu bleiben und gegen diese Extremisten vorzugehen». (dfr/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • MarGo 04.10.2019 09:49
    Highlight Highlight Die Aktion ist m.M.n. klar nicht zu unterstützen, aber wer Populismus im Leitbild hat, muss mit solchen Reaktionen rechnen... Aktion / Reaktion...
    Aber der Effekt geht natürlich nach hinten los und ist gefundenes Fressen für Anhänger der rechten. Wie immer sind es einige wenige extreme Linke, die ein schlechtes Bild auf alle werfen, die links der CVP stehen...
  • Rochade 04.10.2019 06:56
    Highlight Highlight Ein Wahlplakat der SVP ist schon Schande genug und daher braucht es keine zusätzlichen Schmiererei. Jemanden deswegen anzeigen, nie und nimmer!
  • Vecchia 02.10.2019 19:04
    Highlight Highlight Kooopffffgeld gegen Plakatverschmierer! :-))

    Wehe dem, der das Föteli der Drama Queen verunstaltet...

    Sorry, Klar ist die Schmiererei nicht anständig, aber gleich Kopfgeld...lächerlich.
  • Micus Pintus 02.10.2019 15:55
    Highlight Highlight Das sind die gegen Rechts, verhalten sich aber wie die extremen Rechtsradikalen... wann kommt die Bücherverbrennung? Hass ist Hass, das ist nie eine Konstruktive Art der Kommunikation.
  • Nüübächler 02.10.2019 14:54
    Highlight Highlight In welcher Ecke ist das Gewaltpotenzial am grössten?
    • Micus Pintus 03.10.2019 20:18
      Highlight Highlight Wenn ich so sehe wie die Linken demonstrieren, Schaufenster zerstören usw. ganz klar kommt die öffentliche Gewalt von Links. Ok extreme Linke Ecke.
  • Bulwark 02.10.2019 10:41
    Highlight Highlight Ganz ehrlich, egal wie sehr man einen Politiker nicht mag, ein Wahlplakat zu verschandeln geht gar nicht.

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